Zur Hure erzogen 113 – Einreiten

Während ich erst realisierte, was da gerade passiert war, telefonierte Mirko. Da er Serbisch sprach, verstand ich kein Wort. Ich befand mich in einer sehr seltsamen Gefühlslage. Ich hatte eine Ahnung bekommen, wie ich als Mirkos Straßenhure behandelt werden würde und hatte Angst. Zugleich hoffte aber ein Teil von mir, dass er sich noch mehr als brutales Schwein entpuppte und mich mit Gewalt in die Dreckshure verwandeln würde, dich ja sein wollte.Manchmal hatte ich darüber nachgedacht, ein „normales“ Leben zu führen. Einen Partner zu haben und vielleicht Kinder zu bekommen. Aber die notgeile Schlampe in mir war stärker. Sie dominiert meine Gedanken, meine Wünsche, meine Träume.Als die Tür aufging, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Herein kamen zwei Männer. Beide dunkelhaarig und ganz offensichtlich, wie auch Mirko, ausländischer Herkunft. Der eine wirkte sportlich und trug eine glänzende Trainingshose zu einem ärmellosen T-Shirt, mit dem er eine beeindruckende Muskulatur präsentierte. Der andere war untersetzt und trug einen ziemlichen Bierbauch vor sich her über dem sich ein viel zu enges Leibchen spannte. Ich stand immer noch splitternackt vor dem Schreibtisch und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Die beiden nicht gerade vertrauenserweckenden Gestalten musterten mich kurz, ignorierten mich aber zunächst.„Das sind Dragan und Slobo, die werden sich um dich kümmern“, stellt mir Mirko die beiden Schergen vor.„Die Kleine ist unser neues Pferdchen. War schon am Babystrich und hat ein paar Wochen in einem Nobel-Puff gearbeitet. Darum glaubt sie, sie kennt sich schon aus. Zeigt ihr, wo’s langgeht!“Ich wollte schon wieder sagen, dass das Studio „Relax“ keineswegs ein Nobel-Puff war, aber meine glühenden Wangen erinnerten mich daran, dass ich besser den Mund hielt.„Komm mit!“, knurrte Dragan – das war der mit den vielen Muskeln. Als ich mich bückte, um meine Kleidungsstücke vom Boden aufzuheben, packte er mich an den Haaren und zog mich zur Tür hinaus. Mir blieb nichts anderes übrig, als nackt und mit gebeugtem Rücken hinter ihm herzustolpern. Obwohl ich meiner High-heels verlustig ging, konnte ich ihm nur mit Mühe folgen. Er zerrte mich durch mehre lange Gänge, die von rötlichem Licht nur schwach erleuchtet waren. Zwei Huren machten teilnahmslos Platz, um uns hindurchzulassen, und zwei Männer – ich vermutete, dass es Freier waren – musterten mich interessiert ohne mir zu helfen. Einer der der beiden musste sogar herzhaft lachen und meinte zu Dragan: „Na, die hast du ja gut unter Kontrolle.“Dragan öffnete eine Zimmertüre und schubste mich in den Raum, sodass ich hinfiel. Slobo war gefolgt und schloss die Tür hinter sich. „So, kleine Nachwuchs-Bitch, jetzt wirst du amal eingeritten“, grinste er.Ich wollte ihnen klarmachen, dass sie mich nicht mit Gewalt zu nehmen brauchten, weil ich es sowieso freiwillig machen würde, aber die beiden Typen sahen nicht danach aus, als ob sie reden wollten. „Sie soll mir als erstes den Achselschweiß lecken“, sagte Dragan und setzte sich an den Rand des Bettes.Als ich nicht schnell genug reagierte, fasste mich nun Slobo an den Haaren und drückte mich neben Dragan auf das Bett. Dragan legte sich hin und streckte die Arme aus. Slobo drückte mein Gesicht in Dragans Achseln.„Du hast gehört“, fauchte Slobo, „du sollst Achselschweiß von Dragan abschlecken, du dreckige Nutte!“Ich wusste nicht, ob Dragan immer so stark schwitze oder ob er gerade trainiert hatte, aber unter seinem Arm war es klatschnass. Ich sog den penetranten Geruch tief ein. Natürlich war es kein angenehmes Aroma, das mir da entgegenströmte, aber gleichzeitig roch es dort wahnsinnig männlich. Man konnte das Testosteron richtiggehend schmecken.Als ich die klatschnassen Achselhaare an meiner Nase spürte, öffnete ich den Mund. Deutlich schmeckte ich den salzigen Geschmack seines Schweißes. Ob ich wollte oder nicht – die Situation machte mich geil.Wild und leidenschaftlich presste ich meinen Mund um die verklebten Haare. Dann schloss ich die Lippen und zog sie zurück. Sein Schweiß blieb in meinem Mundraum und der penetrante Geschmack, der ekelhafte Geruch, ließen mich aufstöhnen. Dragan ließ mir keine Zeit. Die Hand in meinem Nacken drückte er mich erneut fordernd gegen seine Achsel. Ich streckte meine Zunge heraus und begann sie durch die verklebten Haare zu winden, an seiner Achsel zu lecken. Erst vorsichtig, doch dann immer wilder und heftiger. Dabei sich mein nackter Körper an dem seinen. Dragan zog inzwischen seine Trainingshose herunter. Während ich noch in seiner Armbeuge beschäftigt war, schielte ich, was es da zu sehen gab. Bei seinem durchtrainierten Körper hatte ich mir eigentlich erwartet, dass er besser gebaut war, aber wieder mal wurde mir klar, dass man vom Aussehen eines Mannes nicht auf die Größe seines Geschlechts schließen konnte. Er begann sich zu wichsen.„So, Bitch, lutsch ihn an!““ forderte er dann.Noch bevor ich reagieren konnte, griff mir Slobo von hinten in die Haare und zog mich vom Bett, sodass ich auf dem Boden kniete.Dragan machte es sich bequem und legte sich auf die Matratze, die Füße stellte er links und rechts von mir auf den Boden.Ich machte mich an die Arbeit. Mit einer Hand hielt ich den Schaft fest und zog dabei die Vorhaut zurück. Dann stülpte ich meinen Lippen über den Mast und nahm ihn tief in meine Maulfotze. Als ich begann meinen Kopf auf uns ab zu bewegen, stöhnte Dragan erstmals auf. Ich wusste, dass ich eine gute Bläserin war, das hatte ich gerade vorhin bei Mirko bewiesen. Dass ich es dem erfahrenen Zuhälter gut hatte besorgen können, gab mir Selbstbewusstsein. Ich war zwar erst 18 Jahre alt, aber ich hatte schon etliche Schwänze mit dem Mund zum Abspritzen gebracht und wusste genau, was ich zu tun hatte.Wie ich es gelernt hatte, sparte ich nicht mit Spucke. Der Sabber lief mir aus dem Mund und floss zähflüssig über Dragans pralle Hoden. „Boah, ist das geil!“, hörte ich hinter mir Slobo. Sekunden später flog seine Hose an meinem Kopf vorbei. „Ich stopf ihn dir in die Fut rein, Nuttensau!“, grunzte er, und kaum dass ich seine fette Hand an meiner schleimigen Öffnung spürte, presste er mir den Pflock schon in meine MöseAls Slobo in das enge Futteral eindrang durchzuckte mich eine Welle von Geilheit, aber Dragan ließ mir keine Zeit mich damit auseinander zu setzen und drückte mir seinen Kolben bis zu den Eiern in den Hals.„Schluck ihn, du verficktes Drecksstück!“, herrschte er mich an.Ächzend unter Slobos Bockstößen wurde ich immer wieder nach vorne geschoben, und der nun voll erigierte Schwanz von Dragan drang tief in meine Kehle vor. Gemeinschaftlich bearbeiteten die beiden Männer meinen Körper, ich bebte vor Wollust und Geilheit. Mein zarter Körper wurde von beiden Seiten malträtiert. Slobos fetter Riemen hatte einen sagenhaften Stoß drauf. Ein Rammbock, der unermüdlich sein Ziel vor Augen hatte. Ich stöhnte an Dragans Schwanz, Speichelfäden rannen aus meinem Mund.„Ist gut eng. Wird gute Nutte sein!“, sagte Slobo über mich hinweg zu seinem Kollegen.„Ja, man merkt, … dass sie schon was kann. Ohhh, shit… mir kommt‘s gleich!“, schnaufte der Bodybuilder-Typ.Auch ohne diese Ankündigung hatte ich gewusst, dass er bereit zum Abspritzen war – ich hatte genug Routine, um das zunehmende Pulsieren in seiner Latte richtig zu deuten. Ich reckte meinen Hals, um ihm mehr Platz zu geben.Während Slobo hinter mir das Tempo noch einmal erhöhte und sein Sack immer wieder gegen meinen Hintern klatschte, schoss mir Dragan seine Saftsoße in mein Hurenmaul. Es war zwar eine ganze Menge und Slobos Stöße in meine Möse machten mir die Konzentration nicht einfach, aber ich schaffte es problemlos, den ganzen Saft zu hinunter zu schlucken. Slobo fickte mich unterdessen weiter mit harten Stößen. Da ging die Tür auf und ein enorm dicker Mann in einer abgetragenen Portiersuniform kam herein.„Mirko hat gesagt, es gibt eine neue Schlampe zum Abficken?“, sagte er.„Ja, du kannst dann gleich, wenn ich mir ihr fertig!“, schnaufte Slobo.„Schaut geil aus, die Kleine“, meinte der Mann.„Sie ist auch geil. Hab ihr gerade ordentlich was in den Mund gespritzt und sie hat alles geschluckt“, berichtete Dragan.„Will schauen, ob sie mit dem Arsch auch schon so gut ist wie mit ihrer Fut!“, kündigte Slobo an und zog sein Brunftrohr aus meiner Weiblichkeit. Dann fuhr er mir grob mit ein paar Fingern in das nasse Fotzenloch, um sich etwas Schleim zu holen, den er auf meinem Schließmuskel verteilte. Es war zwar zu wenig Feuchtigkeit, um das Eindringen angenehm zu machen, aber es ging ihm wohl auch nicht darum, dass ich den Arschfick genießen würde. Seine Eichel presste sich gegen die Rosette und stieß zu. Trotz meiner natürlichen Analgeilheit und meiner Erfahrung tat es weh, als der fast noch ganz trockene Muskel auseinander gedrückt wurde.„Auuu!“, schrie ich auf und griff instinktiv mit den Händen an meinen Hintern.„Finger weg!“, befahl Dragan, der immer noch vor mir auf dem Bett saß. Ich hielt mich daher seinen Oberschenkeln fest.Langsamer als in zuvor in meiner Fotze drang Slobo tiefer in meinen Darm ein. Ich wimmerte, doch das schien die Männer nicht im Geringsten zu stören. Ich nahm an – ja ich hofft es sogar – dass andere Junghuren mehr jammerten als ich, die ich ja bei Gott kein unschuldiges Mädchen mehr war.Immer tiefer schob der Jugo seinen Prügel in mich hinein. Dann blieb er kurz ruhig, ehe er ihn zurückzog, um erneut und diesmal mit voller Wucht zuzustoßen. Ich schrie überrascht auf, als er mir seinen Schwanz in voller Länge in den Darm stieß. Ein derbes Lachen war alles, was ich zu hören bekam. Dann begann er mich in meinen Arsch zu ficken – brutal und mit voller Härte! Es tat weh, doch all mein Wimmern schien ihn nur noch mehr anzuspornen.„Ja, du Hure, jetzt ist Schluss mit lustig. Jetzt wirst du gefickt! Gewöhn‘ dich dran. Wird bald normal für dich sein! Ich fick dir die Hure in dein Körper“, grunzte Slobo genüsslich. „Kannst ruhig schreien. Wir sind im Puff. Da ist normal… dass Nutten quietschen!“ Er war es wohl gewohnt, dass Mädchen herumzickten, wenn sie vergewaltigt – die meisten würden das wohl so empfinden – wurden. Ich wollte den Kerlen aber beweisen, dass ich es gut verkraften konnte, so durchgezogen zu werden. Und ich empfand die Situation – die aufgegeilten Männer, das Ausgeliefertsein, die Demütigung – ja tatsächlich als erregend. Erst zögerlich, dann immer heftiger begann ich, ihm meinen Arsch entgegenzustoßen, ich wollte dass er meinen Darm so richtig durchfickte, so tief er nur konnte. Mein hechelnder Atem ging in ein neues Stöhnen über und wurde immer lauter.Dragan bemerkt als erster, dass ich die Slobos Arschficken genoss. „Oida, die Bitch macht das wirklich geil, schau!“, macht er aufmerksam.„Klar, die Arschficksau braucht mein Schwanz“, grunzte Slobo genüsslich. „Du Hurensau, ich reiß dir das Arschloch auf!“, brüllte er und klatschend schlug sein Becken gegen meine Pobacken. ,Jaaaa, mach das – reiß mir meinen Hurenarsch auf! Spreng mir meine Arschfotze und spritzt mir dein Sperma in den Arsch!“, bettelte ich. „Du perverse Dreckshure! Na warte!“, rief Slobo noch, dann stieß er ein paar Mal kräftig zu, so dass mein Oberkörper mit voller Wucht gegen das Bett gepresst wurde.Kurz darauf zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus.„Hey, is das grauslich! Du Hure, warst du nicht scheißen oder was? Meine Schwanz ist ja ganz braun von deiner Scheiße!“, brüllte untersetzte Mann wütend los. Ein paar heftige Schläge auf meine Hinterbacken gaben seinen Worten den nötigen Nachdruck. Ich überlegte gar nicht, als ich bebend vor Geilheit zurück schrie:„Steck ihn mir rein! Steck in mir rein und spritz mir meine Drecksfotze voll!“„Ich soll dir meinen angeschissenen Schwanz reinstecken?“ Slobo klang verwundert. „Egal, steck ihn mir rein und spritz mich endlich voll!“, keuchte ich. Es war mir wirklich einerlei, ob meine Scheiße nun an seinem Schwanz klebte oder nicht – ich wollte einfach nur Sperma in mir haben!„Du ekelhafte Drecksau!“, schrie er nur, dann rutschte sein Schwanz auch schon in mein glitschiges Loch hinein. Er stieß nun extrem stark zu – klar, nach einem Arschfick musste sich eine Möse vergleichsweise weit anfühlen, selbst wenn man so eng gebaut war wie ich. Aber ein paar Stöße reichten und er klatschte mir stöhnend sein Sperma tief in den Unterleib.„So jetzt bin aber ich dran“ sagte der dicke Portier und begann sich schnaufend seiner Hose zu entledigen. „Leg dich aufs Bett und mach schon mal breit“, befahl er.Während ich mich auf das Bett fallen ließ und meine Beine aufstellte, stieg er aus seiner riesigen Freinripp-Unterhose, die ganz offensichtlich nicht sehr frisch war. Sein sicher auch nicht ganz sauberer Pimmel war bereits steif.„Ich muss dann gleich wieder runter“, erklärte er, warum er die verdreckte Uniformjacke anließ.„So Maderl, jetzt lernen mir zwei uns amal kennen. Ich bin der Willi, und wir werden uns jetzt öfters sehen.“Mit diesen Worten drückte er sich zwischen meine Beine. „Schön hinein in die Drecksfut“, kommentierte er als er meine schleimige Öffnung gefunden hatte und mir seinen Harten hineindrückte. Sobald er eingedrungen war, legte er sich auf mich. Seinem Gewicht hatte ich nicht das geringste entgegenzusetzen. Unter seinem Fettbauch wurde ich regelrecht begraben. Der Geruch, der mir in die Nase drang, war nicht gerne fein. Ich konnte aber nicht sagen, ob es die ungewaschene Uniform war, die so stank, oder der massige, ungepflegte Körper.Meiner Erregung tat das aber keinen Abbruch. Klar, ich wurde hier recht hart zugeritten, aber ich hatte schon Schlimmeres erlebt und es trotzdem genossen. Auch dass der Typ auf mir nicht gerade ein Adonis war, sondern gut und gerne 130 Kilo wog, störte mich nicht sehr. Ich war bereits in einem Zustand der Geilheit, wo mir das egal war. Ja, es turnte mich sogar noch zusätzlich an, dass mich dieser stinkende Kerl, der im Normalfall wohl keine Frau finden würde, hier über mich drübersteigen konnte.Ich hob meine Beine an – umschließen konnte ich den massigen Körper über mir aber nicht. Sein Becken pumpte gegen meines wenn seine Latte immer wieder in mein Schleimloch fuhr.„Boah… das ist aber eine enge Fut … nicht so ausgeleiert wie bei unseren alten Huren“, grunzte er. Er schwitzte stark, sein Gesicht glänzte feucht – und schon machten sich erste Schweißperlen daran, auf mich hinunter zu tropfen. Seine Ausdünstungen konnten einem fast den Atem rauben. Vorhin bei Slobo war es mit noch nicht gekommen, aber jetzt würde es bald soweit sein. Nicht weil dieser Willi ein so toller Stecher war, aber die ganze Spannung des bisherigen Tages musste sich irgendwann entladen. Und bei meiner Veranlagung war es nun einmal so, dass eine solche Entladung nur in Form eines Orgasmusses passieren konnte.„Jaa, jaaaa… komm! Mach’s mir!“, feuerte ich den Dicken an und krallte mich in den dicken Stoff seiner Uniformjacke.Slobo, der einem Lehnsessel Platz genommen hatte und eine Zigarette rauchte, war erstaunt.„Die geile Sau braucht’s wirklich“, meinte erDragan, der neben uns am Bett saß, feuerte den Portier an: „Los, mach sie fertig, Will. Ist mal was anderes, wenn so eine Bitch wirklich kommt und nicht nur faked! Spritz ihr deine Suppe rein. Dann kannst du gleich wieder gehen.“Und dann kam ich. Jeder Muskel meinen schlanken Körpers spannte sich an, mein Rücken bog sich durch so gut es mit dem schweren Körper über mir ging. Die Arme hatte ich nach hinten gestreckt und krallte mich in das Leintuch, während mein Inneres zu zittern und zu zucken begann. Ich wurde noch viel feuchter, als ich es es sowieso schon war, und dann kam mein markerschütternde Schrei, der sich mit dem dumpfen Aufstöhnen des Dicken vereinigte. Ein Blitz schlug in mein Gehirn, eine Explosion fetzte durch meinen Unterleib, ein letztes Mal stieß der Mann zu, und dann ergoss er sich machtvoll tief in meinem schwülheißen, pulsierenden Inneren.

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Zur Hure erzogen 113 – Einreiten

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