Zuchtstuten – Teil 1

ZuchtstutenTeil 1: Eine neue Fickstute für den HengstVanessa war verzweifelt. Verzweifelt, traurig, wütend und vor allem enttäuscht. Enttäuscht von ihrer Situation, der Welt allgemein und vor allem den Männern. Sie war vor kurzem 16 geworden, aber alle Jungs, die sie in ihrem kurzen Leben kennengelernt hatten, waren Enttäuschungen gewesen. Dabei war sie eigentlich recht hübsch. Sehr hübsch sogar, wie sie selbst fand und ihr sowohl ihre Freundinnen als auch ihre Männerbekanntschaften stets glaubhaft versichert hatten. Um so erstaunlicher war es, dass es ihr bisher nicht gelungen war, einen netten Jungen kennen zu lernen, mit dem sie längere Zeit zusammen bleiben wollte. Dabei hatte sie schon reichlich Freunde und Liebhaber gehabt. Hübsch war sie ja, wie gesagt, und auch nicht dumm, und keineswegs schüchtern oder prüde. Sie hatte ihren Bekanntschaften alles geboten, was eine Frau einem Mann bieten kann, sowohl im Bett als auch außerhalb. Aber die meisten wollten eben nur mit ihr ins Bett, viele hatten sich als Idioten herausgestellt, einige hatten sie ausgenutzt, und zwei sogar mit anderen Mädchen betrogen, was sie besonders unverständlich fand.Dabei war sie in Sachen Sex für ihre jungen Jahre schon überaus erfahren. Mit 13 hatte sie ihren ersten Schwanz gewichst und kurz darauf auch in den Mund genommen. Mit 14 hatte sie sich entjungfern lassen und seitdem nicht wie eine Klosterschülerin gelebt. Mittlerweile war sie eine erfahrene Schwanzbläserin, schluckte mit Genuss das Ergebnis ihrer Bemühungen und sie ließ sich auch gern mal in den Arsch ficken. Viele ihrer Schulfreundinnen, die in diesen Dingen längst nicht so erfahren waren, nannten sie frühreif. Vielleicht war sie das, aber das lag vermutlich in der Familie. Ihre Mutter hatte eine ähnlich frühe und steile Karriere hinter sich. Mit 17 war sie schwanger geworden und mit 18 hatte sie ihr einziges Kind, Vanessa, zur Welt gebracht.Warum gab es keinen, der ihre Qualitäten im Bett zu schätzen wusste und gleichzeitig ein liebevoller Mann fürs Leben war? Einer, mit dem man alt werden und Kinder bekommen konnte? Dabei wünschte sie sich so sehr ein Kind. Oder auch zwei oder drei. Am besten einen ganzen Stall voll. Sie liebte Kinder. Nur leider hatte sie nicht den richtigen Vater dafür. Alle hatten sie enttäuscht. Ausnahmslos alle. Sogar ihr eigener Vater war ein Loser. Kein Wunder hatte ihre Mutter ihn vor ein paar Jahren verlassen.Sie hasste die Männer. Hasste und verachtete sie. Alle! Naja, fast alle. Thomas, der neue Lebensgefährte ihrer Mutter, war gar nicht so übel. Ihre Mutter jedenfalls war glücklich. Er war tatsächlich ziemlich nett, dazu gutaussehen, witzig, intelligent, aber doch männlich und bestimmend. Nicht so ein Schlappschwanz wie ihr Vater. Und sogar Marc, sein Sohn, war gar nicht so übel. Zumindest besser, als sie erwartet hatte. Soweit man das von einem älteren Stiefbruder erwarten konnte. Sie gönnte ihrer Mutter ihr neues Glück. Nach der Scheidung hatte ihre Mutter viele wechselnde Partner, mit mehr oder weniger dem gleichen Erfolg bzw. Misserfolg wie Vanessa selbst. Aber mit Thomas war es anders. Sie war jetzt wieder zufrieden und ausgeglichen. Einfach gut drauf. Vielleicht lag es daran, dass die beiden jede Nacht geilen Sex hatten, zumindest den Geräuschen nach zu urteilen, die aus dem Elternschlafzimmer drangen.Ihre Mutter war ja auch immer noch sehr hübsch und hatte sich einen Teil ihrer Jugendlichkeit bewahrt. Sowohl im Aussehen, als auch im Denken. Mit ihren 35 Jahren war sie wirklich eine attraktive Frau. Vanessa hoffte, in dem Alter noch genauso gut auszusehen. Schlank, zierlich, mit festem Busen und knackigem Hintern. Eigentlich war ihre Mutter eine etwas ältere Kopie von ihr selbst. Die beiden wurden oft für Schwestern gehalten, wenn sie gemeinsam unterwegs waren. Natürlich wirkte Sandra reifer und hatte einen größeren Busen, aber sonst waren sie sich sehr ähnlich. Sie trugen oft die gleichen Klamotten und tauschten ihre Kleidung untereinander aus. Und auch sonst war ihr Verhältnis eher wie beste Freundinnen als wie Mutter und Tochter. Offen besprachen sie ihre Probleme und Sorgen, erzählten sich alles und hatten keine Geheimnisse voreinander.Vor einem halben Jahr waren Vanessa und ihre Mutter bei Thomas und Marc in deren großes Haus eingezogen. Ihr Lebensstandard hatte sich dadurch zwar entscheidend verbessert (Thomas verdiente ziemlich viel Geld und konnte ihnen praktisch alles bieten), aber ihr Glück bei Männern hatte sich dadurch nicht verändert. Und vor zwei Monaten hatten Thomas und ihre Mutter geheiratet. Somit war Thomas jetzt offiziell ihr Stiefvater und Marc ihr Stiefbruder.Und auch sonst wusste Vanessa wenig mit ihrem jungen Leben anzufangen. Sie hatte gerade mit Müh und Not ihre mittlere Reife geschafft. Weiter auf die Schule zu gehen kam eigentlich nicht in Frage, und auf eine Lehre hatte sie auch keinen Bock. Kindergärtnerin könnte sie vielleicht werden. Dann hätte sie wenigstens mit fremden Kindern zu tun. Aber eigene wären ihr lieber gewesen…Wieder einmal wälzte sich Vanessa schlaflos in ihrem Bett. Wieder einmal hatte sie der gleiche Traum gequält. Ein Traum von wildem Sex mit irgendwelchen gesichtslosen Männern, der sie zwar geil gemacht hatte, aber wie immer war sie kurz vor der Erfüllung hochgeschreckt und aufgewacht. Jetzt lag sie erregt aber unbefriedigt da und verzweifelte an ihrem Schicksal. Und wie jede Nacht hörte sie eindeutige Geräusche aus dem Nebenraum. Dort war das Schlafzimmer von Thomas und ihrer Mutter, und wie jede Nacht konnte sie hören, dass die beiden geilen Sex hatten. Doch heute war das lustvolle Stöhnen lauter als sonst. Wahrscheinlich ist die Schlafzimmertür nicht richtig geschlossen, dachte Vanessa. Da sie Durst bekommen hatte, konnte sie genauso gut aufstehen und auf dem Weg in die Küche die Tür zu machen, damit sie danach hoffentlich wieder einschlafen konnte. Also stand sie auf und trat in den Flur. Tatsächlich war die Tür zum Elternschlafzimmer offen. Nicht etwa nur angelehnt, sondern ziemlich weit geöffnet. So konnte Vanessa trotz des Halbdunkels deutlich erkennen, wie ihre Mutter vor Thomas, der auf dem Bett lag, kniete und seinen Schwanz hingebungsvoll blies. Und was für ein Prachtschwanz das war! Vanessa blieb fast die Luft weg. So ein großes und dickes Teil hatte sie noch nie gesehen. Kein Wunder war ihre Mutter glücklich und vollkommen befriedigt! Vanessa war geradezu fasziniert von diesem Riesenschwengel. Sie konnte die Augen gar nicht mehr davon losreißen. Vergessen waren ihr Durst und die Absicht, die Tür zu schließen. Sie konnte nur noch Thomas‘ Schwanz anstarren. Gleichzeitig beneidete sie ihre Mutter, die sichtlich ihre Freude daran hatte, dieses Mörderteil mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Was sie offensichtlich sehr gut machte, denn Thomas schnurrte zufrieden wie ein gestreicheltes Kätzchen.„Genug jetzt, mein Blasmäulchen“, sagte er in diesem Augenblick. „Ich will jetzt wieder deine geile Fotze ficken.“Sofort kniete sich Sandra hin und streckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. „Ja, bitte, fick meine Fickfotze. Füll mein Fickloch mit deinem dicken geilen Schwanz.“Thomas kniete sich hinter sie, strich mit seinem Schwengel einmal durch ihre Spalte und rammte ihr dann sein Rohr mit einer einzigen Bewegung tief in ihre Möse. Sandra schrie geil auf. „Jaaaa, ramm mir deinen Prügel tief rein. Oh ja, so ist gut. Gib’s mir! Fick mich. Füll mein Fickloch. Oh das ist sooo guuuuut!“Thomas rammelte sie immer heftiger. Sandra kam ihm bei jedem Stoß mit dem Becken entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Bei jedem Stoß schaukelten ihre vollen Brüste geil hin und her wie Glocken.Vanessa konnte nur auf das geile Treiben starren. Sie war wie versteinert. Das war pure Leidenschaft, was sie da sah. Geiler, wilder Sex. Sie hatte ja selbst schon viel erlebt du auch im Internet viele Videos angeschaut, aber was sich hier zwischen ihrer Mutter und deren Liebhaber abspielte, übertraf alles bisher gesehene. Live mitzuerleben, wie dieser Riesenschwanz die Schamlippen ihrer Mutter dehnte und ihr Fickloch ausfüllte, war einfach zu geil. Und ihr Körper reagierte entsprechend. Zwar merkte sie es selbst nicht, aber ihre Brustwarzen wurden hart und steif und das Wasser schoss ihr förmlich in die Möse. Ohne dass es ihr bewusst war, fing sie an sich selbst zu streicheln. Eine Hand knetete ihre Brüste, die andere spielte mit ihrem Kitzler. Bei jeder Berührung gingen elektrische Stromstöße durch ihren ganzen Körper.„Los, meine geile Fickstute, setz dich auf mich und reit mich!“, stöhnte Thomas jetzt und legte sich auf den Rücken. Sein Schwanz stand einladend steil in die Höhe. Schnell hockte sich Sandra über ihn, mit dem Rücken zu ihm, wie er es am liebsten hatte, denn so konnte er ihre Titten von hinten richtig fest durchkneten. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit der anderen dirigierte sie seinen Schwanz vor ihre geöffnetes Spalte. Langsam ließ sie sich herunter sinken und spießte sich auf seinem Speer auf. Dabei stöhnte sie laut vor Wonne. „Oh ja, dein dicker, geiler Schwanz füllt mein Fickloch so gut aus. Oh ist das geil!“„Ja, spieß dich ganz auf, meine rossige Fickstute. Reite deinen Hengst!“Und das tat sie. Geschickt bewegte sie ihren Unterleib auf und ab und ritt ein wildes Rodeo auf ihren Ehemann. Vanessa konnte jetzt in aller Deutlichkeit sehen, wie Thomas‘ Riesenschwanz in der Fotze ihrer Mutter steckte und wie weit er ihre Schamlippen dehnte. Ihr Fickloch musste zur Schmerzgrenze ausgefüllt sein. Trotzdem schien ihre Mutter jeden Stoß in vollen Zügen zu genießen. Ein geiler Anblick. Je wilder ihre Mutter ritt und stöhnte, umso wilder fingerte sich auch Vanessa. Sie hatte inzwischen alles um sie herum vergessen. So wie dieser Megaschwanz die Möse ihrer Mutter ausfüllte, füllte er auch das komplette Denken von Vanessa aus. Erste kleine Orgasmen zuckten durch ihren Körper und steigerten ihre Lust ins Unermessliche. Für einen winzigen Moment hatte sie dazwischen mal das Gefühl, als hätte ihre Mutter sie bemerkt (schließlich kehrte sie ihr ja jetzt das Gesicht zu), doch da sie ohne inne zu halten weiter fickte, dachte sich Vanessa nichts dabei. Sie hätte sich jetzt sowieso nicht mehr von dem geilen Anblick losreißen können, egal was passiert wäre.„Ja, ja, fick mich! Ramm mir deinen Schwanz in meine Fotze. Besorg‘s deiner willige Fickstute, du geiler Hengst!“ rief Sandra immer wieder unter geilem Stöhnen. „Oh ja, ich spür, wie dir der Saft hochsteigt. Ja, spritz mir dein heißes Sperma in die Fotze! Füll mich ab mit deinem geilen Samen. Überschwemm mich mit deinen fruchtbaren Spermien. Das Kind, das in mir wächst, wartet schon auf Nachschub. Unser Baby! Dein Baby, das du mit deinem Samen gezeugt hast. Besam meine fruchtbare Fotze noch einmal. Oh ja, ich spür’s! Oh ist das geil. Ich kann spüren, wie dein Samen in mich spritzt. Oh ist das geil! Jaaa, ich kommmmmeeeeee!“ In höchster Lust schrie Sandra auf. Vanessa sah, wie ihre Möse zuckte und sich ihr ganzer Körper aufbäumte. Das brachte auch sie zum Höhepunkt. Gleichzeitig mit ihrer Mutter kam es ihr so heftig wie selten zuvor. Der Fotzensaft sprudelte nur so aus ihr heraus, überschwemmte ihre Hand und lief ihr die Schenkel herab. Sie musste sich am Türrahmen anlehnen, um nicht umzufallen.Jetzt erst drang das eben gehörte durch den Nebel der Geilheit in ihren Verstand. Was hatte ihre Mutter da gesagt? Das Kind, das in mir wächst. Ihre Mutter war schwanger! Sie bekam ein Kind! Ein Kind, dass Vanessa sich so sehr wünschte. Rasende Eifersucht stach ihr ins Herz. Und Neid. Neid auf ihre Mutter, die ihr Kind bekam. Doch was sie dann hörte, ließ sie das alles genauso schnell vergessen, wie es gekommen war.Sandra hatte sich geschickt umgedreht, ohne Thomas‘ Schwanz aus ihrer Fotze rutschen zu lassen, und sich auf ihr gelegt. Zärtlich kuschelte sie sich an ihn.„Hmmmm, dein heißer Samen fühlt sich so gut an in meinem Fickloch. Das ist jedes Mal so wahnsinnig schön, wenn du deine willige Fickstute besamst. Du bist so unglaublich potent. Mit deinem Monsterschwanz solltest du alle Frauen der Welt besamen. Hm, nein, vielleicht doch nicht, denn dann bleibt ja nichts mehr für mich. Aber irgendwie stimmt es schon. Du bist dafür geschaffen, deinen Samen zu verbreiten. Wie viele Frauen hast du schon geschwängert mit deinem fruchtbaren Sperma? Komm, sag schon! Wie viele Bäuche hast du aufgeblasen? Wie viele Kinder hast du gezeugt?“Thomas lachte. „Ob du’s glaubst oder nicht, aber ich habe wirklich nur meine Exfrau geschwängert und Marc ist das Ergebnis. Jedenfalls weiß ich von sonst keinem Kind. Und jetzt dich!“„Das ist viel zu wenig für einen so potenten Mann wie dich, mein geiler Zuchthengst. Du solltest einen ganzen Stall von kräftigen Kindern haben. Eine eigene Zucht. Ja, das wär’s! Du bist der Deckhengst und besamst alle deine Zuchtstuten. Das wär geil! Aber ich bin deine Lieblingsstute, oder?“„Aber ja, mein Liebling, natürlich bist du das.“„hm, das ist lieb von dir.“ Sie küsste ihn leidenschaftlich. „Sag, wen willst du als nächstes besamen und schwängern?“Thomas lachte und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Niemand. Ich ficke doch nur dich.“„Lass uns mal überlegen. Wär wäre würdig, eine deiner Zuchtstuten zu werden? Wie wär’s mit… Vanessa?“„Vanessa? Deine Tochter?“ Thomas wär sichtlich erstaunt über diesen Vorschlag. Das konnte natürlich nicht ernst gemeint sein. Auch Vanessa konnte nicht glauben, was sie da hörte. Ihre eigene Mutter bot ihre Tochter ihrem Ehemann zum Schwängern an?„Ja, warum nicht? Sie ist jung und hübsch, hat einschlägige Erfahrungen gesammelt und ist im richtigen Alter. Ich war genauso alt wie sie, als ich mit ihr schwanger wurde. Und ich weiß, dass sie sich ein Kind wünscht.“„Aber… sie ist deine Tochter!“„Aber das ist doch das Schöne daran. So bleibt dein Samen wenigstens in der Familie.“„Aber…“„Gefällt sie dir etwa nicht? Findest du sie nicht hübsch genug für deinen geilen Schwanz?“„Doch, natürlich gefällt sie mir. Sehr sogar.“„Na also. Und bestimmt hast du dir schon mal vorgestellt, wie es ist, sie nackt zu sehen und sie zu ficken, stimmt’s? Gib’s zu!“„Ja, ich geb’s ja zu. Sie ist ein süßes geiles Ding und ich würde sie gern mal ficken, aber…“„Kein aber. Du willst es, und ich bin mir sicher, sie will es auch. Los, sag, dass du sie ficken und besamen willst!“„Ja, ja, ich will sie ficken.“„Sag es laut und deutlich. So, dass sie dich auch hört“„Ja, ich will deine Tochter Vanessa ficken! Ich will ihr meinen Schwanz in ihr enges Teeniefötzchen bohren und sie mit meinem Sperma besamen und ihr ein Kind machen!“ rief Thomas erregt.„Mal sehen, was wir da machen können…“Schnell stieg Sandra von Thomas herunter und stand im nächsten Augenblick neben Vanessa, die immer noch wie versteinert in der Tür stand.„Siehst du, hier ist sie schon.“ Zärtlich nahm sie ihre Tochter in den Arm und küsst sie sanft auf die Wange. „Hast du gehört, was dein Stiefvater gesagt hat? Er möchte dich gern ficken und dich schwängern. Was hältst du davon? Möchtest du mit ihm ficken und dich von ihm besamen lassen?“„Mama…“ stammelte Vanessa verwirrt, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen.„Ich weiß, dass du es willst. Du wünschst dir doch ein Kind! Und ich weiß, wie du Thomas schon oft verlangend angeschaut hast. Und ich habe dich gesehen, wie du uns beim Ficken zugeschaut hast und dich dabei selbst zum Orgasmus gefingert hast. Also sag schon, willst du?“„Ja, JA ich will!“ Vanessa war wie in Trance.„Sag es! Sag es so, dass Thomas dich versteht und es keine Zweifel gibt!“„Ja, ich will, dass Thomas mich fickt! Ich will seinen Samen in mir haben und ich will von ihm geschwängert werden und ich will sein Kind empfangen!“„Oh, ich freu mich so!“ Sandra umarmte ihre Tochter stürmisch und küsste sie mehrmals. Dann presste sie ihre Lippen fest auf Vanessas. Sie schob ihre Zunge vor und unwillkürlich öffnete das Mädchen ihren Mund. Sofort drang Sandras Zunge ein und Mutter und Tochter gaben sich einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Zu ihrem eigenen Erstaunen genoss Vanessa diesen Kuss, der nichts mehr mit einer Mutter-Kind-Beziehung zu tun hatte.Auch Sandra genoss es, ihre Tochter so zu küssen. Nur schwer konnte sie sich losreißen. „Komm, komm mit zu Thomas.“Sanft schob sie Vanessa zum Ehebett. „Sieh nur, dein Deckhengst wartet schon auf dich. Willst du ihm nicht deinen hübschen geilen Teeniekörper zeigen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie ihr das Nachthemd hoch. Automatisch hob Vanessa die Arme, damit sie es ihr über den Kopf ziehen konnte.Nun stand sie splitternackt vor ihrem Stiefvater. Sie konnte förmlich seine gierigen Blicke auf ihren Titten und ihrem Fötzchen spüren. Und sie schämte sich nicht. Nicht mehr. Vielmehr genoss sie es, ihrem Stiefvater ihren nackten Körper darzubieten. Sandra war hinter ihre Tochter getreten und streichelte jetzt ihre Brüste. „Na, habe ich dir zu viel versprochen?“, sagte sie zu Thomas. „Hat sie nicht einen geilen Körper? Gefällt sie dir? Schau nur diese süßen kleinen Teenietittchen! Die muss man einfach streicheln und saugen.“ Tatsächlich beugte sie sich herunter und saugte an Vanessas Nippeln. Das jagte ihr erneut geile Nadelstiche durch ihren Körper. „Und dieses geile Fötzchen. Komm, mach die Beine breit, damit Thomas deine enge Fickspalte richtig sehen kann, die er dir gleich mit seinem Samen füllen wird!“ Willig spreizte Vanessa die Beine und bot ihrem Stiefvater schamlos ihre Möse dar. Sie konnte nicht anders, sie musste sich ihm vollkommen präsentieren.Sandra fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. „Sie ist schon ganz nass und paarungsbereit.“ Sie steckte sich den triefend nassen Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. „Und wie gut sie schmeckt!“Nun wurde auch Thomas aktiv und Berührte Vanessas Kitzler. Die stöhnte laut auf vor Geilheit. Dann steckte er ihr ohne weiteres Vorspiel zwei Finger tief in ihre Fotze. Wieder stöhnte Vanessa geil auf und kam ihm mit ihren Unterleib entgegen.„Siehst du, wie geil sie ist“; stellte Sandra fest. „Sie wird dir genauso eine willige Fickstute sein wie ich.“„Willst du das wirklich, Vanessa?“, fragte Thomas das Mädchen. „Willst du meine Fickstute werden und dich von mir besamen lassen?“„Ja, ja ich will. Bitte, bitte mach mich zu deiner Fickstute. Ich mache alles was du willst. Bitte, besame mich und mach mir ein Kind!“ bettelte Vanessa förmlich.„Da hörst du’s“, sagte Sandra. „Ich hab’s dir ja gesagt. Sie ist geil und willig und wird dir eine gute Zuchtstute für deine Kinder sein. Nimm sie dir, sie gehört jetzt dir. Fick sie! Fick meine geile Tochter und mach ihr das Kind, das sie sich so sehr wünscht!“ Und zu Vanessa gewandt fuhr sie fort: „Komm, verwöhn den Schwanz, der dir gleich seinen Samen in deine Gebärmutter spritzen wird. Mach ihn wieder richtig schön steif, damit er dich geil durchficken kann.“Wie in Trance kniete sich Vanessa aufs Bett. Fast schon gierig griff sie nach Thomas‘ Schwanz, der auch in schlaffem Zustand noch beeindruckend groß war, und fing an, ihn zu wichsen. Sofort wuchs er ihr erwartungsvoll entgegen. Sie hörte ihre Mutter sagen: „So ist recht, mach ihn schön groß und hart. Verwöhn ihn mit allem, was du hast. Dieser Prachtschwanz hat nur das beste verdient. Leck ihn, nimm ihn tief in den Mund. Blas, blas den Schwanz deines Stiefvaters und Deckhengstes!“Das hätte Vanessa sowieso getan. Seit sie diesen Monsterpimmel gesehen hatte, wünschte sie sich, ihn in den Mund zu nehmen, seinen Geschmack auf dem Gaumen zu spüren und ihn mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Und das tat sie nun mit aller Hingabe und Leidenschaft, der sie fähig war. Sie schmeckte aber nicht nur seinen Schwanz, sondern vor allem den Fotzensaft ihrer Mutter, mit dem dieser dick verschmiert war. Gierig leckte sie alles ab und genoss ihr Aroma. Nur kurz blitze der Gedanke in ihrem Kopf auf, was sie hier eigentlich tat. Sie blies den Schwanz ihres Steifvaters, leckte den Geilsaft ihrer Mutter ab und genoss das Ganze auch noch. Aber der Gedanke wurde sofort hinweggefegt, als sie spürte, wie Thomas‘ Schwanz dank ihres Zungenspiels förmlich in die Höhe schoss und bald ihren ganzen Mund ausfüllte.„So ist’s brav, mein Kind. Bist du bereit, von ihm gefickt zu werden? Natürlich bist du das. Dein Fötzchen läuft ja schon aus vor Geilheit. Komm, leg dich hin und mach die Beine breit, damit Thomas dich endlich ficken kann!“Gehorsam legte sich Vanessa auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel so weit sie konnte. Sie genoss es, so offen und einladend vor ihren Stiefvater zu liegen und ihm ihre fickbereite Fotze zu präsentieren. Thomas setzte sich auf und genoss seinerseits den geilen Anblick, den der heiße Teenager ihm bot. Sandra spreizte mit einer Hand die Schamlippen ihrer Tochter, mit der anderen dirigierte sie den Schwanz ihres Mannes.Als die Eichel Vanessas Spalte berührte, stöhnte sie geil auf. „Ja, ja, stoß zu, ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Spieß mich auf, durchbohr mich, nimm keine Rücksicht, gib mir alles!“, bettelte sie. Und Thomas stieß zu, ohne Rücksicht, so geil war er mittlerweile auf diese junge Teeniefotze. Die war so nass und gut geschmiert, dass es keine Probleme hatte, seinen Prügel auf Anhieb in ihr enges Fickloch zu schieben.Vanessa stöhnte laut auf, als der Riesenschwanz ihre Teeniefotze bis zum Bersten dehnte und aufbohrte. Der war doch größer, als sie erwartet hatte. Schmerz durchzuckte ihren Unterleib, doch es war ein geiler Schmerz, den sie willig begrüßte und genoss. Gleichzeitig zuckte ein erster Orgasmus durch ihren Körper, als ihr bewusst wurde, dass ihr Stiefvater sie gerade vor den Augen ihrer Mutter fickte. Das war alles so geil!!!Langsam fing Thomas an, sich in seiner Stieftochter zu bewegen. Sie war wirklich verdammt eng. Nur kurz hatte er ein schlechtes Gewissen, dass er seinen großen Schwanz gleich so tief in diese süße Teeniefotze gebohrt hatte, aber als er Vanessas lustverzerrtes Gesicht sah und ihr geiles Stöhnen hörte, wusste er, dass er eine willige Fickfotze vor sich hatte, die er bedenkenlos nach Belieben ficken konnte. Und das tat er dann auch. Langsam steigerte er seinen Rhythmus, immer tiefer und härter wurden seine Stöße. Vanessa wand sich unter ihm vor Lust und presste ihm ihren Unterleib entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.Sandra küsste sie wieder leidenschaftlich und ihre Zungen spielten gierig miteinander. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Nippeln. „Ist es nicht ein wahnsinnig geiles Gefühl, von diesem Monsterschwanz ausgefüllt zu werden, mein kleiner Liebling? Das ist so geil, nicht wahr? Genieße es, ich gönne es dir. Genieße es, wie er dich fickt und dich bespringt, meine kleine Zuchtstute. Aber du darfst deine Mama nicht vergessen, hörst du! Komm, nimm meine Titten und verwöhn deine Mama.“ Ohne nachzudenken fing Vanessa an, an den Brüsten ihrer Mutter lecken und zu saugen. „Oh ja, das ist schön, meine Kleine. Saug an Mamas Milcheutern. Saug daran, wie du es als Baby getan hast. Hmmmm, das ist schön. Vielleicht kommt ja bald schon wieder Milch heraus. Dann kannst du wieder Mamas Milch trinken, wie damals.“Auch Vanessa fand die Vorstellung, Milch aus den Titten ihrer Mutter zu saugen, wahnsinnig geil. Sie saugte und knabberte hingebungsvoll an den Nippeln, während Thomas sie immer härter fickte.„Na, gefällt dir das, wie ich dich ficke?“, fragte Thomas irgendwann.„Oh ja, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mein enges Teeniefötzchen so vollständig aus wie nie ein Schwanz zuvor. Das ist so ein geiles Gefühl.“„Möchtest du immer so von mir gefickt werden, meine kleine Teeniestute?“„Ja, ja, für immer.“„Soll ich dich jeden Tag bespringen und besamen?“„Ja, bitte, jeden Tag!“„Was soll ich jeden Tag machen? Sag es laut und deutlich.“„Mich bespringen. Bespringen und besamen. Jeden Tag. Oder auch mehrmals am Tag. So oft du willst.“„Ja, das mache ich. Und was bist du deshalb für mich?“„Ich bin deine kleine Teeniefickstute! Deine Zuchtstute, die deine Kinder empfängt und austrägt.“„Ja, das bist du. Das seid ihr beide: meine Zuchtstuten. Und weil du meine kleine Teeniefickstute bist, wirst du dich jetzt hinknien und mir dein rossiges Teeniefötzchen entgegenstrecken, damit ich dich wie ein richtiger Hengst von hinten bespringen kann.“Blitzschnell drehte Vanessa sich um, reckte ihren Hintern in die Höhe und spreizte mit beiden Händen einladend ihre Pobacken. Ihre vom Ficken geweitete Fotze stand offen und zuckte erwartungsvoll. Thomas kniete sich hinter sie, packte sie an den Hüften und rammte freihändig seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Mädchenmöse. Sein Schwanz war lang genug, um gegen ihren Muttermund zu stoßen. Ein heftiger Schmerz durchfuhr das Mädchen. Vanessa jaulte auf vor Schmerz und Lust, wobei der Schmerz aber sofort von einem Orgasmus hinweggefegt wurde. Thomas fing an, sie hart zu stoßen. Und jedes Mal kam sie ihm mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie möglich in sich zu spüren. Sie stöhnte und zuckte und kam von einer Orgasmuswelle in die nächste. Da er heute schon zwei Mal abgespritzt hatte (das erste Mal in Sandras Mund, was Vanessa nicht mitbekommen hatte), war er nun äußerst ausdauern und konnte Vanessa minutenlang in höchstem Tempo ficken.Um sich selbst eine kleine Atempause zu gönnen und seine Ehefrau nicht zu vernachlässigen, befahl er ihr irgendwann, sich vor ihre Tochter zu legen. Und Vanessa befahl er: „Los, Teeniefickstute, leck die Fotze deiner Mutter. Leck das Loch, aus dem du geschlüpft bist. Leck sie zum Orgasmus. Bring sie zum Schreien!“Inzwischen völlig willenlos leckte Vanessa gehorsam die mütterliche Spalte. Wieder schmeckte sie das süß-salzige Aroma ihres Fotzenschleims. Sie hatte bisher wenig Erfahrung in lesbischer Liebe. Natürlich hatte sie als pubertierendes Mädchen ein paar Sachen mit ihren Freundinnen ausprobiert und auch mal deren Fötzchen geleckt und gefingert. Sie fand es damals nicht schlecht oder gar abstoßend, aber irgendwie auch kein allzu großes Interesse daran entwickelt. Dies hier jedoch war etwas ganz anderes. Die ganze Situation war völlig irreal und außer Kontrolle, aber trotzdem war ihr vollkommen bewusst, dass sie gerade die Fotze ihrer eigenen Mutter leckte, aus der zudem noch das Sperma ihres Stiefvaters quoll. Und das machte sie noch geiler, als sie ohnehin schon war. Sie stellte fest, dass diese Mischung aus Samen und Mösensaft ihre Mutter ausgesprochen köstlich schmeckte, und so lecke sie eifrig deren Spalte, was den Geilsaft noch reichlicher sprudeln ließ, der wiederum von Vanesa dankbar aufgeschleckt wurde. So dauerte es nicht lange, bis Sandra durch die eifrige Zunge ihrer Tochter zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Der Saft schoss ihr förmlich aus der Möse und Vanessa hatte Schwierigkeiten, die Menge schnell genug aufzulecken, bevor er im Bettlaken versickerte.„Oh, Liebling, das war himmlisch“, bedankte sich Sandra schließlich. „Du hast deiner geilen Mutter einen tollen Orgasmus geschenkt. Danke, mein Schatz.“„Für mich war es auch schön“, keuchte Vanessa unter den harten Stößen ihres Stiefvaters. „Du schmeckst wunderbar.“„Danke, mein Schatz, du bist so süß. Aber jetzt genieße es, wie Thomas dich bespringt. Sicher wird er gleich seinen Samen in dich spritzen und dich begatten. Oh, ist das nicht schön!“„Ja ja, spritz mich voll“, forderte Vanessa genauso begeistert. „Füll mein Teeniefötzchen mit deinem fruchtbaren Samen. Schwängere deine Teeniezuchtstute. Mach mir ein Kind!“Thomas konnte sich jetzt auch nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz wurde noch mal ein Stück dicker und fing an zu zucken. „JA, ich spür’s, gleich spritzt du mich voll!“ jubelte Vanessa.„Ja, meine kleine Zuchtstute“, bestätigte Thomas. „Jetzt besame ich dein Teeniefötzchen und spritz dir meinen Samen in deinen kleinen Bauch. Ja, jeeeeeeeetzt!“Sein Schwanz zuckte und spuckte und überflutete Vanessas Gebärmutter mit Unmengen Sperma. Das Mädchen spürte jeden Strahl heiß tief in ihrem Unterleib. Das ließ auch sie noch einmal kommen. Lauthals schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus hinaus. Dann sackte sie völlig ermattet zusammen.Ihre Mutter fing sie auf, legte sie sanft in die Mitte des Ehebetts und kuschelte sich an sie. Von der anderen Seite legte sich Thomas neben sie. „Nun, meine Kleine, bist du voll und ganz Thomas‘ Zuchtstute. Jetzt hast du seinen Samen empfangen und gehörst ganz ihm. Bist du nicht auch glücklich?“Vanessa konnte nur noch matt aber glücklich nicken, dann schlief sie schon ein.

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Zuchtstuten – Teil 1

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