Wie ich zum Bull wurde Teil 2 ( Cuckold Story )

Hier ist der zweite Teil meiner Geschichte. Es war mit viel Zeitaufwand und Arbeit verbunden alles aufzuschreiben, was ich erlebt habe. Ich hoffe Ihr versteht das. Ich tat es aber gerne für Euch! Wenn Euch meine Geschichte gefallen hat, dann likt sie, kommentiert sie und teilt sie mit anderen. Hier könnt Ihr den 1. Teil der Geschichte lesen:/ 2. Teil der Geschichte:Der Name des Mannes bzw. Cuckolds war Thomas. Ich rief ihn eine Woche später an und sagte, dass ich Zeit hätte und vorbeikommen werde. Er freute sich und wir vereinbarten, dass ich um 20:00 Uhr vorbeikomme. Ich fuhr mit meinem Auto zum besagten Ort und war überrascht über die vornehme Gegend. Eine Villa nach der anderen. Hier lässt es sich aushalten, dachte ich mir. Ich parkte mein Auto vor einem großen Haus und klingelte. Thomas machte die Tür auf und begrüßte mich herzlich. Wir gingen dann zusammen ins Wohnzimmer. Dort angekommen sah ich, dass auf dem Tisch eine Flasche Wein, drei Gläser und Chips für uns bereit standen. Thomas sagte: ,,Bedien dich!“. Das ließe ich mir nicht zweimal sagen und griff zu. Die Chips schmeckten gut. Beim Essen hörte ich wie eine Frau mit schwarzen Pumps die Treppe runter ins Wohnzimmer ging. Es war Heike. Sie hatte sich schick gemacht und trug ein tolles schwarzes Kleid. ,,Ist das der junge Mann von dem du gesprochen hast, Thomas?“ , fragte sie. ,,Ja das ist er.“ , antwortete er. ,, Der sieht ja zum anbeißen aus und gut riechen tut er auch.“ , sagte sie glücklich. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, während Thomas gegenüber auf dem Sessel saß. Sie sah mir zunächst tief in Augen und kuschelte sich dann an mich. Plötzlich sah sie Thomas streng an und sagte: ,,Wieso schenkst du uns kein Wein ein, wo ist denn deine Gastfreundlichkeit geblieben?!“. Ich war erstaunt. Nun wusste ich, wer die Hosen anhatte in ihrer Ehe und wer der Pantoffelheld ist. Thomas machte die Weinflasche auf und füllte unsere Gläser mit Wein. Wir tranken den Wein und amüsierten uns köstlich. Wie ich erfuhr, liebte Heike Pferde und sie ist im Reitsport aktiv. In der Tat war sie für ihr Alter sehr sportlich und fit. Wir unterhielten uns noch eine Weile bis sie mit ihrer Hand mir zunächst unters Hemd und später in meine Hose fasste. Sie küsste mich daraufhin und sagte: ,, Ich will dich jetzt!“. Ich war froh und wusste, dass ich jetzt richtig loslegen konnte. Ich machte meine Hose auf und holte meinen harten Schwanz aus den Boxershorts. Sie leckte und küsste zunächst meinen Schwanz und fing dann an gierig mein bestes Stück zu blasen. Sie bließ wie verrückt und deepthroatete meinen Schwanz bis sie würgte. Sie war echt süchtig nach meinem Teil. Doch ich sagte, sie solle langsam machen und bestimmte von nun an das Tempo. Sie blies noch ein paar Minuten bis ich sie dann hochhob und auf das Sofa legte. Dann sagte ich, sie solle sich nach vorne beugen und mir ihren geilen Arsch rausstrecken. Sie machte es sofort. Ich nahm nun meinen Zeigefinger und fing an sie zu fingern. Später kamen auch der Mittelfinger und der Ringfinger hinzu. Mit drei Fingern fingerte ich sie bis sie kam. Erschöpft lies sie sich auf das Sofa fallen und sagte: ,,Wahnsinn!“. Mehr kam aus ihr nicht mehr heraus. Auf dem Bauch liegend legte ich mich auf sie und schob meinen steil aufgerichteten Schwanz in ihre Fotze. Ich stopfte ihr das Loch bis ich sie ganz ausfüllte. Sie stöhnte laut und ich fickte sie mit schnellen harten Stößen. Sie hatte einen Orgamus nach dem anderen. Sie kam relativ häufig und vor allem schnell. Aufgegeilt zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie drehte ihren Kopf zu mir um und schaute mich ein wenig ratlos und enttäuscht an. Ich sagte ihr, sie solle ihren Kopf wieder umdrehen und dass ich gleich wieder für sie da bin. Dann sah ich Thomas an und sagte zu ihm: ,,Welches Loch soll ich als nächstes füllen, wieder ihre Fotze oder doch lieber ihr Arschloch?!“. Thomas schaute mich verblüfft an und sagte: ,, Meine Frau und ich hatten bisher nur vaginalen Verkehr, anal macht sie nicht.“. Doch ich sah was Heike wirklich wollte und wurde mutiger. Ich sah wieder Thomas an und sagte ihm: ,,Du liegst falsch! Deine Frau will anal gefickt werden, solange es ein richtiger Mann tut!“. Thomas wurde ganz verlegen und schämte sich. Ich drückte danach Heikes Oberkörper ganz langsam nach unten und sie wiederum streckte mir ihren Prachtarsch entgegen. Mein Schwanz war ganz nass vom vielen Mösensaft, somit brauchte ich kein Gleitgel. Ich schaute zu Heike und sah, dass sie gegen meinen Vorschlag in keinster Weise protestierte. Somit nahm ich meinen harten Schwanz und dirigierte ihn an ihre Rosette. Die Eichel drückte gegen ihre Rosette und sie stöhnt auf. Ich klatschte ihr mit der Hand gegen den Arsch und sagte: ,,Entspann dich!“. Sie antwortete daraufhin: ,,Ist gut, ich ver…suchs.“ Die Worte klangen abgehackt, da sie sich an die Größe von meinem fetten Penis erstmal gewöhnen musste. Ich schob dabei meinen Schwanz langsam Zentimeter für Zentimeter in sie hinein, bis mein Schwanz endlich vollständig in ihr drin war. Dann verharrte ich einen Moment bis sie sich an das Gefühl gewöhnt hatte. Nun fickte ich sie langsam und wurde nach einer Weile dann immer schneller. Sie schrie jetzt ihre Lust frei heraus und sagte: ,,Oh Gott, Wahnsinn, du fickst wundervoll!“ Ich fickte sie schnell und hart. Dann drehte ich sie um und fickte sie in der Missionarstellung anal weiter. Nach einer Weile merkte ich, dass ich kommen wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem geweiteten Arschloch und sagte zu ihr, dass sie sich hinknien soll. Dies machte sie sofort und ich pumpte ihr in sechs Schüben mein ganzes Sperma in ihren Mund. Sie schluckte alles und war glücklich, aber auch erschöpft. Am Ende tranken wir noch ein bisschen Wein zusammen und ich verabschiedete mich von den beiden. An der Haustür gab ich Heike noch einen innigen Zungenkuss und knetete ihren Arsch mit meinen Händen noch einmal kräftig durch. Anschließend sagte ich Tschüss und ging zu meinem Auto.Ich traf mich noch einige Male mit Heike und Thomas und wurde von Woche zu Woche immer mutiger und selbstbewusster. Mittlerweile fickte ich Heike in ihrem Schlafzimmer auf ihrem Ehebett, während Thomas im Wohnzimmer auf uns warten sollte. An einem Tag fickte ich Heike schön hart durch so wie sie es braucht, da hörte ich an der Schlafzimmertür ein nerviges Kratzen. Ich zog daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze und ging zur Tür. Dann machte ich die Tür auf und Thomas fiel mit offener Hose ins Schlafzimmer. Ich war sauer auf ihn und sagte: ,,Du scheiß Spanner, dir muss man eine Lektion erteilen“. Da er schön auf den Knien vor mir stand, schob ich meinen Schwanz so tief es ging in seinen Mund, bis er würgte. Dann zog ich meinen Schwanz wieder heraus und schob ihn noch einmal fester als zuvor in seinen Rachen bis ihm die Tränen kamen. Dann sagte ich: ,,Lass es dir eine Lehre sein, geh jetzt ins Wohnzimmer und bleib dort!“. Thomas sagte dann verwirrt: ,,Aber…“. Da unterbrach ihn Heike:,, Hör lieber auf ihn, Schatz.“. Thomas drehte sich um und ging ins Wohnzimmer, wo er hingehörte. Ich schloss die Schlafzimmertür und kümmerte mich wieder Heike. Ich fickte sie kreuz und quer durchs Schlafzimmer. Ich denke jeder in der Nachbarschaft konnte sie hören, da die Fenster gekippt waren. Sie schrie wie verrückt. Seit ich denken kann, brauche ich sehr lange bis ich komme, egal wie heiß eine Frau ist. Was bei der Masturbation immer sehr nervig war, erwies sich beim Sex mit Frauen als sehr nützlich. Nach meiner persönlichen Erfahrung lieben Frauen Männer mit Ausdauer. Ich fickte Heike mit schnellen, harten und rhythmischen Stößen und sie kam mehr als nur einmal. Aus ihrem schreien wurde langsam ein grunzen und quieken. Die Frau war jetzt völlig weggetreten. Auch ich merkte, dass mir langsam die Hüften vom vielen Zustoßen wehtaten, also entschloss ich mich zu kommen. Ich stieß noch ein letztes Mal ins Loch und verharrte bis ich meines ganzes Sperma in sie reinspritzte. Heike quittierte ihre Besamung mit einem ,,Oh, herrlich“. Erschöpft und erledidgt gingen wir beide dann ins Wohnzimmer. Dort wartete Thomas schon auf uns. Thomas fragte: ,,Und? Hattet ihr Spaß?“. Da antwortete Heike: ,,Natürlich, das weißt du doch!“. Ich verabschiedete mich anschließend von den beiden und ging. So verliefen noch weitere Treffen mit den beiden bis ich eines Tages zum Abendessen bei den beiden eingeladen war. Anscheinend mochte mich Heike wirklich und das nicht nur wegen dem Sex. An diesem Tag war auch deren Tochter Larissa zum Abendessen eingeladen. Und was soll ich sagen, eine echte Augenweide. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Larissa hatte den knackigen Körper ihrer Mutter, nur mit der Tatsache, dass sie junger und besser aussah. Sie war damals 21 Jahre alt. Es war Sommer und sie trug eine Leggins. Was soll ich dazu noch sagen, ihr Knackarsch war der Hammer. Sie sah für mich wie eine dieser Instagram-Models aus, einfach nur sexy. Blond, jung, sexy und sportlich, was will man mehr (Sie ist die blonde Frau aus meinem Album, die sich die Hand vors Gesicht hält). Wie ich erfahren habe studierte sie Jura. Thomas, Heike und ich erzählten ihr natürlich nur, dass wir Freunde waren (im platonischem Sinne). Wir wollten ja nicht, dass sie schlecht über uns denkt. Larissa wusste nämlich nichts vom Doppelleben ihrer Eltern. Sie war treu und loyal und lebte für die Monogamie. So aßen wir gemeinsam zu Abend und unterhielten uns viel. Wir hatten insgesamt eine schöne Zeit und verabschiedeten uns spät abends voneinander.Ihr wollt sicher noch wissen, was mit Maria (der heißen Rumänin aus dem FKK Saunaclub) so gelaufen ist. Nun ja, wir trafen uns öfters und hatten auch regelmäßig Sex. Doch es war eine On-Off-Beziehung, die isngesamt nur zwei Monate dauerte. In dieser Zeit wohnte ich zusammen mit ihr in ihrer Wohnung. Die ständigen Freier, die sie jeden Tag hatte, belasteten zunehmend unsere Beziehung und wir lebten uns immer mehr auseinander. Schließlich trennte ich mich von ihr.In der Zwischenzeit hatte Heike immer wieder telefonisch nachgefragt, wann ich sie endlich mal wieder besuchen komme. Doch ich hatte zu dieser Zeit viel um die Ohren. Ich machte an der Uni meinen Master in BWL und arbeitete nebenbei in der Firma meines Vaters. So hatte ich wenig Zeit mich um die Bedürfnisse von Heike zu kümmern. Da sie mir leid tat, machte ich ihr ein Vorschlag. Ich hatte zwei sehr gute Freunde, denen ich zu hundert Prozent vertraute und die ich schon seit meiner Grundschulzeit kannte. Einer von ihnen war Oliver. Er war Student und spielte Basketball im Verein. Der andere war Farid, ebenfalls Student. Farid spielte Fußball im Verein. Beide waren sehr sportlich. Ich wusste, dass die beiden Heike gefallen werden. So vermittelte ich die beiden an Heike und erklärte meinen Freunden, dass sie diskret sein müssen und die Cuckoldsache für sich behalten sollen. Ich wusste, dass ich den beiden vertrauen konnte. Nun konnte ich mich ganz meinem Studium widmen. Ein paar Tage später bekam ich von Thomas ein Foto per Whatsapp zugeschickt, auf dem Heike von Farid und Oliver im DP (Double Penetration) durchgenommen wurde. Wow dachte ich mir. Bei denen geht es ja ab. Doch ich freute mich für sie. Und so verging die Zeit.Wie so oft gingen Oliver und ich in der Pause zur Mensa. Auf dem Weg dorthin sagte eine Frau ,,Hallo!“ zu mir. Ich drehte mich um und sah Larissa. Sie war elegant gekleidet, hatte eine goldene Armbanduhr und sah generell sehr schick aus. Ich sagte überrascht: ,, Hi, was machst du denn hier?“. Da antwortete sie: ,, Ich studiere hier, wie geht es dir so?“. Und so kamen wir ins Gespräch. Ich wusste zwar, dass sie Jura studierte, doch ich wusste nicht an welcher Universität. Ab da an unterhielten wir uns jeden Tag in der Uni und wir trafen uns auch öfter auswärts. Eines Tages lud sie mich in ihr Studentenapartement ein. Dieses war im höchsten Stockwerk des Hauses und sehr luxuriös ausgestattet ( Fußbodenheizung etc.). Insgesamt war das Apartement 50m² groß. Wir machten uns im Zimmer bequem. Ich merkte, dass Larissa geil auf mich war. Sie streckte ihren Arsch raus und fragte mich: ,,Gefällt er dir?“. ,,Natürlich, sieht geil aus!“ , antwortete ich. ,,Dann komm her.“, sagte sie. Sowas lasse ich mir wie gewohnt nicht zweimal sagen. Ich ging zu ihr hin, küsste sie und knetete ihren Arsch schön durch. Dann drehte ich sie um und beugte sie nach vorne über den Küchentisch. Ich zog ihr anschließend ihre Hose (und ihren Slip) aus und dann auch meine. Mein T-shirt habe ich anbehalten. Ich sah, dass Larissa schon feucht war. Also dachte ich mir, scheiß aufs Vorspiel. Ich feuchte kurz meine Eichel an und setzte meinen Schwanz an ihrer feuchten Möse an. Dann schob ich meinen Schwanz langsam in sie hinein. Sie war herrlich eng. In ihrer zierlichen Gestalt, sah sie wie ein Engel aus. Unbeachtet dessen fickte ich sie hart. Sie spornte mich dabei an und schrie ständig ,,Ja schneller, schneller, fick mich, genau da…ich komme gleich“. Ich fickte sie schnell und hart bis sie ihren Orgasmus bekam. Nun pausierte ich einen kurzen Moment und fickte sie dann gekonnt weiter bis ich merkte, dass ich soweit war. Ich zog meinen Schwanz raus und Larissa ging automatisch auf die Knie und machte ihren Mund auf. Ich musste ihr nichts sagen. Dann wichste ich noch kurz meinen Schwanz und spritzte alles in ihren Mund. Sie war ein braves Mädchen und schluckte alles. Wir trafen uns immer öfter und waren nach einiger Zeit auch zusammen. Die Beziehung war klasse und wir respektierten uns. Nach einiger Zeit zogen wir zusammen und so lebte ich zusammen mit Larissa im Studentenapartement (mein Profilbild habe ich auf dem Balkon dieses Apartements geschossen). Die Miete für unser Apartment bezahlten Larissas reiche Eltern. Eines Tages kam Larissa von der Uni und kuschelte sich an mich. Wir küssten uns und ich zog ihr ihren Slip aus, da sah ich plötzlich einen Buttplug in ihrem Hintern. Ich fragte: ,,Was soll das werden…Warst du mit dem Teil in der Uni?“. ,,Ja war ich, ich dachte, da ich heute meine Tage habe, könnten wir es anal mal versuchen. Du weißt, dass du der Erste bist. Ich hatte noch nie Analsex.“, antwortete sie. Das war Musik in meinen Ohren und ich hatte nichts gegen ihren Vorschlag einzuwenden. Sie zog mir die Hose und die Shorts aus und sah dass einige Lusttropfen aus meiner Eichel rausflossen. Mein Schwanz war nämlich schon steinhart. Sie nahm meinen Schwanz mit ihrer Hand und leckte genüsslich die Lusttropfen von meiner Eichel. Dann blies sie mir mit viel Gefühl langsam meinen Schwanz und sagte: ,,Willst du mich jetzt ficken, Daddy?“. ,, Ja Schatz!“ , antwortete ich. Ich zog ihr dann den Buttplug aus ihrer Rosette und spuckte ihr anschließend in ihr geweitetes Loch. Nun konnte ich loslegen, dachte ich jedenfalls. Aber ihr jungfräuliches Loch war so eng, das es zum Problem wurde. Zum Glück hatte ich noch Gleitgel da. Es war das pjur Gleitgel (kann ich nur jedem empfehlen), welches viel besser als das Durex Gleitgel ist. Zusammen mit dem pjur Gleitgel und meinem Schwanz stopfte ich meiner Freundin ihr unfassbar enges Arschloch. Da sie nur 1,62 m groß und sehr zierlich war, war das ganze eine echte Herausforderung. Zentimeter für Zentimeter tastete sich mein Schwanz vor, bis er endlich vollständig in ihr drin war. Larissa quittierte das ganze mit einem lauten Stöhnen. Nun schob ich meinen Schwanz raus und dann wieder rein und wurde immer schneller. Mittlerweile fickte ich sie hart und schnell. Larissa stöhnte: ,,Ohhh, du fickst gut… richtig gut!“. Sie bekam kurze Zeit später einen heftigen Orgasmus und zuckte am ganzen Körper. Im Anschluss gab es einen Stellungswechsel. Ich legte mich hin und meine Freundin setzte sich auf mich. Jetzt wollte sie mich richtig schön einreiten. Sie ritt mich wie verrückt und schrie: ,,Ich liebe deinen fetten Schwanz, Daddy!“. Ich erinnere mich noch gut daran, dass zu diesem Zeitpunkt das Lied ,,Dirty Diana“ von Michael Jackson im Radio lief. Das passt ja gut, dachte ich mir. Larissa ritt mich noch ein paar weitere Minuten bis ich merkte, dass ich kommen wollte. Ich nahm sie an den Hüften und zog sie ganz fest an mich. Anschließend spritzte ich mein ganzes Sperma in ihr nicht mehr so jungfräuliches Arschloch. Ein herrliches Gefühl! Erschöpft lagen wir dann da auf dem Bett und schliefen kurze Zeit später ein.Am nächsten Tag wollte ich meinen Horizont erweitern und fragte Larissa, ob wir es nicht mal versuchen wollen mit dem Sex während ihrer Periode. Ich hatte diese Erfahrung vorher noch nicht gemacht, also war ich gespannt auf ihre Antwort. Sie überlegte einen Moment und sagte anschließend ja. Ich war froh, jetzt konnte ich meinen Horizont um eine weitere Erfahrung erweitern. Wir legten zunächst ein großes Handtuch auf unser Bett. Anschließend hatten wir Sex. Zu Beginn nahm ich sie von hinten und dann fickte ich sie in der Missionarstellung. Nach einer Weile merkte ich, dass ich kommen wollte und zog mein Schwanz, welcher voller Blut war, raus. Ich kam in sechs Schüben auf ihren Bauch. Daraufhin sammelte Larissa mit ihren Fingern das ganze Sperma auf, führte es in ihren Mund und schluckte es. Wahnsinn habe ich gedacht. Was für eine geile Sau, aber dafür liebte ich sie auch. Und so vergingen die Tage…An einem Tag, daran kann ich noch sehr gut erinnern, hatte ich früher Schluss und ging nach Hause. Larissa hingegen war noch in der Uni. Zuhause angekommen, ging ich in die Küche und machte mir was zu essen. Da klingelte es und ich machte die Tür auf. Ich traute meinen Augen nicht, es war Heike. Schick angezogen kam sie an und sagte: ,,Hallo, lange nicht gesehen!“. ,,Hi, ja das stimmt, aber was machst du hier Heike, Larissa ist nicht da.“, fragte ich. Da antwortete Heike: ,,Ich weiß, ich komme auch nicht wegen Larissa, sondern wegen dir, Süßer!“ ,,Wegen mir?! Was willst du denn von mir, du hast doch schon Oliver und Farid für dein Vergnügen!“ , sagte ich streng. ,, Das stimmt, aber mit dir war es ganz anders. Viel leidenschaftlicher und besser!“, sprach Heike. Da sagte ich: ,, Du Heike, das geht jetzt nicht, was ist wenn uns die Larissa sieht?“. ,, Mach dir um Larissa keine Sorgen, sie hat noch zwei Vorlesungen, ich habe eben mit ihr telefoniert und nachgefragt. Wir haben genug Zeit!“ , erzählte sie mir. So nahm sie meine Hand führte diese an ihren Arsch. Wir fingen an uns innig zu küssen. Ich sagte ihr aber, dass es das letzte Mal ist, da ich nicht wollte, dass Larissa Wind davon bekommt. Heike sagte daraufhin ,,Ja, alles was du willst“. Das klang aber nicht besonders überzeugend. Also musste ich ihr eine Lektion erteilen, damit sie das Ganze ernstnimmt. Schließlich kann sie solche Spielchen mit Thomas spielen, aber nicht mit mir. Ich klatschte ihr ein paar Mal mit der offen Hand auf den Arsch und führte sie aufs Bett. Dort zog Ihr erst den Rock und dann den Slip runter. Ohne Vorspiel setzte ich meinen Schwanz an ihrer Fotze an und fragte: ,, Willst du, dass ich dich jetzt ficke?“. ,, Ja, oh mein Gott, natürlich will ich dass!“ antwortete Heike. ,, Dann sag bitte. Ohne Zauberwort geht nichts!“ , sagte ich streng. Da stöhnte Heike: ,,Bitte, bitte fick mich!“. Nach diesen Worten schob ich langsam meinen Schwanz in sie hinein und fickte sie gekonnt, so wie ich es schon immer getan habe. Sie war unglaublich feucht, da war kein Vorspiel nötig. Mit schnellen und harten Stößen nahm ich sie von hinten. Dieses Mal gab es keine Gnade, da sie mich danach endlich in Ruhe lassen sollte, musste ich ihr eine Lektion erteilen, die sie nicht mehr vergisst. Ähnlich wie ich sie damals Thomas erteilt habe. Mit der linken Hand drückte ich ihren Oberkörper nach unten und mit der rechten Hand klatschte ich immer wieder auf den Arsch. Sie stöhnte so laut, dass die Nachbarn mehrmals gegen die Wand klopften. Also musste ich was tun. Ich nahm mein rechtes Fuß und drückte mit ihm ihren Kopf runter in den Kissen. Zum Glück war ich sportlich und beweglich. So schrie sie ins Kissen hinein und man hörte es nicht mehr so laut. Gleichzeitig zeigte ich ihr damit, wo sie hingehört und wer hier das Sagen hat. Ich fickte sie relativ lange von einem Orgasmus zum nächsten und aus dem Stöhnen wurde langsam wieder ein grunzen und quieken. Ich habe es wieder mal geschafft, Heike war nun vollkommen weggetreten! Nun war es für mich auch endlich Zeit. Ich stieß noch einige Male in ihre Fotze, verharrte und pumpte mein ganzen Sperma in Heikes geile Fotze (ich wusste, dass Heike verhütete). Anschließend lag sie da, völlig benebelt. ,,Wahnsinn, du bist der Beste, ich sehe wegen dir jetzt aus wie ein durchgeficktes Eichhörnchen!“, sagte Heike. ,,Tja Heike, so gefällst du mir am besten und jetzt musst du gehen, bevor Larissa kommt“ , sagte ich im ernsten Ton. Am Ende duschte sich Heike und zog sich an. Wir unterhielten uns dann noch ein bisschen, verabschiedeten uns, sie küsste mich und ging. Ein halbe Stunde später kam dann Larissa von der Uni. Das war das letzte Mal, dass Heike und ich Sex hatten. War auch besser so. Nun gab es nichts mehr, was meine damalige Beziehung mit Larissa noch gefährden könnte. Larissa und ich waren insgesamt 2 Jahre zusammen. Sie flog dann in die USA um dort ein Auslandssemester zu machen. Die Fernbeziehung funktionierte aber nicht und wir trennten uns. Heute bin ich ein glücklicher Single und genieße mein Leben in vollen Zügen. ;)– Ende –Wie gesagt, wenn Euch meine Geschichte gefallen hat, dann likt sie, kommentiert sie und teilt sie mit anderen. Bei 100 Likes und 50 Kommentaren sehe ich, dass Euch die Geschichte wirklich gefallen hat und werde Euch über weitere Erlebnisse aus meinem Leben berichten!

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Wie ich zum Bull wurde Teil 2 ( Cuckold Story )

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