Sommerfick mit der ganzen Familie

Die Bremsen quietschten als Bernd sein Auto parkte. Schnell sprang er raus. Es war erst 11 Uhr am morgen auf einem Freitag. Durch seine vielen Überstunden konnte er heute mal eher frei machen. Er freute sich, denn seine Schwester Irene und seine Eltern waren bis frühestens 15 Uhr nicht da und er konnte endlich mal seiner Lust nachgeben. Er rannte die Treppe hoch und warf den Rechner an:“ Jo, fast geladen, noch 20 Minunten. Wie geil“ dachte er. Er wollte in die Dusche gehen um sich dann geladenen Porno anzusehen. Er liebte es nackt herumzulaufen und gerade heute sollte es richtig heiß werden draußen. Es war Sommer und eines der wärmsten Tage. Er zog sich also aus und trat ans Fenster um es zu öffnen. Irene lag nackt auf der Liege und sonnte sich. „Hey… Irene“ hörte sie ihren Onkel Erwin rufen:“ Hey komm schon……dreh dich zu mir, bitte“ flüsterte er wieder. Irene grinste:“ Biste wieder geil du kleine Sau“ lachte sie und drehte ihre Liege zur Hecke. Onkel Erwin ist der Bruder ihres Vaters. Er wohnte neben ihrem Elternhaus und hatte einen Sohn, der war ebenfalls 24 Jahre, so wie sie. Seine Frau war schon 4 Jahre tot und seit dem ist er alleine mit dem Sohn Oliver. Nie hatte er danach eine andere Frau gedatet, wollte er auch nicht. Als er dann eines Tages seine Nichte sich im Garten sonnen sah, bekam er Gelüste. Erst wichste er heimlich, versteckt im Haus, doch dann irgendwann, blieb er an der Hecke stehen. Irene entdeckte ihn mal und wollte eigentlich böse und sauer reagieren, doch als sie seinen mächtigen Schwanz sah, staunte sie und genoss es, dass ihr Onkel sie als Wichsvorlage benutzte. „Ich tu dir ja nichts, gönn einem alten Mann doch ein bischen Spaß“ hatte er damals gesagt und Irene fand auch nichts schlimmes daran. Mittlerweile hatten die beiden ein Wichsverhältnis. Auch sie ornanierte manchmal vor ihm. Es ging sogar soweit, dass er ihr auf ihre mächtigen Titten spritzen durfte, auch das genoss sie sehr. Aber mehr passierte nicht.Sie drehte also gerade ihre Liege und legte sich wieder entspannt hin. Sie sah durch die Hecke die Umrisse ihres Onkels, wie er genüsslich seinen Stab massierte. Es machte sie an und sie griff sich an ihre Titten. „Mmhh sieht wie immer lecker aus“ sagte Erwin und kniff sich in seine Eier. Irene spaltete mit einem Finger ihre Pflaume und spürte den Mösensaft laufen. Sie rieb schneller und ihr Kitzler schwoll an“Oh ja, mach es dir“ hörte sie ihren Onkel sagen und sie tat ihm den Gefallen. Sie klappte die Rückenlehne ganz herunter. Während sie so lag, blickte sie kurz nach oben und sah am Fenster ihren Bruder stehen. Bernd schaute raus und sah seine Schwester, wie sie gerade die Liege drehte. Sie war nackt und er staunte nicht schlecht. Das erste Mal sah er sie nicht als Schwester, sondern als Frau. Erst war er sauer, dass er nun doch nicht alleine war, aber dann sah er genauer hin. „Sie redetet, doch mit wem?“ Er schaute sich um und entdeckte seinen Onkel an der Hecke, wie er sich wichste. „Was ist das denn?“ sagte er laut zu sich und wollte schon runter rennen und seinen Onkel zur Rede stellen, doch dann sah er, wie Irene sich wieder auf die Liege legte und Hand an sich hielt. Leise öffnete Bernd das Fenster und hörte, wie sein Onkel sagte:“ MMMhh lecker wie immer“. Dann sah er, wie Irene sich selber fingerte. Bernd war erst geschockt, doch dann regte sich sein kleiner Freund. Er beobachtete die Situation noch länger und merkte, wie immer mehr geiler er wurde. Er gab dem Trieb nach und fasste sich ebenfalls an. Sein Schwanz schaute aus dem Hosenbund hervor und schrie regelrecht danach, gewichst zu werden. Je länger er seiner Schwester und dem Onkel zusah, umso geiler wurde auch er. Er wichste schneller und so dauerte es gar nicht lange und sein Sperma klatschte ans Fenster und auch aufs Fensterbrett.Irene schaute nur durch ihre Augenschlitze, weil die Sonne so blendete, aber sie sah genau, was ihr Bruder da oben machte. „Scheiße“ dachte sie und wollte etwas sagen, doch dann hörte sie ihren Onkel, wie der abspritzte:“Ja Ja mehr, wow ohohoh……. jes“. Sie hörte leises Platschen und wollte nun auch selber kommen. Sie rieb sich schneller und die miesen Gedanken an ihren Bruder waren wie weggeflogen. „Ja ich bin auch soweit“ flüsterte sie und gab sich dem Orgasmus hin. Schwer atmend lag sie auf der Liege, unfähig aufzustehen. Bernd schoss ab, er stöhnte laut auf. Er drehte sich um und sagte:“ was war das denn? Mein Onkel spannt bei Irene und wichst auch noch dazu?“. Er sah die Bilder noch mal vor sich und dachte dann:“ na, ihr schien das zu gefallen, als wenn sie das absichtlich machte“. Kopfschüttelnd setzte er sich auf seinem Schreibtischstuhl. Er musste das erst mal verarbeiten.Irene schaute noch mal nach oben. Bernd war weg. „Erwin?“ flüsterte sie, doch Erwin war schon weg. Irene stand auf und ging hinein. „Was macht der denn schon hier? Und was mache ich denn nun?“ fragte sie sich. Sie nahm ein Handtuch und wickelte es um sich. Dann schaute sich nochmal um und ging dann die Treppe hoch. Sie wollte sich erklären. Vorsichtig öffnete sie seine Tür und sah ihn sitzen. „Hey, was machst du denn hier?“ Bernd wusste nicht, ob sie ihn am Fenster gesehen hatte und fragte zurück:“ Und du? Müsstest du nicht in der Schule sein?“ „Nee, es sind Stunden ausgefallen, Hitzefrei“ gab sie zurück. „ Oh, was ist das denn?“ fragte sie und tippte einen Finger in das Sperma, was am Fenster herunterlief. „Äh, nix“ stotterte Bernd und wollte schon aufstehen um es wegzuwischen, doch er fand nichts passendes. „Hm, sieht aus wie lecker Eiersaft“ grinste Irene. Bernd war durcheinander. „Ich habe dich am Fenster gesehen“ lachte Irene „wie ich sehe, hats dir Spaß gebracht. Bitte sage nichts, Onkel Erwin und ich haben ein Abkommen. Er hat doch sonst niemanden und außerdem wichst er nur und nicht mehr. Du sagst doch nichts oder?“ Bernd schüttelte den Kopf:“ wie lange geht das denn schon?“ „Och schon länger. Manchmal darf er mir auch auf die Titten wichsen, doch das kommt nicht so oft vor“ gab sie als Antwort zurück. Bernd staunte nicht schlecht, was er alles nicht mitbekam???? Durch Irenes Worte aber, schob sich wieder die Geilheit ein. Er versuchte seinen Steifen zu unterdrücken und Irene bemerkte das. „Komm mal her“ sagte sie zu ihm. Er schüttelte den Kopf. „ Ach komm schon, ist doch egal wenn du ne Latte hast, ich will dir was zeigen“. Bernd war wie ferngesteuert. Er stand auf und stellte sich neben seiner Schwester und schaute heraus. Irene aber bekam große Augen. Noch nie hatte sie seinen Schwanz gesehen und staunte nun nicht schlecht über das was sie nun sah. „Es scheint in der Familie zu liegen“ sagte sie nur. Bernd raffte nicht was sie meinte. Wieder schaute er aus dem Fenster um herauszufinden, was Irene ihm zeigen wollte, als er plötzlich ihren Griff an seinen Eiern spürte. Sie konnte nicht umhin, sein Gemächt mal anzufassen. Dieser Griff war so intensiv und hart, dass Bernd zwar überrascht, aber unfähig war irgendwas zu sagen. Im Gegenteil, sein Verlangen, dass sie seinen Schwanz wichste, wurde übermächtig. Irene griff hart zu, auch sie konnte dem Verlangen, ihres Bruders Schwanz anzufassen nicht widerstehen. Er genoss es sichtlich und sie ließ ihre Hemmungen fallen. Auch Bernd stöhnte auf:“ Was machst du?“ ächzte er und fiel zurück auf seinen Stuhl. Irene folgte ihm und setzte sich rittlings auf ihn. Bernd schob ihr Handtuch noch oben und fasste mit beiden Händen an ihre Arschbacken. Irene küsste ihn, ihre Zungen spielten miteinander. Mit der linken Hand befreite Bernd einen Titt seiner Schwester. Schwer fiel dieser nach unten, wurde aber von Bernds Mund aufgefangen. Er sabberte, lutschte und saugte an ihrem Titt. Irene stöhnte auf. Beide zitterten und Bernd hob seine Schwester hoch. „Was machen wir hier?“ fragte er noch und ließ sie aufs Bett fallen. Irene spreizte die Beine. Bernd sah ihre nasse Votze, er sah wie sie glänzte. Sein Blut rauschte im Kopf und er gab nach. Hart drang er in sie ein. Irene schrie kurz auf, um sich dann in einem rhythmischen Stöhnen zu ergeben. Die Geschwister fickten hart und wild, der Orgasmus kam heftig und beide schrieen sie auf. Bernd rollte von seiner Schwester herunter:“ Oh mein Gott, was haben wir getan?“ fragte er außer Atem. Auch Irene wurde schlagartig bewusst, was gerade passiert ist. „Das darf keiner erfahren“ hörte sie ihren Bruder sagen. „Wird auch keiner, aber ich fands dennoch geil“ atmete sie hervor. Bernd wollte sich aufrichten, doch er war so geschwächt. „Irene, versprich es, das darf keiner erfahren und wir machen das nie wieder, versprech es“ sagte er drohend. Irene sah ihren Bruder an. „Ich verspreche es“ sagte sie:“ doch was ist daran denn so schlimm?“ Bernd schaute sie an. Er konnte nicht verstehen, warum sie nicht begreifen wollte, was er meinte:“ Das ist INZUCHT“ schrie er. Er war durcheinander, einerseits war er noch sehr berührt von diesem genialen Fick, andererseits wollte er nicht in den Knast. Irene beruhigte ihn und sagte:“ Bernd, ich sage es keinem, doch ganz ehrlich, wenn zwei Menschen etwas wollen und zwar beide gleichzeitig, warum sollen die das dann nicht machen? Ja du haste recht, das ist Inzucht, aber wie wollen ja keine Familie gründen und auch lieben wir uns nicht wie Mann und Frau, sondern wir hatten nur Sex miteinander. Das ist mit Onkel Erwin auch ähnlich. Ja er ist unser Onkel, doch auch hier spielt nur die Geilheit eine Rolle, also reg dich ab“. Irene stand auf und ging zu Bernds Rechner und bewegte die Maus.“Download abgeschlossen“ stand auf dem Bildschirm. Irene schaute auf den Titel und sagte:“ Aha, Familienficken leicht gemacht! Du regst dich darüber auf, was wir hier gemacht haben aber schaust dir solche Pornos an? Das ist ein Widerspruch in sich, denk mal darüber nach.“ Danach ging sie aus dem Raum. Bernd saß erschrocken auf seinem Bett. „Scheiße“ dachte er „ so ne Scheiße. Was mache ich denn nun?“ Er stand auf und ging ebenfalls zu seinem Rechner. Er xte den Download weg, er hatte keine Lust den Porno jetzt zu sehen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Er ging zurück zu seinem Bett und setzte sich, den Kopf abstützend mit den Händen und dachte nach. Oliver parkte pfeifend sein Auto hinter dem Wagen seines Vaters. Endlich hatte auch er Feierabend und das Wochenende konnte beginnen. „Hallo Papa“ rief er laut ins Haus, doch er bekam keine Antwort „Hm, er wird im Garten sein“. Olli trat aus der Terassentür, doch er konnte seinen Vater nirgends entdecken. Er ging in die Küche und machte sich Wasser für einen Tee. Sein Vater Erwin kam die Kellertreppe hoch:“ Ach Sohnemann, na auch schon da? Was haste heute denn so schönes vor? Gehste aus?“ „Ach was Papa, ich geh doch nicht aus. Die ganzen Leute gehen mir auf den Sack, das weißt du doch.“ „ Jaja“ sagte Erwin:“ doch du musst mal raus. Wie lange bist du jetzt Single? 2 Jahre? Nun reicht das aber auch, du musst doch mal was vor die Flinte bekommen, wenn du weisst was ich meine.“ Olli wusste zu gut was sein Vater meinte, aber er wollte nicht in die Disco um da irgendeine abzuschleppen. Er schüttelte den Kopf und ging nach oben:“ Ich geh in die Dusche“ sagte er. Erwin schaute ihm hinterher. Olli tat im leid. Seine Freundin hatte damals mit ihm Schluss gemacht und nahm sich seinen besten Freund. Olli hat das nie wirklich überwunden und sich seit dem eingeigelt. Alle Versuche ihn wieder ans Leben zu bringen scheiterten. „Irgendwas muss passieren.“ dachte Erwin. Kurzzeitig kam ihm Irene in den Kopf, doch diesen Gedanken verwarf er wieder. Irene machte die Dusche an. Obwohl es draußen fast 30 Grad waren, stellte sie das Wasser auf heiß. Sie ließ es über ihren Körper prasseln und schloss die Augen. Sie sah vor ihrem inneren Auge wie Erwin abspritzte und auch wie Bernd am Fenster stand:“ Ja, sicherlich ist das abgefahren, aber was solls…. ist doch nur Sex“ versuchte sie sich selber zu beruhigen. „Warum sollte ich das nicht machen. Es hat uns allen doch bisher gefallen…“ Wieder dachte sie nach und stellte sich vor, dass Erwin sie ficken würde, sie sah, wie er seinen mächtigen Schwanz in ihre Möse schob und sie fühlte regelrecht wie gut ihr das tat. Doch das war nur in ihren Träumen. Bernd hörte das Geräusch der Dusche und schaute auf. Auch er träumte vor sich hin und sah,wie sie sich nackt einseifte. Er stand auf und ging zum Bad. Vorsichtig öffnete er die Tür. Unsicher stand er da:“ Oh man, was mache ich hier? Sie ist meine Schwester.“ Er hörte ihre Worte:“ …wenn beide das gleiche wollen….“ noch nachklingen. „Ja sie hat recht. Sie ist eine Frau und ich ein Mann. Ein Mann fickt ne Frau und es ist daher scheißegal ob Schwester, Mutter, Tante oder die Nachbarin“ dachte er noch und trat ein. Irene sah ihren Bruder und sie sah wieder seinen glasigen Blick:“Was willst du denn hier?“ fragte sie in süffisant. Bernd zog seine Shorts aus und sein Schwanz schwang freudig heraus. Irene lächelte und winkte ihn zu sich. Bernd stieg in die Duschwanne und küsste seine Schwester. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch:“ Na…… haste deine Meinung geändert? Du wolltest doch dass das hier nie wieder passiert…“ „Sei still und fick mich“ stieß er erregt hervor und saugte an ihren Titten. Mit der linken Hand fuhr er durch ihre Spalte und spürte den Mösensaft fließen. Irene stöhnte auf und suchte ihrerseits nach seinem Schwanz. Bernd stellte einen Fuß auf die Duschwanne so dass Irene auch seine Eier zu Faß bekam. Mit der einen Hand knetete sie seine Eier, mit der anderen Hand fingerte sie an seinem Arschloch. Bernd wurde es ganz schwindelig, immer wieder warf er seinen Kopf in den Nacken und ächzte vor Geilheit. Irene ging in die Hocke und umschlang mit ihren Lippen Bernds Schwanz:“ Oh man, mach weiter, ja saug ihn fester arrggghhh oohhhh haaaa“ rief er aus. Irene stand wieder auf und präsentierte ihm ihren Arsch. Bernd kam der Aufforderung sofort nach und schob seinen harten Pimmel in die dunkle Grotte. Beiden schrieen auf. Wie ein wilder Stier rammte Bernd seinen Schwanz in Irenes Arsch, diese wiederum bearbeitete ihre Möse mit der Hand. „Warte“ rief sie ganz plötzlich und entzog sich ihm. Bernd war ganz verdutzt, doch er wartete. Irene drehte sich zu ihm und spreizte die Beine:“Hab da noch was für dich“ flüsterte sie und schloß die Augen. Bernd beobachtete sie und dann sah er ihr Geschenk. Erst vorsichtig, doch dann immer heftiger werden schoss der goldene Strahl aus ihrem kleinen Pißloch. Bernd ging in die Knie um ihre Pisse mit dem Mund aufzufangen:“ Oh ist das geil. Du bist ne Sau, ne richtig perverse Sau“ sabberte er. „Jaaaaaa“ kam es von Irene und sie spürte seine Zungenspitze an ihrer Votze. Nachdem ihr Strahl versiegt war, leckte Bernd sie heftig. Mit einem Finger stieß er in ihre Möse und verwöhnte ihre G-Punkt. „Komm her, fick mich endlich“ sagte Irene und stellte beide Beine auf die Duschwanne. Bernd stand auf, zielte und stieß zu. Sie rammelten, sie schrieen, sie stöhnten und dann war er da, der ersehnte Höhepunkt. Bernd hatte das Gefühl, dass sein Spermafluss überhaupt nicht enden wollte und auch Irenes Körper wollte nicht aufhören zu zucken. Olli stand vor dem Spiegel und schaute sich an:“ Was machen wir bloß mit dir?“ fragte er sein Spiegelbild. „Papa hat ganz recht“ Olli schaute an sich herunter und sein Blick blieb an seinem schlaffen Schwanz hängen:“ ich brauche mal wieder was zum ficken“. Olli drehte sich um und ging in die Dusche. Angestrengt überlegte er, an was oder an wen er den denken könnte um sich einen runter holen zu können. Er nahm Seife und schmierte diese an seinen Schwanz, der unter der Berührung zum Leben erweckte. Er stellte sich vor, wie er seine Ex fickte, doch so ganz wollte es ihn nicht erregen. Entmutigt ließ er es sein und wusch sich. Bernd und Irene saßen in Bernds Zimmer. „Ich bin müde“ sagte Bernd: „ du hast mich fertig gemacht. Ich will schlafen“ murmelte er noch und legte sich hin. Sogleich schlief er auch ein. Irene grinste, strich ihm über das Gesicht und ging wieder in den Garten. Sie war alles andere als müde, erschöpft ja, aber nicht müde. Sie wollte in Ruhe noch die Sonne genießen, denn schließlich kamen ja ihre Eltern bald von der Arbeit nach Hause und dann war es mit der Ruhe vorbei. „Na Nichte, wie geht’s so?“ kam es hinter der Hecke hervor. „Guuuuttttt“ sagte Irene:“ sehr gut. Und selbst?“ „Ach immer wenn ich dich sehe……!“ gluckste Erwin. „Komm doch mal rüber“ forderte Irene ihn auf:“ Ich will dich was fragen“. Erwin schob sich an einer lichten Stelle der Hecke hindurch und kam auf Irene zu. „Was ist denn?“ fragte er und setzte sich auf den Rasen. „Ich, äh, wir beide haben doch oft Spaß zusammen oder? Ist das nicht auch schon Inzest? Wie denkst du darüber nach und was würdest du denken, äh, wenn ich äh äh….“. „Na komm schon, raus mit der Sprache, was willst du mir sagen. Du kannst mir alles erzählen“ sagte ihr Onkel. Irene atmete tief ein und erzählte Erwin was mit ihr und dem Bruder passiert ist und was sie gemacht haben. Erwin grinste über das ganze Gesicht:“ Na das ist ja ne Neuigkeit. Also ich finde das nicht schlimm, im Gegenteil, man hat immer gleich jemanden zur Hand haha, und wenn beide es wollen, so wie wir beide…. gut…. ihr fickt miteinander, das tun wir nicht, aber auch das finde ich ok. Aber lasst euch nicht von deinen Eltern erwischen, ich weiß zwar, dass die auch sehr offen sind, aber mit dem eigenen Bruder??? Na ich weiß nicht.“ Irene nickte, doch dann sah sie, dass ihr Onkel noch irgendwas sagen wollte:“ Was ist? Du willst doch noch irgendwas sagen“ kam es von ihr. Erwin rutschte auf dem Po hin und her:“ Ja äh, wie sieht das denn mit uns nun aus? Machen wir jetzt nichts mehr? Wäre echt schade äh für mich“ sagte er. „Nee nee, mach dir da mal keine Gedanken“ antwortete Irene:“ich sehe dich gerne wichsen und meine Titten brauchen deine Creme…..“ lachte sie. Erwin gab einen leisen Freudenschrei von sich:“ Ja dann ist ja gut“ grinste er und küßte seine Nichte, aber nicht, ohne sich vorher nochmal umzusehen. Es sollte ja schließlich keiner mitbekommen. „Ach übrigens, ich denke von Zeit zu Zeit daran, es nicht nur beim wichsen zu lassen“ flüsterte er ihr noch ins Ohr, drehte sich um und ging den selben Weg wieder zurück, den er gegangen ist. „Hi hi, ich auch“ sang Irene ihm hinterher. Nun war es Erwin, der sich nochmal verwundert umsah und dann doch verschwand. Olli trocknete sich ab und ging in sein Zimmer. Er hatte einen Balkon der in den Garten heraus zeigte. Olli sah, wie sich sein Vater durch die Hecke zu Irene gesellte und sie dann, kurze Zeit später, küsste. „Hä was macht der denn da, so küsst man doch nicht seine Nichte?“ dachte er und als er dann hörte, wie Irene hinter Erwin die Worte: Ich auch, rief, spielten seine Gedanken verrückt. Er hatte seinen Vater schon öfters im Garten wichsen sehen, wenn Irene im Garten saß, doch sein Hirn war unfähig eine Verbindung zwischen seinem wichsenden Vater und seiner sich sonnenden Cousine herzustellen. Aber jetzt, wo er sah wie sein Vater Irene küsste, kam ihm doch der Gedanke dass da „mehr“ ist als nur ein verwandtschaftliches Verhältnis. Er beobachtete, wie sein Vater im Haus verschwand und schaute zu Irene. Diese hatte ihr Handtuch beiseite gelegt und lag nun nackt auf der Liege. Ihr Körper glänzte in der Sonne und Olli konnte eine Erektion seines Penises nicht verhindern. In seinem Kopf tanzten Bilder, die seinen Vater und seine Cousine beim Akt zeigten. Als er dann noch sah, wie Irene ihren Körper streichelte, war es um ihn geschehen. Wichsend stand er auf dem Balkon, stützte sich mit der linken Hand am Geländer ab. Sein Mund stand offen und seine Augen bekamen einen leicht glasigen Blick. Er hörte nicht, dass seine Zimmertür sich öffnete. Erwin klopfte, doch er bekam keine Antwort. Er wollte wissen, ob sein Sohn mit ihm eben einen Kaffee trinken wollte. Er öffnete die Tür und sah Olli auf dem Balkon stehen. Anhand seiner Bewegungen, wußte Erwin was Olli da tat. Leise ging er zu ihm und riskierte einen Blick auf das Objekt der Begierde und sah seine Nichte im Garten liegen. „ Geil was?“ fragte er. Olli erschrak und drehte sich um. Sogleich wurde er knallrot: „ Was machst du denn hier?“ „Ach weißt du, ich klopfte, doch du hast nicht geantwortet, habe mir Sorgen gemacht und einfach mal reingeschaut. Doch wie ich sehe, waren meine Sorgen unberechtigt. Du scheinst ja Spaß zu haben.“ Olli wollte vor Scharm in den Boden versinken. „Ach nu hör auf. Deine Cousine ist ein geiler Anblick, was meinste wie….. entschuldige meine Offenheit, aber…… was meinste wie oft ich schon gewichst habe wenn ich sie sah. Ich sag dir was, Irene und ich habe sogar ein Abkommen. Sie weiß dass ich vor ihr bzw. mit ihr wichse. Ich darf sogar auf ihre Titten spritzen, aber nicht mehr. Aber ich würde sie sehr gerne mal ficken.“ Die Offenheit seines Vaters schockte Olli, doch er fand seine Sprache wieder:“ Wie bitte? Ich hatte ja schon so einen Verdacht, doch hätte ich das nie für möglich gehalten.“ Erwin stellte sich neben seinen Sohn und beide schaute herunter. „Mmmhh die sieht so lecker aus. Ich werde jedes Mal so geil wenn ich sie sehe“ murmelte sein Vater. Olli sah zu ihm und bemerkte die Beule in seiner Hose. „Na dir scheint meine Cousine ja wohl richtig zu gefallen“ sagte er. „Oft habe ich dich schon wichsen gesehen, aber dass du sie auch bumsen willst…“ Sein Vater grinste:“ Jaa, ich stelle mir vor, wie ich meinen Pimmel in ihre nasse Möse schiebe, und glaube mir, sie hat ne richtig nasse Votze.“ Olli wußte nicht was er sagen sollte, einerseits war er geschockt, doch andererseits schossen ihm auch nicht ganz jugendfreie Bilder durch den Kopf. „Na, habe ich deine Phantasie angeregt?“ fragte Erwin seinen Sohn und sah, dass auch er eine Beule in der Hose hatte. „Komm lass uns wichsen, das hilft“ sagte er noch und riß seinen Reißverschluss auf. Olli staunte nicht schlecht, als er den mächtigen Schwanz seines Vaters sah und tat es ihm nach. „Ha du bist doch mein Sohn, wenn ich das da so sehe, sehr geil“ lachte Erwin und griff nach dem Prügel seines Sohnes. Der stöhnte auf, das war irgendwie zu viel für ihn. Erst die Cousine, dann gemeinesames Wichsen mit dem eigenen Vater und nun griff dieser auch noch nach seinem Schwanz. Bereitwillig ließ er es geschehen. Lange hatte ihn nichts mehr so angetörnt wie das. Mit geschlossenen Augen und dem Kopf im Nacken genoss er die Berührungen. Aber als er dann auch noch den Mund und die Zunge seines Vater spürte, fuhren seine Gedanke Achtenbahn. Er hörte das Schlürfen und Schmatzen. Er schaute runter in den Garten und sah, wie Irene zu ihnen schaute. Sie hatte sich umgedreht und Olli konnte auf ihre nasse Möse sehen, er konnte sehen, wie ihre Titten hart wurden, wie sie den Mösenschleim verrieb. Er konnte nicht mehr und preßte sein Sperma warm und hart in den Mund seines Vaters. Dieser verschluckte sich und hustete:“ Hey man was war das denn?“ pustete er. „Oh sorry, aber Irene…..“ stotterte Olli und zeigte in den Garten. Erwin sah nun ebenfalls herunter und winkte ihr grinsend zu:“Hey Nichte, du weißt gar nicht was du so anrichtest“ lachte er. Irene lachte nun ihrerseits auf.Müde brachte Alwin sein Fahrrad in die Garage. Er hoffte auf einen entspannten Feierabend. Er würde eben duschen und dann kurz rüber zu seinem Bruder Erwin gehen, der wollte noch was wg dem bevorstehenden Familientag besprechen, tja und dann wollte er nur noch in Garten, relaxen, mit seiner Frau Heidi ein kaltes Bierchen schlürfen und einfach nur abgammeln. Mit seinen 62 Jahren war er schon reif für die Rente. Im Geheimen bewundertere er seinen Bruder, der schon lange Frührenter war:“ Naja, noch 3 Jahre, dann habe ich es auch geschafft“ dachte er dann immer. Seine Frau Heide war 57 und auch sie ging arbeiten, obwohl es finanziell nicht sein musste, doch sie wollte was um die Ohren haben. Dadurch, dass beide arbeiteten, blieb der Sex oft auf der Strecke und Alwin hoffte, dass, wenn er erstmal in Rente ist, das Sexleben wieder aktiver wird. Er stand auf Sex, er liebte es seine Frau nackt zu sehen, an ihren Hängetitten zu spielen und auch ihre Möse zu lecken, doch leider war sie oft zu kaputt dafür und er aber auch. Wenn immer ihn die Geilheit packte, dann wichste er. Heimlich holte er dann ein Foto seiner Tochter Irene und seiner Frau und stellte sich vor, wie er dann beide fickt, wie sie seinen Schwanz bliesen und er gleichzeitig eine Möse leckte. Wann immer er konnte beobachtete er die beiden und hing seinen Phantasien nach. In jungen Jahren hatte er und seine Frau davon geträumt mal mit Erwin zu ficken, doch dass hat sich nie im Laufe der Jahre ergeben und auch der Traum wurde nie wieder ein Thema. Er stellte sein Fahrrad ab und wollte, ganz anderes also sonst, durch den Garten ins Haus gehen. Wieso er nun durch den Garten ging, wußte er selbst nicht, aber irgendwas zwang ihn dazu. Er öffnete vorsichtig die Gartentür und schaute sich um. Er guckte um die Mauerecke und sah seine Tochter auf der Liege liegen. Nackt. Er folgte ihrer Blickrichtung und sah seinen Bruder durch die Balkonsprossen hocken und seinen Neffen auf dem Balkon stehen. „Was machen die denn da?“ dachte er und blieb stehen. Er bemerkte den geilen Gesichtsausdruck der beiden Männer und sah auch, wie seine Tochter daran nicht ganz unbeteiligt war. Er hörte mit einem Male seinen Neffen laut aufstöhnen und dann, wie Erwin aufstand und sich etwas vom Mund rieb. Alwin wurde wütend. Er wollte schon lossprinten, aber irgendwas hielt ihn zurück. Er hörte wie Erwin sagte:“Hey Nichte, du weißt gar nicht was du anrichtest“ und er hörte, wie Irene lachte und rief:“ Wieso, geiler Anblick, schade dass ihr es nicht hier unten gemacht habt, hätte gerne mitgeholfen.“ Alwin stutzte. Schnell schob er sich zurück in die Garage. Seine Gedanken überschlugen sich, sollte es doch noch so sein, dass Sex wieder in sein Leben tritt? Ob Heidi davon wußte? Wie sollte er sich nun verhalten? Fragen über Fragen. Er versuchte ganz normal ins Haus zu gehen. Laut rief er dass er wieder zuhause sei. Er warf seine Tasche in den Flur und rief nach oben:“ Hallo? Jemand da?“ Sein Sohn stand verschlafen im Türrahmen:“ Och Mensch was machste denn so einen Krach? Ich bin davon aufgewacht!“ sagt er murmelnd. „Wie? Am hellichten Tag zu pennen, was ist mit dir denn los?“ fragte Alwin seinen Sohn vorwurftsvoll. „Hatte geilen Sex und bin kaputt“ kam die Antwort und die Tür fiel ins Schloss. Alwin stand wie eingemauert im Flur. „Wie? Der auch?“ fragte er sich. Er ging durchs Wohnzimmer in den Garten. Irene hatte mittlerweile ihr Handtuch wieder um sich geschlungen und auch die beiden Männer waren nun weg. „Hallo Papa“ rief Irene und nahm ihn heftig in den Arm, dabei rutsche ihr Handtuch runter und legte ihre Titten frei. Beide stockten, doch dann sah Alwin das breite Grinsen und die roten Flecken seiner Tochter im Gesicht:“ Sag mal, was ist denn hier los? Gerade eben warste noch nackt und Onkel Erwin mit Olli standen in eindeutiger Pose auf dem Balkon und auch Bernd sah ziemlich mitgenommen aus. Was ist hier los? Muss ich irgendwas wissen?“ fragte Alwin seine Tochter. Irene öffnete den Mund und wollte was sagen, doch sie hatte keine Worte. „Hallo Alwin“ meldete sich plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund. Heidi war nun auch zuhause und gesellte sich zu den Zweien. „Ich geh eben rüber“ sagte Alwin mürrisch und ging durch die Hecke zum Haus seines Bruders. Er ging durch die Terrassentür und suchte Erwin. Horchend stand er im Wohnzimmer als er Geräusche aus der ersten Etage wahr nahm. Langsam und leise ging er die Treppe hoch. Alle Türen waren geöffnet. Wieder horchte er und ging auf die Geräusche zu. Vorsichtig schielte er um die Ecke und sah, wie sein Neffe sich am Pimmel seines Vaters zu schaffen machte. Erwin selber stöhnte dabei heiß auf. Alwin öffnete den Mund, doch der Anblick ließ ihn eher seinen eigenen Schwanz in die Höhe schnellen, als Worte in seinen Mund.Fassungslos, aber immer geiler werdend, stand Alwin im Türrahmen und räusperte sich. Erwin schaute ihm direkt in die Augen. Olli hatte Alwin auch gehört und stand beschämt auf. „Was geht denn hier ab?“ fragte Alwin und wollte eigentlich ernst klingen, doch seine Stimme zitterte etwas und als Erwin die Beule in Alwins Hose sah, musste er grinsen:“Na wonach siehts denn aus? Mein Sohn hat mir einen geblasen und ich erstrebe danach einen richtig geilen Arschfick. Das heißt, einen zu geben und einen zu bekommen, willste auch? So wie das aussieht haste wohl Lust was?“ Alwin wollte was sagen, doch er brachte es nur zu einem Nicken. Olli sah staunend von seinem Onkel zu seinem Vater und wieder zurück. Erwin ging auf seinen Bruder zu und küßte ihn. Alwin wollte erst zurückschrecken, doch dann ließ er es zu und bemerkte, wie es ihm doch gefiel. Er erwiderte den Kuß und wurde sogar noch fordernder. Olli ging auf die beiden Männer zu und nun hingen sie zu 2 an Erwins Mund. Dieser wiederrum faßte an die Arschbacken seines Sohnes und griff seinem Bruder in den Schritt. Er rieb seinen steifen Schwanz und knetete auch dessen Eier. Er hörte wie Alwin aufstöhnte und spürte nun auch seinerseits seine Hände auf seinem Körper. Olli hatte sich seiner Hose entledigt und sah den Brüder wichsend zu. Alwin löste sich von Erwin und ging in die Hocke. Mit weit geöffnetem Mund nahm er Ollis Schwanz in sich auf:“ Ja Onkel, blas deinem Neffen einen, fester……“rief Olli aus. Erwin hatte sich nun auch ausgezogen und ging hinter seinem Bruder ebenfalls in die Knie. Von hinten wichste er Alwins Schwanz und leckte sein Arschloch. Olli griff hinter sich und nahm Vaseline von seinem Schreibtisch und gab sie seinem Vater. Dieser schmierte sich damit ein und setzte an der Rosette seines Bruders an. Erst langsam drückte er sich in Alwins Arsch. Alwin schrie auf, so ein Gefühl hatte er noch nie gehabt. Nachdem er sich an den Schwanz in seinem Hintern gewöhnt hatte, griff er erneut zu Ollis Schwanz um diesen zu verwöhnen. Doch als Erwin das erste Mal zu stieß und dann ein weiteres mal musste er sich auf dem Boden abstützen. Er grunzte vor Vergnügen. Olli robbte sich unter seinen Onkel und nahm dessen Schwanz nun in den Mund. Er sah die Eier seines Vaters klatschen und je mehr er das beobachtete umso geiler wurde er. Alwin schrie auf:“ Ahhh ich komme, jaaa ich komme, iiiiiiccchhhh spppritze!!!“ Olli konnte sich so schnell gar nicht entfernen wie Alwin ihm seinen Ficksahne in den Mund schoß. Pustend und spuckend kam Olli unter seinem Onkel wieder hervor. Erwin sah wie Alwins Sperma aus Ollis Mund lief. Er löste sich von seinem Bruder und küßte Olli das Sperma weg. Er wichste dabei seinen Sohn der nun ebenfalls dem Orgasmus nahe war. Er jagte seinen Saft auf den Bauch seines Vaters und dieser verrieb es genüsslich.Alwin lag auf der Seite auf dem Teppich und atmete schnell. „Sowas habe ich in noch nie erlebt, wie geil ist war das?“ fragte er flüsternd. Auch Erwin und sein Sohn saßen zitternd auf dem Boden:“ Man war das geil, hätte nie gedacht dass du so einen geilen Arsch hast Brüderchen“ sagte Erwin. Nachdem die 3 sich wieder beruhigt hatten, zogen sie sich an. Keiner sagte ein Wort, bis Olli das Schweigen brach:“ …. und? Wie geht’s jetzt weiter? Darf mein Vater nun deine Tochter ficken oder darf er nur weiterhin auf sie wichsen?“ „Wie bitte? Du wichst auf meine Tochter?“ rief Alwin empört aus. „Jaaaa, reg dich ab, nur wichsen, aber ich würde sie gerne mal ficken, aber nur wenn du und Heidi das erlauben“ kam es trocken von Erwin. Alwin wußte nicht was er denken sollte. Einerseits fand er das ziemlich scheiße, doch auf der anderen Seite törnte ihn das sehr an. „Ich mach dir einen Vorschlag“ sagte Alwin und schaute zu Erwin. „ Ich ficke Irene zu erst und dann darfst du“ Erwin und Olli hatten mit einer anderen Reaktion gerechnet, doch als sie mit dem Staunen fertig waren nickte Erwin schnell. „Och menno und ich?“ sagte Olli. „Du bist auch noch dran, wie wärs wenn du Tante Heidi mal bearbeitest?“ sagte Alwin und grinste. „Stellt euch vor, die ganze Familie fickt miteinander….. mmhhh das hat doch was.“ Sie setzten sich zusammen und überlegten, wie sie Alwins Frau und Tochter mit ins Boot holen könnten.Irene zog ihren BH an, als ihr Bruder Bernd ins Zimmer kam. „Den kannste gleich auslassen, denn ich will daran lutschen, ich will deine Titten kneten und will dass du mich fickst“ sagte er bestimmend. Irene lachte und warf den BH in die Ecke:“Na du bist mir ja einer. Erst darf sowas nicht mehr vorkommen, dann bumst du mich im Bad und wieder bekamst du kalte Füße und nun stehste wieder mit ner Megalatte vor mir. Kannste dich mal entscheiden? Also ich hab da kein Problem mit, den Schwanz von meinem Bruder in meiner Votze zu haben“ lachte sie und ging auf Bernd zu. Dieser machte sich gleich an die Arbeit, er züngelte mit ihren Brustwarzen und fingerte die nasse Pflaume. „Jaaaaa ich glaube ich nun auch nicht mehr“ nuschelte er und ging auf die Knie. Mit der Zungenspitze schleckte er an ihrer Muschi und Irene spreizte so gut es ging die Beine. „Ich halts nicht mehr aus“ sagte Bernd und legte Irene aufs Bett. Hart drang er in sie ein und sie konnte einen Schrei nicht mehr unterdrücken. Voller Wolllust fickte Bernd sie in alle Löcher. Er drehte sie um an ihren Arsch zu kommen, er robbte zu ihrem Mund um sich von ihr einen blasen zu lassen und um dann wieder in ihrer Möse zu ficken. Irene gab sich dem ganz hin. So hart und fordernd, so geil und versaut wurde sich noch nie gefickt. Heidi stand in der Küche und hörte einen leisen Schrei. Sie ließ das Messer fallen und lief eilig die Treppe hoch. Sie horchte. Dann vernahm sie schnelles, lautes Atmen und ging zu Irenes Zimmertür. Sie legte ein Ohr an und lauschte. Da, wieder ein Schrei. Es hörte sich aber nicht so an, als hätte Irene Schmerzen oder so, eher, eher sooo, tja so als wenn es ihr richtig gut ginge.Heidi öffnete leise die Tür und sah wie zwei Menschen miteinander fickten. Sie sah den nackten Arsch ihres Sohnes, wie der sich mit Schwung nach unten bewegte und hörte dann wieder den leisen Aufschrei ihrer Tochter. Sie stand mit offenem Mund da und konnte den Blick nicht abwenden. „Was macht ihr da?“ wollte sie fragen, doch brachte sie keinen Ton heraus. Stattdessen breitete sich ein Gefühl in ihr aus, welches sie schon lange nicht mehr hatte. Anstatt wegzugehen, bewegte sie sich wie ferngesteuert auf ihre Kinder zu. Irene bemerkte ihre Mutter und stockte:“ Mama?“ rief sie und auch Bernd schaute auf. „Macht weiter, bitte machte weiter“ sagte Heidi und setzte sich aufs Bett. Bernd schaute auf Irene und diese nickte. Ohne seine Mutter aus den Augen zu lassen, fickte Bernd seine Schwester langsam weiter. Beide Kinder schauten ihre Mutter an. Deren Blick wurde glasig und als sie einen Hand auf den Titt ihrer Tochter legte, brachen die Dämme. Die Kinder ließen von einander ab und nahmen ihren Mutter. Sie zogen sie aus und sabberten an ihren Hängetitten. Sie schoben ihre Finger durch die nasse Möse und lutschten sie aus. Je mehr und lauter ihre Mutter stöhnte umso geiler wurden die Kinder. Heidi ließ sich auf den Boden sinken und von ihren Kindern verwöhnen. Sie leckte an der Votze ihrer Tochter und auch ihren Sohn vergaß sie nicht. „Mama, darf ich dich ficken?“ Hektisch nickte Heidi und öffnete die Beine. Langsam drang er ein, immer tiefer, bis zum Anschlag. Heidi blieb die Luft weg doch dann bewegte sie sich immer schneller. Bernds Hirn war aus. „Oh Muttervotze, ich ficke meine Muttervotze, dass glaub ich nicht“ rief er und stieß dann hart zu. Er hörte wie seine Mutter ächzte und schrie. Irene setzte sich auf ihr Gesicht:“ Los Mama, leck mich, fick mich mit deiner Zunge“ rief sie :“Jaaaa mein Kind, ich machs dir“ nuschelte Heidi und schmeckte den Saft ihrer Tochter. Die drei ließen sich gehen, sie rammelten und fickten, sie leckten und bliesen und als der Höhepunkt erreicht war, roch die Luft nach Geilheit. Alwin ging breitbeinig zurück in sein Haus. „Ich hatte nen Schwanz in meinem Arsch und dann auch noch den von meinem Bruder. Wie geil“ dachte er. Er, Erwin und sein Neffe hatten sich einen Schlachtplan überlegt, wie sie die Frauen dazu bekommen mit ihnen zu ficken. Alwin dachte noch darüber nach als er hörte:“ Ja fick deine Muttervotze“. Er stockte und ging dann schnell die Treppe hoch. Er sah dass Irenes Tür offen stand und das aus diesem Zimmer die Geräusche kamen. Er öffnete die Tür noch mehr und was er sah ließ ihn das Atmen vergessen. Er sah, wie sein Sohn hart und wild in seine Frau eindrang, er sah, wie seine Tochter auf Heidis Gesicht saß und sich die Votze ausschlecken ließ. „Na dann brauchen wir uns ja nicht noch mehr Gedanken machen“ rief er laut und lachte. Die drei stoppten ihr tun und Alwin sagte:“ Olli, Erwin und ich haben uns überlegt, wie wir euch dazu bekommen mit uns und untereinander zu ficken, aber da seit ihr uns ja schon voraus. Irene, wieso hast du mir nie erzählt, dass Erwin mit dir ficken will? Und Heidi, hätte ja nie damit gerechnet, dass du auch noch den Schwanz unseres Sohnes willst. Was haltet ihr davon, wenn wir Erwin und Olli auch noch dazu holen?“ Bernd ließ von seiner Mutter ab und ging auf seinen Vater zu. Alwin empfing ihn mit offenen Armen. Die Männer küßten sich. „Na was sagt ihr?“ fragte Alwin nochmal in die Runde. „Jaaa endlich ficken ohne Geheimnisse, jaaaaa bin dabei“ rief Irene freudig aus und ging ebenfalls zu ihrem Vater. Heidi stand auf:“ Aber nur wenn ihr mich alle durchfickt“ sagte sie. „Oh das wird ein Spaß“ lachte Alwin und holte sein Handy hervor.„He Bruderschwanz, bring Olli mit, könnt hier Hilfe gebrauchen und das ganz schnell“ sagte Alwin und bekam einen glasigen Blick.

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