Sarah Lombardi und die Autopanne

Sarah Lombardi und die Autopanne©Noops, übersetzt und bearbeitet von total_eclipse (mit der Erlaubnis des Autors)Tags: non-consensual, MFF***,,Scheiße! Was soll denn noch alles schiefgehen?“ Sarah Engels- beziehungsweise „noch“ „Frau Lombardi“- fluchte lautstark und pfefferte ihr Handy in den Fußraum des Beifahrersitzes. Warum musste dem verdammten Ding ausgerechnet jetzt der Saft ausgehen? Es war Herbst und die Sängerin hatte sich mit einer Gruppe Freundinnen in ein abgelegenes Häuschen zurückgezogen, dass einem Verwandten gehörte, um dem ganzen „Fremdgeh-Scheidungs- und Pietro Trubel zumindest für eine kurze Weile zu entgehen. Ihr Söhnchen befand sich in der Obhut seiner Großeltern und Sarah nutzte die vorübergehende Freiheit, um mit ihren Freundinnen ordentlich Party zu machen.Der vorangegangene Abend war besonders wild gewesen und als die jungen Frauen sich am Morgen wie die Zombies aus ihren Betten erhoben, mussten sie erschrocken feststellen, dass sie sich was die Einteilung von Essen und Getränken betraf, gewaltig verschätzt hatten. Nicht ein einziger Krümmel hatte das Gelage am Abend überlebt, geschweige denn, dass noch etwas ausser Vodka und Energy Drinks zum Trinken da wäre. Was sollte man da machen? Die Mädels entschieden sich dazu, wie reife Erwachsene zu handeln und zogen Strohhalme. Tja, und Sarah deren Brummschädel sich glücklicherweise in Grenzen hielt, zog selbstverständlich den Kürzesten, um ins nächste Dorf zu fahren und die Vorräte aufzustocken.,,Warum ich? ScheißeScheißeScheiße“, schrie sie ihren Frust heraus und starrte aus der Frontscheibe auf den qualmenden Motorraum. Es war alles so schnell gegangen… Erst dieser Knall- vermutlich als der Reifen platzte- dann brach der Wagen zur Seite aus. Das wilde Gegenlenken half auch nicht mehr und ein Blinzeln später prallte sie schon gegen einen Baum, der sich ausgerechnet dort entschieden hatte zu wachsen. Die Distanz zwischen dem Haus ihres Onkels und dem Dorf betrug gute zwölf Kilometer. Es lag wirklich sehr abgelegen und war eigentlich kaum mehr als eine erweiterte Hütte, die noch nicht mal an das Strom- und Wassernetz angeschlossen war. Sarah schätzte, dass sie etwa den halben Weg hinter sich gebracht hatte, bevor der Unfall geschah und sie hier mitten im einsamen Nirgendwo stranden ließ. Dreißig Minuten waren bereits schon vergangen. Kein einziges Auto war vorbeigefahren, nicht einmal ein Landwirt auf seinem Traktor und jetzt starb auch noch der Akku ihres Handys, bevor sie Hilfe rufen konnte.,,Und jetzt? Verdammt“, schrie sie erneut. ,,Ich und meine große Klappe.“ Hilflos und verzweifelt stand sie neben ihrem Wagen, um den zerfetzten Reifen und die demolierte Front in Augenschein zu nehmen. Es war eindeutig. Sie saß hier fest. Selbst wenn sie gewusst hätte, wo sich das Werkzeug befand, hätte sie den Reifen nicht wechseln können, von den anderen Schäden einmal abgesehen. Gab es für so etwas nicht Männer? Immerhin war sie eine attraktive, junge Frau… Doch gutes Aussehen würde in dieser Situation kaum helfen. Der Nachmittag neigte sich bereits seinem Ende zu und die Temperaturen fielen mit jeder Minute. In der Eile ihres Aufbruchs hatte Sarah auf eine Jacke verzichtet und trug lediglich ein unförmiges Schlabbershirt, sowie dünne Leggings, was im Nachhinein eine krasse Fehlentscheidung gewesen war. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, hatte das Lämpchen für die Tankreserve zu leuchten begonnen. Die Heizung würde also nicht ewig laufen.Wieder im Fahrzeuginneren rollte sie sich zusammen und jammerte leise vor sich hin, als ein Klopfen an die Scheibe sie aufschrecken ließ.,,Hey, ist alles in Ordnung? Brauchst du Hilfe?“ Das Gesicht einer Frau mit blonden Haaren war vor dem Seitenfenster aufgetaucht und sah sie besorgt an.Sarah öffnete sofort die Tür und fiel ihr in die Arme. ,,Ja, danke. Vielen, vielen Dank das sie angehalten haben. Ich stehe hier schon seit einer Ewigkeit und niemand ist aufgetaucht.“,,Auf diesen alten Nebenstraßen ist das auch kein Wunder“, sagte die Frau. ,,Die werden kaum benutzt, seit die Umgehungsstraße gebaut wurde. Du hast Glück, dass wir hier langgefahren sind und dich gesehen haben. Wildunfall gehabt?“,,Nein. Mir ist ein Reifen geplatzt und dann habe ich den blöden Baum mitgenommen. Jetzt will der Motor nicht mehr anspringen und mein Handy ist auch hinüber. Also nochmals vielen Dank fürs Anhalten“, sagte Sarah und hatte vor Erleichterung beinahe Tränen in den Augen.,,Schönes Auto“, ließ der Mann verlauten, der gerade die eingedrückte Motorhaube von Sarahs Wagen in Augenschein nahm und sich anschließend neben die Blondine stellte. ,,Von der Beule und dem Qualm einmal abgesehen, meine ich.“ Er lächelte freundlich und Sarah schätzte ihn auf etwa Anfang dreißig, genau wie seine Begleiterin. ,,Die Gegend ist gewöhnungsbedürftig. Bist wohl ein Stadtmensch, was?“,,Kann man so sagen“, antwortete Sarah leicht beschämt. ,,Okay, du kannst mein Handy benutzen, wenn du magst“, sagte die Frau. ,,Aber im Dorf gibt es keine Werkstatt. Der Abschleppdienst würde wahrscheinlich von sonstwoher kommen und das dauert dann. Aber Alex hier“, sie tippte ihrem Begleiter auf die Schulter- ,,Alex ist ziemlich begabt im Umgang mit Werkzeug. Wie wäre es, wenn er deinen Reifen wechselt und wir dich dann ins Schlepptau nehmen? Zumindest würde dir damit erspart bleiben, hier noch länger festzusitzen. Es wird bald dunkel.“,,Oh, mein Gott. Danke Leute! Ihr rettet mir das Leben. Ich werde mich erkenntlich zeigen, sobald ich wieder in der Zivilisation bin, versprochen. Mein Name ist übrigens Sarah…“, sagte sie und streckte die Hand aus.,,Ha Ha, ich weiß wer du bist. Ich lese Klatschblätter und sehe RTL2. Genau genommen bin ich sogar ein Fan von dir, Sarah. Ich bin Katja. Hey, geht es in Ordnung, wenn Alex ein Photo von uns macht? Anschließend können wir uns in unseren Wagen setzen und du kannst dich aufwärmen, während er macht, was Männer so mit platten Reifen machen.“,,Klar doch! Ihr zwei seid meine Helden, da ist ein Photo wohl durchaus drin“, lächelte Sarah und stellte sich neben Katja in Positur.Aus einem Bild wurden dann schnell ein gutes Dutzend, denn auch Alex bestand darauf mit dem Reality-Sternchen abgelichtet zu werden. Sarah war es ein bisschen peinlich. Schließlich trug sie nichts ausser dem T-Shirt von letzter Nacht. In der Eile hatte sie sogar vergessen einen BH anzuziehen und die kälter werdenden Temperaturen ließen ihre Nippel hart werden und durch den Stoff drücken, was auf den Photos deutlich zu sehen sein würde. Aber sie benötigte nunmal Hilfe und die erste Regel im Showgeschäft lautete, dass man sich immer Zeit für seine Fans nehmen muss, richtig?Ein paar Minuten später saß sie endlich auf dem Rücksitz des Pärchens, genoß die warme, aus den Lüftungsschlitzen strömende Luft und unterhielt sich mit Katja, während Alex draußen damit beschäftigt war, den Ersatzreifen zu montieren. Die Blondine schien ein richtiges Plappermaul zu sein, die endlos reden konnte, ohne Atmen zu müssen. Sarah hockte fast im Schneidersitz, lehnte sich gegen die Tür und war ihr zugewandt. Sie lachte herzhaft über alles, was Katja von sich gab, einfach nur glücklich darüber es warm zu haben und sicher zu sein. Ihre neue Bekannte empfand sie als charmant und witzig. Katja war der Typ Mensch, der mit allen so reden konnte, als ob sie seit Jahren beste Freunde wären, wovon Sarah sich schnell anstecken ließ.,,Also, seid ihr zwei verheiratet, oder…?“,,Ha Ha! Nein, sind wir nicht. Wir glauben nicht wirklich an dieses ganze „Ehe mit Trauschein“ Zeug. Wir leben zusammen und… Na ja, du weißt schon… Was Paare halt so machen.“,,Ja, klar. Das ist cool. Ihr scheint richtig gut zusammen zu passen. Das passiert selten genug. Wer braucht da einen Trauschein, richtig?“,,Ah, Danke! Das ist süß von dir“, sagte Katja und lächelte Sarah an. ,,Tja, zehn Jahre halten wir es jetzt schon miteinander aus. Viele Ehen schaffen es nicht mal halb so lang.“,,Zehn Jahre? Wow, das ist wirklich lang.“,,Ja, schon. Aber wir haben eine… Wie sagt man dazu? Ähm… Offene Beziehung? Wir sehen kein Problem darin, uns auch mit anderen Leuten zu treffen und mit unserer Sexualität zu experimentieren. Es hilft ungemein dabei, die Beziehung frischzuhalten und verhindert, dass sich ein Trott bildet, aus dem man dann nicht mehr herauskommt.“,,Oh… Klar doch. Das macht Sinn, schätze ich.“ Sarahs Stimme klang etwas eigenartig. Sie fühlte sich nicht wirklich wohl damit, intime Details aus dem Leben von Leuten zu erfahren, die sie eben erst kennengelernt hatte.,,Und was ist mit dir“, fragte Katja. ,,Ich hoffe, dass ist nicht zu persönlich, aber läuft da noch was mit dem Typen, den du gedatet hast, nach der Trennung von Pietro?“,,Was? Oh, Nein! Das hat nicht gehalten und ist längst vorbei. Im Moment, da… habe ich nur Spaß, weißt du? Ich gehe auf Dates, treffe verschiedene Leute. Alles ganz ungezwungen…“,,So ist’s richtig, Mädchen! Das Leben ist zu kurz, um es zu verschwenden. Mal ganz im Vertrauen und entschuldige bitte, wenn das jetzt wieder persönlich wird, aber Pietro… Na ja, den konnte ich nie leiden, sorry. Ich schätze der Typ war ein echter Hengst im Bett, dass du es so lange mit ihm ausgehalten hast, oder?“,,Äh… Nein. Um die Wahrheit zu sagen, war eher das Gegenteil der Fall“, gestand Sarah. Sie konnte nicht sagen, warum sie es so offen zugab, aber Katja war einfach eine gute Zuhörerin und machte es ihr leicht, sich zu öffnen. ,,Ich war einfach jung und dumm… Und am Anfang, als wir uns kennenlernten waren da immer und überall Kameras um uns herum… Es ist halt passiert und wir haben mitgespielt.“,,Hey, mach dir keinen Kopf. Ich verurteile dich nicht. Du musst solche Dinge immer positiv sehen. Jetzt bist du frei und Single und hast eine tolle Zeit vor dir, mit jeder Menge Kerle, die du Treffen und ficken kannst, wann immer du möchtest!“Sarah konnte nicht anders. Bei Katjas Wortwahl musste sie losprusten und kicherte im Anschluss, bis ihr Tränen über die Wangen rollten. Ihr Lachen hatte einen Nebeneffekt, welcher der Blondine nicht verborgen blieb. Sarahs Brüste, die aufgrund ihres übereilten Aufbruchs nicht von einem BH eingezwängt waren, hüpften und wackelten munter im Rhythmus ihres Gelächters.,,Sarah, kann ich was fragen?“,,Aber klar doch!“,,Es geht nur um diese blöden Gerüchte aus den Klatschblättern. Hast du wirklich eine Brustvergrößerung gehabt? Ich meine… Ganz ehrlich, wenn ich dich jetzt ansehe, dann bin ich mir unschlüssig. Sie könnten schon gemacht sein, weißt du?“Das Reality-Sternchen wurde Rot im Gesicht und grinste. ,,Oh, Mann. Wenn du wüsstest, wie oft ich das zu hören kriege. Nein, ganz ehrlich. Ich habe mich nie unters Messer gelegt. Meine Brüste, die Nase oder was auch immer diese Magazine schreiben, es ist alles echt! Tatsache ist, dass meine Oberweite zugelegt hat, als ich schwanger wurde und hinterher habe ich kaum was davon wieder verloren. Eine echte ‚Win-Win Situation, wenn man so will.“,,Okay, dass möchte ich jetzt aber genau wissen. Darf ich?“ Katja grinste und ohne Sarahs Antwort abzuwarten, langte sie nach vorne.Sarah keuchte überrascht auf, als die Blondine die Hände um ihre Brüste legte und sie sanft drückte. Sie war so überrumpelt, dass sie nicht einmal Gegenwehr aufbrachte. Immerhin war Katja ein netter Mensch, der ihr half, oder? Das Ganze lief für Sarah irgendwie unter „Girl-talk“, auch wenn sie sich bis vor einer halben Stunde gar nicht gekannt hatten.,,Hm… Ja… Doch… Das ist ein anständiges C-Körbchen, würde ich sagen“, sagte Katja und ließ sanft ihre Daumen über Sarahs Brustwarzen kreisen. ,,Äh… Ähm, ja. Das stimmt. Gut geraten“, erwiederte Sarah. Sie musste seufzen, als die Daumen der anderen Frau begannen Kreise zu ziehen.,,Darf ich sie sehen?“ Wieder wartete Katja nicht auf auf eine Antwort und versuchte sofort, Sarahs T-Shirt hochzuziehen, als sie gestoppt wurde.,,Ich weiß nicht… Ich fühle mich ehrlich gesagt nicht wohl dabei, Katja.“,,Ach, komm schon. Wir sind doch unter uns. Alex ist draußen und kriegt nichts mit. Es sind nur wir Mädels. Hier… Ich zeig dir auch meine!“,,Nein! Das musst du wirklich nicht…“Bevor sie es sich versah, hatte Katja bereits den Reißverschluss ihrer Weste nach unten gezogen und zwei schwere Brüste kugelten aus ihrem Ausschnitt, die unmittelbar vor Sarahs Augen hin und her schwangen.,,Wow! Also… Die sind echt groß“, nickte die Sängerin anerkennend und überrascht.,,Ja, schon. Sie sacken jedes Jahr mehr ab und sind längst nicht mehr so straff, wie sie es waren, als ich zwanzig war, aber trotzdem kann ich mich noch sehen lassen, oder?“,,Sie… Sie sehen wirklich toll aus. Ganz im Ernst“, stimmte Sarah ihr zu und rutschte auf dem Rücksitz zur Seite, bis ihr Kopf gegen die Scheibe stieß, während Katja nachrückte und ihre Brust sich immer mehr dem Gesicht der Brünetten näherte.,,Willst du sie mal anfassen?“,,Ist schon okay. Ich muss nicht-„Doch Katja hatte bereits ihre Hände ergriffen und auf ihren Titten platziert. Sarah fühlte sich mehr und mehr unwohl, war aber immer noch davon überzeugt, dass dies eine- wenn auch merkwürdig vertraute Form des Kennenlernens und Freundschaftschließens unter Frauen war, also zog sie ihre Hände nicht sofort zurück.,,Hier, wie fühlen sie sich an?“,,Echt toll, Katja. Wirklich. Sie sind… toll“, murmelte Sarah ohne großartig den Versuch zu unternehmen, überzeugend zu klingen, bevor sie ihre Hände wieder entfernte.,,Ich wette, dass deine einfach perfekt sind…“,,Hey, wir sollten nachsehen ob dein Freund in Ordnung ist. Vielleicht braucht Alex Hilfe mit…“,,Ach, komm schon. Ich hab dir meine gezeigt, nun zeigst du mir deine. Das sind die Spielregeln, Sarah. Bitte, Bitte, Bitte!“,,Aber ich habe dich nie gefragt oder gebeten, ob…“,,Weiß ich doch. Ich habe nur gedacht- Na ja, wir wären jetzt Freunde und so, aber wenn du mir nicht vertraust, dann…“,,Nein, nein! So ist das nicht! Natürlich sind wir… Freunde. Die Situation ist nur… und ausserdem bin ich irgendwie schüchtern.“,,Mach dir keine Gedanken, Sarah. Hier ist niemand sonst. Nur du und ich- Zwei Mädels, die rumalbern und nichts weiter, klar?“,,Klar… nichts weiter“, erwiederte sie, immer noch beschäftigt, die Dinge richtig einzuordnen.,,Na los! Hol sie raus und mach mich eifersüchtig damit.“Sarah atmete tief ein und seufzte. ,,Okay, in Ordnung“, lächelte sie versöhnlich.Ein weiteres Mal atmete sie ein und legte dann ihre Jeansjacke ab, um sich anschließend in Zeitlupe das Shirt bis unters Kinn zu ziehen.,,OH. MEIN. GOTT“, hauchte Katja, als Sarahs nahezu perfekte Oberweite zum Vorschein kam. Sofort lagen ihre Hände auf den vollen Rundungen, wogen und drückten sie mit einer Vertrautheit, als ob es ihre eigenen wären. ,,Süße, das sind die hübschesten Glocken, die ich je gesehen habe und ganz im Vertrauen- ich habe schon einige gesehen, aber verpetz mich nicht bei Alex, okay?,,Danke.“ Sarah klang nervös und blickte schnell aus dem Fenster, um sicherzugehen, dass Katjas Freund noch mit der Notreparatur des Wagens beschäftigt war, während diese die Inspektion von Sarahs Brüsten fortsetzte.,,Ooh und schau sich einer diese Nippel an“, raunte Katja vor Begeisterung und rollte Sarahs Brustwarzen zwischen ihren Fingerspitzen. ,,Sieh mal, wie schnell die hart werden, Sarah. Ich wette die Kerle können gar nicht genug davon kriegen an denen zu knabbern, was?“,,J- Ja, ich schätze schon… Manchmal“, gab sie zu. Es war ihr unmöglich, die kleinen Seufzer und das Stöhnen zu unterdrücken, dass ihren Lippen entfloh. Sie fühlte sich nicht wirklich zu Katja hingezogen und das ganze Szenario kam ihr noch immer merkwürdig vor, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass Sarahs Brüste extrem sensibel waren und von der Blondine meisterhaft stimuliert wurden.,,So wunderschön. Die muss ich einfach probieren!“Die junge Sängerin hatte gar keine Chance zu reagieren, bevor Katjas Mund sich schon auf ihre linke Brust stülpte. Innerhalb von Sekunden brachte die etwas ältere Frau ihr Gegenüber dazu, heftig zu stöhnen, als ihre Zunge um deren harten Nippel zirkulierte. Alles was die Stille im Auto unterbrach, waren die schmatzenden Geräusche aus Katjas Mund und Sarahs schwerer Atem, den sie hervor stieß, wenn ihre neue Freundin zwischen den Brüsten hin und her wechselte. Die hübsche Brünette begann sogar damit durch Katjas Haare zu streicheln und als ihre Lust eskalierte, presste sie den Kopf der blonden Frau gegen sich, als ob es das natürlichste auf der Welt wäre. Dann musste Sarah plötzlich leise aufschreien. Katja hatte ihre Zunge gegen die Spitze eines Nippels gepresst, ihn nach Innen gedrückt und so für einen kleinen, aber feinen Orgasmus gesorgt, der jetzt von Sarahs Oberweite bis in ihren Unterleib raste.,,Oh, Gott! Was machen wir hier nur“, flüsterte Sarah. ,,Dein Freund ist gleich da draußen. Wenn er uns sieht…?!“,,Ich glaube kaum, dass es ihn stören würde… ganz im Gegenteil.“ Katja grinste und lehnte sich vor, um die Brüste des Starlets weiter abzuschlecken. ,,Katja… Hör auf, bitte! Das geht zu weit“, erklärte Sarah. Sie zog ihr Shirt wieder runter, genau in dem Augenblick, als die Fahrertür geöffnet und die beiden Frauen von einer kalten Windböe getroffen wurden.,,Aber Hallo, was geht denn hier ab“, streckte Alex seinen Kopf fragend ins Innere des Fahrzeugs, wobei sein Blick zwischen Sarahs hochrotem Kopf und den freiliegenden Titten seiner Freundin hin und her ging.,,Nichts! Gar nichts“, stammelte Sarah peinlich berührt. ,,Hey, ähm… Hast du mein Auto hinbekommen?“,,Ja, so ziemlich. Der Reifen ist gewechselt und ein paar lockere Kabel habe ich auch wieder befestigt. Mit ein bisschen Glück springt er sogar an und wir müssen dich nicht mal ins Schlepptau nehmen.“Sarah wollte ihm gerade danken, als Katja ihr eine Hand auf den Mund legte.,,Schatz, wir haben ein Problem hier.“,,Was denn, Baby?“Sarah ist sehr unhöflich zu mir und zeigt sich überhaupt nicht dankbar für unsere Hilfe.“,,Was? WIE BITTE?“ Sarah quickte vor Schreck auf. Was war denn plötzlich los?,,Ich meine, da sitzt sie hier ganz alleine mitten im Nirgendwo fest, hofft und betet, dass jemand ihr in der Not Beistand leistet… und dann weigert sie sich doch glatt, ein klein wenig Anerkennung zu zeigen.“Wieder wurde das Gesicht der ehemaligen DSDS Kandidatin puterrot. Diesmal jedoch vor Zorn, anstatt Scham. ,,Anerkennung zeigen? Bist du verrückt? Ich kenne dich doch kaum! Was zur Hölle ist dein Problem?“,,Ach, jetzt spiel nicht die Unschuldige. Ich habe jedenfalls keine Beschwerden gehört, als ich gerade an deinen Titten gelutscht habe.“,,Weil du mich quasi dazu gezwungen hast“, rief sie in Rage. Die Situation entwickelte sich in eine eigenartige Richtung und dieser neue Tonfall in Katjas Stimme gefiel Sarah gar nicht. ,,Ich wollte nur nicht unhöflich sein und… und… und es war ein Fehler, okay?“,,Nein! Wir waren es, die einen Fehler gemacht haben, indem wir anhielten, um einer undankbaren, eingebildeten Schlampe wie dir zu helfen.“,,Oh, Gott… Du hast ja den Verstand verloren! Hört mal… Ich bin dankbar für eure Hilfe. Das bin ich wirklich, aber irgendwie geht mir das hier zu weit. Kann ich nicht einfach kurz euer Handy leihen und den Pannendienst anrufen? Dann seid ihr mich los und könnt weiterfahren.“,,Ich glaube da habe ich eine bessere Idee“, sagte Alex und quetschte sich zwischen den Vordersitzen durch, um hinter seiner Freundin Platz zu nehmen. Wie wäre es damit: Du, ich und Katja nutzen die Gunst der Stunde und haben etwas Spaß miteinander… OHNE Gejammer oder Beschwerden-„, betonte er ausdrücklich, während er die riesigen Brüste seiner Freundin kräftig knetete- ,,und anschließend gebe ich dir die Schlüssel zu deinem Wagen zurück. Na, wie klingt das?“,,Baby, das ist eine tolle Idee“, klatsche Katja begeistert in die Hände.,,Wie? Nein, auf gar keinen Fall, ihr… ihr scheiß Vergewaltiger!!!“,,Hey, hey, hey! Beruhige dich. Niemand wird hier von irgendwem vergewaltigt, klar? Auf sowas stehen wir nicht und verletzen wollen wir dich schon gar nicht“, versicherte er der aufgebrachten Sängerin. ,,Wir sind doch keine Monster. Wenn du keinen Spaß mit uns haben möchtest, dann lassen wir es sein und du kannst weiter hier ganz alleine am Straßenrand sitzen bleiben, in der Hoffnung, dass jemand anderes vorbeischaut. Du hast die Wahl, Süße.“,,Das muss doch alles nicht sein“, versuchte sie zu verhandeln. ,,Ich kann euch Geld geben. Bringt mich einfach zu einem Geldautomaten, dann kriegt ihr das Geld und könnt mich gleich da lassen.“,,Eigentlich haben wir es nicht so mit materiellen Dingen. Was wir wirklich genießen sind… die natürlichen Dinge des Lebens“, sagte Katja mit Blick auf Sarahs Brust.Sarah antwortete nicht. Stattdessen rollte eine einsame Träne der Verzweiflung ihre Wange herunter.Als Alex hinter sich griff, die Wagentür ein Stückchen öffnete und ein kalter Windhauch hinein fuhr, wurde Sarah wieder daran erinnert, wo sie sich befand. ,,Also, was darf es sein“, fragte er erneut, begleitet von Katjas Kichern, die ihren Freund im Schritt packte und das Zelt massierte, welches sich dort gebildet hatte.,,Och, schau mal, Baby“, sagte die Blondine und zeigte nach draußen. ,,Jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Wird bestimmt saukalt heute Nacht.“ Daraufhin lachten beide, was Sarah gewiss nicht half sich besser zu fühlen.Nachdem sie ihre Optionen abgewägt hatte musste Sarah feststellen, dass ihr kaum eine Wahl blieb. Sie würde die Erniedrigung hinnehmen müssen, oder riskieren die ganze Nacht hier zu verbringen. Eine Nacht, in der viel schlimmere Dinge geschehen konnten. Nach einem langen Seufzer der Resignation gab sie schließlich auf.,,In Ordnung…“,,In Ordnung? Du klingst aber nicht besonders überzeugt davon“, stichelte Katja.,,Können wir es vielleicht einfach hinter uns bringen?“ Sarahs Stimme war nur noch ein Flüstern, das immer leiser wurde, bis es ganz abbrach.,,Jaaa!!!“, jubelte Katja. ,,Oh, Sarah! Wir werden so viel Spaß zusammen haben!“,,Warte mal einen Moment“, unterbrach Alex ihren Freudenausbruch. ,,Eins nach dem anderen.“ Er zog sein Handy aus der Tasche und richtete es auf die Sängerin.,,Nein! Hey! Was soll das? Nimm die Kamera weg“, schrie Sarah und bedeckte ihr Gesicht.,,Wie ich bereits gesagt habe: Wir sind keine Vergewaltiger. Aber das bedeutet nicht, dass wir dumm sind! Also, bevor wir anfangen wirst du brav in die Kamera sehen und klarstellen, dass alles freiwillig geschieht, in Ordnung?“,,Nein! Das werde ich ni…“, doch ein Blick nach draußen in den von Regenwolken schwarz gefärbten Himmel ließ Sarah verstummen. ,,Shit… Okay, okay, ich mache es…“,,Braves Mädchen. Fang an. Du weißt, was du sagen musst.“ Damit richtete Alex das Handy wieder auf ihr Gesicht und drückte den Aufnahme-Button.Das Promi-Sternchen sah mit ihren vertränten, braunen Augen genau in die Linse der Kamera. Sie atmete tief ein und bereitete sich darauf vor, ihr Statement abzugeben. ,,Hi, ich bin Sarah Engels… Ich meine Lombar… also Engels… und ich… Oh, Gott… und ich werde Sex haben mit…“,,Mit Alex und Katja“, half er ihr nach.,,…mit Alex und Katja“, fügte Sarah hinzu.Alex pausierte die Aufnahme und seufzte. ,,So, jetzt noch mal von vorne. Aber diesmal bitte etwas überzeugender. Schmücke es aus. Hab Spaß und… Oh! Lass durchblicken, wie sehr du auf so was stehst und was für ein verdorbenes, kleines Luder du bist, okay?“ Dann nahm er wieder auf und zoomte dicht an ihr Gesicht, um die perfekte Nahaufnahme ihrer Erklärung zu bekommen.,,Hi, ich bin Sarah… Lombardi und ich habe mich heute mit Alex und Katja getroffen, um mit ihnen Sex zu haben…“Alex hielt seine Hand neben das Handy und machte eine rollende Bewegung. ‚Weiter‘, hieß das. ‚Nicht aufhören.‘,,Ich habe die beiden im Internet kennengelernt und mich mit ihnen hier verabredet. Sex mit fremden Menschen, die ich noch nie zuvor gesehen habe erregt mich und ich… Ich mache diese Form von Treffen öfter.“ Sarah musste schlucken. ,,Ich stehe drauf mit unbekannten zu… ficken und alles was heute hier passiert, geschieht freiwillig und mit meiner uneingeschränkten Einwilligung…“,,Hervorragend, Sarah. Einsame Spitze! An dir ist eine Schauspielerin verloren gegangen. Echt super.“ Alex versuchte ihre Hand abzuklatschen, doch ausser einem Zittern in den Schultern rührte die junge Frau keinen Muskel.Resignierend hob sie den Blick. ,,Und jetzt? Was soll ich sonst noch machen?“,,Als erstes solltest du das Shirt loswerden. Ich möchte zu gerne sehen, was Katja so aus der Fassung gebracht hat.“Sarah schluckte den letzten Rest an Stolz, der ihr geblieben war herunter und zog das T-Shirt über den Kopf. Schnell hatte Katja sich das Kleidungsstück geschnappt und nach vorne geworfen, wo es auf dem Armaturenbrett liegen blieb.,,Wow, die sehen wirklich nicht schlecht aus“, sagte Alex. Das die Beule in seiner Hose weiter anschwoll, blieb Sarah in diesem Moment nicht verborgen.Katja packte sie am Arm und zog sie zu sich. ,,Komm, setz dich zwischen uns, Süße. Sei nicht schüchtern.“Vorsichtig rutschte Sarah über ihren Schoß und nahm zwischen den beiden Platz. Jeder ihrer „Pannenhelfer“ nahm sofort die Gelegenheit wahr, eine der Brüste der dunkelhaarigen Schönheit in Angriff zu nehmen.,,Autsch“, jamnerte Sarah, als Katja ihr in die Brustwarze biss. ,,Sei bitte vorsichtig.“Die Blondine hob den Kopf und entschuldigte sich. ,,Huch, tut mir leid. Da habe ich mich wohl mitreißen lassen.“ Mit sanften Küssen bedeckte sie danach Sarahs Schlüsselbein, arbeitete sich den Hals entlang, bis ihre Lippen sich mit denen der Sängerin trafen.Sarah war wütend und angewidert, aber alles was sie tun konnte war sich einzureden, dass es hoffentlich schnell vorüber sein würde. ‚Genau! Je schneller sie machen, um so eher bin ich hier raus‘, dachte sie während Alex Hand ihren Schenkel knetete und die Zunge seiner Freundin in ihrem Mund herum wirbelte.,,Siehst du, es macht viel mehr Spaß, wenn alle Beteiligten mit dem Herzen dabei sind“, wurde sie von Alex ermutigt, der dem feuchten Zungenkuss zusah. Kurz darauf musste sie erschrocken keuchen, als er ihr die Leggings mit einem kräftigen Ruck über die Hüften runterzog und sich mit dem Gesicht zwischen ihre Schenkel wühlte. Es geschah alles so schnell… Nur Augenblicke zuvor war Sarah ratlos gewesen, wie sie mit der Situation umgehen sollte und nun leckte ein wildfremder Mann ihre Muschi, während eine wildfremde Frau mit ihren Brüsten spielte. Ihr Verstand kämpfte noch immer, doch der Körper der fünfundzwanzigjährigen kapitulierte und fing, vor Lust zu brennen. Katja bemerkte sofort, als Sarah begann ihr in den offenen Mund zu stöhnen und wie sie die Hüften vom Sitz hob, um Alex Zunge noch intensiver zu spüren, was die Blondine lauthals lachen ließ. ,,Er ist gut, oder?“ Fragte sie und hielt Sarahs Kinn mit den Fingern fest, um der Sängerin eine ihrer schweren Brüste ins Gesicht zu drücken. ,,Wie wärs? Willst du dich nicht ein wenig um mich kümmern?“,,Okay“, murmelte Sarah, während Alex Zunge eine Furche durch ihre Spalte zog. Sie war von sich selbst angewidert, weil es ihr so gut gefiel. Diese Leute zwangen sie gewissermaßen und ließen Sarah keine andere Wahl, als ihren Körper benutzen zu lassen. Aber mittlerweile und sehr zu ihrem Erstaunen wollte sie überhaupt nicht mehr, dass sie aufhörten. Alex streckte Zunge so weit heraus, wie er nur konnte und ließ sie vor Lust übermannt schreien: ,,Oh, Shit! Oh, verdammt! Sooo guuut… gut… gut…!“ Kaum in der Lage sich vernünftig zu artikulieren, grabschte Sarah nach Katjas schwingenden, dicken Titten und saugte an der deren Brustwarzen. Alex kicherte vergnügt, als er mitbekam, wie die aus dem Fernsehen bekannte Brünette sich über die Brüste seiner Freundin her machte. Irgendwie hatte er den Verdacht, dass dies nicht Sarahs erste Erfahrung mit einer anderen Frau war. Wer konnte schon sagen, was all diese Stars und Sternchen hinter verschlossenen Türen anstellten? Dann bearbeitete er weiter ihren Kitzler, bis sie so erregt war, dass sie von Katjas Titten abließ und stattdessen seinen Kopf packte, um ihren triefend nassen Spalt über sein ganzes Gesicht zu reiben.,,Oh, mein Gott! FUUUCK! Ich… IchkommeIchkommeIchkomme… JAAAA!!!!“,,Es scheint mir, dass du bei deiner Erklärung für die Kamera gerade nicht gelogen hast, wie?“ Kommentierte Katja und schälte sich aus ihren Klamotten.,,W…Was? Wie?“ Sarah hatte Schwierigkeiten wieder zu Atem zu kommen. Keuchend wischte sie sich einige Schweißperlen von der Stirn.,,Wird Zeit zu beweisen, wie dankbar du wirklich bist. Komm und zeig mir, wie sehr du unsere Hilfe zu schätzen weißt“, sagte Alex und zog seinen Schwanz durch den geöffneten Reißverschluss seiner Hose. Wichsend setzte er sich neben Sarah, die schwer schlucken musste, als sie sein riesiges, hartes Teil sah.,,Aber… Aber ich dachte du wolltest nur… Du hast nicht gesagt, dass ich… Ich glaube nicht, dass ich das kann.“,,Entweder du lutscht ihm den Schwanz, oder du kannst zu Fuß gehen… So einfach ist das“, wurde sie von Katja ermahnt.Ein weiteres Mal blickte Sarah auf das gewaltige Organ zwischen Alex Beinen, dann atmete sie tief ein und beugte sich vor. ,,Heb deinen Arsch hoch, Sarah. Ich will unbedingt wissen, wie eine berühmte Pussy schmeckt“, gab die Blondine ihr eine Anweisung und die Sängerin drehte sich, bis sie den Hintern Katja zugewandt, auf dem Sitz kniete. ,,Jetzt mach schon. Sei nicht schüchtern und fang an. Wir sind doch Freunde und wollen es bleiben, oder?“ Mit einer Hand seinen Prügel wichsend, legte Alex die andere in Sarahs Genick und drückte sie runter, bis ihre zusammengepressten Lippen gegen seine Eichel stießen. ,,Hmmm“, stöhnte er. ,,Guten Freunden gibt ein Küsschen, richtig?“,,Okay, aber… Aber bitte… Bitte komm nicht in meinem Mund“, bat sie ihn, bevor ihre Lippen sich öffneten und ihn dazwischen gleiten ließ.Alex drückte ein wenig stärker, um mehr von seinem Schwanz in ihren hübschen Schlund zu bekommen. ,,Zerbrich dir darüber nicht den Kopf. Bis dahin dauert es noch etwas. Und jetzt LUTSCH!“Währenddessen bewunderte seine Freundin das Hinterteil der fünfundzwanzigjährigen und krallte ihre Finger in das feste Fleisch. ,,Verdammt, deine Titten sind nicht das einzige perfekte an dir, Süße. Deine Pussy und dein Arsch können sich auch sehen lassen. Ehrlich, langsam machst du mich eifersüchtig. Ich will doch mal sehen, ob das alles so gut schmeckt, wie es aussieht.“ Mit einem Ruck zog sie Sarahs Jeans noch weiter hinunter und hakte einen Finger hinter den String ihres Slips. Das dünne Material hatte keine Chance und riss bald unter der Belastung. Ohne zu zögern, schob Katja ihr Gesicht mitten zwischen Sarahs Gesäßhälften. Sarah riss ihre Augen auf, als sie spürte, wie Katjas Zunge sich in ihren Hintern bohrte. So etwas hatte noch nie jemand bei, beziehungsweise mit ihr gemacht und unter normalen Umständen hätte sie dem nie zugestimmt. Doch die warme, umher spielende Zunge der Blondine verursachte ein Schaudern, dass über ihre ganze Wirbelsäule lief. Nach und nach ließ Sarahs Ekel nach. Sie hatte eine Zunge in ihrem Arsch und gleichzeitig wurde ihr ein immenser Schwanz in den Rachen geschoben, den die sehr zu Alex Freude begann eifrig zu lutschen. Er hielt ihren Kopf fest und war positiv überrascht, dass die junge Frau seinen Prügel beinahe zur Gänze ins Maul bekam, ohne dass er nachhelfen musste.,,So, so“, sagte er grinsend. ,,Die berühmte Sarah Lombardi ist also eine begabte Maulfotze, was?“ Er strich ihre Haare hinter die Ohren zurück, um einen besseren Blick auf ihr hübsches Gesicht zu bekommen. ,,Wenn all deine Fans dich jetzt sehen könnten, Sarah. Was meinst du würden die jetzt sagen? All die jungen Mädchen, die so sein wollen wie du… All die frühreifen, kleinen Schnellspritzer, die sich ihre Schwänze beim Anblick deiner Photos und deiner Videos wichsen… OH, MANN!!! Wenn die wüssten, wie gut du wirklich darin bist!“Ein irrsinnig heißer Schmerz peitschte durch Sarahs Körper, als Katja ohne Vorwarnung ihre Hand darauf klatschen ließ. ,,Mein Freund hat dir gerade ein Kompliment gemacht, Schlampe. Sag: Danke schön, Alex“, bevor sie erneut ausholte und ihr erneut auf den Hintern schlug.,,Hmmf… Hmmf… Tanke fön, Alxx“, murmelte die Sängerin, ohne den Schwanz aus dem Mund zu nehmen, dessen Besitzer begeistert dabei zusah, wie immer mehr Spucke aus ihren Mundwinkeln austrat und beim Blasen an seinem Schaft hinablief. Die Hand in ihren Haaren kontrollierte jede Bewegung und auch die Geschwindigkeit, mit der sie seinen Prügel zu verwöhnen hatte.Insgeheim redete Sarah sich noch immer ein, dass sie seinen Schwanz nur lutschte, um ihn so schnell wie möglich kommen zu lassen, damit sie ihre Ruhe hätte und von den beiden allein gelassen werden würde. Doch für ihre Pannenhelfer war etwas anderes viel offensichtlicher… Sarah Lombardi liebte es Schwänze zu lutschen! Sie war großartig darin und jeder Zweifel, ob es ihr gefiel, oder nicht verschwand, als Katjas flinke Zunge ihren Kitzler bearbeitete, was die junge Brünette erneut stöhnen ließ. Anschließend verleibte sie sich Alex Prügel immer schneller und gieriger ein.Bis zu diesem Moment hatte Sarah einfach nur reagiert. Teils aus Angst, Teils, weil sie schon immer devot und unterwürfig ihren Sexpartnern gegenüber war. Doch nun übernahm sie die Kontrolle über seinen Schwanz, wichste den pulsierenden Schaft und leckte die harte Rute von der Basis, bis zur Spitze.Sarah wusste genau, was sie tat, während ihre feuchten, warmen Lippen die Eichel umschlossen und Alex dabei tief in die Augen sah, ohne den Blickkontakt je abreissen zu lassen. Sie war kein hilfloses Opfer mehr und benutzte ihre Helfer ebenso, wie sie selbst benutzt wurde. Scham oder Angst davor, dass es den beiden auffallen könnte, hatte sie hinter sich gelassen, was Katja nicht verborgen blieb. Alex musste sich konzentrieren, um seine Ladung nicht frühzeitig in Sarahs Mund zu spritzen, doch seiner blonden Freundin fiel die Änderung im Verhalten der Sängerin deutlich auf. Sie packte Sarahs Haare, riss daran und zwang sie so sich auf den Rücken zu legen. ,,Ich werde langsam eifersüchtig, Sarah“, sagte sie und hockte sich mit gespreitzten Schenkeln über das Gesicht der Brünetten. ,,Kannst du so gut Fotzen lecken, wie du Schwänze lutscht? Hier, probier mal!“ Dann ließ Katja sich nieder und Sarahs Zunge fand sofort ihren Weg zwischen die fleischigen Schamlippen der Frau. Währenddessen sah Alex die Möglichkeit aufkommen, seinen Samen an einem viel lohnenswerteren Ort unterzubringen, als ihn Sarah einfach nur in Gesicht oder Mund zu spritzen. Hastig schob er ihre Beine auseinander und rieb seine fette Eichel durch die Furche ihrer Spalte.,,Warte… Was machst du…? NEIN! Nicht ohne Kondom! Bitte… NEIN!“, kreischte sie und versuchte sich verzweifelt unter dem Gewicht von Katjas Körper hervorzuwinden. ,,Alex… Bitte, ich habe noch nie- AAAH!!!“ Ohne ein Wort der Warnung hatte Alex seinen Prügel bis zum Anschlag in ihr versenkt und anstatt das Gefühl der Enge zu genießen, unmittelbar mit harten, ausladenden Stößen begonnen. Sarahs Schrei wurde abrupt abgeschnitten, als Katja ihre triefend nasse Möse wieder auf das Gesicht der Sängerin presste und wiegenden Bewegungen die Hüften vor- und zurückschob. Selbstverständlich nahm Sarah die Pille, aber keiner ihrer Ex-Freunde, geschweige denn eine ihrer zahlreichen Zufallsbekanntschaften hatte die junge Frau jemals ohne den Schutz eines Kondoms gefickt… Es war eines von vielen ‚Ersten Malen‘, die sie an diesem Tag durchlitt. Alex hielt rigoros ihre Hüften fest und rammte seinen Schwanz in sie, als ob er einen Weltrekord brechen wollte. Sarahs Stimme wurde Katjas Körper erstickt. Die Hälfte von dem was sie von sich gab, waren Hilfeschreie und Betteleien an die Beiden aufzuhören- die andere Hälfte bestand aus brünstigem Stöhnen, mit dem die fünfundzwanzigjährige ihre Geilheit und Lust kundtat. So groß die Sorge auch war, sich etwas von einem wildfremden Mann einzufangen, den sie eben erst kennengelernt hatte- Sarah konnte nicht abstreiten, wie erregend diese Form des ungeschützten Verkehrs sich anfühlte. Ihre Muschi triefte geradezu vor Nässe und kleine Mini-Orgasmen ließen die Muskeln in ihrem ganzen Körpet zucken. Sie musste daran denken, dass Alex ihren Körper gerade wie ein lebloses Objekt benutzte. Das sie sie in seinen Augen kaum mehr war, als eine Puppe- eine kranke, wahr gewordene Fantasie, mit einem hübschen Gesicht, einem Paar Titten und einer engen Pussy, in die er sein Sperma spritzen konnte. In ihrem ganzen Leben hatte Sarah sich nie so vulgär, billig und wertlos gefühlt… Dann kam sie zum Orgasmus ihr ganzer Korper erschlaffte- wurde von nicht enden wollenden Spasmen geschüttelt, während Alex Schwanz sie weiter penetrierte…Sarahs Orgasmus übertraf alles, was sie jemals zuvor erlebt hatte. Trotzdem wurde sie schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, als Alex plötzlich stöhnte: ,,Oh… Oh, Shit. Ich komme, Baby. Gleich… Bin… Ich… Soweit…“,,Spritz in sie rein. SPRITZ DER GEILEN SCHLAMPE ALLES IN IHRE FOTZE!“, schrie Katja ihrem Freund zu und kletterte von Sarahs Gesicht, um hinter ihr auf die Knie zu gehen. Dann packte die Blondine die Handgelenke der Sängerin und hielt sie auf die Polster gedrückt fest. ,,Mach schon, Alex. Gib ihr die volle Ladung!“Seine Bewegungen steigerten sich nach ihrem Kommando und der zum Bersten angeschwollene Schaft wurde mit schier unglaublicher einer Wucht in Sarahs klatschnasse Spalte gerammt.,,…Wartet…“, protestierte sie verzweifelt, ohne sich Gehör verschaffen zu können. ,,Nein! NEIN!!! NIMM IHN RAUS, ALEX! BITTE… DU KANNST NICHT…“,,Ooh, JAAAAA!!! Er grunzte tierisch auf, während Sarah versuchte sich zu befreien. Doch es war vergeblich. Zwischen Katja, die ihre Handgelenke festhielt und Alex kräftigem Griff an ihren Hüften eingeklemmt, verhalf das hin und her werfen ihres Körpers ihm nur zu einem noch stärkeren und schnelleren Orgasmus. Als sie spürte wie sein warmer Samen in ihr ungeschütztes Inneres spritzte gab sie auf. Sarah war erschöpft und konnte nur daliegen, mit einem fremden Mann zwischen ihren Schenkeln, während ihre eigene Muschi sie verriet und mit kontraktierenden Muskeln jeden Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz molk.,,Tut mir leid, Baby. Aber du bist die erste Prominente, die ich gefickt habe. So eine Gelegenheit musste ich einfach nutzen…“, sagte er und kam langsam wieder zu Atem. ,,Ausserdem… Du hast mich gebeten, nicht in deinem Mund zu kommen. Erinnerst du dich? Also… Alles in allem war das ziemlich nett von mir, finde ich.“Sarah wischte sich Tränen aus den Augen. Langsam ließ auch das Zittern ihres eigenen Körpers nach und sie fragte mit brüchiger Stimme: ,,Bitte… Sind… Sind wir jetzt fertig? Kann ich gehen?“ Alex grinste und zog sich endlich aus ihr zurück. Sein erschlaffter Schwanz war über und über mit Samen und ihrem schmierigen Mösensaft bedeckt und er nahm sich einige Sekunden Zeit, um sicher zu gehen, dass die Mischung ihrer beider Lust in stetigen Tropfen in Sarahs Bauchnabel fiel. Den Rest verrieb er auf ihren steifen Nippeln, bevor sie sein Glied mit dem Mund endgültig reinigen durfte. Sarah beeilte sich damit und auch wenn er es nicht ausdrücklich gefordert hatte, schluckte sie es herunter, um dann zum Beweis die Zunge heraus zu strecken. Ihre Kleidung erhielt Sarah aber erst zurück, nachdem Katja mehrere Photos ihres besudelten Körpers gemacht hatte. Mit dem Versprechen: ,,Keine Sorge. Die sind nur für Alex und mich, als kleine Erinnerung daran, wie wir unsere neue beste Freundin kennengelernt haben…“, drückte die Blondine immer wieder auf den Auslöser ihres Handys und stellte sicher, dass das Gesicht der Sängerin schön im Fokus war.Zu müde und verwirrt wegen der Ereignisse, ertrug sie auch diese letzte Erniedrigung. Sarah streifte sich ihr Shirt wieder über und schnappte nach den Autoschlüsseln, die Alex aus seiner Hose zog. Als sie den Wagen verließ, wurden ihre Muskeln von der kalten Luft schlagartig betäubt. Die Temperaturen waren rapide gefallen, was sie ganz besonders an ihren Hüften und im Schritt spürte, wo es noch immer aus ihr heraus lief. Sarah stieg in ihr eigenes Auto, dass wie durch ein Wunder nach einigem Stottern und Sprotzen tatsächlich zum Leben erwachte. Sie trat das Gaspedal bis zum Anschlag durch und fuhr, ohne einen einzigen Blick in den Rückspiegel zu verschwenden, den Weg zur Hütte zurück, wo ihre Freundinnen waren. Etwa einen Kilometer vom Ziel entfernt, hielt Sarah an. Sie war stundenlang fortgewesen… Was sollte sie ihnen erzählen? Die Wahrheit konnte es unmöglich sein, wenn sie an all die Photos dachte, die Katja gemacht hatte. Der Druck auf einige wenige Knöpfe würde genügen und die Bilder wären im Internet, wo jeder sie sehen könnte…Wie von selbst fand Sarahs Hand den Weg hinter den Bund ihrer Hose. Tiefer und tiefer wanderten die Fingerspitzen, bis sie auf eine erkaltete, schleimige Flüssigkeit und geschwollene Schamlippen stießen. Erst führte sie sich nur einen Finger ein… Dann folgte ein zweiter… Dann ein dritter…In der Ferne konnte Sarah Lombardi die hell erleuchteten Fenster der Hütte sehen, während sie sich ein ums andere Mal die Finger in ihre nasse Spalte stieß und die Namen ihrer beiden ‚Pannenhelfer‘ seufzte.Alex und Katja…Alex und Katja…Alex und Katja…Wieder…und wieder…und immer wieder…ENDE

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Sarah Lombardi und die Autopanne

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