Oma, Opa und der Feriengast – Teil 1

Leon und seine Eltern, Mario und Sabine, besuchten endlich mal wieder Oma Heidi und Opa Lutz.Anlass war Oma Heidis 62. Geburtstag. Bis vor zwei Jahren hatte Leon mit seinen Eltern noch bei Heidi und Lutz mit im Haus gewohnt. Dann waren sie wegen Marios neuer Arbeitsstelle aber über 200 km weit weggezogen und nun sah man sich seltener.In ihrer alten Wohnung, im ersten Stock im Haus von Marios Eltern wohnte nun Sven, der Bruder von Mario mit seiner Tochter Mareike. Die allerdings nur selten da war, da sie eigentlich bei ihrer Mutter lebte, die sich vor einem halben Jahr von Sven hatte scheiden lassen.Im Keller, da wo Leon früher sein Reich hatte, hatten Heidi und Lutz ein Gästezimmer eingerichtet. Dort war dann noch die Waschküche, ein Vorratsraum, eine kleine Werkstatt, in der Oma Heidi Modeschmuck herstellte und ein kleines Büro, das sich Heidi für ihren Online Handel mit dem selbst hergestellten Modeschmuck eingerichtet hatte.Auf der Geburtstagsfeier von Oma Heidi herrschte eine sehr gute Stimmung. Alle Familienmitglieder freuten sich darüber, mal wieder in der großen Runde zusammen zu sitzen, sich über alte Geschichten, Aktuelles und ihre Urlaubspläne auszutauschen. Auch Mareike hatte es sich nicht nehmen lassen, beim Geburtstag ihrer Oma dabei zu sein und Leon musste feststellen, dass seine Cousine, die er eher als Zicke in Erinnerung hatte, ganz nett war und außerdem hatte sie sich körperlich vom Mädchen zu einer jungen Frau entwickelt, was nun auch Leon langsam interessant fand.Als Leon seinen Großeltern eröffnete, dass er nach der Geburtstagsfeier gerne zwei Wochen Urlaub bei ihnen machen möchte, freuten sich Heidi und Lutz sehr darüber. „Das ist aber eine gute Idee von Euch“ wandte sich Lutz an Mario und Sabine. „Nein, nein, das ist ganz alleine Leons Idee. Er freut sich mal wieder aus der Beobachtung seiner Eltern heraus zu kommen“ machte Sabine ihren Schwiegereltern klar, dass sie Leon nicht hatten überreden müssen, zwei Wochen bei Oma und Opa zu verbringen.Da hatte seine Mutter Recht, denn Leon hatte es immer genossen mit Oma und Opa zusammen zu sein. Sie behandelten ihn schon immer wie eine selbstständige und eigenverantwortliche Person und drängen ihn nicht dauernd damit, mehr für die Schule zu tun und im Haushalt seinen Pflichten immer sehr akkurat nachzukommen. Nun ja, die Rolle der Großeltern ist auch eine andere als die der Eltern und Leon freute sich auf diesen Wechsel.Oma Heidi hatte ihren Enkelsohn im Gästezimmer einquartiert. Die Einrichtung ähnelte nicht mehr der seines Kinderzimmes, aber hier konnte er wie früher seine Klamotten rumliegen lassen ohne dass es jemanden störte und Oma hatte ihm auch erlaubt, dass er seinen Laptop im Büro an ihr LAN Kabel anschließen durfte.Leons Eltern waren nach der Feier nicht die 200 km nach Hause zurück gefahren. Sie übernachteten bei Sven und Mareike, die in ihrer Wohnung genug Platz hatten für die ehemaligen Bewohner.Da Mario und Sabine und auch Sven Heidi und Lutz am nächsten Tag dabei halfen wieder alles herzurichten, hatte Leon Zeit auszuschlafen und da er nicht zur Unterstützung gebraucht wurde, schloss er seinen Laptop an und rief seine Lieblingsseite „xhamster.com“ auf. Seit ungefähr einem Jahr hatte Leon sein Interesse am anderen Geschlecht entdeckt. Zuerst war es nur ein angenehmes Kribbeln in seinem Unterleib, wenn er Frauen und Mädchen im Schwimmbad in knapper Badekleidung sah. Dann hatte ihm ein Klassenkamerad Pornohefte gezeigt, die dieser bei seinem Vater im Nachtspind entdeckt hatte. Beide Jungens hatten sich beim Anblick der nackten Frauen, die in alle Löcher gefickt wurden, ihre Hosen heruntergezogen und ihre steifen Pimmel bis zum abspritzen gewichst. Der Klassenkamerad, der seinem Vater oft den Computer wieder in Gang bringen musste, hatte dort auch die Pornoseite von „xhamster“ entdeckt und seit dem verging kaum ein Tag, an dem Leon sich nicht in diesem Portal umsah, um sich Videos und Fotos anzuschauen, die versauten Kommentare der anderen Nutzer zu lesen und in den erotischen Geschichten zu stöbern.Leon war neu- und wissbegierig und seine Interessen galten zunächst mal allen sexuellen Spielarten, dennoch erregte es ihn besonders, wenn es um Familiensex ging. Er hatte schon einige Male mitbekommen, wie sich seine Eltern im Schlafzimmer liebten. Das heißere Stöhnen seines Vaters und die spitzen Schreie seiner Mutter hatten seine Fantasie angeregt und er hatte sich dabei vorgestellt, wie es wäre dabei zu sein und seine nackte Mutter zu berühren und ihr zu zeigen, wie er seinen Schwanz wichste oder auch mehr noch.Er hatte dazu Bilder im Kopf, denn er hatte seine Eltern schon nackt gesehen. Es war bei ihnen zu hause nicht üblich voreinander die nackten Körper zu verbergen und Leon hatte seine Eltern auch schon in die Sauna begleitet. Allerdings nicht mehr im letzten Jahr, da er Angst hatte, er würde sofort eine Erektion bekommen, wenn er so viele nackte Frauen sehen würde. Schließlich war das immer der Fall, wenn er auf „xhamster“ stöberte.Leon fühlte sich unten im Keller sicher, denn seine Großeltern, seine Eltern und der Onkel waren mit dem Aufräumen beschäftigt und wenn jemand die Kellertreppe herunter kommen sollte, würde er das rechtzeitig mitbekommen. So saß er mit seiner Pyjamahose, die auf seinen Füßen lag, mit nackten Unterkörper auf einem Handtuch am Schreibtisch saß, wo er durch die Seiten bei „xhamster“ zappte.Mit einer Hand bediente Leon den Cursor mit der anderen schob er die Vorhaut seines steifen Pimmels langsam vor und zurück über seine rote Eichel, die dick und rund seinen kräftigen und langen Schwanz krönte. Die Haut an seinem Schwanz war etwas dunkler als die auf seinem Bauch und seinen Oberschenkeln. Zu seiner Freude hatte er einen dünnen dunkeln Flaum an seinen drallen Hoden. Auch oberhalb seines am Bauch empor stehenden steifen Bolzens waren zwischen dem Ansatz seines Schaftes und dem Nabel erste dunkle Schamhaare zu erkennen. In dem Video, dass sich Leon gerade anschaute fickte ein junger Bursche, etwa in seinem Alter, eine dicke alte Frau, die mächtige Brüste und dicke Speckringe hatte. Ihr Beine lagen auf den Schultern des jungen Mannes, der so mit seinem langen steifen Stachel mit schnellen festen Stößen in die mit dünnen grauen Haaren beflaumte Möse stieß. In der Nahaufnahme sah man, wie geschwollen die Schamlippen der reifen Frau waren und wie dick der Kitzler am oberen Ende sich am Schaft des jugendlichen Stechers rieb. Die Zitzen der Frau ragten lang und fest aus den noppigen Warzen der wabbelnden weichen Brüste heraus. Neben der Oma, lag der Opa, ebenfalls recht massig und mit einem mächtigen Hoden ausgestattet, die dicke nicht allzulange Rute mit den dicken Adern steckte im Mund eines jungen Mädchens, das ebenfalls im Alter von Leon war. Sie hatte ein schönes Gesicht und braune geflochtene Zöpfe. Sie war zierlich mit einem knackigen Hintern und kleinen Brüsten, die nur aus Warzen und Nippeln zu bestehen schienen. Das Mädchen lachte in die Kamera und kabberte an der violetten langen Eichel des alten Mannes, der kein einziges Haar am Körper hatte, dabei spielte sie mit den mächtigen Eiern im langen Hodensack.Das junge Mädchen erinnerte Leon an seine Cousine Mareike. Jedenfalls stellte er sie sich so nackt vor. Auch wenn die dicke Alte keiner der Frauen in seiner Familie ähnlich sah, denn die waren alle recht schlank und hatten kleine Brüste, erregte Leon der Anblick der dicken Brüste sehr. Der haarlose Opa erinnerte ihn ein wenig an seine Eltern, nicht wegen des Alters und der Körperfülle, aber auch Leons Eltern waren bis auf ihr Kopfhaar vollkommen haarlos, was er sehr erregend fand, weil man da alles gut erkennen konnte.In seiner Fantasie malte sich Leon aus, dass er und Mareike, so wie in dem Video, Oma Heidi und Opa Lutz verwöhnen würden. Die Vorstellung machte ihn dermaßen geil, dass er mit heftigen, schnellen Wichsbewegungen zum Höhepunkt kam und seinen Samen auf seinen Bauch spritzte, wo er sich mit drei kräftigen Schüben sein Pyjamaoberteil einsaute. Er wollte sich schon in das Gästezimmer zurückziehen und sich ein wenig auf dem Bett erholen, als von oben Oma Heidi zum ihm herabrief, er möge doch mal kurz nach oben kommen. Schnell zog er sich sein spermaverklebtes Oberteil aus, legte es auf sein Bett und stieg, ohne sich vorher eine Unterhose anzuziehen in eine kurze Shorts, dann streifte er noch ein T-Shirt über und stieg die Treppe zum Erdgeschoss empor.„Soll ich Euch helfen beim Aufräumen?“ fragte er nach, als er seine Großeltern und Eltern im Hausflur antraf. „Nein, das ist nicht mehr nötig“ erklärte ihm Oma Heidi. „Wir möchten dir nur tschüß sagen und dir erholsame Tage bei Oma und Opa wünschen“ richtete sich seine Mutter an ihn und nahm ihren Sohn zum Abschied in den Arm. Leons Vater fügte noch hinzu: „Und benimm dich und hör zu, wenn Oma und Opa dir etwas sagen“ „Naklar Paps“ klatschte er seinen Vater ab. „Geh noch mit zum Auto und nimm deiner Mutter den Koffer ab. Ich muss schnell noch was im Büro erledigen“ forderte ihn Oma Heidi auf. Leon wurde ganz anders, er hatte seinen Laptop nicht heruntergefahren und war immer noch bei „xhamster“ angemeldet Auch wenn der Bildschirmschoner aktiviert war, konnte es leicht passieren, dass Oma Heidi mitbekam, was er sich da im Internet anschaute.Es blieb ihm aber nichts anderes übrig als seine Eltern zum Auto zu begleiten und dabei seiner Mutter den schweren Koffer zu tragen.Er winkte den beiden noch nach und stellte sich dabei aber vor, wie Oma Heidi seine Pornoseite entdeckte. Sehr verunsichert kam er zurück ins Haus, wo ihm Opa Lutz ein kühles Getränk auf der Terrasse anbot. Was er gerne annahm, um sich abzulenken.Heidi wollte an ihrem Computer nachschauen, ob eine Zustellung ihres letzten Paketes vorlag und ob vielleicht der Kunde schon bezahlt hatte. Als sie das LAN-Kabel aus dem Laptop von Leon ziehen wollte, um es an ihren Computer anzuschließen, poppte die letzte Seite auf, die Leon bei „xhamster“ aufgerufen hatte.Sie staunte nicht schlecht als das Video des reifen Paares mit den jungen Leuten erneut startete. Heidi war neugierig und nicht angeekelt davon, denn sie war keine prüde Oma. Sie setzte sich die Kopfhörer auf, um den Ton auch mitzubekommen. „Ach Else ist das herrlich, dass unsere Enkel-kinder so versaut sind. Wie der Nico dich fickt, das macht mich ganz heiß, so einen steifen Schwanz hatte ich schon lange nicht mehr und die Anne die bläst wie eine Posaunistin“. Dann hörte man nur noch stöhnen und Schreie und dann spritzte der Opa das Gesicht der jungen Frau voll und der Bub zog seinen stammen Riemen aus der Seniorenfutt und besamte die dicken Titten der Oma.Heidi hatte genug gesehen und wusste nun, worauf Leon stand. Bevor sie ihren Computer abbaute, clickte sie auf Leons Profil bei „xhamster“ und notierte sich seinen Alias-Namen. Dann baute sie ihren Computer ab, den sie nun im Esszimmer aufstellen würde, so lange Leon bei ihnen wohnte, um ihn nicht zu stören beim Ausleben seiner geilen Fantasien. Bevor sie die Treppe wieder heraufstieg, schaute sie noch kurz in Leons Zimmer. Das nasse Pyjamaoberteil fiel ihr sofort ins Auge. Sie nahm es hoch. Den herben Geruch, der ihr dabei in die Nase stieg, kannte sie nur allzu gut. Nicht nur weil sie fast 40 Jahre verheiratet war. Sondern weil sie zwei Söhne großgezogen hatte. Sie musste lachen, als sie noch einmal am Oberteil roch und den Spermageruch einsog. „Genauso ein Vielspritzer wie sein Vater und sein Onkel, da werde ich in den nächsten zwei Wochen viel Wäsche zu waschen haben“ dachte sich Heidi.Als Heidi den Computer im Esszimmer aufgebaut hatte, trat sie auf die Terrasse heraus und erklärte Leon, dass er das Büro nun ganz für sich habe, sie sei mit ihrem Computer ins Esszimmer umgezogen. Heidi sah, wie ängstlich Leon sie ansah, weil er richtig vermutete, dass seine Oma seine Ferkeleien entdeckt hatte. Heidi ließ sich aber nichts anmerken. „Hast du nicht Lust mal eine Runde im Pool zu drehen bei dem warmen Wetter?“ bot Heidi ihrem Enkel an. „Ja gerne, kommt ihr auch mit rein?“ fragte Leon nach. „Nein, wir nicht, wir drehen jeden Morgen unsere Runden. Alte Leute schlafen nicht mehr so lange und da sind wir schon im Wasser, bevor die ersten Vögel zwitschern“ erklärte Lutz seinem Enkel.„Ok, dann zieh ich mir nur schnell meine Badehose an“ entschloss sich Leon das Angebot anzunehmen. Schon wollte Lutz sagen „Eine Badehose, so etwas brauchst du bei uns nicht“ als Heidi seinen Arm ergriff und ihn stoppte und ihm zuraunte „Lass ihn erst mal warm werden bei uns, in der Pubertät schämen sich junge Leute oft“. Und so formulierte Lutz gedankenschnell den Satz um: „Eine Badehose, so ist das richtig, dann genieße das kühle Nass“.Leon war froh sich einen Moment zurückziehen zu können. Immer noch ging ihm durch den Kopf, ob Oma Heidi seine Exkursion bei „xhamster“ entdeckt hatte. Auf dem Schreibtisch und an seinem Laptop konnte er nichts erkennen, was darauf hinwies, dass Oma Heidi daran gewesen wäre. Als er seine Badehose aus dem Schrank kramte, bemerkte er, dass sein eingesamtes Pyjamaoberteil nicht mehr auf dem Bett lag sondern über seinem Stuhl hing. Er schluckte „Wenn die das entdeckt hatte, dann wusste sie Bescheid, dass er onaniert hatte.“ Nackt mit hängendem Schwanz und samen-verklebter Eichel stand er in seinem Zimmer und wusste nicht, ob er wieder nach oben gehen sollte. Doch was würden seine Großeltern von ihm denken, wenn er nun nicht wieder aus dem Keller auftauchte. Vielleicht hatte Oma es bemerkt und würde es für sich behalten, wenn er aber nun im Keller bliebe, würde sie vielleicht Opa ihre Entdeckung sc***dern und wer weiß, wie der darauf reagieren würde. Schlimmstenfalls würde er mit Schimpf und Schande zurück nach Hause geschickt, was ihm dann sehr sehr peinlich wäre. Also zog Leon seine Badehose an und kehrte zurück auf die Terrasse.Leon staunte, eben hatten Opa Lutz und Oma Heidi noch in sehr korrekter Kleidung auf der Terrasse gesessen. Jetzt saß Opa Lutz nur mit einer kurzen Shorts bekleidet in seinem Stuhl und Oma Heidi lag in einem sehr kurzen Trägerkleidchen auf der Liege. Das Kleid bedeckte knapp die Hälfte ihrer schlanken, langen, braungebrannten Beine, die für ihre 62 Jahre immer noch sportlich muskulös geformt waren und deren Oberschenkel nur wenig Orangenhaut aufwiesen. Der Ausschnitt am Rücken reichte tief herab bis kurz über ihr Steißbein, dass sie keinen BH darunter trug sah man aber auch an den Nippeln ihrer kleinen Brüste, die sich durch den dünnen Stoff drückten. Vorne und an den Seiten konnte man durch die Ausschnitte gerade so die Ansätze ihrer kleinen immer noch recht straffen Brüste erkennen.Heidi und Lutz bemerkten sehr wohl, wie interessiert Leon seine Oma musterte, taten aber so als würden sie es nicht mitbekommen. „Na, da bist du ja endlich. Wo hatte sich die Badehose denn versteckt?“ frotzelte Heidi, die bewusst das besamte Oberteil an eine andere Stelle gelegt hatte, um ihren Enkel zu verunsichern. „Naja, ist ja auch egal, wir haben uns auch etwas leichteres angezogen und nun rein mit dir in den Pool“ machte Heidi eine Handbewegung, die ihrem Enkel andeutete in den Pool zu springen.Leon zog seine Runden in dem 8 x 6 m großen Pool, dabei schaute er immer wieder zu seiner Oma. Es ging ihm nicht aus dem Kopf, heraus zu bekommen, ob sie nicht nur keinen BH sondern auch keinen Slip unter dem Trägerkleidchen trug. Immer wieder räkelte sich Heidi auf der Liege, wohlwissend, dass zwei gierige Augen sie beobachteten. Heidi legte sich auf den Bauch, dabei schob sich ihr Kleid bis über die Pobacken, so dass Leon die Ansätze des runden reifen Hinterns seiner Oma sehen konnte. Zwischen ihre Schenkel konnte er aber nicht schauen, das sie diese fest zusammen gepresst hatte. Leon war klar, dass seine Oma maximal einen String trug, Gerne hätte er gewusst, ob dem so war, oder ob sie unten drunter nackt war. Ihm hätte es geholfen bei seinen Familiensexfantasien beim Onanieren sich seine Oma als Wichsvorlage zu nehmen.Nachdem Leon wieder aus dem Pool gestiegen war, setzte er sich mit seiner nassen Badehose zu Opa Lutz an den Gartentisch, genau gegenüber der Liege von Oma Heidi. „Junge mit der nassen Hose, das ist nicht gesund, hier hast du ein Handtuch. Wickel dir das um die Hüfte und zieh die Badehose aus“ riet ihm Heidi und warf ihm ein Handtuch zu.Leon befolgte den Rat, es war ihm aber nicht klar, dass er so, mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl sitzend seiner Oma unter dem Handtuch den Blick auf seinen Schwanz und seine Eier ermöglichte.Heidi war begeistert vom Anblick des jungen starken Riemens und der sehr potent wirkenden dicken Hoden ihres Enkelsohnes. Zu gerne hätte sich revanchiert und ihm den Blick auf ihre blanke nasse Möse ermöglicht, aber sie durfte nichts überstürzen und musste es zunächst wie immer mit ihrem Mann abstimmen.„Wo sind eigentlich Onkel Sven und Mareike? Nutzen die denn nicht den Pool?“ wollte Leon wissen. „Oh doch, aber heute haben die keine Zeit, Sven bringt seine Tochter zurück zu der Mutter und die wohnt nun mal nicht gleich um die Ecke“ erklärte ihm Opa Lutz.Leon musterte seinen Opa etwas intensiver. Lutz war ein kräftiger, großer Mann im Vergleich zur eher zierlichen Heidi. Er war über 190 cm groß und etwas über 100 kg schwer, was bei der Körpergröße immer noch schlank wirkte. Er hatte muskulöse Arme und Beine, weil er seit Jahrzehnten regelmäßig seinen Körper gemeinsam mit Oma Heidi im Fitness-Studio stählte. Sein kleiner Bauchansatz störte nicht das Gesamtbild. Leon hatte Opa Lutz immer noch als einen richtigen Bären, mit dichter dunkler Körperbehaarung in Erinnerung. Sogar einen dunklen Vollbart hatte Opa Lutz einige Jahre getragen und nun zierte, außer einem grauen Haarkranz auf dem Kopf kein Haar den Körper dieses reifen Mannes, soweit das für Leon sichtbar war.„Opa hast du dich am ganzen Körper rasiert?“ wollte Leon seine Neugier stillen. „Nein wir, Oma, ich und deine Eltern haben uns letztes Jahr alle Haare weglasern lassen“ machte Opa Luzt seinem Enkel klar, dass die Familie „blank“ bevorzugt.Nun stellte sich Leon Opa und Oma nackt vor, wie sie Sex miteinander hatten. Er konnte sich kaum vorstellen, dass dieser massige Bock Lutz das zarte Reh Heidi bestieg und ob sein sicherlich dicker Schwanz in Omas Fotze passen würde.Immer wieder überkamen Leon in letzter Zeit solche erotischen Tagträume, in denen ausschließlich Familienmitglieder vorkamen. Er spürte, wie sich sein Schwanz unterm Handtuch aufbäumte. Auch Heidi hatte bemerkt, dass unterm Handtuch jemand zum Leben erweckt war. Deutlich sah sie, wie die Lanze zuckte und ihr Köpfchen hob.„So ich bin dann mal wieder unten, ruft mich bitte, wenn ihr mich braucht oder wenn es was zu Essen gibt“ machte Leon seinen Großeltern klar, dass sie nun einen hungrigen Gast im Haus hatten.Und dieser Hunger bezog sich nicht nur auf kulinarische Genüsse, das war Heidi klar. Sie sah auch die Beule unterm Handtuch, als Leon sich verabschiedete und stellte sich vor, wie er nackt am Rechner saß, sich Filme ansah, in denen jung und alt zusammen fickten und er sich dabei seinen schönen Schwanz massierte und seinen Samen verspritzte.Kaum war Leon im Haus, hatte sich Heidi mit einem Griff ihres Kleides entledigt und genoss nun vollkommen hüllenlos die Nachmittagssonne auf ihrer nackten Haut. Lutz tat es ihr gleich und hängte seine Shorts unter der auch er keine Unterhose trug über den Stuhl, auf dem eben noch Leon gesessen hatte.„Endlich wieder nackt im eigenen Garten“ freute sich Lutz und kraulte dabei seine dicken langen Glocken, die blitzblank, ohne jedes Haar in der Sonne glänzten . Sein beachtlich dicker und sehr langer Schwanz schaukelte mit blanker Eichel über dem langen Sack.Lutz schaute auf seine Frau, ihre kleinen, ganz leicht schlappen Brüste reckten ihre Zitzen deutlich erkennbar in die Luft. Ihre nackte Spalte, aus der die inneren Schamlippen wie Blütenblätter hervorschauten, glitzerten feucht.„Bist geil mein Schatz?“ stellte er Heidi zur Rede. „Ja, der Anblick von Leons nackten Schwanz unterm Handtuch hat mich nicht kalt gelassen und vorhin habe ich auf seinem Laptop gesehen, dass er sich Pornofilme anschaut, in denen junge Leute mit Senioren ficken und sein voll gewichstes Oberteil vom Schlafanzug lag auf seinem Bett“ berichtete Heidi ihrem Mann alles, so wie die beiden es immer machten. Es erregte sie stets, wenn der Partner erotische Erlebnisse oder Fantasien sc***derte.„Ah das klingt geil, ich werde auch schon scharf“ stellte Lutz fest und stellte sich wichsend vor seine Frau. „Warum hast du mich vorhin gebremst, als ich Leon sagen wollte, er kann ohne Badehose in den Pool?“ wollte Lutz von Heidi wissen.„Ich denke wir müssen ihm noch Zeit lassen, dann können es am Ende zwei herrliche Wochen für uns alle werden. Lass mich das mal machen“ erklärte Heidi ihrem Mann mit stöhnendem Tonfall, denn nun hatte sie beim Zuschauen ihres wichsenden Mannes damit begonnen ihre nasse Spalte zu fingern. Immer noch mit einer Hand an ihrer Spalte, erhob sich Heidi und zog ihren Mann an dessen steifer Rute ins Haus. „Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen, mein geiler Deckhengst, Nicht dass uns Leon hier noch entdeckt“ dirigierte Heidi ihren Mann ins Haus. „Ja, meine rossige Stute, gleich werde ich dich bespringen“ versprach Lutz seiner Frau und zog dabei so an ihren Zitzen, dass sie erregt aufstöhnte.

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Oma, Opa und der Feriengast – Teil 1

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