Mein Leben mit Feinstrumpfhosen Teil 3

Mein Leben mit Feinstrumpfhosen Teil 3In dieser Zeit machte ich meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einer Kaufhoffiliale in unserer Stadt. Ich arbeitete in der Elektroabteilung. Und natürlich war ich auch hier ständig mit Frauen die wunderschöne Beine hatten konfrontiert. Sei es als Kolleginnen oder auch Kundinnen. In den Bekleidungsabteilungen arbeiteten natürlich viele junge Kolleginnen, die immer sehr schick gekleidet waren. Meist immer in Kleidern, Röcken und Feinstrumpfhosen. Wir hatten auch eine sehr große Strumpfwarenabteilung. Hier gab es die schönsten, neuesten und geilsten Feinstrümpfe und Strumpfhosen. Und die Kolleginnen, die in dieser Strumpfwarenabteilung arbeiteten trugen diese Modelle auch ständig. Das war für mich natürlich ein Schlaraffenland. Immer, wenn ich in die Kantine, das Lager oder ins Büro musste, führte mein Weg durch die Strumpfabteilung und ich konnte mich nie genug satt sehen an den schönen Strumpfhosen und die Kolleginnen, die sie trugen. Oft habe ich im Lager die Frauen aus der Abteilung beobachtet, wenn sie Strumpfhosen auspackten und für die Regale zurechtmachten. Da die Regale ziemlich hoch waren, gab es eine Leiter um an die obersten Fächer zu kommen. Und wenn die Kollegin dann auf der Leiter stand, habe ich in den Nachbargängen gestanden und durch das Regal einen wunderschönen Blick auf die bestrumpften Beine gehabt. Sehr oft hatte ich bei den geilen Anblicken einen Ständer in meiner Hose. Und eines schönen Tages ergab sich wieder eine geile Gelegenheit für mich. Ich wollte gerade Ware für meine Abteilung aus dem Lager holen, als auch zwei Mädels aus der Strumpfabteilung in ihren Regalen Ware am sortieren Waren. Eine der beiden Stand auf der Leiter und räumte neue Ware in das oberste Regal ein. Als sie eine Stufe nach unten stieg, blieb sie mit ihrem rechten Bein an der Leiterstufe hängen, und riss sich ein kleines Loch in ihre hauchdünne, schwarze Strumpfhose. Sie schimpfte los: „So ein Mist, ausgerechnet die teure Wolford Fatal15. Das hat mir gerade noch gefehlt. “ Dann meinte sie zu ihrer Kollegin: Ich gehe schnell in unsere Umkleide und wechsele die Strumpfhose. Ich habe noch eine Falke Ersatzstrumpfhose dabei.“ Und so machte sie sich davon. Ich räumte meine Ware raus und ging wieder in meine Abteilung. Aber ich dachte ständig an die Kollegin. Ich überlegte, was sie wohl mit der ausgezogenen Strumpfhose macht. Nimmt sie sie mit nach Hause oder schmeißt sie diese in der Umkleide weg. Wir hatte für die Männer und die Frauen je einen großen Umkleideraum, wo jeder seinen Spind hatte. Diese Umkleideräume lagen etwas abseits im 3.Stock. Ich hatte dann nach ungefähr einer Stunde Mittagspause. Ich ging also zu den Umkleideräumen und schaute, ob jemand in der Nähe war. Aber keiner war da. Ich klopfte dann an die Türe der Damenumkleide, aber es blieb ruhig. Vorsichtig öffnete ich die Tür und schaute in den Raum. Aber es war zum Glück niemand drin. Schnell ging ich hinein und schaute in den Abfalleimer, der direkt hinter der Türe stand. Ich zog die Zeitung heraus, die obenauf lag. Und tatsächlich, unter der Zeitung lag die schwarze Wolford Strumpfhose der Kollegin. Wie geil, schnell nahm ich sie heraus und steckte sie in meine Hosentasche. Dann verließ ich schnell die Umkleide. Jetzt konnte ich es kaum abwarten, bis der Feierabend kam und ich nach Hause konnte. Ich wollte nur noch eins, diese zarte Strumpfhose an meinem Schwanz spüren. Ich hatte mir die Wolford Fatal15 schon oft im Regal angesehen. Eine hauchzarte 15DEN Strumpfhose ohne Verstärkung und Nähte hat mich schon immer fasziniert. Endlich war ich Zuhause, habe schnell gegessen und bin dann in mein Zimmer. Ich habe mich nackt ausgezogen und mir die Fatal erstmal genau angesehen. Wirklich sehr zart und dünn und sehr weich. Schnell zog ich sie mir an. Das Loch. dass die Kollegin sich rein gerissen hatte, war nicht sehr groß und hatte zum Glück keine Laufmasche gezogen. das Gefühl auf der Haut und an meinem Schwanz war total geil. Mein Schwanz war hart und steif, wie selten. Langsam begann ich ihn zu wichsen. Ein Schauer ging durch meinen Körper und nach ein paar Minuten explodierte ich in der Strumpfhose. Eine riesen Ladung Sperma schoss in die Feinstrumpfhose. Danach reinigte ich die Strumpfhose mit einem Papiertaschentuch. Das war ein geiles Erlebnis, in die Feinstrumpfhose, die eine Kollegin am morgen noch getragen hat, an meinem Schwanz zu spüren und darin abzuspritzen. Ab diesem Tag, betrachtete ich die Kollegin und ihre geil bestrumpften Beine immer besonders gerne. Die Abteilung, in der ich arbeitete, lag im Basement (Untergeschoss) direkt neben der Lebensmittelabteilung. Und irgendwann, ich war mittlerweile 1 Jahr in der Ausbildung, wurde die Lebensmitteabteilung geschlossen und es kam ein Reno-Schuhgeschäft dort rein. Und da gab es für mich dann natürlich wieder viele geile Anblicke von schönen Frauenbeinen in geilen Strumpfhosen. Und auch die Mitarbeiterinnen dort trugen fast immer Röcke und Strumpfhosen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen daran, wenn die Frauen Schuhe anprobierten und sie Feinstrumpfhosen anhatten. Wenn sie sich dann hinsetzten, ihre eigenen Schuhe auszogen um die neuen zu probieren wurde ich immer total geil. Und wenn dann noch die Verkäuferinnen vor ihnen knieten um zu helfen, bekam ich immer einen Steifen in meiner Hose. Oft musste ich dann auf die Toilette, um mir einen runter zu holen. Und oft haben die Frauen, wenn sie keine Strümpfe trugen, sich diese Nylon-Probiersöckchen angezogen, um die neuen Schuhe zu probieren. Wenn sie dann fertig waren und die Söckchen ausgezogen hatten, warfen sie diese in die Abfalleimer, die in jeder Ecke des Schuhgeschäftes standen. Ich habe dann immer gewartet bis es etwas ruhiger wurde und kaum Kunden zwischen den Schuhregalen sich aufhielten. Bin dann zu den Abfalleimern hin und habe mir die getragenen Nylonsöckchen herausgeholt und sie in meine Hosentasche gesteckt. Und immer wenn ich mir auf der Toilette einen gewichst habe, habe ich mir so ein Söckchen über meinen harten Schwanz gezogen und reingespritzt. War das ein geiles Gefühl. Die restlichen habe ich mit nach Hause genommen.Als ich nach 3 Jahren meine Ausbildung abgeschlossen hatte, bin ich zu einem Baumarkt gewechselt. Da war es natürlich mit dem schönen Anblick geil bestrumpfter Frauenbeine vorbei. Ich war mittlerweile 22 Jahre alt, hatte aber noch keine Freundin. Bei uns im Dorf gab es einen Zeitschriften und Tabakladen. Dort fielen mir irgendwann einmal in der obersten Regalreihe diverse Sexzeitschriften und Pornomagazine auf. Da das Regal in der hintersten Ecke des Ladens stand, konnte man schön ungestört in den Magazinen schnüffeln. Mir fiel dann mal das Magazin „Happy Weekend“ in die Finger. Hier gibt es hunderte Privatanzeigen von Leuten, die Sexkontakte suchen. Dies faszinierte mich total. Und so kaufte ich mir regelmäßig das monatlich erscheinende Magazin. Und dann sah ich mal eine Anzeige von einer Frau, die ihre getragenen Feinstrumpfhosen verkauft. Oh man, das machte mich geil. Sie hatte mehrere Fotos von sich eingestellt in dem Magazin, wo man sie nur in Feinstrumpfhose bekleidet sah. Sie war 40 Jahre alt und hatte eine hammer Figur. Grosse Brüste, einen geilen Po und mega lange Beine. Sie trug hauchdünne Feinstrumpfhosen in schwarz und hautfarben. Ich war geil bei dem Anblick. Also ich musste unbedingt eine getragene Strumpfhose von ihr bekommen. Also schrieb ich ihr einen Brief, in dem ich ihr von meiner Leidenschaft erzählte und das ich unbedingt eine Strumpfhose von ihr haben möchte und fragte, was diese denn kosten solle. Der Brief musste dann in einem verschlossenen Umschlag mit Chiffrenummer an Happy weekend geschickt werden. Und so wartete ich täglich auf Antwort von der geilen Strumpfhosenmaus. Und nach zwei Wochen bekam ich einen Brief von ihr zurück. Marion hieß sie. Sie schrieb, dass sie unheimlich viele Briefe von Männern bekommen hätte, und es deswegen etwas länger mit ihrer Antwort gedauert hätte. Die meisten Briefe hätten ihr aber nicht gefallen. Fast alle Männer wollten nur Sex mit ihr und das wäre ihr nicht ganz geheuer. Meine Geschichte allerdings hätte ihr sehr gefallen und sie fände es schön, dass ich als Mann Feinstrumpfhosen tragen würde. Sie fragte, ob ich ein Bild von mir in Strumpfhosen hätte. Und da es zu dieser Zeit ja noch keine Handys gab, war das mit Bildern nicht so einfach. ich hatte eine Spiegelreflexkammera und schrieb ihr, dass ich Fotos von mir in Strumpfhosen machen könnte und das es 1 Woche dauern würde mit dem entwickeln lassen. Sie schrieb dann noch in ihrem Brief, dass sie mir ihre getragenen Strumpfhosen kostenlos zuschicken würde, weil sie der Gedanke geil machen würde, dass ich ihre getragenen Feinstrumpfhosen anziehen und darin wichsen würde. Ich solle ihr nur das Porto ersetzen. Ich war total happy von dieser geilen Frau ihre getragenen Feinstrumpfhosen zu bekommen und sie Bilder von mir in Strumpfhosen haben möchte. Ich machte mich gleich am nächsten Tag ans Werk. Meine Mutter war bei Anni zum Kaffee und ich sagte, dass ich diesmal keine Lust hätte, nach der Arbeit noch zu Anni nach zu kommen. Als ich von der Arbeit nach Hause kam, ging ich schnell in mein Zimmer, zog mich nackt aus und eine Feinstrumpfhose an. Ich hatte meine Kamera auf ein Stativ gebaut und mit Selbstauslöser machte ich ein Foto nach dem anderen. Ich wechselte immer die Strumpfhosen. Mal hautfarben, mal schwarz. Ich wichste meinen Schwanz durch die Strumpfhose, so dass er richtig schön hart wurde. ich machte Fotos von meinem dicken Pimmel, auch in Nahaufnahme. Schließlich war der Film voll mit 36 Bildern und am nächsten Tag brachte ich ihn zum entwickeln weg. Die Woche, bis die Bilder fertig waren, konnte nicht schnell genug vorbei sein. Und dann waren die Fotos fertig. Sie waren fast alle supergeil geworden, besonders die von meinem harten Schwanz in Nahaufnahme. Noch am gleichen Tag schickte ich einen Brief an Marion los, mit meinen Bildern. Ich schrieb ihr noch ein paar Zeilen dazu und fragte, ob sie auch Bilder von sich in Strumpfhosen hätte. Ich war jetzt schon total aufgeregt und geil auf ihre Antwort. Und nach 4 Tagen kam ihr Brief zurück. Es war ein DIN A5 Umschlag der gepolstert war. Mit zittrigen Händen machte ich ihn auf. Es war eine kleine Plastiktüte drin, die mit Tesafilm zugeklebt war. Ein Brief und 10 Fotos, bei deren Anblick mein Schwanz hart und steif wurde. Sie war auf den Bildern zu sehen, nur in Feintrumpfhosen bekleidet und sonst nackt. Ihre Titten waren der Hammer. Und ihre Pussy war rasiert und glänzte unter der Feinstrumpfhose. Ich wurde total geil. Schnell öffnete ich die Plastiktüte und holte die Strumpfhose raus. Es lag ein Zettel dabei, auf dem Stand: “ Diese Strumpfhose habe ich 3 Tage für dich getragen. Es ist eine Falke Shelina 12DEN in schwarz. Ich wünsche dir viel Spaß damit. Küsschen deine Marion.“ Ich war total geil und überwältigt. Ich wusste, dass diese Strumpfhosen zu den Luxusstrumpfhosen zählen und nicht gerade billig waren. Und so ein edles Teil schickte sie mir. Echt der Hammer. Vorsichtig nahm ich das zarte Garn zwischen meine Finger. Geiles Gefühl, ich musste daran riechen. So hielt ich sie an meine Nase. An den Beinen ein angenehmer Duft ihres Parfums, der sich zwischen den Beinen am Zwickel mit ihrem geilen Muschisaft vermischte. Mein Schwanz war knallhart und schien fast zu explodieren. ich musste diese Strumpfhose an meinem Schwanz spüren. Vorsichtig zog ich sie mir an. Ich wollte ja keine Laufmasche riskieren. Dann legte ich mich auf mein Bett und begann den Brief zu lesen, den sie noch geschrieben hatte. Sie schrieb, dass sie meine Bilder total geil gemacht hätten. Sie hätte vorher noch nie einen Mann gesehen, der Feinstrumpfhosen tragen würde. Aber sie würden mir total gut stehen und es wäre für sie ein geiler Anblick, besonders mein knallharter Riemen in der Strumpfhose. Schade nur, dass ich kein Foto gemacht hätte, wo ich in die Strumpfhose gespritzt hätte. Sie meinte, dass sich mich am liebsten mal live treffen würde und geilen Sex in Strumpfhosen machen würde. Ich konnte mein Glück kaum fassen, zumal sie nicht weit weg von mir wohnte (ca. 30 km). Und der Gedanke sich mit ihr zu treffen, ließ meinen harten Schwanz fast platzen. Diese geile Frau wollte sich wirklich mit mir in Feinstrumpfhosen vergnügen -geil. Sie schrieb weiter und fragte, ob ich ihr eine von mir getragene und vollgespritzte Strumpfhose zuschicken würde. Es würde sie geil machen, sich eine Feinstrumpfhose anzuziehen, die ich getragen hätte und in der mein ganzer Saft verspritzt wäre. Der Gedanke machte mich total geil und mein Schwanz war hart wie Stahl. Schnell zog ich mir ihre Strumpfhose aus. Da kam mir ein noch geilerer Gedanke. Ich zog mir eine Jogginghose über und ging ins Badezimmer. Ich schaute im Wäschekorb noch, ob dort getragene Strumpfhosen von meiner Mutter drin waren. Und ich hatte Glück. 4 schwarze und 6 hautfarbene lagen im Korb. Ich klaute mir eine schwarze raus und ging wieder in mein Zimmer. Sofort zog ich mir Mutter´s getragene Feinstrumpfhose an. Es war eine normale von Nurdie, aber das war egal. Schnell wichste ich meinen harten Schwanz durch die Strumpfhose und es dauerte nur einen kurzen Augenblick, bis ich eine grosse Menge Sperma in die Strumpfhose schoss. Man sah das geil aus, mein weisser Saft in der schwarzen Feinstrumpfhose meiner Mutter. Ich verrieb mit der Eichel schön das ganze Sperma in der Strumpfhose und auf dem Zwickel. Dann zog ich sie aus und verpackte sie erstmal in eine Tüte. Dann schrieb ich einen Brief an Marion. Ich schrieb ihr, das es die Feinstrumpfhose meiner Mutter wäre und ich sie richtig schön vollgewichst hätte. Dann steckte ich alles in einen Umschlag und schickte es an Marion. Nun war ich sehr gespannt, wie sie darauf reagierte. Nach ca. einer Woche kam ihr Antwortbrief bei mir an. Ich war total aufgeregt als ich ihn öffnete. Sie schrieb, dass sie es total geil fand, dass ich ihr die getragene und von mir vollgewichste Strumpfhose meiner Mutter geschickt hätte. Sie hätte sie sich sofort unter die Nase gehalten und den Geruch meines Spermas eingesogen. Dann hätte sie daran geleckt und sich den vollgeschmierten Zwickel in den Mund gesteckt. Zum Schluss hätte sie sich die Strumpfhose angezogen und wäre total geil geworden bei dem Gedanken, dass die mit meinem Sperma getränkte Feinstrumpfhose nun auf ihrem Fötzchen lag. Sie hätte sich dann ihre total nasse Klit durch die Strumpfhose gerieben, bis sie heftigst gekommen wäre und ihren heissen, geilen Mösensaft in die Strumpfhose gespritzt hätte. Und das geilste war, sie hatte mir Fotos davon beigelegt. Sie, wie sie meine Strumpfhose anhat und ihr Fötzchen reibt. Und Fotos von der nassen Strumpfhose, getränkt mit ihrem Muschisaft. Hammergeil. Mein Schwanz stand steif und hart in meiner Hose. Ich holte ihn raus und wichste mich. Schnell kam es mir und ich spritzte eine große Menge Sperma in die Strumpfhose, die ich anhatte. Sie schrieb noch zum Schluss des Briefes, dass wir uns unbedingt treffen müssen und dass sich mich persönlich kennenlernen möchte. Ich war total happy und geil auf diese geile Frau. Und sie schrieb mir ihre Telefonnummer und meinte ich könne sie gerne anrufen. Das wäre sowieso einfacher, wie das Briefe schreiben. Sie würde als Sekretärin in einem Steuerberatungsbüro arbeiten und wäre abends erreichbar. Dann könnten wir einen Termin für ein treffen ausmachen. Ich war total happy und wusste nicht so recht wie mir geschah. Am nächsten Abend wählte ich total aufgeregt ihre Nummer. Ich war total nervös und nach ein paar mal klingeln nahm sie ab. Wow was für eine geile Stimme. Sie war sehr erfreut, dass ich mich meldete und meinte sie hätte gewartet und gehofft, dass ich anrufe. Ihre Stimme war mir sofort sympathisch und sie sagte, dass auch ich mich sehr nett anhören würde. Wir sprachen anfangs über ziemlich belangloses Zeug. Irgendwann meinte sie, dass sie vorhin etwas später von der Arbeit nach Hause gekommen wäre. Als mein Anruf bei ihr klingelte, wäre sie gerade dabei gewesen sich umzuziehen. Als Sekretärin würde sie natürlich immer chic und elegant gekleidet im Büro sein. Heute hätte sie zum Beispiel eine weiße Bluse, einen schwarzen, knielangen Lederrock, eine hautfarbene Feinstrumpfhose und schwarze Pumps getragen. Oh man, ich wurde dabei richtig geil und mein Schwanz wurde hart. Ich saß nur in einer schwarzen Feinstrumpfhose auf meiner Couch. Sie sagte, dass, als das Telefon bei ihr vorhin klingelte, sie gerade die Bluse und den Rock ausgezogen hatte und nun nur in BH, Strumpfhose und den Pumps auf ihrem Sofa säße. Sie meinte, dass mich die Vorstellung und ihre Sc***derung doch bestimmt schon geil machen würde. Sie fragte, was ich anhätte und wo ich wäre. Ich sagte ihr, dass ich bei mir auf dem Sofa sitzen würde und nur eine, von ihr getragene schwarze Feinstrumpfhose anhätte. Sie sagte: „Geil, na da hast du doch bestimmt schon eine riesen Latte in der Strumpfhose. Das würde ich jetzt gerne sehen.“ Oh jeh machte mich das geil und ich begann meinen harten Schwanz zu wichsen. „Na, ist deinen Hand schon an deinem Schwanz und wichst ihn ?“, meinte sie nur. Ich sagte ihr, dass ich ihn durch die Strumpfhose wichsen würde und das er knallhart wäre. Sie meinte, dass ihr das sehr gefallen würde und das sie ihre geile Pussy durch die Strumpfhose reiben würde, die schon ganz nass wäre. Sie sagte, dass sie jetzt ihren BH ausgezogen hätte und ihre Nippel hart wären. Ich war total geil. Diese Frau machte Telefonsex in Feinstrumpfhosen mit mir – der Hammer. Sie sagte, dass sie unter der Strumpfhose kein Höschen tragen würde und die Strumpfhose schon klitschnass wäre. Nur zu gerne würde sie mich jetzt sehen und meinen Nylonschwanz verwöhnen. Ich sagte ihr, dass auch ich sie jetzt gerne sehen und verwöhnen würde und das ich es nicht mehr lange aushalten würde und gleich in die Feinstrumpfhose spritzen würde. Sie sagte: „Oh ja lass es kommen, wichs dich schneller, spriiiitz in die Strumpfhose. Ich reibe meine Klit auch immer schneller. Ohhhh jaaaaa mir kommts auch gleich. Jaaaaa ich komme….“ Sie kam am Telefon und schrie einen geilen Orgasmus heraus. Da konnte auch ich nicht mehr. Ich sagte zu ihr: “ Geil, ich kooooomme, ich spritze in die Strumpfhose. Oh ja eine riesen Ladung jaaaaaaa.“ Das war hammergeil. Ich hörte sie am anderen Ende stöhnen und schnaufen. Dann meinte sie, dass wäre total geil gewesen und das wäre das erste mal gewesen, dass sie so etwas am Telefon gemacht hätte. Und für mich war das auch das erste mal. Sie meinte: “ Wir müssen uns unbedingt sehen und persönlich kennenlernen. Jetzt muss ich aber erstmal unter die Dusche. Wenn du magst, können wir ja nachher nochmal telefonieren und noch ein bischen quatschen. Ich rufe dich so ein einer Stunde an. “ Wir verabschiedeten uns und legten auf. Erst jetzt sah ich meine total vollgespritzte Strumpfhose. Sie war voll mit meinem heißen Sperma. Ich war überglücklich diese geile Strumpfhosenmaus kennen gelernt zu haben. Ich zog die Strumpfhose aus, ging ins Bad und duschte mich. Als ich mich abtrocknete riskierte ich einen Blick in die Wäschebox. Es lagen ein paar Strumpfhosen, Slips und BH´s meiner Mutter drin. Ich griff mir eine hellbraune Feinstrumpfhose zog sie an und verschwand in meinem Zimmer. Eine viertel Stunde später klingelte mein Telefon und Marion war dran. „So, habe mich geduscht und frisch gemacht. Ich sitze nur in einer braunen Feinstrumpfhose in der Küche und habe mir was zu essen gemacht. Und du, bist auch wieder fit ?“ fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass ich auch geduscht hätte und in einer Feinstrumpfhose meiner Mutter auf meiner Couch säße. Ich fragte sie, was für eine Strumpfhose sie tragen würde. Sie sagte: „Eine FALKE Shelina in 15 DEN. Dass du die Strumpfhosen deiner Mutter trägst macht mich total an. Das finde ich geil.“ Sie wollte alles genau wissen. Wann und wie ich die Strumpfhosen klaue und trage und ob meine Mutter noch nichts gemerkt hätte. Ich erzählte ihr alles ganz genau. Auch das ich die Strumpfhosen der Freundinnen meiner Mutter klaue und sie mir anziehe. Sie war total begeistert. Sie meinte, dass sie schon wieder feucht zwischen ihren Beinen würde und sie sich schon wieder streicheln würde. Auch ich sagte ihr, dass mein Schwanz schon wieder steinhart in der Strumpfhose meiner Mutter stände und ich mich wichsen würde. „Oh ja komm spritz in die Strumpfhose deiner Mutter. Schieß dein heißes Sperma rein. Das macht mich geil.“ stachelte sie mich an. Und auch sie stöhnte schon wieder geil auf und so kamen wir beide nochmal zu einem Mega-Orgasmus. Sie meinte dann:“ Du bist so geil. Hast du nach dem ersten abspritzen vorhin nochmal gut abgesahnt in die Strumpfhose deiner Mutter. Legst du die vollgewichste Strumpfhose jetzt wieder zurück in die Wäsche ?“ Ich meinte:“ Ja das werde ich gleich tun.“ Wir hatten bei unserem geilen Telefontreiben die Zeit ganz vergessen. Mittlerweile war es 23:30 und sie meinte, dass sie gleich ins Bett gehen würde, da sie ja wieder früh raus müsse. Wir verabredeten aber noch, dass wir morgen Abend nochmal telefonieren wollen, wegen unseres Treffens. Wir verabschiedeten uns dann und ich ging selig und zufrieden ins Bett.Fortsetzung folgt……

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Mein Leben mit Feinstrumpfhosen Teil 3

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