Kleiner Penis

Liebe hat viele Seiten 16Kleiner PenisFred drängte mich immer wieder mir doch Befriedigung bei einem potenten Mann zu suchen. Und wenn niemand anrief um mit mir in das Liebesnest zu gehen, versuchte er mich zu einem Besuch im Swingerclub zu animieren. Ich hatte inzwischen auch andere Clubs in unserer Stadt und im Umkreis besucht. Dabei traf ich öfters auch Frauen, die einen Mann bei sich hatten, der genauso keusch und verschlossen gehalten wurde, wie meine Fred. Warum sollte ich ihn dann nicht auch einmal in die Öffentlichkeit mitnehmen? Ich habe Fred öfters gebeten mit zu kommen, aber meist blieb er zu hause. Als mein Partner und potenter Stecher konnte er in den Clubs nicht auftreten, denn er schämte sich seines Penises. Und wenn ich ihn dann als Cuckold an die Leine nahm, war ihn das zu peinlich. Trotzdem zog ich ihn immer wieder mit in die Clubs. Und so stand er dann neben mir. Ich hatte ein knappes Kostüm an. Der Rock war sehr kurz und die Jacke stand offen und da ich keine Unterwäsche trug weder Slip noch BH waren meine festen Möpse deutlich sichtbar. Während ich auf einem Barhocker saß, eine Cocktail genoss und mir die Besucher anschaute, stand Fred neben mir. Er war vollkommen nackt, nicht einmal Schuhe hatte ich ihn erlaubt. Einzig sein Peniskäfig war deutlich sichtbar und um den Hals trug er eine Lederband in das die Hundeleine eingeklickt war, die ich in der Hand hielt.Manche der Besucher musterten mich, wussten aber nicht, wie sie mich einschätzen sollten wegen des nackten Mannes neben mir. An einem Tischchen im Crusingbereich saßen zwei Frauen, die staunend immer wieder zu Fred herüber schauten und ganz besonders zwischen seine Beine starrten. Die beiden waren recht freizügig gekleidet. Die eine hatte eine Art Schulmädchenuniform an. Eine weisse Bluse, die sie über ihren nicht allzugroßen Titten verknotet hatte und eine kurzes graues Faltenröckchen, das selbst in Stehen nicht in der Lage war ihre rasierte feuchte Fotze zu verdecken. Sie war vielleicht mein Alter, Mitte zwanzig. Die andere war deutlich älter. Sie war etwas fülliger gebaut und hatte ein durchsichtiges Negligee an. Jeder sah, dass sie darunter nur einen knappen String, aber keinen BH trug. Ihre Titten hingen leicht was bei einer Frau in den Vierzigern, worauf ich sie schätzte, kein Wunder war. Es sah fast so aus als, ob die älter ihre jüngere Freundin in den Club einführte. Die beiden Frauen tuschelten miteinander. Wahrscheinlich hatte Fred das auch mitbekommen und auf sich bezogen. Er wurde etwas rot, versuchte ihren Blicken auszuweichen und sich hinter mir zu verstecken. Die Frauen tuschelten weiter. Dann standen sie auf und kamen zu mir herüber. „Ist das deine Freund? Warum hast du ihn den Penis verschlossen?“„Er will das so. Er glaubt einen zu kleinen Penis zu haben und wichst sich jedesmal eine ab, wenn ich mit anderen Männern ficke. Darum ist er jetzt verschlossen.“„Der Käfig ist aber sehr klein.“„Mehr braucht er nicht. Er soll ja keinen Steifen bekommen. Und schon garnicht sich einen abwichsen.“„Darf ich einmal anfassen?“ frug mich die ältere Frau. Auf mein Nicken hin langte sie an den Käfig. Durch die Drähte hindurch versuchte sie mit den Finger seine Schwanz zu kitzeln. Dann nahm sie die freischwingenden Hoden in ihre Hand. „Er hat aber mächtig was in den Eiern.“„Es ist ja auch fast eine Woche her, dass er abspritzen durfte.Vielleicht hätte ich ihn heute erlaubt sich zu befriedigen, ansonsten muss er noch etwas warten.“ antwortete ich.Die beiden kicherten und tuschelten miteinander. Dann frug mich die eine: „Dürfen wir ihn uns einwenig ausleihen?“Ich nickte und gab ihnen die Leine, und einer Eingebung folgend nahm ich die Kette mit den Schlüsse ab und gab diese auch ihnen. „Wenn ihr seinen Schwanz ohne Käfig sehen wollt, dann könnt ihr ihn damit aufschließen.“ Sie zogen Fred damit zu ihren Tisch zurück. Während sie sich wieder setzten, musste er stehen bleiben, damit sie ihn genau betrachten konnten.Fred musste sich vor sie stellen die Hände in den Nacken und seine Becken vorstrecken. Zuerst schauten sie ihn nur zwischen die Beine und kicherte. Dann sah ich aber auch, dass ihre Hände zwischen Freds Beine fuhren. Einmal gab eine von ihnen Fred auch eine Ohrfeige. Wahrscheinlich hatte er sich daneben benommen oder etwas unangemessenes gesagt. Bald hatte sie seinen Schwanz genug untersucht und sie schickten ihn an die Bar um neue Getränke zu holen.Ich nutzte die Pause um etwas näher an den Tisch der beiden heranzukommen und beobachtete interessiert, was sie mit meinem Fred machten. Ja, ich kann es nicht verhehlen, ich war auch etwas eifersüchtig. Als Fred zurückkam, nahmen sie ihm den Peniskäfig ab. „Zeig mal dein kleines Pimmelchen!“ War es Fred schon peinlich, dass die beiden ihn so untersuchten, war das jetzt noch beschämender. Er wurde rot, aber auch irgendwie geiler. Langsam spreizte er seine Beine, versuchte aber seinen Schritt mit meinen Händen zu verdecken. Die Frauen kicherten. „Er traut sich. Na endlich.“ Wieder wurde leise gekichert. Fred zitterte vor Angst, vor Scham, oder erregte ihn die Situation auch? Der nette Ton der beiden Frauen schlug in einen leichten Befehlston um. „Los, Hände weg. Lass uns jetzt dein kleines Würmchen sehen!“ – „Oder schämst du dich?“ „Ja.“ kam es zaghaft und leise von Fred. „Um so besser!“ wurde geantwortet. „Zeig jetzt dein Mini-Würstchen.“ Fred nahm langsam beide Hände weg und senkte seinen Blick zu Boden. Seine Scham hatte einen neuen Höhepunkt erreicht. Sein Penis war komplett schlaff und in sich gezogen. Er sah doch recht erbärmlich aus. Ich hörte wie die Frauen flüsterten und lachten. „WOW!,“ sagte die eine, ältere. „So was habe ich noch nie live gesehen.“„Wirklich klein.“ bestätigte die andere. „Aber ihr wolltet ihn doch unbedingt sehen.“ stammelte Fred. „Wird der noch größer?“, wollte die jüngere wissen. „Komm mal näher!“ befahl die andere. Mit gesenktem Blick ging Fred auf die beiden zu bis er ganz dicht vor ihnen stand. „Streck mal dein Becken vor! Präsentier den Kleinen, lass deine Hüften kreisen!“ kam es von ihr. Fred tat was sie von ihm verlangten. Er präsentierte seinen schlaffen Schwanz und bewegte sein Becken. Die Frauen tuschelten. Ich konnte nicht verstehen, was sie sagen. Plötzlich sagte die jüngere, „Ok, ich versuch es.“ Sie griff mit zwei Fingern seinen Penis und schob die Vorhaut hin und her. Sehr langsam. Und langsam wuchs auch der Schwanz „Na, geht doch!“ sagte die hübsche Dame. Die andere legte ihre Hand an seinen Sack. Sie spielte mit den Fingerkuppen an ihm und kitzelte mit leichten Massagebewegungen. Die andere hörte auf ihn zu reiben. Sie machte mit den Finger ein „O“ und forderte ihn auf „Komm du kleines Ferkel, stoss in meine Finger!“ Fred begann sein Becken hin und her zu schieben. Sein halbsteifer Penis wurde immer härter, während er die Finger der Frau fickte. „Wehe du spritzt, kleines Ferkelchen!“ Trotzdem schien es Fred Spass zu machen. Ich sah eine leichtes Lächeln auf seinem Gesicht. Plötzlich zuckte er zusammen und schrie leicht auf. Die andere hatte die restlichen Eisstücke aus ihren Cocktails in die Hand genommen und auf Freds Schwanz platziert. Der eiskalte Temperaturschock ließ den Schwanz sofort wieder auf Minimalgröße schrumpfen. „Wir haben noch was mit dir vor.“ Sie zog ihre Hand weg. „Der sieht so süß aus.“ schwärmte eine der hübsche Frauen. „Ja, ein wirklich süßes Pimmelchen,“ lachte die andere. „Das sollen auch die anderen sehen. Komm lass uns spazieren gehen.“ Sie standen auf und nahmen Fred an der Leine. Sie zogen ihn von Tisch zu Tisch und jedem, der nicht anderweitig beschäftigt war, präsentierten sie Fred „Schaut euch mal so eine Miniwürstchen an.“Ich fand es ungerecht. Denn im Normalzustand konnte Freds Penis es durchaus mit den hier vertreten Durchschittsschwänzen aufnehmen. Aber eine der beiden hatte sich an der Bar einen Becher mit Eiswürfeln geben lassen und sorgte dafür, dass bei der Runde Freds Schwanz immer gut gekühlt und verschrumpelt war.Einige der Besuchten lächelten, einige interessierte es gar nicht. An einen Tisch saß eine südländischer Typ, der seine Beine breit gespreizt hatte und unter den um die Hüften geschlungen Handtuch lugte fetter Fleischschwanz hervor. „Hallo Ladys.“, hörte ich seine tiefe Männerstimme. „Hallo du…“, antwortet eine der beiden Begleiterinnen von Fred. Der Fremde stand auf und präsentierte stolz seinen Schwanz und genoss die Blicke der beiden Frauen. Dann forderte er sie auf. „Schaut mal. Habt ihr sowas schon in der Hand gehabt?“ die mit dem Eiskübel stellte ihn ab und nahm den dicken fetten Schwanz in die eine Hand und Freds Teil in die andere. Freds Schwanz verschwand fast ganz in ihrer Faust, während sie den anderen kaum mit ihren Finger umspannen konnte. „Das ist ein Ding, nicht wahr?“ brüstete sich der Typ. Fred versuchte seinen Schwanz aus der Hand zu befreien und sich zu verstecken. „Na, Kleiner, schämst du dich?“ verhöhnte der Dickschwanz Fred. Er grinste über beide Ohren und wand sich an die beiden Frauen: „Was wollt ihr mit dem Schlappschwanz, ihr Luder, nehmt den hier.“ Er streckte sein Becken nach vorne und bot sein Prachtstück an. „Wollt ihr mal kosten?“ Das Machogehabe gefiel den Frauen gar nicht. „Verpiss dich, du Arschloch.“, fauchte eine der beiden. „Großer Schwanz hin oder her. Wir geben den Ton an. Wenn wir den Würstchenpimmel haben wollen, brauchen wir so ein Arsch wie dich nicht.“ „Fotzen!“, schimpfte der gut Bestückte und drehte sich. „Wichser!“, antwortete die andere der Frauen. Ein strenger Blick des Barkeepers machte allen klar, dass er keine Streitereien im Club wünschte. Der Dickschwanz verzog sich in die hinteren Räume und die beiden Frauen mit Fred kehrten zurück an ihren Tisch.Ich glaube Fred war etwas erleichtert, und jetzt, da sie ihn nicht mehr mit Eis behandelten wuchs seine Schwanz auch wieder. „Schau mal. In das kleine Pimmelchen kehrt neues Leben.“ „Wenn deine Alte dich verschlossen hält, dann wirst du wohl auch nicht in ihrer Fotze tanzen dürfe. Vergiss es, dass wir dich einlassen. Aber du darfst dein Schwänzchen an meiner Muschi reiben.“ Damit hob die mit dem Faltenröckchen dieses etwas an und präsentierte ihre haarige Fotze. „Du darfst deinen Pimmel an meinem Pelz reiben.“ Damit zog sie Fred zu sich heran und er nahm wirklich seine Schwanz in die Hand und rieb ihn zwischen ihren Beinen. „Ja Kleiner, das ist süß, wie du die Fickbewegungen machst.“ stöhnte sie, aber gleichzeitig warnte sie Fred „Aber untersteh dich, dass du auf meine Fotze rotzt.“Diesmal wurde ich richtig eifersüchtig. Dass sie Fred in entwürdigenden Situationen hier im Club präsentierten, ging ja noch, aber dass er jetzt an eine fremde Fotze ging und dabei auch noch geil wurde und lustvoll stöhnte, das war mir unerträglich, weil er meine Muschi nie mit seinen Schwanz streicheln wollte. Ich war froh, dass die andere ihn bald von seiner Fickpartnerin weg zog.„Du bist unser kleines, braves Ferkelchen. Nicht war?“ wand sie sich an Fred. Unsicher nickte er. „Dann will ich doch mal sehen wie weit deine Versautheit geht.“ Sie griff sich unter das Negligee und zog ihren Slip aus und reichte ihn Fred. „Zieh das an.“ befahl sie ihn. Fred stutzte kurz, schlüpfte dann aber hinein. Sie hatte breite Hüften, dass er Fred einigermaßen passte. Der String zog sich in seine Arschfalte und das Dreieckchen vorne war nicht in der Lage Freds Gemächt zu fassen. Das dünne nylonartige Dreieck auf der Vorderseite konnte selbst seinen kleinen Pimmel nicht ganz bedecken. Irgendwie peinlich, aber auch irgendwie geil. Die beiden Frauen lachten als sie Fred so sahen. „Sieh dir das an, er macht es wirklich.“ Sie schauten ihn an. „Du bist wirklich ein braves Schweinchen. Dreh dich mal und zeig dich uns.“ Fred drehte und zeigte den beiden den String, der sich durch seine Arschfalte zog und das Dreieck, das nicht verbergen konnte, was er zwischen den Beinen hat. Sie zogen ihn in ihre Mitte und jede streichelte mit einer Hand über die Innenseite seiner Schenkel. Sie berühren seinen schrumpligen Sack und auch seinen Penis. Fred zuckt vor Geilheit. Würden sie ihn abspritzen lassen? Sie streichelten etwas weiter. „Hock dich hin, Kleiner.“ Fred hockte sich vor die Beiden. Sein Penis war mittlerweile etwas dicker geworden und lugte oben aus der Hose. „Ui, schau mal.“, kam es sofort. „Das müssen wir nutzen. Vielleicht wird die kleine Sau noch mal steif für uns.“ Sie schaute zu ihm runter. „Mhh, was sagst du? Wird die kleine Sau noch mal steif für die netten Mädchen?“ Mädchen. Über das Alter waren sie sicher hinaus, aber sie kicherten wie pubertierende Girls nachdem sie sich etwas zugeflüstert hatten. Und Fred spielte ihr Spiel mit „Ja, eure kleine Sau gibt sich Mühe nochmal steif zu werden.,“ sagte er leise. Eine der beiden hockte sich neben ihn und spuckte auf die Kuppe seines Pimmelchens. Die andere begann mit ihren Zehen über die Schwanzspitze zu reiben. So wurde sein Schwanz hart. Er arbeitete sich oben aus dem Tanga. Er war nicht riesig, aber sah so hundert mal besser aus, als bei dem Rundgang. Die junge Frau rieb gekonnt mit angeknickten Zehen seine Eichel. Fred stöhnte leise und genoss es in vollen Zügen. „Schau mal einer an, er hat sich wirklich Mühe gegeben.“, wurde er gelobt. Sie streichelten ihn über den Kopf. „Gut gemacht.“ Seine Geilheit wuchs und wuchs. „Darf ich denn auch irgendwann spritzen?“ wagte Fred zu fragen. „Wie heißt das?“, wurde er angefahren. „Wehe du spritzt schon. Deine Alte hat dich aus guten Grund verschlossen.“ „Schau mal, sie schaut schon ganz eifersüchtig zu uns herüber. Wir sollten das Schweinchen wieder zu ihr bringen.“ warf die andere ein. Sie zogen Fred an der Leine hoch und brachten ihn an meine Tisch. Die eine legte den Peniskäfig und das Schloss auf den Tisch. „Wir haben das Ding nicht mehr über seinen Pimmelchen gebracht. Dafür hat er einen neuen Käfig bekommen. Sieht er nicht süß aus.“ Ich nickte zustimmend. Dann küssten sie Fred auf die Wange, streichelten beide kurz und sanft über seinen wieder geschrumpften Penis und gingen.„Dir scheint ja so ein Slip zu gefallen. Ich denke, ich werde dir in Zukunft auch meine gebrauchten Slips geben. Wozu braucht so ein Schlappschwanz wie du Herrenshorts. Du hast ja nicht einmal bei zwei geilen Weibern abspritzen können.“ Allerdings, wenn er bei den beiden abgespritzt hätte, hätte ich ihn noch viel schlimmer behandelt.

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