Jessica wird zur Zuchtsau / Mastsau

Dieser Text ist ein Reupload einer Story, die ein Freund hier veröffentlicht hatte. Er hat sein Profil aber gelöscht, daher habe ich ihn gebeten die Story neu hochladen zu dürfen. Diese Geschichte hat mich auf xhamster gebracht und macht mich noch immer geil. Vielleicht schreibe ich sie auch, demnächst weiter, da er es nicht tun wird.Kapitel 1Jessica befand sich, für sie sehr ungewöhnlich auf einer Feier. Eine Kollegin hat sie gebeten mit zu kommen, um nach der Arbeitswoche etwas ab zu schalten, so sagte sie. Doch kaum waren die beiden im Club angekommen war von ihrer Freundin bereits keine Spur mehr. Sie hat Jessica einfach vergessen und sich um ihren eignen Spaß gekümmert. Jessica verbrachte dann einige Stunden in der Nähe des Eingangs, um auf ihre Freundin zu warten, doch als die Uhr bereits 2 Uhr anzeigte und von ihrer Freundin noch immer weit und breit nichts zu sehen war, entschloss sie sich, sehr angetrunken, auf den Heimweg, zu machen. Während der Zeit in der sie gewartet hatte genehmigte sie sich einen Drink nach dem anderen. Was hätte sie auch sonst tun sollen um die Zeit herum zu bekommen. Tanzen zwischen den eng gedrängten Menschen wollte sie nun wirklich nicht. „Wie in einem Stall, diese schweißigen Körper einfach eklig“ dachte sie. Doch der Heimweg gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der letzte Bus war bereits weg. Ihr letztes Geld ging für die Drinks im Club drauf und zu Haus wartete auch niemand auf sie, der den Taxifahrer hätte bezahlen können. Zur Bank konnte sie auch nicht den typisches Monatsende halt. Das Geld ist alle. Bei dem Gedanken viel ihr ein das auch ihr Kühlschrank leer war und es bis zur Lohnzahl am Anfang der nächsten Woche wohl auch kein Essen geben würde. „Dummer Club, dumme Kollegen…“ dachte sie, während sie sich zu Fuß auf den Heimweg machte. Der Club befand sich am Rande der Stadt. Jessica wohnte direkt im nächsten Dorf, daher blieb ihr nichts anderes übrig als entweder mit in der Nacht entlang der Landstraße zu laufen, wo jederzeit jemand mit dem Auto hätte halten können und sie entführen oder den kleinen Waldweg nutzen, der war zwar unheimlicher aber da kam sicher niemand vorbei. Jessica entschied sich für den Waldweg. Ein Schritt nach dem anderen. Sie wollte nicht mehr. Sie war müde, betrunken, ihre Füße taten weh, es war kalt, sie hatte Hunger und ihr Kopf hat dank des Alkohol auch bereits aufgehört irgendeine logische Aussage von sich zu geben. Am Rand des Weges entdeckte sie ein Gebäude. Ein Scheune, wie es aussah. Benommen und ohne jedes Bewusstsein takelte das betrunkene Mädchen in die dunkle Scheune. Hier war es deutlich wärmer. Mit ihren Augen konnte sie nicht erkennen,wo sie war und was um sie herum geschah. Das einzige was sie vernahm waren leise Quiklaute um sie herum. Als sie den weichen Boden unter sich spürte legte sie sich hin und verlor nun endgültig ihr Bewusstsein. Erst die Sonnenstrahlen am Morgen, die über ihre Augenlider wanderten weckten sie langsam wieder auf. Sie kam zu Bewusstsein. Ihr Kopf schmerzte. Die Drinks aus dem Club hatten ihr einen ordentlichen Kater einbracht. Als sie die Augen öffnete bemerkte sie, dass sie in ihrem betrunken Zustand in einen Schweinestall gelaufen war. Angewiderte zuckte sie zusammen und riss ihre Hände an sich.und vor ihren Mund, um ihren Schrei vor Anwiderung zu unterdrücken. Dabei bemerkte sie, dass sie nackt war und auch ihr Gesicht ganz verschmiert war. Auch zwischen ihren Beinen war es irgendwie nass. Hatte sie sich so sehr betrunken, dass sie sich sogar selbst bepinkelte hatte? All das war ihr jetzt egal. So schnell es ging schnappte sie sich ihre Sachen und stürmte voller Eckel nach Hause. Über eine Stunde verbrachte sie unter der Dusche um den Eckel von sich ab zu waschen. Danach legte sie sich schlafen. Sie wollte das einfach schnell vergessen und verdrängen. Einfach nie wieder an das von letzter Nacht denken geschweige den je darüber reden. Erst das Piepsen ihres Handys weckte sie wieder. Sie hatte etwas merkwürdiges geträumt. Sie konnte nicht sagen was. Sie spürt es nur. Ein Verlangen nach, nach etwas. Sie wusste nicht was und konnte es nicht beschreiben. Wieder meldete sich ihr Handy, das sie mit Snooz kurzzeitig ruhig gestellt hatte und erinnerte sie an das Essen bei ihrer Mutter. Jeden Samstag und Sonntag kochte Jessicas Mutter für sie. Typisch deutsche Küche, fettig, schwer und sehr kalorienreich. Nichts für eine gesundheitsbewusste junge Frau wie sie. Aber es war halt ihre Mutter. Wie immer würde sie auch heute widerwillig hingehen eine möglichst kleine Portion essen. Ihrer Mutter mal wieder erklären, das sie Veganerin sein und kein Fleisch esse. Wie eigentlich jeden Samstag und Sonntag. Bei ihrer Mutter angekommen begrüßte diese sie wie üblich mit einer Umarmung. Unangenehm. Jessica, die mit ihren 55 kg bei 1,70 m Körpergröße schon geradezu untergewichtig war wurde von ihrer Mutter, die Jessicas Schätzung nach weit über 100 kg wiegen musste, immer fast erdrückt. „Ist gut Mama.“ , sagte sie. Diese lies von ihr ab und begann ohne weitere Umschweife direkt mit dem Dorfklatsch. „Hast du das schon gehört? Heute Nacht soll wohl jemand bei den Schweinen vom Bauern aufgeregt haben. Jedenfalls haben sie die Bäuerin wohl direkt angegriffen als sie in den Stall kam.“ „Angegriffen? Was meinst du?“ fragt Jessica ganz aufgeregt. „Ach weiß ich auch nicht. Nur der Bauer hat sie anscheinend retten müssen. Mehr weiß ich auch nicht. Nun aber gut, das Essen ist fertig mein Kind.“ Während ihre Mutter damit beschäftigt war den Tisch zu decken verschwand Jessica im Badezimmer. „Die Schweine, ob das was mit letzter Nacht zu tun hat? Nein, ich mache mir sicher nur wieder viel zu viele Gedanken“ dachte sie, wusch sich das Gesicht und kehrte in die Küche zu ihrer Mutter zurück. Diese hatte schon gut aufgetischt. Gänsebraten mit schwerer Soße, Rotkohl und natürlich Kartoffeln. Jessica spürte den Hunger in ihr als Blick üben Tisch mit all den Leckereien schweifte. So viel Hunger hatte sie noch nie verspürt, dabei war das doch gar kein Essen für sie als Veganer. Normalerweise widerte sie das doch eher an. Ihre Gedanken wurden von ihrer Mutter unterbrochen „So Mädchen nun steh da nicht so rum und setz dich hin und iss. Ich habe gleich etwas mehr gekocht. Davon können wir dann auch Morgen noch essen.“ Vor Jessicas Stuhl stand bereits ein großer Teller voll mit Essen. „Aber Mama, du weißt doch, dass ich kein Fleisch esse.“ „Ach jetzt red doch nicht, iss erstmal bevor du mir noch vom Fleisch fällst so mager wie du bist. Und wenn du es nicht willst dann lässt du es halt auf dem Teller.“ Widerwillig setzte sich Jessica. „An Rotkohl und Kartoffeln ist ja nichts falsch.“ dachte sie. Als der Geruch des Essens in ihre Nase stieg, wuchs auch ihre Hunger immer mehr. Schnell griff sie zur Gabel und nahm sie eine Kartoffel vom Teller. Als diese im Mund hatte spielten ihre Sinne immer mehr verrückt. Schnell schluckte sie die Kartoffel herunter. Bevor sie überhaupt realisieren konnte, was vor sich ging wanderte auch schon die nächste Portion ihre Kehle herunter. Immer schnell und öfter führte sie die Gabel zu Mund. Auch das Kauen war ihr egal. Immer weniger und immer schneller kaute sie die Portionen, die sie sich zum Mund führte. Sie hatte solchen Hunger. Es war egal wie es schmeckte, auch der fettige schwere Geschmack des Essen hielt sie nicht mehr zurück. Eher im Gegenteil. Sie wollte mehr. Sie wollte spüren, wie es in ihren Magen ran und wie dieser sich langsam immer mehr füllte. Sie kam erst wieder zu Verstand als ihr Teller bereits leer war. Naja fast leer. Immer noch prangte der riesige Hühnerschenkel mitten auf ihrem Teller. „Was ist nur los? Wieso habe ich so großen Hunger und wieso fühlt sich mein Körper so merkwürdig an. Wieso fühlt es sich so gut an zu essen“ Wie hypnotisch starte sie auf den Hühnerschenkel vor ihr. In ihrem Mund lief das Wasser zusammen. Wie gern hätte sie dort jetzt reingebissen. Wie gerne hätte sie gespürt, wie es in ihren Magen gelangt. Mit jedem weiteren Gedanken daran stieg ihr Verlangen und immer weniger konnte sie denken. Zu gerne würde sie ihn jetzt essen. Ihn in sich reinstopfen, fressen… Langsam wanderten ihre Hände zum Hühnerschenkel, sie nahm ihn hoch und starte ihn wie hypnotisiert an. Dieser Geruch, der in ihre Nase stieg. Das Fett, das sie auf ihren Fingern spürte. Das Verlangen. Mit einem großen Bissen riss sie sich ein Stück Fleisch aus dem Hühnerschenkel und begann ihn dann zu verschlingen. Nun war ihr Teller wirklich leer. Als ihre Mutter sie in ihrem geistesabwesen Zustand fragte ob sie noch einen Nachschlag möchte, nickte sie nur. Das tat sie mehrere Male. Nach über 1 Stunde, des Fressens spante ihre enges Hemd über ihrem vollgefressenen Bauch. Alle Töpfe waren leer. „Du hattest heute aber einen ganzschönen Appetit.“ bemerkte Jessicas Mutter. „Nach dem ganzen Essen solltest du dich etwas ausruhen, leg dich aufs Sofa Kind.“ Das tat die junge Frau dann auch. Kaum hatte sie sich hingelegt war sie auch schon eingeschlafen. Doch es sollte kein ruhiger Schlaf sein. Mehrfach dreht sie sich im Schlaf um und rollte von einer Seite zur anderen. Geweckt wurde sie durch die Rufe ihre Mutter „Kind, wach auf. Ich habe Kaffee gemacht.“ Aus dem Traum gerissen, der sie plagte erinnerte sie sich nur noch an Bildfetzen. Der Stall, die Schweine, das Essen, das alles kam ihr vor Augen. Sie konnte es in keinen klaren Kontext bringen. Alles war so neblig. Das einzige, das sie spürte, war das leichte Kribbeln, das sich durch ihren Unterleid zog und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, dieses Gefühl der Erregung, woher kam, das nur? Erneut erklang die Stimme ihrer Mutter, die das Mädchen zu sich rief. Schnell schüttelte sie ihre Gedanken ab und machte sich auf den Weg in die Küche, wo ihre Mutter sie bereits erwartete. „Ich habe Kaffee und Kuchen gemacht-. Greif zu meine Kleine.“ Wie hypnotisierte setzte sie sich nahm die Gabel in die Hand begann, das Stück Kuchen, das vor ihr Stand Stück für Stück in ihren Mund zu schieben. Schnell war auch schon das nächste auf ihrem Teller. Sie spürte, wie sich das Kribbeln verstärkte, die Erregung langsam in ihre aufstieg und sich zwischen ihren Beinen immer Lust bildete. Nur zu gerne hätte sie jetzt einen ihrer Vibratoren in ihre feuchte Spalte geschoben. Wie automatisch begann sich ihre Hand langsam und unauffällig zu ihrem Loch zu bewegen. Ihre Finger verschafften, dem sexuellen Drang, der sich in ihr anstaute etwas Genugtuung. Währenddessen war bereits das zweite Stück Kuchen in ihrem Magen verschwunden. Sie war kurz davor das dritte Stück einfach mit bloßen Händen zu greifen und in ihren Mund zu stopfen, da unterbrach sie ihre Mutter. „Kind, ist alles okay bei dir? Du wirkst so rot und aufgeregt“ Langsam machten sich wieder erste Gedanken in ihrem Kopf breit. Der Zustand ihres Wahns fand ein jehes Ende. „Was mache ich den hier eigentlich? Was ist los mit mir?“ entsetzt schaute sie auf ihren aufgeblähten Bauch. Was hatte sie getan? Was war los mit ihr? Panik machte sich im Gesicht der Jungen Frau breit. Mit entsetzter Mine sagte sie zu ihrer Mutter „Tut mir leid, ich muss los, noch wichtige Dinge erledigen zu Haus. Kaum zu Hause angekommen, warf sie die Tür hinter sich zu und lies sich auf ihr Bett fallen. Was war nur los. Ihr Körper spielte verrückt. In ihrem Kopf herrschte nur noch pures Chaos. Vorsichtig wagte sie einen Blick vor von ihrem Kissen. Einen Blick herunter an ihrem Körper, der sich auf ihr Bett drückte. Langsam und schwerfällig rollte sie auf ihren Rücken. Unmöglich war es ihn zu übersehen. Ihr fetter Bauch vollgestopft, gemästet, gigantisch über ihr aufragend. Wie hypnotisiert starte sie ihn an. Langsam wanderten ihre Hände über den vollgefülten Unterleib. Mit langsamen Handbewegungen begann sie seine Form zu spüren. Beim streicheln begann eine ihrer Hände langsam immer weiter nach unten zu rutschen. Zwischen ihre Schenkel, wo sich die feuchte Flüssigkeit, die ihre Geilheit verriet bereits breit gemacht hatte. Während sie mit ihrer rechten Hand immer tiefer in ihre Spalte eindrang und regelmäßig über ihren Kitzler glitt nutzt sie die linke Hand um ihren wunderschönen so fetten fetten Bauch zu streicheln. Immer schneller begann sie zu atmen. Ihre Gedanken, die sich nur um ihren fetten Bauch drehten und das Fressen wurden nur vom immer heftigeren Stöhnen unterbrochen. Schnell grif sie u den Keksen in ihrem Nachttisch, die sie sich einen nach dem anderen in ihr gieriges Maul stopfte während sie zu einem überwältigend Orgasmus kam, denn sie noch nie zuvor so erlebt hatte. Atmenlos lag sie auf ihrem Bett, das Gesicht verschmiert, die fette Wampe aufragend über ihr, zwischen ihren Beinen die erschöpfte Hand und der nicht enden wollende Strom von Geilheit. Langsam begannen Tränen über ihr Gesicht zu rollen. „Was passiert nur mit mir?“ Kapitel 2Unter dem noch immer vom Orgasmus pulsierenden Rhythmus ihres Unterleibs und einem leichten Schlurzen schlief Jessica ein, in der Hoffnung, das dieser Albtraum morgen vorbei sein würde. Immer wieder rollte sie in der Nacht von einer Seite auf die andere. Immer wieder andere Gedanken rissen sie aus ihrem Schlaf. Sie konnte sie nicht zuordnen, wusste nicht, was sie mit den Bildern in ihrem Kopf anfangen sollte. Sie wollte nur das sie verschwinden. Doch, das war nicht das einzige, was sie vom Schlafen abhielt. Auch ihr Körper wollte sie nicht in Ruhe lassen. Auch nach dem überwältigenden Orgasmus hatte er sich nicht beruhigt. Der leichte warme Puls der ihren Unterleib durchzog wollte einfach nicht verschwinden. Ihre Spalte blieb feucht. Egal, was sie macht. Mehrfach fingerte sie sich selbst, während sie ihren Körper gegen ihre Bettdecke drückte. Sie schloss dabei die Augen, um ihren Körper, ihre Wampe nicht sehen zu müssen. Doch genau dann kamen ihr andere Bilder in den Kopf, viel schlimmere Bilder. Doch auch das tat ihrer Geilheit keinen Abbruch. Diese Bilder, diese Vorstellungen, das alles trieb sie nur noch schneller zum nächsten Orgasmus. Am Ende war es die Erschöpfung ihres Körpers, die ihr ein paar wenige Stunden Schlaf bescherte. Als sie gegen Mittag des nächsten Tages wach wurde, fühlte sie sich gut. Die Geilheit, war zwar noch immer da aber keine Bilder, sie ist in ihrem Bett aufgewacht und ein Verlangen zu Fressen spürt sie auch nicht. Endlich war alles vorbei. Sie konnte zur Normalität zurückkehren. – Für 10 Sekunden. – Der nächste Blick wanderte auf die andere Seite des Bettes. Es war unfassbar. Überall lagen leere Tüten, Essensverpackung, Rest. Ihr Bett war voll dabei ebenso der Boden ihres Schlafzimmers. Ein Blick auf ihre vollgestopfte Wampe verriet auch wohin das ganze Essen verschwunden war. Im Moment als erste Tränen über ihr Gesicht rennen wollten klingelte ihr Handy. Schnell greif sie nach ihrem Smartphone und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Der Anrufer war Marco, ihr bester Freund und natürlich konnte sie ihm nichts vor machen. Er bemerkte direkt das etwas mit ihr nicht stimmte und so endete das Gespräch damit, dass er Jessica zu sich einlud um sie aufzuheitern. Er bestand drauf und würde sie nicht zu ihm kommen, würde er wohl zu ihr fahren um nach ihr zu sehen und dann würde er das sehen, das alles hier. Unvorstellbar, das galt es um jeden Preis zu vermeiden. Schnell stand Jessica auf. Langsam drückte sie ihren ungewohnt schweren Bauch nach oben und rollte aus dem Bett. Behäbig bewegte sie ihren neuen Körper ins Badezimmer, um sich frisch zu machen. Unter der Dusche mied sie ihren Bauch. Sie wollte ihn nicht spüren, nichts davon wissen, diese Gedanken nicht zulassen. Es sollte alles einfach nur normal sein. Vor dem Kleiderschrank kam ihr dann das nächste Problem. Eine passende Hose konnte sie gerade noch finden. Den Bauch lies sie einfach über dem Bund hängen. Ein Shirt zu finden war die schwierigere Aufgabe. Keines wollte die neue Problemzone so wirklich verdecken. Im Gegenteil. Ihr normal körperbetonter Kelidungstil verschlimmerte alles nur. Entweder ragt die Wampe unter den zu kuren Oberteilen hervor oder wirkte unter ihrer eng gespannten Oberfläche wie der Bauch einer Schwangeren. So konnte und wollte sie auf keinen Fall zu Marco gehen. So sollte er sie nicht sehen. Nicht mit diesem ekligen schwabbelnden Ballon unter ihrer Kleidung. Es sollte einfach weg gehen. Was sollte er denn von ihr halten, wenn er sie so sieht. Bestimmt würde er denken, dass sie sich nicht zusammenreißen könnte und sich jeden Abend überesse, was ja auch nicht so falsch war aber hier auch nichts zur Sache tat. Im schlimmsten Fall würde er denken sie sei Schwanger und habe sich von irgendeinem daher-gelaufenen Schwein befruchten lassen. Nein, nein, das durfte nicht passieren. Seit Jahren hatte Jessica eine geheime Schwäche für ihren besten Freund Marco. Immer wieder dachte sie darüber nach, wie es wohl wäre ihn an ihrer Seite zu haben. Doch schnell verwarf sie diese Gedanken wieder. Sie hat zu viel Angst um ihre Freundschaft, als das sie es auch nur riskieren würde ihm davon zu erzählen. Schnell zog sie sich noch einen weiten großzügig geschnittenen Pullover an der alle Körperrundungen versteckte. Nicht schön anzusehen und sicher nicht sexy aber wenigstens verstecke er auch die Wampe. Etwas verunsichert machte sich Jessica so auf den Weg zu Marco. Marco begrüßte sie freudig an seiner Tür und verhielt sich so wie immer. Auch später fragte er nicht warum sie sich heute früh so komisch benommen hatte oder nach irgendwelchen Details. Es war schön. Sehr schön. Jessica war glücklich. Sie war bei ihrem Schwarm. Sie konnte vergessen. Ihre Gedanken kamen nicht wieder auf. Es schien alles normal. Und so verging der Tag, sie zockten eines ihrer Lieblingsspiele, alberten herum und unterhielten sich über alles mögliche. Zum ende wollten sie den Abend mit einem Film ausklingen lassen, ganz gemütlich auf dem Sofa. Marco startete den Film stellte eine Schüssel Chips und Snacks bereit und setzte sich zu Jessica. Der Film war spannend und die beiden ganz auf den Bildschirm fokussiert. Ganz ohne nachzudenken greif Jessica mit ihrer Hand in die vor ihr stehende Chips-Schalle und stopfte sie in ihren Mund. Knack. Zwischen ihren Zähnen zerbrach der Chip und verteilte sich in ihrem Mund. Der Geschmack. Speichel. Hunger. Mit dem Knacken zerbrach nicht nur der Chip sondern auch ihre heile Welt. Ihr Hirn schaltete um. Das Geräusch, das Gefühl zu kauen, der Geschmack in ihrem Mund das alles löste in ihr das Verlangen aus. „Mehr! Fressen! Ich will Fressen!“ Immer schnelle und in kürzer Abständen führte sie die Chips zu ihrem Mund. Immer mehr! Immer schneller. Es ist nie genug! Je mehr sie fraß desto wahnsinniger wurde sie. Erst als sie sich eine viel zu große Ladung in den Mund stopfte und sich daran verschluckte wurde sie kurz klar im Kopf. Ihr Blick wanderte in die fast leere Schalle über ihren Körper der Chips vollgekrümmelt war. Auch um ihren Mund herum waren kleine Reste der Gewürze und Chips verteilt. In den Moment in dem ihr bewusst wurde, was sie wieder getan hat begann sie zu weinen. Schnell pausierte auch Marco den Film und drehte sich zu ihr um. Von ihrer Fressattacke hatte er dank des Filmes nicht viel mitbekommen. Sofort erkundigte er sich was mit ihr ist. Sie antwortete nicht. Sie wusste nicht, was sie hätte sagen sollen. Sie war mit allem überfordert. Schnell legte er seine Arme sanft um sie, um sie zu trösten. Schlurzend sagte Jessica: „Es ist alles okay. Nur….“ sie stockte „Bitte lass mich heute Nacht nicht alleine. Lass mich hier bleiben“ weitere Tränen rollten über ihr Gesicht. Marco umarmte sie etwas fester und nickte nur leicht als Zustimmung. Schnell waren die beiden so eingeschlafen. Erst spät in der Nacht wurde Marco wach. Nur der flackernde Bildschirm mit dem noch immer pausierten Film erleuchtete den Raum. Jessica war weg. Er hörte nur die Wohnungstür ins Schloss fallen. Schnell ging er zum Fenster und schaute nach draußen. Jessica wandelte über die dunklen Straßen mit schwachen Licht der Straßenlampen. Eilig warf er sich einen Mantel über und eilte ihr nach. Auf Rufe oder Ansprachen reagierte sie nicht, daher beschloss er ihr nach zu laufen und zu beobachten, was sie tat. Nach einiger Zeit bog Jessica in den Wald ab, zu einem Feldweg. Der Weg führte sie zum Schweinestall, den sie schon zu Beginn des Wochenendes aufgesucht hatte. Marco hielt einigen Abstand zu ihr, um nicht zu wirken, als würde er ihr nachstellen. Vor seinen Augen verschwand die junge Frau im Stall. Sie hatte die Stalltür einfach geöffnet aber hinter sich von innen verriegelt. Marco musste einige Kisten und Huballeen an der Seite des Stalles hoch klettern um durch ein kleines Fenster in das Gebäude schauen zu können. Was er dort sah konnte er kaum fassen. Jessica kniete auf dem Heuboden. Nackt! Ihre Kleidung hatte sie direkt neben sich auf einen Haufen geworfen. Zum ersten mal sah er sie nun so. Komplett nackt und mit ihrer neuen Wampe. Er hatte sie schon häufiger im Badeanzug oder in Unterwäsche gesehen. Sie kannten sich einfach schon sehr lange. Bisher hatte er sie immer als sehr sportlich in Erinnerung gehabt. Diese Rundungen waren neu. Aber das war egal. Wieso war Jessica hier? Und überhaupt was macht sie da nackt? Langsam bewegte sich Jessicas nackter Körper auf allen Vieren durch den Stall. Dicht gedrängt an Sauen und Ebern vorbei. An der Wand angekommen stand sie auf und betätigte einen Schalte, nur um sich direkt wieder auf alle Viere fallen zu lassen. Ein leises Rattern einer Maschine setzte sich in Gang. Wenige Momente später konnte man sehen und hören, wie ein schwerer Brei, wahrscheinlich Mastfutter, durch ein altes Rohr in die Trogbecher der Schweine schoss. Hastig begannen die Tiere zu quieken und zu den Futterstellen zu rennen um sich voll zu fressen. Auch Jessica bewegte sich zum Fressen. Auf allen vieren zwängte sie sich zwischen zwei fette Saue. Ihr Hintern fügt sich passend in die Reihe der breiten Ärsche der Mastschweine ein. Nur etwas kleiner und schlanker. Im Vorbeigehen hätte man wohl auch sie für eines der Schweine gehalten. Es dauerte eine Weile bis sich die junge Frau bis zum Mastfutter durch gekämpft hatte. Die ersten Masttiere begannen bereits wieder zu gehen, so das der Blick auf Jessica freier und deutlich wurde. Neben anderen Mastsauen hockte sie da mit ausgestrecktem Hinterteil, hängenden Bauch und Brüsten, die häufiger gegeneinander oder die metallische Futterwanne schlugen, ihr Kopf tief im Fresstrog vergaben. Wie die Schweine drückte sie ihren Kopf immer und immer wieder in das Fressen um sich das Maul vollzustopfen und schlang um so schneller das schwere Mastfutter herunter. Ihr Gesicht verschmiert, wie das einer Sau. Der Blick wie paralysiert vom Essen gezeichnet von von Zufriedenheit und Geilheit. Es fühlte sich komisch an während Marco ihr zu sah. Was war das? Was passierte da? War das wirklich Jessica? Er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Eine Mischung aus Entsetzen und Unverständnis, nein Verwunderung, nein, er konnte es nicht sagen. Es war mehr als nur Entsetzen. Aus seiner Hose drängte sich sein steinhart gewordener Penis. Der Anblick. Jessica. Diese Szene. Wie gebannt schaute er sie. Jessica frass unaufhörlich weiter und stopfte sich mit dem Schweinefrass voll. Zwischen ihren Beinen macht sich deutlich eine Flüssigkeit zu erkennen breit, die auch langsam an der Innenseite ihrer Oberschänke herunter ins Stroh lief. Der wie paralysiert auf sie schauende Mann wollte sein in der Hose eingeengtes Glied gerade befreien, als einer der etwas abseits stehenden Eber sich Jessica näherte. Auch ihm war wohl die Flüssigkeit aufgefallen, die ihn anlockte. Langsam näherte er sich der jungen Frau und begann mit seiner Schnauze an ihrem Hinterteil zu schnüffeln. Immer mehr Mastschweine nährten sich Jessica. Als Marco das sah wusste er, dass er etwas unternehmen musste. Schnell suchte er nach einem Weg in das Gebäude. Ein kleiner Stein an der Wand verschaffte ihm Eintritt durch das hohe Fenster. Derweil begann der Eber die Flüssigkeit aufzulecken, die an deinen Beinen der menschlichen Sau herunterliefen. Unbekümmert stopfte sie sich weiter das Mastmastfutter in ihr Maul. Erst als Eber mit seiner Schnauze zwischen ihren Schenkeln angekommen war unterbrach sie ihre Fresslaute mit leisem Stöhnen, jedoch ohne mit dem Fressen aufzuhören. Während der unvermeidlichen Stöhne laute fiel ihr Futter aus dem Maul und landete auf ihrem Oberkörper, nur um von dort entlang ihrer Brüste langsam auf den Boden zu tropfen. Währenddessen hatte der Eber, der ihre Spalte leckte bereits sein Glied ausgefahren. Während er durch seine Schnauze ihre Flüssigkeit aufnahm spritze er daraus seinen Saft auf den Boden. Dort vermischte der Samen sich mit der Pfütze der Feuchtigkeit, die sich aus Jessicas Flüssigkeit gebildet hatte. Kurz danach wurde der Eber auch schon vom nächsten verdrängt. Ein etwas größeres Tier. Auch sein Glied war schon ganz ausgefahren. Er beschäftigte sich gar nicht länger mit der Feuchtigkeit ihrer Spalte, sondern setzt gleich an die junge Frau mit seinem fetten schweren Körper zu besteigen. Im letzten Moment kam Marco, rammte den Eber weg und konnte das schlimmste verhindern. Das Tief quiekte laut und rannte weg, so wie der Rest. Jessica hockte zu seinen Füßen. Eingesaut, verschmiert und verdreckt. Im Dunkeln könnte man sie glatt für eines der Schweine halten. Mit einem geistlosen Blick auf ihrem versauten Gesicht schaute sie Marco in die Augen. Kapitel 3Jessica lag schlafend vor seinen Augen auf dem Sofa. Noch immer fassungslos starte Marco seine beste Freundin an. Auch bis jetzt hatte er es noch nicht geschafft einen klaren Gedanken zu fassen, der die Ereignisse der letzten Nacht erklären würde. Immer wieder kam ihm das Bild in den Kopf. Jessica. Ihr Blick. Ihre geistlos leeren Augen, die ihn anstarten. Ihr Körper versaut, verdreckt, über dem Futtertrog hängend. Das Mastfutter, das ihr aus dem Mundwinkel auf die herabhängenden Brüste tropfte. Kaum zu sagen, was sie war. Jessica? Nein. Ein Mensch? Fraglich. Ein Schwein? Eine Mastsau? Eine Sau in Menschengestalt. Ein verdammtes Vieh in Jessicas Gestalt. Aber wie konnte das alles sein? Nichts davon ergab Sinn. Warum ist sie zu diesem Stall gewandert. Wieso hat sie sich ausgezogen? Wieso diese zügellose Fressen? Das Fressen von Mastfutter?! Wieso wollten die Eber sie besteigen? Nichts, wirklich nichts mehr ergab Sinn. Schnell hatte er Jessica letzte Nacht gepackt und aus dem Stall gezerrt. Die Eber hatte er zwar vertrieben aber nichts konnte ihm versichern, dass sie es nicht erneut versuchen würden. Gegen einen ganzen Haufen von den Tieren hätte er sicher keine Chance gehabt. Und was wäre dann mit Jessica passiert. Wieder kam ihm das Bild des Ebers in den Kopf, der schon bereit war Jessica mit seinem ausgefahren Glied zu besteigen. In sie einzudringen. Seinen Samen in ihre… Nein, nicht weiter daran denken. Bei seiner hektischen Flucht mit Jessica hatte er ihre Kleidung ganz vergessen, aber das war in dem Moment auch egal. Willenlos lies sich die junge Frau auf der Flucht durch die Straßen ziehen. Erst wenige Meter vor seiner Wohnung verlor sie endgültig das Bewusstsein, so dass Marco sie die Treppen hoch tragen musste. Mit einem nassen Tuch wusch er ihren Körper, befreite sie vom Dreck, vom Mist, von der Flüssigkeit, die an ihren Schenkeln abgetrocknet war. Es war eine Mischung aus dem was aus ihr gelaufen war und wahrscheinlich Schweine-Sperma des Ebers der ihr seinen Samen entgegen spritzte, als er… Keine Gedanken, daran musst du dich nicht erinnern. Gewaschen und gesäubert begann Jessica wieder menschlich auszusehen. Nein mehr als das, wunderschön, wie ein Engel lag sie, in dem viel zu großen Shirt, das ihr Marco übergestreift hatte. Als wäre letzte Nacht nichts geschehen. „Ma…rco..?“ Eine Hand zog leicht am Ärmel seines Shirts. Langsam öffnete die verschlafene Jessica ihre Augen. „Was ist los? Was ist passiert?“ Als sie sich aufrichtete wurde ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Nicht nur das Shirt. Es wurde immer schwerer, größer, gewaltiger, überragender, übermächtiger. Wieder war ihr Bauch ein Stück größer als am Vortag. Aber nicht nur ihr Bauch, auch ihre Brüste waren angeschwollen, größer und schwerer aber auch weicher. Ebenso ihre Oberschenkel, die immer einen kleinen Spalt Abstand zu einander hatten begannen langsam aneinander zu reiben. Es wurde immer mehr, mit jedem Tag, unaufhörlich. Sie wurde eingeschlossen, umschlungen. Sie wurde fetter! Fast schon hysterisch schrie Jessica Marco an: „Was ist los?! Was ist letzte Nacht passiert?! Was ist mit mir passiert?!!“ Tränen liefen über ihre Wangen und tropften auf Marcos Hand, die sie mit ihrer wie als letzten Anker fest hielt. Marco erzählte ihr alles. Eigentlich wollte er die schlimmsten Details auslassen, aber Jessica drängte darauf alles zu erfahren. Jedes noch so kleine Detail. Mehrfach rannte Jessica ins Badezimmer. Sie übergab sich. Die Vorstellung, nein die Erkenntnis. Sie hat Schweinefutter gegessen. Es war sogar Mastfutter. Und es war nicht nur, es ist noch immer in ihr. In ihrem Magen in ihrem eigenen Körper. Sie hatte das Futter von Schweinen gegessen. Sich verhalten, wie eines. Sie selbst ist zu einem Schwein geworden. Und ein Schwein habe ihre Spalte… Auch, wenn sie das Übergeben hasste. In diesem Moment erschien es ihr als gar nicht mehr so schlimm. Nichts konnte ekliger sein als das. Immer, wenn sie aus dem Bad zurückkehrte fragte Marco sie, ob er wirklich weiter machen sollte. Immer wieder drängte sie ihn dazu. So erzählte er ihr jedes unmenschliche Detail der Nacht. „Du musst mir helfen! Hilf mir wieder normal zu werden!“, flehte Jessica mit tränenüberlaufenen aber dennoch ernsten Gesicht ihren besten Freund an, nachdem er ihr alles erzählte hatte, alles… „Es muss irgendeine Art von Schlafwandeln, Albträumen sein. Nur das kann es sein.“ Von ihren Fressaktakten und wie es sie geil machte zu fressen hatte sie Marco noch nichts erzählt. Das musste er nicht auch noch wissen. „Wie soll ich dir helfen? Denkst du nicht, dass das ein Arzt besser kann?“ Schnell antworte Jessica, der die Vorstellung einem Arzt davon zu erzählen schon mehr als unangenehm war: „Die Ärzte haben auch keine Ahnung! Was sollen sie schon sagen. Wahrscheinlich nur: Sie sind fresssüchtig. Hören sie auf so viel zu essen. Nehmen sie ab. Oder sie schicken einen in eine dumme Klinik mit komischen Tests. Nein, das wird schon alles. Behalt mich einfach bei dir, pass auf mich auf, verhindere, das ich zum Stall komme und etwas derartiges mit mir noch einmal passiert. Auf Arbeit melde ich mich einfach Krank.“ Marco war noch immer skeptisch nach langen bitten und betteln lies er sich aber von Jessica überreden. „Ich muss aber noch auf Arbeit, die einzige Möglichkeit, dich derweil zu schützen ist, wenn ich dich einsperre.“ Unsicher aber zustimmend nickte Jessica. „Komm mit mir“ Marco führte Jessica in sein Schlafzimmer. Wenn sie sich recht erinnerte war sie noch nie zuvor in seinem Schlafzimmer. Aus einer Kiste holte er ein solides Paar Handschellen. „Woher hast du denn sowas?“ fragte Jessica. Etwas wortkarg antwortete ihr Freund: „Das ein oder andere Hobby halt. Ist ja auch nicht so wichtig. Vergiss später einfach wieder alles, was du in diesem Raum gesehen hast.“ Mit einer Hand zeigte er auf das Bett. „Nun leg dich bitte hin.“ Jessicsa legte sich flach mit dem Rücken auf das Bett, was ein weiteres mal ihre neuen Körperformen zum Vorschein brachte. Marco beugte sich über die junge Frau, griff etwas grob nach ihren Händen und führt sie hinter dem Bett mit einer extra dafür angebrachten Halterung zusammen. Klick. Die Handschellen, die sich eng um Jessicas leicht speckige Arme legten schlossen sich. Ein leicht unsicheres Gefühl beschlich Jessica. „Dort drüben, dir gegenüber gibt es eine kleine Kamera. Mit der kann ich vom Laptop aussehen, ob alles okay mit dir ist. Wenn das kleine Licht rot ist heißt das, das ich dir gerade zusehen.“ Erstaunt und überfordert war Jessica völlig sprachlos. „Ich muss jetzt aber wirklich los. Ich werde regelmäßig über die Kamera sehen, ob alles mit dir in Ordnung ist.“ Schnell hastete er aus dem Raum und schloss die Tür hinter sich. Die Drehung des Schlüssels. Knack. Knack Ruhe und Stille war alles, was zurück blieb. Die Zeit verstrich, die ersten Stunden. Jessica beobachtete den Raum, in dem sie sich befand. Angebunden, wie ein Hund hatte sie ja auch kaum eine andere Möglichkeit. Direkt dem Bett gegenüber war ein großer Bildschirm und angeblich auch eine Kamera, die sie aber selbst noch nicht gesehen hatte. Rechts daneben, die Tür durch deren Spalt ein wenig Licht in den Raum fiel. Das einige natürliche Licht im Raum, denn Fenster gab es keine. An der linken Wand stand ein großer Schwerer Schrank. Die rechte Wand war komplett leer. Dutzende Hacken und Ösen stecken dafür in ihr. Was er damit wohl machte. Obwohl, wenn man die Handschellen bedachte, war das wohl kaum schwer zu erraten. In Gedanken begann sich vor Jessicas Augen eine Szene abzuspielen, die den Raum mit Leben erfüllte: Ein enges Halsband um ihren Hals. Schnaufend und atemlos kroch sie von der Leine gezogen hinter ihm auf allen Vieren hinterher. Vor der Wand zog Marco sie an der Leine nach oben. Ein heftiger Ruck der ihren Körper empor riss und ihr noch einmal die Luft nahm. Ruckartig entfernte er das Band, das ihren Hals umschlung. Zum Vorschein kam ein neues Band. Ein rotes aus Stemmen, verursacht durch das Halsband das sie umschlossen hatte. Schmerzvoll und demütigend zierte es ihren Hals. Jessica stand regungslos vor ihrem Herren. Der Blick demütig auf den Boden gerichtet in der Erwartung des Urteils ihres Eigentümers. Seine Hand legte sich fest in ihren Nacken. Mit einem starken Druck zog er ihren Körper zu seinem Gesicht. Innig umschlungen sich seine Lippen und die ihrigen. Oh wie lange hatte sie sich das gewünscht. Die Intensiven Küsse ließen ihren Körper willenlos in seine Hände fallen. Langsam lösten sich ihre Lippen. Jessica öffnete die Augen und sah direkt in Marcos Augen und er in ihre. – Sekunden später spürte sie den Schlag, den ihr Herr durch ihr Gesicht zog. Ein roter Abdruck zeichnete sich auf der rechten Wange ihres jungen Gesichts ab. Vor Schmerz ran eine Träne über die Gesichtshälfte. Auf ihrem Mund zeichnete sich ein Grinsen ab. Sie liebte es. Auf dem Boden kauernd zog Marco sie mit seiner Hand am Hals hoch. Danach drückte er sie gegen die Wand. Seine Hand an ihrem Hals. Mit jeder Sekunde baute er mehr Druck auf. Jessica spürte, wie immer weniger Luft in ihre Lungen drang. Ihr Herr hatte komplette Macht über sie. Sie war hilflos, wehrlos, ausgeliefert. Während er ihr die Luft nahm küsste er sie immer wieder mit seinen weichen Lippen. Der sanfte Kuss und der brutale Schmerz zu gleich. Immer wieder führte er sie an die Grenze der Bewusstlosigkeit. Langsam begann er während der Küsse mit seiner Hand in die speckigen Fettpolster ihres Körpers zu greifen. Am Hals packte er sie und warf sie auf Bett um sie dort… Jessica rieb ihre Hüfte und immer noch nackte Spalte an der Bettwäsche, die sie zwischen ihre Beine geklemmt hatte, auf und ab. Ihre Hände konnte sie durch die Fesselung nicht benutzen.Zu gern hätte sie dem Drang nachgegeben und ihre feuchte Spalte gefingert. Zwischen ihren Beinen hatte sich eine Pfütze aus ihrer Feuchtigkeit gebildet. Immer wieder biss sie mit ihren Zähnen auf die Unterlippe und schob diese hin und her, während sie schwer zu atmen und stöhnen begann. Ein Blick gerade aus. Ein rotes. Licht. Marco hatte alles gesehen. Wie sie auf seinem Bett phantasiert hatte und geil geworden war. Das Licht ging wieder aus. Jessica versuchte nicht länger daran zu denken, doch ihre Geilheit stoppte nicht. Ihr bewusstes Denken verschwand immer mehr. Immer mehr ging ihr Kopf in den Modus eines Tieres über. Rudimentäre Gelüste beherrschten ihr Hirn und begannen alles andere zu verdrängen. Vielleicht fast schon auszulöschen. Ein Szenario mit Marco in diesem Raum nach dem anderen ging ihr durch den Kopf. Was er alles mit Frauen anstellen könnte. Mit ihr anstellen könnte. Sie küssen, mit ihr Sex haben, sie ficken, sie foltern, sie benutzen, sie, sie, sie. Immer weiter verselbstständigten sich ihre Gedanken. In ihrem Kopf begannen die Erinnerungen der letzten Nacht aufzukommen. Ihr Gang in den Stall durch die Nacht. Ihre Kleidung, die sie ablegt hatte um nicht länger menschlich zu sein. Dieses geile Gefühl eines der Schweine zu sein. Selbst ein Schwein zu sein. Wertlos. Fressen, Fressen, Ficken, Fressen. Eine Sau zu sein. Sie war eine Sau. Sie hatte sich am Futter gelabt. Das geile erniedrigende Gefühl das Mastfutter zu verschlingen. Mit einem Ziel, einem einzigen. Fetter werden, immer fetter, immer mehr. Mehr zu Schwein immer mehr. Immer weniger Mensch zu sein. Sich zu Mästen, den Körper zur Sau umzuformen. Sie war eine Mastsau. Nein, nein, sie war nicht. Nein, sie ist eine Mastsau. Leben zum Fressen, noch mehr Fressen, ficken, gefickt werden, benutzt werden, Besitz sein, dienen, für immer im Eigentum eines Herren. Einer Person zu sein. Marcos Mastsau zu sein. Das war sie, zu mindest in ihrem Kopf. Jessicas Hirn, war nun vollkommen in den Gedanken verloren. Alle Angst, Ekel, sie selbst all das begann zu verschwinden. Alles was blieb, was der Hunger, die Geilheit, das Verlangen. Das von gestern Nacht reichte nicht. Sie wollte sich nicht selbst mästen. Sich demütigen. Sie wollte nicht nur Vieh. Auch, wenn sie es sehr genoss. Wie geil war es doch, als ihr gestern, der Eber die Spalte leckte während sie fraß und fraß. Von einem so niederen Tier benutzt zu werden war so demütigend und geil. Nur zu gern hätte sie sich vom Eber besteigen lassen. Er sah sie als seines gleich. Als Schwein. Nein noch niedriger. Als etwas, das selbst ein Schwein einfach benutzen und wegwerfen konnte. Eine Ficksau, eine Zuchtsau, nur als Spermatonne gut. Wie es wohl gewesen wäre hätte der fette Körper sie bestiegen, seinen Penis in sie gerammt und seinen Samen in ihrer Brutstätte abgeladen? Von einem Eber besammt zu werden. Hätte sie das zu einem echten Schwein gemacht? – Knack, Knack – Der Schlüssel wurde zweimal gedreht. Die Tür öffnete sich langsam und schwer. Im Raum stand Marco. Vor Jessica die durch Licht jetzt genau zu erkennen war. Ihr Blick, sie starte ihn an. Mit erschrockenem Blick stand der Mann vor ihr und betrachtete sie mit schrecken und einem unbeschreiblichen Ausdruck in seinem Gesicht. Kurz wendete Jessica den Blick von Marco ab. Langsam begann sie ihren eigenen Körper zu betrachten. Das war nicht mehr Jessica, das war nicht länger sie. Doch was war sie? Was war nur aus ihr geworden… Kapitel 4Mit breit geöffneten Beinen, noch immer an das Bett gefesselt sahs Jessica Marco gegenüber, der gerade erst den Raum betretten hatte. Zwischen ihren Schenkeln die ausgebreitete Flüssigkeit, die ihre Geilheit sofort offenbarte. Ein Blick in sein Gesicht. Entsetzen, Verwunderung, Fassungslosigkeit? Ihr Blick traf sein. Langsam bewegten sich seine Lippen: „W-Was tust du? Was ist los? Was…?“ Keine klaren Fragen. Was hätte er sagen sollen. Seine beste Freundin so anders, komplett verwandelt, so… Er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Doch Jessica. Der Blick, der Blick in seine Augen, seine Gesichtsausdruck lies sie aus ihren Gedanken reißen. Für einen kurzen Moment erlangte sie Klarheit bereinigt von aller Geilheit, allen Gedanken die sie einnahmen, sie übernahmen. Ein innerer Monolog baute sich in ihr auf: „Was ist los? Was passiert hier? Was passiert mit mir? Was tue ich da? Wieso? Nein, das bin nicht ich!“ Jeder ihrer Gedanken wurde vom heftigen Pulsieren ihres Unterleibs unterbrochen. Poch, Poch, Poch. Jeder Schlag lies sie ihren Körper spüren. Jeder lies die Geilheit in ihr wieder ansteigen. Jeder ihren gesamten Körper erzittern, jeder ihre Gedanken wieder vernebeln. „Das macht mich wahnsinnig.Wieso kann dass nicht aufhören? Wieso macht es mich so an?“ – „Weil genau, das du bist?“ – „Nein, ich bin nicht so, ich bin nicht…“ – „Hör auf es zu leugnen, DAS bist du!“ – „Das ist nicht wahr, verschwinde aus meinem Kopf“ – „Du kannst mich nicht belügen. Du kannst dich selbst nicht belügen. Das ist es was du sein willst. Was du bist! Ein kleines fettes Fickschwein. – „Neiiiiin!“ Ein Puls nach dem anderen durch schoß ihren Körper immer schneller. Langsam began ihr Körper sichtbar zu zucken. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich langsam ein geiles Grinsen ab. „Was passiert hier.“ Während sie das Grinsen auf ihrem Gesich hatte began sie langsam mit ihren Zähnen auf ihre Lippen zu beisen und diese hin und her zu bewegen. Ein kleine Spalt öffnete sich zwischen ihren Lippen, langsam begannen sie sich zu bewegen. Eine Stimme kam aus Jessicas Mund. „Marco“ sagte sie mit leicht gehauchter Stimme und dem Unterton, der sich durch das Grinsen auf ihre Stimme gelegt hatte. „Komm, bitte näher zu mir“ Marco setzte sich auf die Bettkante zu Jessica, deren Arme noch immer an das Bett gebunden waren. Jessica beugte sich soweit zu ihm vor, wie es ihre Fesseln zuliesen. Ihr Atem war schwer und wurde immer schneller. Sie lecke sich noch einmal mit der Zunge über die Lippen bevor sie sie öffnete: „M-Marco, ich brauche… Ich will… Du musst…“ Immer schnell wurde ihr Atmen, Langsam entwickelte es sich zu einem Stöhnen untermahlt von der Tonlage ihres Grinsenden Gesichts, das davon zeugte, dass sie wohl jede Fassung verloren hatte. Dann brach es aus ihr herraus. „Ich brauch es jetzt! Ich will das du mich fütterst und fickst! Ich brauche das.“ Das endlose Verlangen, der Wahnsinn in ihrem Gesicht und das reine Chaos in ihrem Kopf. „Was nein, warum sage ich das, das will ich nicht.“ Marco sah die junge Frau mit einem unbeschreiblichen Blick an. Was war es wohl, das in seinem Kopf vor sich ging? Er stockte bevor er zu sprechen began. „J-Jess, du bist nicht bei verstand. Das ist nicht´, was du willst.“ In seinem Unterton konnte man klar hören, wie er die Worte aus sich zwängte. In Jessicas Gesicht kein Zeich des inneren Kampfes. Nur das gottverdammt Grinsen, einer Süchtigen, die sich während eines Orgsmus einen Schuss setzte. Voller Geilheit. Trotz ihres Wahnsinns war ihe Antwort berechnend. „Und was schon, wenn ich es nicht will. Was, wenn du es willst. Mein Meister.“ Langsam und deutlich kamen die letzten Worte über ihre Lippen und lösten in Marco etwas unberechenbares aus, das er zunächst noch zurückhalten konnte. „W-Wovon redest du, da? Beruhig dich Jess“ Es wurde ihm immer schwerer es zu verstecken. „Ach, komm schon. Spiel mir nichts vor. Deinen geilen harten Penis in der Hose kannst du wohl kaum verstecken. Schon als du mich hier gesehen hast wurde er steif.“ – „Ich weiß nicht wovon du redest. Wir sind Freunde.“ – „Glaubst du ich hätte es nicht gesehen, nciht mitbekommen, vergessen? Wie es dich geil gemacht hat als ich mich voll gefressen habe. Mit den Schweinen im Stall stand, wie eine richtige Sau. Und der Eber, den du weg gestoßen hattest. Denn bist du los geworden, weil du selber meine Schweinefotze ficken wolltest. Dein Schwanz war doch schon geil auf mich, ein Mastschwein. Du hast mir den ganzen Tag zugesehen, wie ich immer geiler worde. Du musst es doch inzwischen so nötig haben.“ „Wieso sage ich sowas, es muss aufhören, das darf nicht, wieso… wieso… wieso fickt er mich nicht endlich… nein… nein… NEIN! Hör auf! Ich will Ruhe. Das soll aufhören. Ruhe, Ich brauch… Ich brauche… Ich brauche Futter! Ich muss fressen! Ich will das mein Magen sich. Das Essen und ihn in mir spüren! Nein.. Nein… NEIN! Das bin ich nicht! ICH BIN KEIN SCHWEIN! Ich bin nicht… Ich bin… Ich will sein Schwanz und Fressen! Ich bin ein Schwein! Eine Mastsau! Ich brauche das jetzt!“ Bevor Marco auch nur ein Wort sagen konnte brach es aus Jessica raus. „Ich brauch fressen und deinen Schwanz, Jetzt! Fick mich endlich zur verdammten Sau. Steck mir Fressen in mein Maul und deinen Schwanz in die verfickte Fotze. Ich bra…“ Schlussendlich verlore Marco. Er konnte es nicht länger unterdücken, verstecken. Seine böse Seite, sein dominates ich. Der Klang eines Schlages schalte durch den Raum. Direkt durch Jessicas Gesicht bevor sie überhaupt begriff was passiert war drückte sie Marcos Hand bereits an ihrer Kehle auf das Bett. „Fein, du willst eine Ficksau sein? Bitte. Ich hab alles getan um mich zurück zu halten. Jetzt ist es zuspät.“ Noch einmal drückte er seine Hand an ihrer Kehle zu, klatschte ih mit der Handern eine auf die andere Gesichtshälfte, stand auf und griff zu seinem Handy. „Ja, bitte 3 mal die ganze große Packung. Machen Sie extra Käse und was sie sonst noch drauf tun können.“ Er bestellte bei einem Lieferservice eine gigantische Ladung Essen. Als er das Handy weglegte lag Jessica noch immer notgeil grinsend und kichernd vor Geilheit auf dem Bett. Unfähig etwas zu sagen, lag sie dort darauf wartend benutzt zu werden. Gefickt zu werden. Ihm als Fickfleisch zu dienen. Marco beute sie über sie. Jessica spreizte bereits die Beine soweit sie konnte in der Erwartung gleich sein Glied in sich eingeführt zu bekommen. Doch Marco beugte sich über sie, gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn, flüssterte ihr leise etwas ins Ohr und lösste ihre Ketten vom Bett. Ein kurzer Moment der Ruhe. Jessica und Marco, der noch immer über ihr lehnte schauten sie sich tief in die Augen. Marco grinste kurz. Dann. Mit seiner rechten Hand grif er in Jessicas Haare und zog den Körper der Frau rabiat auf den Boden. Er selbst stezte sich nun auf die Bettkante, wärend Jessica nun unorrientiert vor ihm am Boden kauerte. Als sie dabei war sich aufzutaffen drückte er sie sofort nach unten. Mit seinem Fuß, den er auf ihrem Oberkörper plazierte, machte er es ihr unmöglich aufzustehen. Von oben herab blickte er auf die am Boden liegende Jessica. Ein Blick in sene Augen sagten ihr alles. Dieser Blick war nur für sie bestimmt und trug all seine Empfinugen in sich. Verachtung, Geilheit und vorallem Macht. Ihr wurde bewusst, das sie nun keine Macht mehr über sie hatte. Sie gehörte ihm. Mit tieferer Stimme als normal setzte er an. „Du wolltest es so. Von jetzt an gehörst du mir. Du bist ein Schwein, Sau, wertloses Vieh. Du bist nicht länger ein Mensch und wirst auch nicht wie ein solcher behandelt. Du bist Eigentum, eine Sklavin. Kenn deinen Platz!“ Mit seinem Fuß dückte er ihr Gesicht auf den Boden. „Hast du verstanden?“ Schnell antwortete Jessica „J-Ja“ Marco verstärkte seinen Tritt etwas. „Das heißt: Ja, mein Meister“ Mit grinsen antwortete Jessica: „Oh, ja mein Meister.“ Worte, die sich wie ein Gedicht in Jessicas Ohren anhörten. Doch für freude war keine Zeit. Erneute zog er seine neue Sklavin an ihren Haaren nach oben. „Setz dich angemessen hin“ Hochachtungsvoll richtete Jessica ihren Oberkörper auf und setzt sich mit ihren Oberschenkeln auf ihre Unterschenkel. Es war unangenehm ihre Schenkel so eng zusammen zupressen. Die Flüssigkeit ihrer Spalte floss durch diese Position an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. „Du willst also meinen Penis haben du kleine Sau?“ „Ja, bitte mein Meister.“ „Wir warten auf dein Futter, also verwöhn mich und zeig mir, was du drauf hast, wenn du dich gut genug anstellst, wirst du vielleicht nachher gefickt.“ – „Darf ich, mein Meister?“ „Ja“ „D-Danke, mein Meister.“ Jessica näherte sich ihrem neuen Eigentümer und beugte sich langsam über scheinen Schritt. Darunter deutlich zuerkennen, das Glied ihres Herren. Wie lange hatte sie darauf gewartet, all die lange Zeit, in der sie in ihn verliebt war und seit gestern, als sie den harten Penis um ersten mal unter seiner Kleidung sah. Am liebsten hätte sie ihn direkt in ihrer Spalte versenkt. Kniend sas sie vor ihrem Herren. Mit gesenktem Kopf blickte sie vorsichtig nach oben in die Augen ihres neuen Eigentümmers. Sie fühlte die unterdrückung in seinem Blick, der ihr sagte du bist wertlos. Vorsichtig legte sie die Hand auf den Schritt ihres Herren. Langsam began sie zu ertasten was sich darunter befand. Eng an die angespannte Hose gepresst und so als würde es sie in nächsten Moment aufsprengen. Jessica konnte sich kaum mehr zuückhalten. Schnell führte sie beide Hände zum Knopf der Hose. Drückte sie zusammen und öffnete den Knopf. Im selben Atemzug zog sie den Reisverschluss nach unten, um mit der anderen Hand auch gleich die Unterhose mit sich zu reisen. Im selben Moment sprang er ihr entgegen. Nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Deutlich größer und besonders dicker als sie es erwartet hatte. Fasziniert starrte Jessica das Glied vor ihren Augen an. Langsam bewegte sie ihre Hand zu ihm Vorsichtig umschloss sie ihn mit beiden Händen. Er war warm, sie konnte das Blut spüren, dass immer wieder leicht pulsierend durch die Adern rannte. Endlich. Es fühlte sich so gut an. Endlich, endlich hilet sie Marcos Penis in der Hand. Nicht nur in ihrem Träumen, nein, dass war echt. Wie hypnotisiert starrte sie auf ihn. „D-Darf ich?“ mit vorsichtigem Blick richtete sie ihre Augen nach oben. Marco nickte leicht, während er mit seinem herabwürdigenden Blick auf sie herrunter schaute. Jessica began ihren Kopf über das Glied zu beiden. Ein leichter Geruch stieg in ihre Nasse auf. Keine angenehmer oder unangnehmer. Aber irgendwie erregte er sie. Mit einem leichten Atmer öffnete sie ihren Mund. Ihre Lippen nährten sich immer weiter dem an, was sie so sehr wollte. Als ihre Oberlippe plötzlich seine Eichel berührte zuckte sie kurz zu sammen. Ein sanfter Schauer lief über ihren Rücken. Schnell drückte sie die Untelippe nach. Ein sanfter Kuss, war Jessicas erste Berührung mit Marcos Glied, doch sollte ihre Beziehung nicht lang so sanft bleiben. Schnell setzt sie erneut zu weitern Küssen an und began mit der Zunge entlang des Penises zu streifen. Hart, dick und groß mit jeder Berührung efüllte sie die Form des Gleides. Kurz zögent über ihm setzte sie an, um seinen Penis in ihre erste Öffnung zu schieben. Leicht geöffnet began sie ihre Lippen auf die Eichel zudrücken, um ihn Stück für Stück in ihren Mund zu schieben. Doh das war nicht so leicht wie gedacht. Das dicke Glied glitt nicht so einfach in ihren Mund. Schell berührten ihre Zähne seinen Penis. Kaum, dass sie reagieren konnte riss sie ein heftiger Zug an ihren Haaren nach Oben und ein Schlag auf ihre Wange warf sie zu Boden. Marco sagte nichts. Jessica wusste genau, was sie falsch gemacht hatte. Schneller als der Schlag auf die Wange seine Spuren hinterlassen konnte richtete sie sich schon wieder auf und presste den Penis erneut in ihren Mund. Dieses mal öffnete sie ihn soweit sie konnte und schob das Glied langsam Stück für Stück tiefer in ihren Mund. Doch ganz passte er bei weitem nicht rein. Doch sie genoß es sichtlich das Glied immer wieder Stück für Stück in in ihre Mund zu schieben und mit der Zunge und ihren Lippen ab zutasten. Jedes Mal stellte sie sich vor, wie die Eichel statt in ihren Mund langsam in ihre Spalte eindringt. Das Glied langsam bis zu iher Gebärmutter vor dringt und ihr einen tiefen Stoß nach dem anderen setzt. Mit jedem diese Gedanken wurde sie wieder geiler und mit jeder Bewegung wanderte Marcos Penis immer schneller und tiefer in ihren Mund. Immer wieder kam der Würgereiz auf, währen das Glied an ihrn Gaumen anschlug. Aber ihre Geilheit lenkte sie bei weitem genug davon ab um diesen zu untedrücken. Langsam wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine, an denen die Flüssigkeit aus ihrer Spalte bereits herunterlief. Mit schnellen Bewegungen began sie ihre Spalte zu fingern, während sie sich Marcos Penis in den Mund schob. Nach wenigen Sekunden war ihr Spaß vorbei. Ein erneuter Hieb und das Ziehen an den Haaren warfen sie zu Boden. Schnell griff sie wieder zu ihrer Spalte um sich zu fingern, neun erneuter Schlag traff ihr Gesicht. Doch auch auch das liet sie nicht davon ab vor Geilheit grinsend weiter zu machen. „Fick mich endlich! Gib mir deinen Schwanz! Ich will ihn, ich brauche ihn. Jetzt! FICK MICH! Steck deinen verdammten Schwanz endlich in meine Fotze. Du willst es doch. Du willst mich ficken. Meine kleinen leicht angefettete Fotze macht dich doch geil oder nicht?! Du willst doch ein Fickschwein, wie mich. Du willst doch deine Geilheit und Perversitäten an mir ausleben.“ Während sie ihre Spalte fingerte grif sie immer wieder in die kleinen aufkommenden Speckfalten an ihrem Bauch und knettete ihre Brüste. Während die Worte vom Grisen und Stöhnen unterbrochen wurden. „Ich tu alles aber fick mich! Soll ich erst wie ein Schwein grunzen, um dich geil zu machen. Soll ich dein Sperma trinken? Egal was! Sag mir was! Ich tue es! Ich mache was du willst. Nur gib mir endlich deinen Schwanz!.“ Marco stand auf und beugte sich über die am Boden kauernde Jessica. „Du…“ Biep Ein Klingeln an der Tür unterbrach ihn. Kapitel 5Jessicas Beine zitterten leicht, während sie barfuß vor der Tür stand. In nur wenigen Sekunden hatte sich die gesamte Situation geändert. Immer wieder rieben ihre leicht dicklichen Oberschenkel durch das Zittern aneinander. Langsam und zaghafte bewegte sie ihre Hand zum Hörer der Gegensprechanlage. Klack. Der Hörer löste sich aus der Wand. Schnell übertrug sich das Zittern auch auf ihre Hand. Eine Stimme tönte aus dem Hörer. „Hallo, Lieferservice Food Paradise. Ich bringe ihre Bestellung.“ Wie paralysiert starrte Jessica auf den Hörer. „Haaallo? Sind Sie da?“ Tönte es erneut. Schnell riss Jessica den Hörer an ihr Gesicht und begann fast schon panisch in den Hörer zu schreien: „H-Hallo. Ahm, ja bitte. Ahm in die vi- vierte Etage. Bitte“ Schnell drückte sie den Hörer wieder in die Gegensprechanlage bevor die Stimme ihr auch nur Antworten konnte. Ruckartig riss sie ihre beiden Hände an ihre Brust. Eine ballte sie zusammen, um sie mit der anderen zu umschließen. Eng gepresst an ihre Brust, die wie der Rest ihres Oberkörpers nur von Marcos Shirt bedeckt war. Trotz des grauen Stoffes waren ihre Brüste und besonders ihre aus unerfindlichen Gründen steifen Brustwarzen mehr als deutlich unter dem Shirt zu erkennen. Durch den Schweiß klebte es förmlich an ihrem Körper. Besonders deutlich waren jedoch die kleinen Schweißflecken unterhalb ihrer Brüste. Einige der Flecken deuteten auch darauf hin, was sie gerade getan hatte. Immer näher kommende Schritte waren aus dem Treppenhaus zu hören. Jessica wusste, dass es gleich so weit wäre. Ihr Herz raste immer schneller. Langsam richtete sie ihre Zehen auf um sich vorsichtig gegen die Tür zu lehnen. Ein Schlag nach dem nächsten lies ihren Körper mit Blut durchströmen. Immer wieder wurde der Rhythmus von den herannahenden Schritten unterbrochen. Jessicas warmer Oberkörper drückte sie gegen die kalte Tür während sie vorsichtig versuchte einen Blick durch den Spion zu wagen. Biiiiep. Schnell zuckte die junge Frau zusammen. Ihre Herz raste. Die Türklingel. Der Lieferdienst war bereits oben. Jessica warf einen letzten verunsicherten Blick in den Nebenraum in dem Marco stand. Dieser blieb jedoch regungslos. „Einmal tief durch Atmen.“Während die Luft aus ihren Lungen strömte schloss Jessica die Augen und öffnete die Tür. „Lieferservices Food Paradise, Guten Ab-„ Die Stimme brach ab und Jessica begann vorsichtig ihre Augen zu öffnen. Vor ihr im Hausflur stand eine junge Frau mit dünnem Körper. Sie war vom Kopf bis zu den Schuhen in die rote Kleidung des Lieferdienstes eingepackt. Darauf das Namenssc***d: „Lily“ Lange hell-braune Haaren, die zum Zopf zusammen gebunden waren, hingen aus der Öffnung des Basecap in den Unternehmensfarben und fielen in ihren Nacken. In ihrem Gesicht war ihr Erstaunen klar abzulesen. Ihre Lippen leicht geöffnet und ihre weit geöffneten dunkelbraunen Augen starten die in den Tür stehende Jessica wie paralysiert an. Aber kein Wunder, denn der Anblick der sich ihr bot war wohl auch für sie nicht üblich.Vor ihr Stand Jessica. Eine junge Frau barfuß. Ihre Beine zitterten während sie immer wieder ihre nackten Oberschenkel aneinander drückte, um das herunterhänge graue Shirt, das ihren Oberkörper bedeckte in ihrem Schritt ein zu klemmen. Auf dem Shirt zwischen ihren Beinen ein feuchter Fleck, der das graue Shirt verdunkelte. Unter dem angespannten Shirt die großen deutlich zu erkennenden Brustwarzen. Über dem nach unten gerichteten Blick der Augen auf ihrer Stirn in fetten roten Buchstaben: „MASTSAU“. „E-E-Entschuldigung, das Essen…“ zwängte Jessica zaghaft aus ihrem Mund während sie beschämt auf die Füße in den rot-weißen Schuhen der Frau vor ihr schaute. Noch immer schaute sie Jessica sprachlos an. Und benötigte einige Sekunden, um sich nach Jessicas Ansprache wieder etwas zu fangen. „J-Ja, ja, ja klar. Ähm die Bestellung ist auf einen Mann. B-Bin ich hier richtig?“ Jessica geriet leicht in Panik und antwortete schnell: „Mein Freund. Mein Freund hat das bestellt. Der ist Einkaufen.“ Nicht so als wäre ihr die Situation schon unangenehm genug gewesen, machte es das gerade nicht besser. Doch Lily vom Lieferdienst lies es darauf beruhen, Ihr musste die Begegnung wohl ähnlich unangenehm gewesen seien. „Okay. Dann ist das ihre Lieferung.“ Sie beugte sich runter um die zwei großen Termotaschen zu öffnen, die das Essen warm hielten. „Drei XLL-Super-Burger, die große Packung Pommes mit Spezialdipp, das XL-Partymenü,…“ Lily zählte weit unzählige Gerichte und Menüs auf, während in Jessicas Kopf langsam eine Veränderung begann. Sie stellte sich die Gerichte bildlich vor, die bald vor ihr liegen würden. Der Geschmack, das Fett, wenn es auf ihrer Zunge liegt. Langsam stieg der Geruch aus der Schachteln und Verpackungen in ihre Nasse. Oh, wie gut das roch. Der verführerische Geruch des Essens. Alles für sie. All das. Am liebsten hätte sie sich direkt auf das Essen gestürzt. Mit beiden Händen das Futter in ihren Mund geschaufelt. Den Geschmack in ihrem Mund gespürt, wie sie es ihren Rachen herunter schluckt und ihren Magen Stück für Stück füllt. Immer häufiger und heftiger rieb sie ihre Oberschenkel aneinander, zwischen denen sich ihre Feuchtigkeit immer weiter ausbreitete. Schloss die Augen und presste die Lippen zusammen, während ihr bei dieser Vorstellung ein leichtes unterdrücktes Stöhnen entglitt. „So das ist alles. Ist das wirklich alles für sie?“ Fragte Lily Jessica. Diese schaute nun nicht mehr auf den Boden sondern, direkt in Lilys Augen. Ein Grinsen auf ihren Lippen. Voller Überzeugung und Geilheit „Ja. Oh, ja. Das ist alles für mich. Nur für mich.“ Lily schaute in Jessicas entschlossene Augen. Sie war eine ganz andere Frau, als die, die noch vor wenigen Sekunden vor ihr stand. Lily wusste nicht, wie sie reagieren sollte. „Ich hole Ihnen schnell das Geld.“ Sagte Jessica,drehte sich um und ging zum anderen Ende des Flurs. Während dessen konnte Lily die nackten Schenkel an denen die Feuchtigkeit herunter lief gut sehen. Was war hier nur los. Aber bevor sie einen weiteren Gedanken fassen konnte stand Jessica auch schon wieder vor ihr und streckte das Geld entgegen. „Stimmt so.“ Lily nahm das Geld entgegen und kaum einen Augenblick später sah sie schon die Tür vor ihren Augen zufallen. 3 – Jessica lies die Tür aus ihrer Hand fallen und die in rot gekleidete Frau dahinter verschwinden. Endlich. 2 – Die Tür näherte sich dem Schloss. Immer unkontrollierter Jessicas Gesichtszüge, die ihr immer mehr entglitten. Gleich. 1 – Knack, die Tür fiel ins Schloss. Hihihhi. 0 – Jetzt war nichts mehr aufzuhalten. Unaufhaltsam stürzte sich Jessica auf die vor ihr auf dem Boden platzierten Fresspackete. Der Speichel begann aus ihrem Mund zu laufen. Mit beiden Händen begann die Verpackung aufzureißen. Keine Zeit zum warten. Sie hatte lange genug gewartet. Viel zu lange. Viel viel viel zu lange. Sie wollte Fressen. Jetzt! Es war so schwer die Rolle aufrecht zu erhalten. Es war so anstrengend ein Mensch zu sein. Endlich. Endlich Entspannung. Fressen. Fressen. Ein Schwein sein. Sein, was ich bin. Mit beiden Händen griff sie nach dem gigantischen Bürger vor ihr und stopfte so viel davon wie möglich auf einmal in ihr Maul. Dieser Biss. Es tat so gut. Das Essen. Ihr Fressen, das sich in ihrem Mund verteilte. Der geile Geschmack das Fett. Schnell würgte sie es herunter. Oh fühlte sich das gut an. Die Kalorien, die langsam in ihren Magen wanderten nur um in Fett auf ihrem Körper verwandelt zu werden. Schnell stopfte sie sich direkt den nächsten Happen ins Maul. Kleine Essens und Fettreste tropften aus ihrem Maul, entlang ihres Halses um dann auf ihren fetten Brüsten zu landen. Nach nur wenigen Bissen war der Bürger auch schon in ihr verschwunden. Ein Stöhnen entwich ihr nach jedem Biss. Sie nutze die kurze Pause um auch noch das letzte Fett des Bürgers von ihren Fingern zu lecken. Kurz darauf wanderte auch der nächste schon in ihr gieriges Maul. Marco bot sich ein für ihn nur zu geiler Anblick. Jeder andere Mensch wäre wohl angewidert oder verstört gewesen. Zerrissene Tüten überall verstreut. Kleine Essensreste und Krümel überall auf dem Boden. In Mitten allen eine Frau. Mit breiten Hinterteil in die Luft gestreckt auf dem Boden kauernd. Mit feuchter Spalte zwischen ihren Beinen. Der anschwellenden Wampe, die unter ihrem Shirt engen Shirt hervorragte. Das Shirt bereits durchgeweicht von Schweiß, Feuchtigkeit und mit Essen versaut, immer weiter nach oben rutschend. Lange auf dem Boden schleifende Haare, deren Spitzen bereits mit Fett und Soßen verklebt waren. Hände verschmiert und verklebt, wie schaufeln, die das Essen unaufhörlich in das Maul der Sau stopften. Das Gesicht der jungen Frau, nein des Schweins, verschmiert, den Kiefer immer wieder auf und ab bewegend. Immer wieder heftiges Schlucken des Essens, dass in ihre fette Wampe wanderte. Mit ruckartigen Atmern zwischen dem Kauen nach Luft schnappend. Die Sau begann ihr Gesicht zu ihrem Herren zu drehen. Eine weitere Ladung, in die Hand, ins Maul, Kauen, Kauen, Kauen, Schluck und erneut wanderten hunderte Kalorien in ihren Schweinekörper, um zu Fett auf ihren Hüften verwandelt zu werden. Mit zufriedenem und faszinierten Blick bewunderte Marco seine Sklavin. Der harte Penis in seiner Hose konnte auch seine Erregung nicht verbergen. „Aus dir wird eine gute fette Mastsau.“ Jessica grinste und erwiderte: „Oink…, ja mein Meister.“ Langsam und behäbig mit Futter voll gefressen bewegte sich die Sau vor die Füße ihres Herren. Mit den speckigen und fettigen Armen ihre Spalte massierend blickte sie demütig nach oben: „Mein Meister, ich habe euren Wunsch erfüllt. Werdet ihr euer Schwein jetzt ficken? Bitte macht mich zu eure Ficksau.“ Kapitel 6Mit gespreizten Beinen unkontrolliert mastrubierend saß Jessica vor den Beinen ihres Herren. Immer wieder rutschten ihre Finger über die Fotze um die sich langsam ein Fettpolster zu bilden schien. Bei jeder auf und Bewegung began ihr ganzer Körper zu vibriren. Immer wieder verschwanden ein, zwei oder auch gleich der Finger in der Spalte der jungen Frau. Ihre Hand verschmiert mit Essensfett und Feuchitigkeit. Beides vermischte sich mit jeder Bewegung in ihrer Fotze. Unter ihr begann sich eine kleine Pfütze des Flüssigkeitsgemisches zu bilden, dass aus ihrer notgeilen Spalte triefte. Sie konnte nicht aufhören. Noch weniger konnte sie über all das, was gerade geschah nachdenken. Ihre Finger bewegeten sich schneller als ihr Hirn dem folgen konnte. Was sie wollte war so nah. Der schwanz. Der Schwanz ihres Herren so nah direkt vor ihr. Ihr Kopf gefüllt von den Bildern, de Vorstellung endlich Marcos Penis in ihre Spalte zu schieben. Ein heftiger Orgsam muss durch zog ihren Körper. Der Boden näherte sich immer weiter. Mit den Zukungen ihres Unterliebs verlor sie die letzte Kontrolle über ihren Körper und ihr fetter Körper klatschte auf den Packetboden. Kichernd mit fetten Grinsen aus dem der Saber auf den Boden lief lag Jessica regungslos auf dem Boden. Mit letzter Kraft zog sie sich zu den Füßen ihres Eigentümmers, die sie mit sanften demütigen Küssen bedeckte. Langsam richtete sie ihren Kopf nach Boden mit dem mütigen und wahnsinnigen Blick starte sie nach oben zu ihrem Herren. Ein Kichern entwich aus ihrer Kehle. Kur darauf folgten Worte erst leise und dann immer lauter. „F… Fi…. Fick … Fick micn. FICK MICH! ICH WILL GEFICKT WERDEN!!! MEIN HERR BITTE. Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss gefickt werden. Ich brauche es. Bitte mein Herr FICKT MICH!!!!!“ Mit einem herablassenden Blick schaute Marco nach unten, wo seine Sklavin betteld vor ihm lag. „Du willst also gefickt werden, um jeden Preis?“ – „Ja, mein Herr.“ „Eine Ficksau sein?“ – „Oh ja, mein Herr.“ – „Einen Schwanz in deiner Fotze, der dich besamt und dir seinen Samen in die Spalte schießt“ – „Ja, ja mein Herr.“ „Die Eber werden sich freuen deine Fotze endlich besamen zu dürfen.“ – „Was? Aber mein Herr…“ Ein Schlag knallte durch ihr Gesicht. „Willst du mir etwa wiedersprechen?“ – „Nein, mein Herr. Nein. Aber… Ich dachte…. Ich dachte ihr würdet mich ficken.“ – „Ich sollte dich ficken? Schau dich doch mal an „So eine magere Fotze, wie du ist es doch nicht wert gefickt zu werden.“ Eine Hand packte Jessica, die sich noch versuchte zu wehren an den Haaren. Wenige ihrer langen Haare segelten zu Boden, als sie ein heftiger Ruck von ihrem Herren weg zog. Verweifelt versuchte sie sich fest zuhalten. Hilflos kratzten ihre Fingernägel über den kalten Parkettboden. Mit einem Ruck landete sie in einer düsteren Kiste. Ein ehelles Licht blendete Sie, als sich die Kiste erneut öffnete. Erneut packte Sie die Hand an den Harren und führte sie aus der Box. Noch immer geblendet, war das erst, was sie warnehmen konnte der unangehneme beisende Geruch von Mist, Schweinen und Sauen. Einfach wiederwertig. Unter ihren Händen spürte sie den kalten und karg bedeckten Boden des Stalles. Um sie herum das Quicken der Ferkel, Säue, von denen sie gerade eine in der Ecke von einem Eber begatten lies während an ihren Zitzen noch das Ferkel zog. Mit zuckenden Bewegungen schoß er seinen Samen in ihre Fotze. Jessica wurde während deswegeen ohne Umwege durch den Stall geführt. Kein Musekl ihres Körper lies sich aus eigenem Willen bewegen. Hilflos trottete Sie neben der Hand die sie führte her. Bis zu einer Reihe von Futtertrögen. Dort angekommen lies die Hand von ihren Harren ab. Wild und ungeordnet fielen die langen Strähnen nach unten in den dreckigen Boden des Stalles. *Click* das Geräusch der Ketten, die um ihre Füße gelegt wurden. *Click* Das Geräusch der engen Metalringe, die um ihre Oberschenkel gelegt wurden. Ein Stange verband sie mit den Gittern um Sie herum. Befestigt spreiten sie Jessicas Schenkel, so dass sie sich keinen cm mehr zusammen machen konnte. Dazwischen eine ihre dauerfeuchte Fotze. Die Spalte einer Sau, die auf die Begattung durch ihren Herren wartete. Stattdesen drang eine Hand in Sie sein. Jessica zuckte kur zusammen, als die in einen Gummihnadschuh gezwickelte Hand in ihre Spalte eindrang, um sie zu öffnen. Es schmerzte. Sehr. Körperlich. Ebenso emotional. Behandelt wie Vieh. Vieh, das war sie jetzt. Vieh im Stall. Schnell war es vorüber. Eine Spritze setzte an um in ihre Spalte zu stechen. Niemand sprach mit ihr. Die junge Frau wollte weinen. Sie wollte schreien. Sie wollte zu Marco. Doch keine Regung. Auch ihre Gedanken folgten langsam ihrem Körper. Immer weniger konnte Sie darüber nachdenken, was vor ihren Augen gerade passierte. Noch weniger verstand Sie davon. Nur eines blieb. Der Hall in ihrem Kopf. Der Puls, der rytmisch ihre Gedanken bestimmte. Der Puls ihrer Spalte, der immer schneller wurde. Immer gieriger, der verlangte. Feuchtigkeit begann an den Innenseiten ihrer Schnekel herunter zu rinnen. Das Verlangen wurde immer größer. Ein leerer Blick in ihren Augen, als ihre Lippen zu einem Grinsen ansetzten, um kurz darauf einen leisen Ton zu formen.“Ficken, fick mich, fick mich…“ Unterbrochen vom Rattern der Maschinen, die sich in Gang setzten. Vor ihr de Trog. Hinter ihr nichts. Keine Hand nichts alle Schweine waren bereits aus dem Raum geführt worden. In einer ruckartigen Lawine drückte sich das Futter in den Trog vor ihr. Langsam stieg der Geruch des Mastfutters auf in ihre Nase. In Jessicas Maul begann das Wasser im Mund zusammen zu laufen. Noch bevor der Trog vollends gefüllt war begann Sie sich auf das Futter zu stüzen. Mit ihrem Maul schaufelte sie es hemungslos in sich herein. Während das zusätzlich ankommende Futter gegen ihre Gesichtshälte klatschte und teilweise in ihren Haaren verfing. Unaufhaltsam begann frass sie und stopfte ihren Wandst voll. Ihre Haare und ihr Gesicht völlig verschmierrt. Von ihren Brüsten tropften die Reste ihres Fressens herunter. Ihr Hintern mit der feutchen Spalte bewegte sich kreisend hin und her während Sie sch vollfrass in der Hoffnung bald endlich begattet zu werden. Keine Gedanken. Denken. Das war unmöglich. Nur zwei Worte verhingen in ihren Kopf. Fressen. Ficken. Doch plötzlich. Nur eines lies sie aus dem trott heraus fallen. Auf der anderen Seite des Troges. Marco. Jessica brach in freudiger Panik aus. „Mein Herr! – Schau nur. Ich fresse gut. Ich fresse und höre nicht auf. So viel ich kann. Nein, mehr. Ich fresse bis ich fett genug für euch bin. Ich werde eine gute Mastsau werden. Versprochen.“ Immer schneller schauffelte sie das Futter in sich rein. Eine Portion war noch nicht einmal veschluckt da landete auch schon die nächste in ihre Mund. Marco stand regungslos da und begann zu sprechen. „Nutzlos. Vergiss es. Du bist wertlos aus dir wird nie eine richtige Sau.“ Neben Marco wurde etwas an die andere Seite des troges geführt. Eine Frau. Eine Mastsau. Eines fettes Schwein. Sie war inzwischen wohl schon mehr Tier als Mensch. 150 kg oder schwerer. Jeder Zentimeter ihrer fett Masse schwabelte während sie sich bewegte. Marco beugte sie zu ihr herrunter und gab ihr einen Kuss, um dann mit der Hand ihr Gesicht zu packen. „Sieht gut aus meine kleine Sau. Hast du deinen Auftrag erledigt?“ – „Ja, mein Herr. Ich habe jeden Tag jeden eurer Befehle befolgt.“ – „Wie viel hat es gebracht?“ – „68, mein Herr.“ – „Gut.“ – „Ihr werdet euch an unsere Abmachung halten?“ Marco grinste und blickte abfällig zu Jessica: „Aber natürlich im Gegensatz zu ihr bist du auch eine echte Sau.“ „Das magere nutzlose Stück Fleisch dadrüben ist ja auch wertlos.“ Trännen begannen über Jessicas Gesicht zu rollen. Selbst fressen konnte sie nicht mehr. „Mein Herr, lasst uns keine Zeit mit Gesprächen über das nutzlose Fleisch verlieren. Ich habe viel zu lange gewartet.“ Jessica musste regungslos zusehen, wie die fette alles bekam, was sie wollte. Er fingerte Sie, küsste Sie, Sie durfte ihn blasen, alles. Die Tränen waren nicht zu stoppen. Zogerlich bewegte sie ihre Lippen um die brüchige Stimme zuerheben. „Bitte… Bitte fick Sie nicht… Bitte mein Herr, bitte… bitte… Marco…“ Regungslos ging es weiter. Niemand hörte auf Jessicas Klagen. Die Fette positionierte sie direkt gegenüber Jessica. Marco hinter ihr. Langsam hob sie ihr Hinterteil an. Bereit gefickt zu werden. Ihre Augen starten direkt in die von Jessica. Ein grinsen auf ihrem Gesicht. Dann ein lautes Stöhnen. Ihre Augen kniffen sich zusammen. Das Stohnen hallte durch die gane Halle. Ihr Blick auf Jessica gerichetet. „Er gehört mir. Ich bin fett. Du bist ein nutzloses Stück Fleisch.“ Sie benndete den Satz und spuckte in Jessicas Trännen getänktes Gesicht. Jessica brauch laut weinend zusammen. Doch viel Zeit zum Verarbeiten blieb ihr nicht. Ein Eber begann an ihreren gespreizten Beinen zu schnuppern. Schnell fand er den Weg mit seiner Schnauze zu Jessicas Spalte. Und begann sie zu bearbeiten. Jessicas Weinen wurde durch ungewollte Reaktionen ihres Körpers immer wieder unterbrochen. Ihr Unterleid begann langsam zu zucken. Das blieb auf beim Eber nicht unbemerkt. Schnell setzte er eine Vorderbeine auf ihren Rücken. Jessica begann panisch zu reagieren. „Nein… Nein. NEIN! NEIN!!!!“ Sie versuchte sich zu wehren zu entkommen. Doch so angekettet hatte sie keine Chance mehr. Immer weiter rutschte der fette schwere Körpers des Viehs auf den der jungen Frau. Bereit sie zu besteigen. Wiederwertig eklig der Gestank. Seine Zunge begann in ihren schweißigen Nacken und ihr Gesicht zu lecken auf dem noch Futter klebte. Mit einem nächsten Ruck setzte das Tier an um in Jessica ein zudringen. Sie spürte den Penis, des Viehs an ihrer Spalte. Bereit in Sie ein zudringen. Ein letzter Versuch sich zu wehren. Keine Chance. Ruckartig glitt er in ihre Spalte. Ein Stoß nach dem anderen in ihre Fotze. Die Halle nur erhellt vom auf einander Treffen der Körper, dem Stöhnen der Fetten und und Jesssicas Klagen der Verzweiflung. Erst die Stimme der fetten riss Jessica wieder aus ihrer Verzweiflung. „Mein Herr, bitte. Heute ist der Tag. Meine Fote ist bereit. Bitte pflant euren Sammen in mir.“ Mir letzter Kraft, die sie noch aufbringen konnte und dem letten Verstand, der ihr als Mensch noh blieb schrie Jessica: „NEIN!!! Das geht nicht, nein, nein, nein, nein, nein. Du darfst sie nicht schwängern. Nein..“ Die Fette drückte Jessica einen Kuss auf die Lippen um sie ruhig zu stellen. Ihre Lippen schmeckten noch immer nach Marcos Penis, denn sie vor kurzen geblasen hatte. Dieser Gedanke riss Jessica kurz aus ihrem Appel. Die Fette begann zu grinsen und sagte: „Keine Sorge auch für ein Stück Fleisch wie dich ist gesorgt.“ – „Marco wird mich auch besamen?“ fragte Jessica voller Hoffnung. – „Natülich nicht. Mein Herr würde doch nie ein stück wie dich schwängern. Dafür braucht es eine nochhalbwegs menschliche Sau. Nicht etwas, wie dich. Schau dich dochmal an.“ Jessica warf eine blick herunter an ihrem Körper und verfiehl in Schock. Ihre Finger bewegten sich langsam immer weiter an einandert. Das Fleisch zog sich zusammen. Und Ihre Finger blideten sich zurück. Ihr Daumen verschwand. Aus ihrer Hand entwickelte sich ein Schweinefuß. Als Sie schreien wollte brachte sie nur ein Quicken herraus. Marco war egungsos damit beschäftigt die Fette zu ficken und die beiden vor ihrem Hohepunkt. Ein fettes Grinsen in ihrem Gesicht ein letzter heftiger Stoß von ihm. Unter dem Stöhnen ihres Orgsamuses schoß Marcos Samen tief in ihre Spalte, die vor Erregung zuckte während sie jeden Tropfen seines Spermas in sich auf nahm. Im gleichen Moment setzte der Eber zum finalen Stoß an. Jessica wollte schreien, um Hilfe, sie wollte, dass es aufhört, sie wollte das nicht, sie wollte Marco, sie wollte weg. Doch ihr Köper versagte es ihr. Ihr Schrei verhalte unterdrückt. Das einzige, was ihr Körper halb Schwein, halb Mensch herausbringen konnte war ein lautes „OINK!“ während der Eber seinen Samen in ihr verteilte. Trännen rannten über ihre Wangen. Jessicas Herz rasste. Der Schweiß lief über ihren Körper. Ihre Hände krallten sie am Lacken fest. „Ein Traum, nur ein böser Traum…“ Alles um Jessica herum war still und dunkel. Ihre Augen brauchten einige Sekunden um etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Sie war im Schlafzimmer. In Marcos Bett. Alles war gut. Doch ihr Körper pulsierte noch immer heftig. War es die Angst? Oder… Schnell vewarf sie alle Gedanken in ihrem Kopf. Sie wollte nicht länger daran denken. Jessica rollte zur Seite um ihren Körper an den neben ihr liegenden Marco zu pressen. Ihre Hände umklammerten Ihn so fest sie konnten. Langsam öffneten sich sein Augen und starrten verkranften Körper der Frau neben ihm an. „Ist alles okay?“ – „hm… nur ein Albtraum.“ Erwiederte Jessica. Marco machte kurz eine Pause bevor er wieder zu sprechen begann. „Ich habe es wohl mit dir etwas übertrieben. Du bist vorhin ohnmächtig geworden als du um Sex gebettelt hast. Ich habe dich danach ins Bett gebracht.“ In dem Moemt viel Jessica ein, dass sie gar nichts davon mehr mitbekommen hatte, das andere war ja nur im Traum. Immer wieder jagdten Gedanken durch ihren Kopf. Marco sprach währendesen weiter. „Kann ich irgendwas für dich tun? Brauchst du ein Glas Wasser oder so? Ich kann es dir holen, wenn du…“ Jessica unterbrach ihn. Noch immer drehten sich ihre Gedanken. Sie konnte es nicht vergessen. Immer wieder pulsierte ihr Unterleib um ihr Verlangen deutlich zu machen. „Ich will dich. Ich will dich in mir. Ich will dein Sperma in mir. Bitte… Ich will deinen Samen einfach nur in mir spüren….“ Kapitel 7Jessica lag bettelnd neben ihrem Herren. Unaufhörlich lief die Feuchtigkeit der Geilheit aus ihrer Spalte. Trotz oder vielleicht auch wegen ihres Albtraumes. Ihr Verlangen wurde immer aufhörlicher. Sie wollte es spüren. Den Penis ihres Herren. In Ihr. Jeden Stoß tief in sie. Ausgefüllt sein. Seinen Samen in mit einem harten letzten Stoß tief in ihre Gebärmutter geschoßen bekommen. Endlich sein werden. Ganz sein. In ihrem Kopf hatte er sie schon hunderte Male gefickt, immer wieder auf jede erdenkliche Art und Weiße. Doch im echten Leben noch nie. Schwer atmend und aufgeregt, unkontroliert schon fast mehr hauchend als Sprechend flüssterte Jessica in Marcos Ohr: „Bitte… Bitte… Fick mich…“ Kurz musste sie schluck. „Ich liebe dich mein Meister. Ich will dein sein für immer. Bitte, bitte mach mich zu deinem.“ Hofnungsvoll blickten die Augen der jungen Frau hoch entlang des Körpers ihres Herren. Begirde, Liebe, Geilheit, ein Verlangen. Aus alle dem mischten sich Jessicas Gefühle und Hoffnungen, als Marco begann sich zu bewegen. Er umschlos ihren leicht dicker werdenden Köper fest mit beiden Armen. Noch gab es an ihrem Körper noch keine Fettrollen, die er dabei hätte umfassen können. Einzig und allein ihre etwas größeren und weichen 80C Brüste drückten sich sanft an seinen Oberköprer, während sein harter Penis sich langsam gegen Unterleib drückte. Dort wo sich erste Folgen von Jessicas neuen ich sichtbar machten. Das kleine Bäuchlein der jungen Frau bekam immer wieder den leichten druck des angeschwollenen Penis zu spüren. Anscheind war nicht nur Jessica. Mehr als willig. Immer wieder begann ihr zuckender Unterleib den Druck zu erwiedern. Jessica genoß den Gruch von Marcos Körper.Sie liebte das Gefühl seinen Händen zu liegen. Zaghaft bewegten sich ihre Lippen. „Darf ich…“ wollte Jessica sagen, als Marco ihr einen innigen Kuss auf die vor Scheck zart vibrirenden Lippen drückte. Alles war vergessen. Jessicas ganzer Körper begann sich aufzuheizen. Ihr Herz begann zu rasen. Ein gutes Gefühl. Liebe aber ebenso geil. Auch Jessias Unteleib begann heftig auf das aufeinandertreffen der Lippen zu reagieren. Das Verlangen nach mehr wurde immer stärker. Doch langsam glitt Marcos Hand entlang ihres Nacken. Seine Finger umwickelten ihren Hals in einem festen Händedrück, der immer stärker wurde. Der Druck. Es wurde immer enger immer schwerer zu Atmen. Eine eine kurzen Unterbrechung des Kusses rang Jessica um Luft. Erst jetzt wurde ihr klar, wie eng der Druck war. Es war zwar möglich zu Atmenen aber nur schwer. Die Hand ihres Herren umschloß Sie mit festem Grif. Kein Zweifel. Sie war sein. Ihr Leben in seiner Hand. Ein kurzes Gefühl der Angst. Doch keine Zweifel. Ein Schlucken ein Grinsen auf ihren Lippen, ein geiles Gefühl. Das beste Halsband aller Zeiten. Jessica konnte ihr Verlangen nicht länge unterdrücken und versuchte ihre Schenkel zu spreizen, um den Penis ihres Herren endlic in ihr Spalte einzuführen. Doch keine Chance der Griff hielt sie fest. Eine Ohrfeige schalte durch ihr Gesicht und hinterlies einen deutlichen Abdruck auf ihrer Wange. Doch egal der Schmerz interessierte Jessica nicht ihr Verlangen war größer unaufhörlich, unstillbar. Sie nutze die Gelgenheit und umschloß ihren Herren mit beiden Beinen, um seinen Penis langsam in sich einzuführen. Ein geiles Grinsen der Zufriedenheit machte sich auf ihrem Gesicht breit als Marcos Eichel ihre Spalte brühte. Endlich. Schnell bohrte sich der Penis ihres Herren in ihre Spalte. Ja, Ja, endlich. Ich brauche das. Die ersten Zentrimeter drangen in die heiße und feutche Spalte der jungen Frau ein. Geilheit, Verlangen. Mehr. Mehr, viel Mehr!!! Schmerzen. Jederweitere Millimeter die das dicke Glied in sie eindrung lies ihren Körper immer wieder zusammenzurcken. Schmerzen durch schoßen ihren Unterleib und liesen sie stocken. Aber das war egal. Jessica wollte es. Jetzt! Gefickt werden. Benutzt werden. Marco in sich spüren. Eins mit ihrem Herren werden. Für immer sein. Ein Stöhnen voller Geilheit und Schmerz durchdrang den Raum. In ihrem Gesicht, Geilheit, Wahnsinn und Befriedigung. Eine neue Ohrfeige klatschte in ihr Gesicht. Schnell packte seine Hand ihren Hals um sie mit einem heftigen Stoß auf das Bett zudrücken. Kein Chance keine Luft wollte durch ihre Kehle in ihre Lugen strömen. Sein fester Griff hielt sie hilflos und komplett ausgeliefert unter ihm liegen. Langsam begann Jessica, die fehlende Atemluft zu spüren. Ein Schlucken unterbrach ihr Stöhnen als sich die Hand von ihrer Kehle löste um ihr einen erneuten Schlag zu verpassen. Ein Schrei durchstieß den Raum. Es fühlte sich so viel intensiver an. Jede Berührung trieb Jessica weiter in den Wahnsinn. Langsam senkte sich Marcos Oberkörper zu ihr herab. Seine Hand sanft zu ihrem Hals. Sein Atmem entlang Jessicas Nacken. Langsam schob sich sein Penis Millimeter für Millimeter tiefer in ihre Spalte. Noch nicht einmal die Hälfte war in ihr doch es schmerzte immer mehr. Druck, Schmerz, Geilheit. Doch dann zog ihr Herr sein Glied ohne Vorwahrung aus ihrer Fickspalte. „Nicht aufhören…“ wimmerte Sie. „Er war doch noch nichtmal ganz drin…“ Bevor Jessica regieren konnte packte ihr Herr ihre Beine und band die beiden Fuße seiner Sau mit einem Kabelbinder zusammen. „Nein, nein…“ Mit einem festen Zug umschloss das harte Plasteband ihre Fersen, während es sich leicht in Jessicas Fleisch schnitt. „Wieso mein Herr?“ Marco regierte nicht auf Jessicas Fragen und Betteln. Langsam glitt seine Hand zwischen die leicht speckigen und jetzt eng zusammen gezurten Schnekel seiner Sklavin. „Nein, mein Herr. Nein bitte nicht. Ich will das ihr mich fickt. Ich will euren… euren Schwanz. Ich will euch in mir spüren.“ Eine ehrneute Ohrfeige knalte durch Jessicas vor Verweiflung geeichnetes Gesicht, während seine andere Hand begann die klatsch nasse Spalte der jungen Frrau zu massieren. Allein die erste Berührung lies Jessica kurz zusammen zucken.“Du bist es nicht weert gefickt zu werden! Hör auf zu betteln du minderwertige Sau!“ Immer wieder und immer schneller gliten die Finger über ihren Kitzler. „Eine magere Ficksau wie du, noch nichtmal ordentlich gemästet, nicht mal abgerichtet ncch weiß sie, wie sie ihren Herren zu befriedigen hat. Noch bist du ein minderwertiges Stück Fickfleisch, das es nicht wert ist von ihrem Herren gefickt zu werden.“ Ihr Körper begann zu zitern. Jessica wollte weinen, doch… Doch der Gedanke, die Worte ihres Herren. Es machte sie geil. Sie fühlte sich erniedrigt, wertlos, wie ein Objekt, das für seinen Benuter nutzlos war. Ein immer lauter und schneller werdendes Stöhnen hallte durch das Schlafzimmer. „Es tut mir leid, mein Herr. Ich…“ Marcos erster Finger glitt in die Spalte, sein weiter folgte direkt und lies Jessica laut aufschrein und stöhnen. „Ich habe verstanden. Ich bin es nicht wert. Ich bin eine wertlose Sau. Eine nutzlose Sklavin.“ Immer wieder musste Jessica schwer atmend unterbrechen. „Ich werde alles tun, um nützlich für euch zu werden.“ Immer schneller bearbeiteten die Finger die Spalte der Jungsau. Ihr Aufschreien immer heftiger. Starke Stoße durch drungen ihren Oberkörper.“Mein Herr, ich kann nicht mehr. Ich komme.“ – „Nein, halt es zurück.“ Zitig und schnell kamen die Laute aus Jessicas Mund, während ihr Körper von einer Welle der Geilheit nach der nächsten durchstoße wurde. „Nein, ich kann nicht. Ich bin eine wertlose Mistsau. Unfähig meine Triebe zu kontrolieren. Ihr zu geil. Ein Fickfleisch und unabgerichtetes Nutzvieh, wie ich kann sich nicht zurückhalten. Ich bin nicht mehr wert als eine notgeile Hündin. Ich kann meine Schweinefotze nicht kontrolieren. Ich…“ Ein lauter Schrei, ein Stöhnen unterbrach sie. Jessicas gesamter Körper begann unkontroliert zu zucken. Aus ihrer Spalte schoß die Feuchtigkeit. Mit Ihren Armen umschloß sie den Rücken ihres Herren, in den sie unkontroliert ihre Fingernägel ramte. Ihr Maul weit offen stehend. Ihre Augen ins leere starrend und abwesend. Der Orgasmus hatte ihren Gesichtsausdruck in den einer Cracknutte nach einem Gangbang verwandelt. Ein Schlag knaltte durch ihr Gesicht. Ein dröhnen im Hintergrund, von dem Sie kein Wort verstand. Ihr Herr streckte ihr seine Hand ins Gesicht. Instinktiv bgeann Jessica sie sauber zu lecken. Der Geschmack ihrer Fotze wiederte sie an. Doch das war ihr jetzt egal. Langsam glitt ihr Fotzenschleim die Kehle herunter während ihr Unterleib noch einige letzte Male vor Geilheit zuckte. Es dauerte einige Zeit bis die junge Frau wieder bei Verstand war. Regungslos oder eher regungsunfähig lag die junge Frau neben ihrem Herren. Der geistlose Blick an die Decke gerichtet fing, sie an erste Worte zu formulieren. „Bitte richtet mich ab. Bitte formt mein wertloses Fickfleisch zu einer Sklavensau, die ihr euch wünscht. Sagt, mir was ich zu erfüllen habe und ich werde zu dem, was ihr euch wünscht, mein Herr.“ – „Morgen geht deine Ausbildung weiter“ Kapitel 8Ein lautes nerviges Klingeln und Surren riss Jessica aus ihren Träumen. Ernüchtert musste sie feststellen, dass der Traum aus dem sie erwachte nur ein Traum war, in dem ihr Herr sie benutzte, fickte und ihr vor allem endlich seinen Samen in ihre Spalte schoss. Denn in der Realität hatte er ihr dies noch immer vorenthalten. Doch Jessica hatte verstanden. Sie war es nicht wert gefickt zu werden. Sie hatte eine Aufgabe zu erfüllen, Sie musste ihres Herren würdig werden, dann würde sie auch bald von ihm belohnt. Marcos Hand knallte auf den Wecker, um dem nervigen Klingeln, das durch den Raum schalte ein Ende zu bereiten. Währenddessen glitten Jessicas Hände zwischen ihre Beine. Seit Tagen gab es keinen Morgen mehr, an dem sie nicht mit einer vor Feuchtigkeit triefenden Spalte aufwachte. Ein seichter Atmenstoss entwich aus ihrem Mund, als ihre Finger langsam über ihre empfindlichsten Körperstellen glitten. Mit leichtem Druck bohrte Sie ihren Mittel- und Zeigefinger in die nasse Spalte. Auch, wenn sie ihre Augen heute noch nicht geöffnet hatte, konnte man ihrem Gesicht die Erregung ansehen. Vor ihrem geistigen Auge setzte sich ihre Traum fort. Doch lange sollte auch diese Fortsetzung nicht dauern. Ein heftiger und scherzhafter Ruck zog ihren Kopf nach oben. Ihr Herr hatte sich die langen Harre seiner Sklavin genommen, um sie mit einem Ruck über sich zu ziehen. Zum ersten mal öffnete Jessica an diesem Morgen ihre Augen. Doch das hätte sie nicht einmal gemusst. Denn im Moment als der Duft, denn sie so geil fand in ihrer Nasse aufstieg wusste sie bereits, was sie erwartete. Vor ihrem Gesicht stand steif und hart der große Schwanz ihres Herren. Während Marco wortlos zu seiner Sklavin herunter blickte, konnte Jessica ein Grinsen auf ihren Lippen nicht vermeiden. Sanft presste sie ihre Lippen auf den harten Penis vor ihrer Nasse. „Guten Morgen, mein Herr.“ Jessica liebte es. Sie war verliebt nicht nur in Marco, ihren Herren, sondern mindestens ebenso in den Schwanz vor ihrer Augen. Liebevoll begann ihr mit ihrer Zunge auf und ab entlang zu fahren. „Danke, mein Herr. Ein schöneres Bild zum Aufwachen hätte ich nicht bekommen können.“ Kaum hatte sie ihren Satz zu Ende gebrachte schob sie sich das Glied ihres Herren so tief sie konnte in den Mund. Es gelang ihr noch immer nicht ihn ganz in ihrem Maul zu versenken. Doch es war deutlich zusehen, dass ihrem Herren gefiel was sie tat. Mit rhythmischen Bewegungen ihrer Hände rieb Jessica sich selbst zum Orgasmus, während sie Marcos Penis immer wieder in ihren Mund presste. Schnell begann ihr Unterleib zu zucken doch ihr Stöhnen verhalte in ihrem Penis-gefüllten Mund. Dennoch musste Jessica während ihres Höhepunkts innehalten. Als sie absetzte umschlung sie Marcos Glied mit ihrer Hand, um ihn damit weiter zu befriedigen. „Es tut mir leid, mein Herr. Ich unfähige Sau konnte meine Erregung mal wieder nicht unter Kontrolle halten. Lasst es mich wieder gut machen. Wollt ihr euren Samen in meine Maulfotze spritzen?“ Jessica hoffte so endlich in den Genuss Spermas ihres Herren zu kommen. „Bitte, mein Herr. Benutzt mein Maul und gebt mir, euren Samen.“ Ruhig und bestimmt antwortete er: „Nein, das bist du nicht wert. Außerdem haben wir dafür eine bessere Verwendung.“ Enttäuscht schob Jessica sich den Penis ihres Herren ein letztes mal in ihren Mund. „Nun beweg dich und wasch dich. Ich erwarte dich in 10 Minuten sauber vor dem Spiegel. Und ich will keine stinkende triefende Fotze sehen!“ Wie befohlen wusch Jessica sich im Bad stellte sich dann mit angespanntem Körper vor den Spiegel. Doch viel Zeit ihren nackten Körper im Spiegel zu bewundern blieb ihr nicht. „Augen zu.“ Befahl ihr Herr und Jessica folgte dem Befehl ohne zu zögern. Sie konnte hören, wie Marco hinter ihr aus dem Bett aufstand. Er näherte sich ihr mir langsamen Schritten und umschlug mit seiner rechten Hand fest ihren Hals während sein warmer Atem entlang ihres Nackens hauchte. Vor Schreck begann Jessica kurz das Gleichgewicht zu verlieren und zusammen zu zucken. Schnell tat Marco einen Schritt zurück. Kurz Ruhe. Dann Knall. Es hallte durch den ganzen Raum als der Lederriemen Jessicas Rücken traf und die junge Frau laut aufschreien lies. „Ich habe gesagt stillstehen!“ sagte Marco mit bestimmter Stimme. Schnell richtete sich Jessica wieder auf. Ihrem Rücken die roten pulsierenden Spuren des Schlages. In ihren Augen die Tränen. Auf ihren Lippen das Grinsen einer notgeilen Sklavin. „Ja, mein Herr. So ein Fehler wird nicht wieder vorkommen.“ „Was hast du auf die Waage gebracht bevor du mit dem Fressen angefangen hast Sau?“ Jessica schluckte: „Meistens so zwischen 58 und 59 kg, mein Herr.“ – „Wie mager. Egal. Mach einen Schritt nach vorne und beweg dich auf die Mastwaage.“ Zögerlich bewegte Jessica ihre Füße auf die kalte Gläserne Waage. Ihre Oberschenkel begannen vor Anspannung zu zittern, während sie auf die Verkündung des Ergebnisses wartete. Ein kleines Pingen der Waage machte deutlich, dass die Messung vorbei war. „67,2kg, du hast ganze Arbeit geleistet. Wie eine anständige Mastsau 8 – 9 kg in so kurzer Zeit sind kein schlechter Anfang. Aber ab jetzt wird es nicht mehr so leicht kleine Sau.“ Zufrieden trat Jessica zurück. Was jetzt folgte war eine reine Objektisierung der jungen Frau. Ihr Herr begann jeden Zentimeter ihres Körper zu vermessen. Jessica wurde vom Menschen aus Fleisch und Blut zu nichts mehr als einem bloßen Datensatz degradiert, den ihr Herr in die Datenbank seines Laptops eintrug. Wie bei einer Mastsau, die bewertet werden sollte nahm er Maß an allen ihren Körperstellen und Rundungen. Wie eine Testobjekt bei einem Versuchsaufbau. In Gedanken ekelte sich Jessica etwas vor dem Gedanken ein Versuchsobjekt zu sein, doch für das Wohl´ihres Herren bzw. Marco, denn sie über alles liebte hätte sie alles ertragen. Mit einem wasserfesten Stift, der ihren Körper beschrieb endete die Prozedur und der nächste Teil der morgendlichen Demütigung begann. Erneut trat Marco hinter die junge Frau. Wieder mit dem Riemen aus Leder in der Hand doch aus einem anderen Grund als beim letzten Mal. Unsanft packte Marco ihre Haare, um sie zum Pferdeschwanz zusammen zu binden. Ihr Hals schutzlos ausgeliefert. Eng und straff wickelte sich der Lederriemen um Jessicas Hals. Klick. Mit dem Zusammenklappen des Schlosses war Jessicas Schicksal besiegelt. Ein enges schwarzes Halsband aus Leder mit einer kleinen Hundemarke daran umschlug ihren Hals. Doch bevor Jessica das verarbeiten konnte folgte schon der nächste Befehl. „Beine breit machen.“ Und Jessica folgte der Order. Prüfend fuhr er über die Spalte der jungen Frau. „Du bist ja schon wieder feucht du notgeile Sau.“ – „Entschuldigt mein Herr, ich kann nichts dafür, ich bin immer feucht, wenn ihr in der Nähe seid. Mein Spalte soll für euch ja auch immer benutzbar sein“ – „Na, ist dein dein Problem nicht meins.“ Ein leichter Schlag auf die feuchte Spalte beendete die Diskussion. Nun begann ihr Herr Jessicas Beine noch etwas weiter zu spreizen. „Jetzt stillhalten Sau!“ Ein enges Korsett aus Stahl und Leder begann sich um Jessicas Unterleib zulegen. Klick, Klick, Klick. Drei weitere Schlösser sollten Jessica eine weitere ihrer Freiheiten nehmen. „Du darfst deine Augen nun wieder auf machen.“ Langsam und zögerlich lösten sich Jessicas Augenlider von einander. Der Blick nach vorne. In den Spigel. Im Siegel war eine junge Frau zu sehen, nein eine Sklavin. Der Körper nackt. Die langen Haare eng zusammen gebunden. Perfekt, um sie als Leine zu missbrauchen. Um den Hals ein dickes schwarzes Lederhalsband, verschlossen mit einem kleinen aber hochwertigen Schloss. Nur von hin sehen konnte jeder sofort erkennen, wie eng es um die Kehle des weiblichen Körpers gewickelt wurde. Die Brüste mit ihren steifen Nippeln nach vorne raus gedrückt. Der ganze Körper unter voller Anspannung. Bereit zu dienen, auf Befehle wartend. Ihr Unterleib zitternd. Versteckt, Umhüllt, Verschlossen. Ein aus Metall und Leder gefertigter Keuschheitsgürtel umspannte, die Hüfte der Sklavin und verhinderte jede Berührung ihres Intimbereichs. Der Blick der Sklavin voller, Gier, Geilheit und Faszination in den Spiegel starrend voll geschrieben mit Daten: „Mastsau: Jessica, Alter: 20, Gewicht: 67,2 ; Brustumfang: 84 cm, Hüftumfang: 94 cm, Oberschenkelumfang…“ Wie bei einem Vieh, wurde alles vermessen und bewertet. Fassungslos wollte Jessica, die Hand zur Sklavin ausstrecken. Doch ihre Hand bewegte sich parallel. Ein Schlucken. „Das bin ich… Die Sklavin, das bin ich. Ich bin das Vieh.“ – „Halt still.“ Ertönte es aus dem Hintergrund. Klick. Der Blitz der Kamera erhellte kurz den Raum. Wie paralysiert starrte Jessica in das Licht der Spiegelreflexkamera. „Ist gut, du kannst dich bewegen. Wir müssen ja nur festhalten, wie du dich entwickelst.“ Mit einem Schritt näherte sich Jessica dem Spiegel. Vorsichtig berührte ihre Hand das Glas. Im Zweifel, ob das alles echt ist. Prüfend wanderte die Hand zurück in ihr Gesicht entlang des vom Lederhalsband umschlungen Halses. „Das bin ich… Das bin wirklich ich. Ich liebe es. So schön, so geil, so…“ ihr Atem stockte. Eine schnelle Drehung zu ihrem Herren. Vor ihm niederkniend, die Hände an seinem Becken küsste sie den sich unter der Hose eingeschlossenen Penis. Mit dem demütigendem Blicke schaute Jessica in die Augen ihres Herren. „Bitte, bitte macht mich zur Sklavin, zur Sau, zu allem, was ihr wollt. Ich liebe es. Ich liebe zu was ich werde. Ich liebe euch mein Herr. Ich will zur Befriedigung all eurer Bedürfnisse geformt werden. Euch für immer dienen und euer Eigentum sein.“ Schon wanderten ihre Lippen und ihr Gesicht wieder eng gepresst an den Intimbereich seiner Hose. Sanft streichelnd streichelte Marcos Hand ihren Kopf. „Du bist eine gute Sklavin, Jessica.“ Im nächsten Moment zog er sie zum Zopf zusammen gebundenen Haaren ruckhaft nach oben, um ihr einen innigen Kuss zu geben, der allein schon dafür sorgte, dass Jessicas Spalte verlangte von ihrem Herren gefickt zu werden. Doch keine Chance der metallische Keuschheitsgürtel lies das nicht zu. Geschweige den die Möglichkeit selbst über die notgeile Fotze zu streifen, um sie zu befriedigen. – „Siehst du die rote Markierung am Band des Gürtels?“ Jessica schaute sich den ihren Unterleib versiegelnden Gürtel genau an und konnte nach wenigen Sekunden auch die Markierung erkennen von der ihr Herr sprach. „Ja, mein Herr.“ – „Gut, denn das ist dein Ziel. Du bist eine Mastsau. Auch wenn du immer wieder darum bettelst gefickt zu werden, wirst du diese Belohnung erst bekommen, wenn du es würdig bist von mir benutzt zu werden. Du wirst diesen Gürtel von nun an immer tragen. Du wirst solange enthaltsam sein, bis du fett genug bist. Er reichst du die rote Grenze, wirst du den ersten Schritt zur fetten Sau gemacht haben und wirst belohnt. Also streng dich an kleine Sau und friss, wenn du ficken willst.“ Jessica stoppte kurz, musste innehalten. Doch dann. Es ging schnell. Sie drehte sich um. Mit schnellem zielgerichteten Schritten durch die Wohnung. In die Küche zum Kühlschrank. Langsam folgte auch Marco ihr. Als er die Küche betrat war auch er sprachlos. Jessica saß, noch immer fast nackt, am Küchentisch. Die Brüste auf dem Tisch abgelegt. Der Oberkörper über den Teller vor ihr gebeugt. Die Hände verschmiert, wie das Gesicht. Vor ihr eine Torte. Eine ganze Tortee. Schwarzwälder-Kirsche. Eigentlich mochte Jessica den Geschmack nicht einmal. Mit beiden Händen schaufelte sie sich einen Brocken aus der Torte nach dem andern in den Mund. Und verschlang die Kalorien voller Gier. Kaum war ein Stück durch die Kehle in ihren Magen gewandert folgte das nächste. Nur kurz legte die Sau eine Pause ein, um zu ihrem in der Tür stehenden Herren zu blicken und noch mit halb vollen Mund und verschmierten Gesicht zu ihm zu sprechen: „Ich werde fressen, immer mehr fressen. Ich werde so viel fressen, wie ich kann und noch mehr. Ich werde fett werden und noch fetter. Bis mein Fickfleisch gut genug für euch ist. Bis ihr nicht mehr anders könnte, als meinen fetten, schwabbeligen Hintern zu greifen, um meine notgeile Fotze zu ficken. Ich werde fressen und ficken bis ich meinen Verstand verliere. Ich werde zu eurer Mastsau, Sklavin, Fickschwein was immer wollt. Wartet es nur ab… Mein Herr.“ Und schon verschlang die Sau die nächsten Brocken während ihr Herr nur zusah, wie aus seiner unschuldigen Freundin Jessica langsam eine wahre Sklavensau wurde. Kapitel 9Nach einer weiteren Dusche, um die Spuren den Morgens zu beseitigen, machte sich Jessica fertig für die Arbeit. Es war ihr erster Arbeitstag seit sie zu Marcos Sklavin geworden war. Inzwischen war die Geilheit des Morgens einer leichten Nervosität gewichen. Es dauerte einige Minuten bis Jessica ein perfektes Outfit für die Arbeit zusammengestellt hatte, das Halsband und Keuschheitsgürtel verbergen konnte. Als sie die Wohnung verließ, um in die Straßenbahn zu steigen, die sie zur Arbeit brachte, war ihr Herr längst aufgebrochen, zur Uni, Vorlesung. Ihr Herr, Marco war ganz anders als Jessica. Er studierte, war gesellschaftlich bemüht und neben auch häufig beschäftigt. Ganz anders als Jessica, die zur Arbeit ging, um Geld zu verdienen und in ihrer Freizeit lieber spielte als sich mit irgendwelchen komplizierten gesellschaftlichen Themen zu beschäftigen, anderen man doch eh nichts ändern konnte. Im Vergleich zu ihr war Marco ein richtiger Gutmensch, doch auch gerade deswegen hatte sie sich in ihn vor Jahren verliebt und war jetzt sofort bereit sich ihm als Sklavin hin zugeben. Dennoch war es ungewohnt. Der junge Mann, der sich immer liebevoll und nett um sie gekümmerte hatte, gab ihr jetzt Befehle, demütigte sie und folterte sie. Doch Jessica liebte auch das. Noch nie hatte sie sich zuvor so gut, so geil, so richtig nützlich gefühlt. Sie wollte Sklavin werden. Sie Sklavin seine Sau, sein Eigentum. Ihm gehören. *PING* Als all diese geilen Gedanken in ihrem Kopf aufstiegen ertönte schon der Ton der Straßenbahn, der ihr mitteilte, dass sie ihre Haltestelle erreicht hat. Die Bahn hielt direkt vor der Fabrik. Eine Lebensmittelproduktion. Drinnen angekommen begrüßte Sie, die beiden Kolleginnen, mit denen sie meistens Schicht hatte. Marie und Luisa. Sie kannte beide noch aus der Schulzeit. Während Jessica immer meist gute Noten hatte schafften es die beiden nur gerade so durchs Abi. Die beiden sprachen Jessica direkt auf das Tuch um ihren Hals an. Das ließ die junge Frau kurz zusammen zucken. Es sollte ja keiner mitbekommen was los war. Erst recht nicht die beiden. „Das hat mir der Arzt verordnet. Ich muss jetzt immer eines tragen. Sonst werde ich schnell krank. Ihr wisst ja, wie letzte Woche.“ Und damit war das Gespräch auch schon beendet. Die beiden sprachen eher weniger mit Jessica und Jessica auch wenig mit ihnen. Nicht nur, dass sie eher eine Einzelgängerin war. Die „Frauenthemen“ der beiden Mädchen interessierten sie nun wirklich nicht. An die Arbeit. Heute war Jessica für eine Maschine zuständig, die Schokobrötchen fertigte. Eine langweilige stupide Arbeit. Doch sie ließ immer viel Raum sich mit anderen Dingen zu beschäftigen und lud zum Träumen ein. Ein Brötchen nach dem anderen lief unter Jessicas Augen durch. „Schokobrötchen, 52g, 522 kcal, das Stück. Eines zu essen dauert keine 30 Sekunden. Ganz weich und zart. Diverse Inhaltsstoffe regen den Appetit an. 4 – 5 kleine Bissen oder wenn man sich beeilte 2-3. Wie viel davon könnte ich wohl Essen bevor mein Magen voll ist?“ Mit faszinierten Augen starte sie den vom Band rollenden Schokobrötchen hinterher. In ihrem Mund lief bereits das Wasser zusammen. Ihre Fantasie begann sich Stück für Stück mehr von der Realität zu lösen. Sie träumte von der leeren dunklen Fabrik. Nur das Rattern der Maschine, die die Brötchen anliefert. Bei ihr ihr Herr, Marco, der sie ans Ende des Bades führt und sie festkettet. Eine Sperre, die ihren Mund offen hält. Und ein Brötchen nach dem nächsten wandert ohne, dass sie sich wehren kann in ihrem Magen. Ihr Hinterteil in die Höhe gestreckt bereit benutzt zu werden. Während sie von ihrem Herren gefickt und besamt wird wächst ihr Fett unaufhörlich an. Ring, Ring. Das Klingeln der Mittagspausenglocke unterbrach Jessicas Fantasie.Noch immer etwas von ihrer Fantasie benommen wanderte die junge Frau zielsicher in Richtung Pausenraum. Kaum hatte sie die quietschende Tür des Raumes geöffnet stieg der Geruch des frisch aus dem Ofen gekommen Gebäcks in ihre Nase. Alle Mitarbeiter konnten sich während ihrer Pausen so viele der hier produzierten Lebensmittel nehmen, wie sie wollten. Jessica starte fix auf die Schokobrötchen, die sie noch eben abgefertigt hatte. Wie hypnotisiert ging sie zu ihrem Spint, griff sich einen Beutel und stopfte ein Brötchen nach dem anderen hin einen. Ihre Kolleginnen strömten gerade in den Raum, als Jessica ihn wortlos verließ. Der Beutel vollgestopft, eng an die Brust gedrückt. Unentschieden wanderte sie durch die Gänge der Fabrik auf der Suche nach einem geeigneten Ort. Dann kam ihr die Idee, ein kleiner Lagerraum. Nur wenige hatten den Schlüssel für diesen Raum. Hier wurden alle Sachen verstaut die für Firmenfeiern benötigt werden. Da Jessica im letzten Jahr die Weihnachtsfeier, der Fabrik organisierte, hatte sie auch einen Schlüssel. Auch, wenn bereits Mai war hatte sie bisher keiner nach einer Rückgabe gefragt. Jedenfalls hatte sie hier ihre Ruhe. Im Raum noch es staubig und stickig. Aber das war okay. Jessica war vom Stall einiges schlimmeres gewohnt. Irgendwie begann sie es zu mögen sich solchen unangenehmen Orten zurück zu ziehen. Es hatte etwas Erniedrigendes. Wahrscheinlich entschied sie sich auch deswegen sich unter den Tisch auf die alten Teppiche zu legen. Beim Hinsetzen spürte sie das Halsband und ihren Keuschheitsgrütel deutlich, der sie daran erinnerten, was sie war, die Sau ihres Herren, eine Mastsau. Und das war wahr, denn das einzige, an das sie jetzt noch denken konnte war ihr Fressen. Sich voll zu stopfen, gierig alles zu verschlingen. Vor ihr verteilt lagen nun alle so lecker duftenden Brötchen. Schokobrötchen, 52g, 522 kcal. In ihrem Mund lief das Wasser bereits zusammen. Jessica wusste, sie musste so viele wie möglich so schnell wie möglich herunterschlingen, bevor sie spürte, wie voll ihr Magen wurde. Vorsichtig griff sie nach dem ersten. Glänzend benetzte das fettige Gebäck ihre Fingerspitzen während sie es zu ihrem Mund führte. Zögerlich der erste Biss. Der Teig, weich und zart. Die Schokofüllung quoll unaufhaltsam heraus in ihren Mund und füllte ihn mit der braunen cremigen Paste. Der Geschmack von Fett, Zucker und Schokolade wanderte über ihre Zunge. Jessica genoss das Gefühl für eine Sekunde, doch dann gab es kein Halten mehr. Schell stopfte sie den Rest des Brötchens in ihrem Mund. Das nächste folgte direkt. Unaufhörlich verschlang sie eines nach dem anderen. 522 kcal, 1044 kcal, bei jedem schlucken zählte sie Kalorien, die damit auf ihre Hüften wanderten. 1566 kcal, 2088 kcal, nach 4 Brötchen war der eigentliche Energiebedarf einer Frau, wie ihr bereits abgedeckt. Abgesehen, von der Torte, die sie bereits am Morgen vor den Augen ihres Herren verspeist hatte. Jede weitere Kalorie wanderte mit Sicherheit in die Fettproduktion ihres Körpers. Und Jessica war bei weitem noch nicht bereit aufzuhören. Die Fettmacher wanderten nur so ihre Kehle herunter. Wie hypnotisiert fraß die junge Frau weiter und drückte die fettigen Brote in ihr schokoladenverschmiertes gieriges Maul. Ihr eng umgelegtes Halsband erschwerte ihr das Herunterwürgen. Es schmerzte, wie die Hand ihres Herren, der ihr die Kehle zudrückte während er ihr das Futter in ihr kleines Maul stopfte. Eine geile Vorstellung. Jessicas Spalte war längst feucht. Am liebst hätte sie längst ihre halbe Hand in sich selbst versenkt. Das einzige Mittel, was ihm Drang nach Geilheit gerade Genüge tun konnte war Fressen, mehr fressen, sich voll stopfen. Fetter werden. Doch mit jedem Bissen wurde es schmerzhafter. Mit jedem Stücken, das in ihren Magen wanderte begann sich ihre fette Wampe immer auszubreiten. Fett und prall gespannt drückte sie gegen, das enge Hemd dessen Knöpfe bereits bis zum Aufspringen gespannt waren. Viel schlimmer aber der Schmerz des Keuschheitsgürtels, der sich eng und fett umspannte. Mit aller Gewalt presste ihre fetter werdende Wampe gegen den Gürtel. Wie geil war die Vorstellung den lästigen Keuschheitsgürtel beim Fressen zu sprengen. Wenn ihr Herr das sehen würde, sicher könnte er sich nicht zurückhalten und würde sein fett gemästete Sau sofort packen und ficken. So hart, das sie für den Rest ihres Lebens nur noch ans Fressen und den harten Schwanz ihres Herren denken könnte, doch so leicht würde das Metalschloss am Gürtel wohl sicher nicht nachgeben. Mit diesem Gedanken drückte sich die junge Mastsau die letzten beiden Brötchen ins gierige Maul und sackte direkt vor Erschöpfung zusammen. Der Ton, dass die Pause der verkündete, dass die Pause beendet war klang durch alle Gänge. Um Jessica herum die leeren Verpackungen. Bewegungslos, fast bewegungsunfähig lang die junge Mastsau auf dem Boden. Sie hatte sich übernommen, wollte ihre Geilheit mit Fressen befriedigen, doch jeder weitere Biss verwandelte sie nur mehr in ein notgeiles fettes Fickschwein. Ihre Feuchtigkeit lief bereits entlang der Seiten des Keuschheitsgürtels an ihren Beinen herunter. Hiflos versuchte sie sich und ihre fette Wampe hoch zu bewegen. Schnaufend und unter letzter –kraft gelang es ihr sich aufzuringen als im gleichen Moment der Knopf ihrer Hose nachgab. Die fette vollgefressene Wampe hatte die Hose mit aller Gewalt aufgesprengt. Gegen die überwältigende Fettmasse hatte der Knopf keine Chance, doch Jessicas speckige Hüften, hielten die eng anliegende Hose mühelos oben. Doch Jessica konnte nichts davon sehen, als sie an sich herunter blickte. Die vollgefressene Wampe versperrte ihr jeden Blick nach unten. Wie bei einer Schwangeren, doch um solch einen Schwangerschaftsbauch zu bekommen, braucht es sicher mehr als ein Kind im Leib der Zuchtsau. Kraftlos und langsam sleptte sich Jessica entlang der Enge zum Hinterausgang der Fabrik, in der Angst jedn Moment entdeckt zu werden. Was würden ihre Kollegen wohl sagen, wenn sie sie so sehen würden, die fette vollgefressene und notgeile Mastsau? Kaum raus aus dem Gebäude rief sie ihre Chefin an um ihr mitzuteilen, dass sie „lieder wegen der Krankheit der letzten Tag in der Pause schnell zum Arzt eilen musste“Wieder zu Hause wollte Jessica nichts und niemanden mehr sehen. In ihrem Kopf herrschtet das vollkommene Chaos. Vor Geilheit tropfende Spalte lies keine klaren Gedanken mehr zu, doch am liebsten hätte sie sich übergeben. Ihr Bauch schmerzte, so belastet, wie noch nie zu vor. So voll war er noch nie. Alles spannte. Ihr Körper war nicht in der lange mit dem Fresswahn der Mastsau mitzuhalten. Es fühlte sich so erniedrigend an so wenig Kontrolle über den eigenen Körper zu haben. Die fette Wampe zu sehen. Sicher hatte jeder, der sie so in der Bahn sah gedacht sie sei eine asoziale kleine Schlampe, die sich von irgendeinem Typen habe durchficken lassen und bald zwei, drei seiner Bastarde in die Welt setzten würde. Ihr ganzer Körper war in Schweiß getränkt von der ganzen Anstrengung, die schwere Masse durch die Gegend zu bewegen. Jessica schwitzte, wie dein fettes Schwein. Doch sie liebte das alles. Die Schmerzen, die Erniedrigung, die Demütigung. All das machte, sie nur noch so viel geiler. Der Blick in den Spiegel, die notgeile, fett Mast- und Ficksau, die sie dort sah, war sie selbst. Minderwertig, auf die Rückkehr ihres Herren wartend, wie ein Tier. Im gleichen Moment klackte das Schloss der Tür. Marco kam nach Hause. Und Jessica, die demütig auf ihren Besitzer wartete, war das erste, was erblickte, als er die Wohnung betrat. Sorgfältig musterte er ihren heutigen Fortschritt sagte jedoch nichts, bis er etwas aus seiner Tasche holte. „Ich habe dir noch eine Erdbeertorte mit extra viel Sahne mitgebracht.“ Verzweifelt lief Jessica bleich an. „Aber Herr bitte, ich habe heute schon so viel gefressen, mein Bauch tut so weh, ich könnte nichts mehr herunterwürgen.“ Wortlos kam Marco zu Jessica und packte sie am Ring ihres Halsbandes in der anderen Hand die Torte, um sie ins Schlafzimmer zu schleifen. Auf allen Vieren wanderte die Mastsau keuchend ihrem Herren hinterher. Der straffe Zug an ihrem Halsband nahm ihr jede Möglichkeit normal zu Atmen. Erst als die Hand los lies und Jessica auf dem Schlafzimmerboden zusammenbrach konnte sie wieder normal Luft holen. Doch viel Zeit dafür blieb ihr nicht. „Auf die Knie“ so der Befehl von ihrem auf der Bettkante sitzenden Herren. „Sieht so aus als hättest du Fettsau heute ganze Arbeit geleistet. Deine Speckwampe hat sogar dein Hemd gesprengt. Du scheinst dich gut voll gefressen zu haben.“ Demütig blickte die junge Sklavin zu ihrem Herren herauf. „Ja mein Herr, ich begann zu Fressen und konnte nicht mehr aufhören. Der Gedanke an euch und euren schönen harten Schwanz hat mich motiviert immer mehr zu Fressen. Und auch der Gedanke zu eurer fetten Mastsau zu werden hat mich immer geiler gemacht.“ Marco packte die langen Haare seiner Sklavin und zog sie herauf, um ihr einen innigen Kuss zu geben, denn Jessica sichtlich mehr als genoss. „Du bist eine gute Sklavensau. Du hast dir eine Belohnung verdient. Wenn es nur Motivation ist, die du zum Fressen brauchst sollst du sie haben.“ Unmissverständlich gab Marco seiner Sklavin zu verstehen, was sie als nächstes zu tun hatte. Jessicas Hände wanderten sanft über die Hose ihres Herren und befreiten denn längst hart gewordenen Penis aus seinem engen Gefängnis. Ein Grinsen voller Geilheit und Zufriedenheit wanderte über Jessicas Gesicht, als der große Penis beim Auspacken direkt in ihr Gesicht schlug. Allein, der Geruch, denn sie so liebte ließ sie noch geiler werden. Langsam schob sie sich den Schwanz ihres Herren in ihren Mund. Stück für Stück tiefer. So, dass es ihr immer schwerer fiel ihren Würgereiz zu unterdrücken. Immer wieder leckte sie entlang der Eichel. Jedes Mal, wenn wer wieder in ihre Maulfotze wanderte spürte sie das pulsierende Blut in den Adern. Der Druck unzähliger geiler Aktionen der letzten Zeit, bei denen ihr Herr nie für sie gekommen war, war deutlich spürbar. Atemlos lief Jessica der Speichel aus den Mundwinkeln, als sie ihren Herren devot auf dem Boden kniend anflehte. „Bitte mein Herr, bitte. Gebt mir endlich euren Samen. Ich will ihn schmecken und spüren. Bitte mein Herr, bit…“ die letzten Worte waren bereits abgeschnitten, da Jessica es nicht abwarten konnte sich den Penis direkt wieder in ihr weit offenes Maul zu schieben. Doch zwischen jeder Pause ging ihr Betteln weiter. Mit voll Leidenschaft und gigantischem Verlangen schob sie sich das Glied immer wieder herein und versuchte mit aller Macht den Samen aus ihm heraus zu saugen, bis. Bis Sie ihr Herr erneut an den Harren packte und nach hinten zog, so dass sein Schwanz erneut in das Gesicht seiner Sklavin schlug. „Wenn du alles gibst, bekommst du dein Sperma. Also streng dich gefälligst an kleine Ficksau.“ Das ließ sich Jessica nicht zweimal sagen. Direkt begann sie noch intensiver und schneller am Penis ihres Herren zu arbeiten. Das endlose Verlangen trieb sie an. Die Geilheit in ihrem Gesicht war nicht mehr zu verkennen. In ihren Gedanken stellte sie sich vor, wie sein Samen gleich in ihren Rachen spritzen würde, der geile Geschmack sich auf ihre Zunge gelegt, ihr ganzes Maul mit Sperma vollgepumpt wird und sie wie eine gute Sklavensau jeden einzelnen Tropfen davon auflecken würde. Immer schneller, immer heftiger pulsierte der harte Schwanz in ihrem Mund. Jeden Moment. Und mit einem heftigen tiefen Stoß schoss, die Ficksahne in den Rachen der jungen Sklavin, die sofort begann jeden weiteren Tropfen heraus zu saugen. „Nicht schlucken!“ befahl ihr Herr, und so begann sich das Maul der Sau immer weiter zu füllen. So voll, das erste Tropfen bereits über ihre Lippen rausdrangen. „Du wirst es nicht schlucken Sau. Spuck das alles schön auf die Torte.“ Langsam zog Marco den noch immer harten Penis aus Jessicas spermagefüllter Maulfotze. Über die Torte gebeugt lief alles aus ihrem Mund heraus. Einiges blieb sogar an ihren Lippen hängen und lief über das verschmierte Gesicht. Doch das leckte Jessica direkt wieder auf. Langsam und gleichmäßig breitete sich die weiße Flüssigkeit aus Speichel und Sperma auf der roten Torte aus. Wie eine Glasur legte sie sich über das ganze Backwerk. Auf Jessicas Lippen ein Grinsen, Zufriedenheit, Geilheit, Verlangen. Die Stimme ihre Herren: „Du brauchtest doch eine Motivation fürs Fressen. Guten Appetit, mein kleines versautes Mastschwein.“

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