Facesitting mit meiner Tante

Meine Geschichte müsste eigentlich mit „Es war einmal“ anfangen.und sie hat sich tatsächlich so ereignet; ich erinnere mich noch genau…..Mein erster Kontakt:Nun, ich heiße Paul und bin 18 Jahre jung. Ich bin ca. 1,40 m groß, wiege 55 kg und wohne mit bei meinen Eltern in der Nähe von Malente im Bundesland Schleswig Holstein. Geschwister habe ich keine. Meine Mutter ist 40 und mein Vater ist kürzlich 42 Jahre alt geworden. Die Schwester von meinem Vater heißt Uta. Uta ist drei Jahre älter als mein Vater -also 45 Jahre- und wohnt alleine in einem schön gelegenen Einfamilienhaus in ca. 35 km Entfernung. Von ihrem Mann hat sie sich vor ca. 10 Jahren scheiden lassen. Willi, so hieß ihr Mann war dem Alkohol verfallen. Und so kam es schon mal vor, dass er sie damals aus unhaltbaren Gründen geschlagen hatte.Für alle Beteiligten war die Scheidung das einzig Richtige, was sie jemals machen konnte. Seit dem Uta geschieden ist und allein lebt, sagt sie, dass sie nie mehr eine feste Beziehung und schon gar nicht mit einem Mann eingehen werde.Uta hatte sich völlig verändert. Sie ist ca. 1,75 groß, blond und recht korpulent und kräftig gebaut. Nicht gerade schlank; aber auch nicht übermäßig fett. Ihre Körpermaße sind zur Körpergröße ein wenig überproportioniert. Mein Vater sagt immer, dass sie ein Arsch wie ein Brauereipferd besitze. Und damit hat er nicht ganz unrecht. Seit dem Uta geschieden ist wird sie auch wieder regelmäßig zu den üblichen Familienfeiern eingeladen. Mit ihrem damaligen „Saufkerl“ war die Verbindung zwischen meinen Eltern und Uta doch arg gestört.Es war am irgendwann im Oktober, an dem Uta mittags zu Besuch eingeladen wurde. Wir alle plauschten über Gott und die Welt. Und irgendwann beim Verabschieden erwähnte Uta, dass sie für ihren Kamin sehr viel Holz erhalten hatte und sie noch jemanden brauchen könne, um das Holz aufzustapeln.„Ist doch keine Frage“ lächelte mein Vater „schau dir meinen Sohn an, der ist zwar nicht der Kräftigste, aber zum Hochstapeln (leises Gelächter) ist er allemal geeignet.“ „Na,? wie wär´s , Paul hast Du Zeit für deine Tante?“ fragte Uta mich und schaute mir dabei ziemlich tief in die Augen. Ich meinte sogar, dass sie dabei ein wenig blinzelte.„Natürlich, wann soll´s denn losgehen“ erwiderte ich selbstsicher.„Ach, wenn´s passt, dann komm doch schon morgen oder hast du am morgigen Samstag schon was vor?“ „Klar, macht der das morgen“ sagte mein Vater und fügte hinzu „dann kommt der Bengel endlich mal raus. Aber nicht, dass mir irgendwelche Klagen kommen.“. „Ist ja super“ freute sich Uta „Nur keine Angst, ich gehe deinem Sohn schon nicht an die Hose“ Ich stimmte dem zu „kein Problem,….ok dann bis morgen“ Am nächsten Tag macht ich mich mit dem Fahrrad auf zu Uta.Dort angekommen, kam sie bereits freudestrahlend aus der Haustür. Erstmalig hat sie mich umarmt und leicht auf die Wange geküßt. „schön, dass du für mich Zeit hast und mir helfen kannst“ räusperte sie.Bekleidet war sie mit einem Top und einer ziemlich eng sitzenden Jeans. Zuvor hatte sie diese Kleidung -bei uns jedenfalls- noch nie getragen. Ob absichtlich oder nicht, hier konnte man erst richtig ihre wahren Körperkonturen und vor allem ihren außergewöhnlich schönen und drallen Arsch erkennen.Sie zeigte mir dann den großen Holzhaufen hinter dem Haus und gab mir genaueAnweisungen, wohin und wie sie die einzelnen Holzstücke gestapelt haben wollte.Ich spukte in die Hände und legte los.Es war schon ziemlich spät, es wurde dunkel und es begann ein wenig zu regnen.„Komm rein, und lass dich nicht nass regnen“ rief sie mir zu.„Nur noch diese 8 Stücke, dann bin ich fertig.“ entgegnete ich ihr.Es war ca. 17:30h als ich fertig war und ins Haus ging. „Das ist ja toll, dass wir das noch fertig bekommen haben“ meinte sie.„Schau mal jetzt fängt es richtig an zu regnen; da kannst Du ja auf keinen Fall noch nach Hause fahren; ich rufe jetzt deine Eltern an und melde, dass du hier übernachten kannst. Was meinst du ??“In Anbetracht der Tatsache, dass ich ziemlich k.o. vom Holzstapeln war und das Wetter auch noch besch..eiden war, habe ich ihrem Vorhaben stattgegeben.Kurzerhand griff sie zum Telefon und klärte die Situation ab.„Siehste, so schnell geht das..“ meinte meine Tante„Ich mach uns jetzt erst mal was zu essen, dann gehen wir ins Wohnzimmer und machen es uns vor dem Kamin so richtig gemütlich“ „Was sagst du dazu?“ frage sie mich. „Na gut …. aber ich muss doch …“ ;„Nichts da, Du gehst jetzt erst mal in´s Bad, nimmst eine Dusche und ich mach schon mal den Kamin an…“erwiderte sie und fügte hinzu„Ich habe dir von meinem Ex trockene Unterwäsche und einen Jogginganzug ins Bad gelegt; die Sachen dürften etwas zu groß sein aber sie könnten für den Abend passen. “Ich ging dann ins Bad, duschte mich und zog mir die trockenen Sachen über.Nach dem Abendessen gingen wir ins niedlich eingerichtete Kamin- bzw. dem kleineren der beiden Wohnzimmer. Es war gemütlich warm und im Kamin knisterte das Feuer. Vor dem Kamin lag ein weicher Teppichvorleger. Gegenüber dem Kamin befand sich hinter einem keinen quadratförmigen rustikalen Tisch eine sehr gemütliche knuffige Eckgarnitur; wobei diese am kurzen Ende keine Armlehne; sondern eher eine canapeeartig auslaufende Sitzfläche hatte.Ich nahm auf der langen Seite der Sitzgruppe Platz, während Uta sich auf der kurzen Seite -links von mir gesehen- hinsetzte.„Na was sagst du? wie gefällt dir dies Zimmer?“ fragte sie.„Super gemütlich und so kuschelig“ antwortete ich.„Schön, dass dir das gefällt und weißt du was, ich mach´ uns zur Feier des Tages jetzt einen Wein auf!!“ bestimmte sie einfach „Du magst doch Wein, oder ?“„Doch, doch“ antwortete ich.Wir haben uns bestimmt eine Stunde gut unterhalten und mittlerweile die zweite Weinflasche geköpft. Zwischenzeitlich legte sie immer wieder ein paar Holzstücke ins Feuer, so dass es mir doch im Zusammenhang mit dem gut schmeckenden Wein ziemlich warm wurde.„Tja,“ meinte sie dann irgendwann „das hier ist mein allabentlicher Platz, hier hole ich mir dann abends meine Decke und mache es mir hier richtig schön bequem“ „Das stell´ ich mir richtig toll vor“ erwiderte ich „und wo hast du heute deine Decke ?“„Heute? ähh, heute bist du ja da, da kann ich mich doch nicht in meine Decke …..“stammelte sie „….. oder? ….. Ach nee, du hast recht, warum eigentlich nicht. Ich werde dir zeigen, wie gemütlich ich die Abende verbringe …. warte mal, ich komme gleich wieder“ Bevor sie das Zimmer verließ, ging sie noch zum Kamin, um noch ein paar Holzscheide nachzulegen. Ich hatte den Eindruck, als ob sie dabei absichtlich mit ihrem Hintern wackelte.Auf jeden Fall wurde mir bei diesem Anblick nochmal so ziemlich warm. Und ich meinte, dass er von Jahr zu Jahr größer geworden ist. Denn so genau -wie jetzt- habe ich ihn mir zuvor noch nicht angeschaut. Es dauerte ein Weilchen, als Uta wieder rein kam. Sie hatte sich in eine braun-orange gemusterte Wolldecke eingehüllt und darunter einen schwarzen satinartigen Morgenmantel angezogen. Sie drehte die Deckenbeleuchtung fast aus und zündete eine Kerze an.„So Paule, da bin ich wieder“ stöhnte sie ein wenig „möchtest du auch eine Wolldecke haben? … Ich kann dir gerne eine holen.!.“ „Nee nee, vielen Dank aber mir ist doch ziemlich warm“ erwiderte ich.Sie nahm wieder auf dem kurzen Ende der Couchgarnitur Platz.„Hey Paule, warum sitzt du da so allein auf der langen Seite? … Komm doch etwas näher zu mir. Oder hast du vor deiner Tante etwa Angst ?“ lächelte sie und zupfte leicht an meinem Ärmel. „Ich tue dir nix, ich hab deinem Vater doch versprochen, dass ich dir nicht an die Hose gehen werde.“ Ich befolgte fast wie in Trance ihrem Zupfen und rutsche bis in die Couchecke zu ihr heran. „Möchtest du auch noch etwas Wein?“ fragte sie „Oh ja, bitte, aber nur noch einen kleinen Schluck“ antwortete ich, obwohl mir vom Wein schon fast ein wenig düsig im Kopf wurde.Sie öffnete die Weinflasche und schenkte sich und mir noch ein wenig nach.Wobei ihr beim Vorbeugen sowohl die Decke als auch der Morgenmantel etwas nach vorne wegklaffte. Und hier kam mir erstmalig eine ihrer nackten Brüste zu Gesicht. Eigentlich war sie im Vergleich zu ihrem Hinterteil doch recht klein geraten und insofern auch nicht gerade reizvoll.„Huch, du hast doch wohl nichts gesehen ??“ fragte sie hastig und rückte die Decke wieder zurecht.„Wie? was gesehen? … Ich doch nicht.“ erwiderte ich etwas verschämt und meinte sogar, dass ich ein wenig rot wurde.„Na ja, und wenn auch, du bist ja schließlich kein kleiner Junge mehr, nicht wahr Paule?“„Es gibt ja heutzutage überall Nacktheiten zu sehen, zumal ihr -so sagt jedenfalls dein Vater- früher schon öfters zum FKK-baden gefahren seid. Stimmt doch oder?„Ja ja, sind wir“ erklärte ich, obwohl das gar nicht stimmte. Mein Vater wollte zwar immer zum FKK-Baden, aber meine Mutter hatte damit überhaupt nichts im Sinn.„Und?, wie geht es dir so … in Sachen Liebe? Hast du schon eine Freundin?“ fragte Uta mich.„Nun ehh, …neee, ich hab noch keine Freundin, noch bin ich zu haben“ erwiderte ich.„Ich glaub´ du hast doch ´ne Freundin“ betonte Uta.„Nein nein, das sind alles nur alte Schulfreundinnen oder Klassenkameraden .. nichts weiter“ verteidigte ich mich.„Ich weiß aber, dass du hier eine Freundin ganz in der Nähe hast“ „Das kann nicht“„Doch, und zwar ist das meine frühere Nachbarin die Gertrud. Erinnerst du dich ?„Die doch nicht“ erwiderte ich erneut „die ist doch viel zu alt“.„Ha, hast du ´ne Ahnung, weißt du denn nicht mehr? Es war doch ungefähr vor zwei oder drei Jahren im Sommer, als Gertrud und ich mit dir am Badesee waren.“So langsam wurde mir einiges klar, und ich erinnerte mich. Es waren nämlich schon über vier Jahre her und ich war damals noch ein Bengel der gerade 11 Jahre alt war. Gertrud war zu dem Zeitpunkt 35 und Uta um die 40 Jahre. „Ach jaaa, ich erinnere mich, es war damals ein sehr heißer Sommertag und es war damals ziemlich spät geworden“ antwortete ich und wollte natürlich nicht verraten, dass ich mich seinerzeit schon in meiner Jugend in einem Hinterteil einer reifen Frau verliebt hatte.„Ja genau…“ bestätigte Uta „… und du durftest uns beiden doch noch den Rücken abtrocknen und eincremen so war´s doch? oder wie ??“„doch, doch genauso war´s gewesen“ antwortete ich zögerlich und in voller Erinnerung. „Hallo, nicht träumen“ weckte mich Uta, denn ich war kurz in den Erinnerungen versunken.„Übrigens“ fügte Uta mit ziemlich flüsternder und etwas angeturnter Stimme hinzu, „Gertrud hatte mir später erzählt, dass sie dich sehr lieb hat … und“ Uta stellte das Glas ab und gab mir einen Klapps auf meinen Oberschenkel „nun halt dich fest …dass du ihr erzählt hast, dass du eine sehr lange und zärtliche Zunge hast.“„Hii, dass ist ja gewaltig, dass sich Gertrud noch daran erinnern kann“ erstaunte ich.Bereits in frühen Kinderjahren habe ich immer wieder mit der Zunge trainiert, meine Nasenspitze zu erreichen. Und irgendwann ist mir dies auch gelungen. Scheinbar hat sich dadurch meine Zunge verlängert.„und… sie will dich unbedingt mal wiedersehen“ fügte Uta hinzu.Uta rutschte plötzlich ganz nah an mich heran und wieder klaffte die Wolldecke auf und auch der darunter befindliche Morgenmantel gab ein wenig das linke Knie bis zu ihrem Oberschenkel frei.Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihre Oberschenkel.„Sag mal…“ flüsterte Sie mir stöhnend ins Ohr, denn mittlerweile hatte sie ihren Kopf schon auf meiner Schulter gelehnt, „sag mal, … ahh, würdest du mir … oahh deine Zunge mal zeigen?“Ich streckte Uta ganz ungeniert meine Zunge so weit wie möglich heraus.„Ohhh, die ist aber wirklich sehr lang, würdest du sie mir auch mal geben? oder aahh nicht so gerne ???“ Mit ihrer Zunge leckte sie mir dabei leicht an ans Ohrläppchen.„Ooch,…. aah ,… ich hätte nix dagegen, ich denke, da ist doch nichts dabei“ stümmelte ich als Antwort und wusste eigentlich gar nicht genau was sie damit meinte.Uta schmiegte sich jetzt ganz nah an mich, leckte mir noch einmal an´s Ohr und hauchte nur „Du, .. da ist wirklich nichts dabei, ich habe ja deinem Vater und dir versprochen, dass ich dir nicht an die Wäsche gehe … und dabei bleibt es auch, aahh aber ich glaub´ dir wird das auch gefallen, aaahhh….. du willst doch auch…. oder?“„Natürlich“ erwiderte ich und streichelte ganz unbewußt ihre Beine.„Du bist ein Schatz“ meinte Uta, und ich glaube, sie hatte schon leicht einen im Tee.Uta schlängelte sich von mir, stand auf und drehte sich zu mir. Dabei faßte sie mir mit beiden Händen auf die Schultern und drückte mich sanft auf die ihre Sitzfäche. Mein Nacken spürte noch die Wärme, die von der Sitzfläche abstrahlte, auf der sie gerade noch gesessen hatte.Jetzt nahm Uta noch eines ihrer schönen Kissen von der Rückenlehne und legte es mir unter meinem Kopf. Ich ließ es einfach geschehen, obwohl ich eigentlich nicht glauben wollte, was Uta jetzt möglicherweise mit mir vor hatte.Ich dachte eigentlich eher daran, dass sich Uta auf dem Bauch legen würde und ich nur so eben ihren Hintern berühren dürfe – und mehr nicht.„Du mußt es dir schön bequem machen…“ sagte Sie „…und… leg doch deine Beine ruhig hoch“ ergänzte sie und schlich dabei zur Stirnseite der Eckgarnitur.Ich schaute ihr so gut es ging nach, bis sie am Kopfende angekommen war. „Bleib schön liegen …“ hauchte sie und ließ dabei zunächst die Wolldecke zu Boden fallen.Dann löste sie -etwas zittrig- den Knoten von ihrem Morgenmantel, streifte ihn über die Schulter ab und ließ ihn ebenfalls zu Boden fallen.Und ich lag nun da und sah über mir ihren nackten Körper. Ich schaute also von unten gegen ihre Brüste. Ich drückte meinen Kopf etwas in den Nacken und staunte nicht schlecht, dass sie die ganze Zeit gar kein Höschen trug. Über meine Stirn befanden sich ihre Scharm, ihr Bauch und ihr noch aufrecht stehender Körper.Nun bückte sie sich zu mir herunter und küßte zunächst meine Stirn. Ihre schulter-langen Haare fielen über mein Gesicht. Dann knibbelte sie wieder an meine Ohren und flüsterte erneut „Bleib sch…-schön liegen, Pauli … Ich komme jetzt über dir… und du wirst es mir mit deiner Zunge besorgen jaa?, jaahh??“„ohhhh na klaaarr, komm her.“ schnurrte ich zurück.Ihre Haut roch nach Badylotion und Schaumbad. Jetzt schlängelte sie sich langsam mit ihrem Kopf zu meinen Schultern und zu meiner Brust, wobei sie ihre Brüste in die Hände nahm und sie mir über meinem Gesicht regelrecht fallen ließ. Sie ließ ihre Brustwarzen abwechselnd über meine Nase und weiter in meine Augenhöhlen streichen und wieder zurück über meine Wangen hin zu meinem Mund. Schlangenartig beugte sie sich jetzt weiter vor. Ihr Busen rollte sich in Richtung Hals und über meinem Gesicht schlängelte sich ihr Bauch.„Aaahhhh, tut das gut“ stöhnte sie leicht. Und dann krabbelte sie ziemlich zügig über mich hinweg. Ich spürte deutlich ihre Knie rechts und links auf der Sitzfläche eindrücken. Ihre Knie waren jetzt in Höhe meiner Hüfte, als sich noch einmal aufrichtete und über ihre Schulter zu mir herunterschaute. Mit ihrer rechten Hand hielt sie sich an der Rückenlehne fest und mit links gab sie sich einen Klapps auf ihren Po. „Na? wie gefällt dir mein Hintern?“ fragte sie und suchte dabei nach Augenkontakt.In ca. 30cm vor meinen Augen konnte ich zum ersten Mal ihren gewaltig großen Arsch sehen und bewundern. Zwei fleischige Pobacken standen mir förmlich gegenüber. Dieser Anblick verschlug mir glatt die Sprache und irgendein Laut als Antwort hab ich dann auch von mir gegeben.Vorsichtig senkte sie sich auf meine Brust. Ihre Arschbacken wälzten sich rechts und links über meine Schultern. Ich schaute jetzt über ihren Poansatz zu ihrem Rücken hoch und peilte dabei aus meinen Augenwinkeln heraus ihre breiten Ausmaße zu meiner zugegebenermaßen recht schmalen Oberweite. Meine Schultern waren komplett unter ihrem fülligen Hinterteil bedeckt und eingehüllt. Sobald ich meinen Kopf jetzt etwas anhob und nach rechts oder links bewegte berührte und fühlte meine Kinnspitze ihre Arschbacken.Und zum 1. Mal überhaupt, wurde mir jetzt erst richtig bewußt, dass gleich mein ganzer Kopf leicht und locker unter ihrem dicken Arsch begraben sein wird.Ich 18 und sie 45. In dieser Position verharrte Uta ein wenig. Wobei sie mit ihren Händen leicht ihre Brüste massierte. Und immer wieder hörte ich ein leises Stöhnen „aaaaaahhhh ..ist das guuuuhhtt “.Meine Arme waren fest an meinem Körper angelegt und durch ihre Knie eingeklemmt.Sie streckte jetzt Ihren Arsch aus richtete sich ein wenig auf, um sich jetzt weiter in Richtung meines Kopfes niederzusetzen. Wieder tat sie dies sehr behutsam. Sie saß jetzt richtig auf meine Brust bzw. schon auf meinem Hals. Mein Kinn war jetzt zwischen Ihren Pobacken förmlich eingekeilt. Ich drückte meinen Kopf jetzt etwas mehr in den Kissen, um noch etwas Bewegungsspielraum zu erhalten. Ich konnte deutlich spüren, dass Uta diese dominante Position gefiel und sie es in vollen Zügen genoß.Aber dieses Vorhaben währte nur sehr kurze Zeit. Nach kurzem Aufstöhnen, beugte sie sich jetzt nach vorne und stützte sich mit ihren Händen auf meinem Bauch ab und hob dadurch ihr Hinterteil an. Doch nun war es soweit. Uta rutschte weiter zurück. Über meinem Gesicht in nur 15 cm Entfernung von meiner Nase befand sich jetzt ihr Riesenarsch. Ihr Arschloch befand sich direkt über meine Nasenspitze.Ganz langsam und sehr genußvoll senkte sie sich mit ausgestrecktem Arsch nun auf mein Gesicht. Ihre Arschbacken wälzten und rollten sich über meine Wangen, über meine Augenhöhlen bis hin zur Stirn. Für mich wurde es jetzt absolut dunkel. Ihre Fotze legte sich auf meinem Mund während sich meine Nasenspitze in ihr Arschloch bohrte. Mein Gesicht war jetzt komplett mit ihrem Gesäß bedeckt, obwohl sie sich noch gar nicht so richtig niedergelassen hatte. Denn irgendwie bekam ich durch die Mundwinkel noch etwas Luft und gewichtsmäßig war auch noch kein übermäßiger Druck zu spüren.Ihr langanhaltendes Aufstöhnen ließ darauf schließen, dass sie diese Position sehr genoß. Und wieder erhob sie sich ein wenig. „Aaaahh.. deine Zunge, Paule… ohh deine Zunge, streck sie aus und leck mich .ohhhhhhjaaaa, Ich streckte meine Zunge weit raus und spitzte sie. Uta senkte sich wieder auf mein Gesicht. Ihre Arschbacken rollten sich erneut über mein gesamtes Gesicht. Meine Zunge berührte ihre Scharmlippen. Mit kreisenden Bewegungen leckte ich ihre Fotze.„ohhhh, ohhhhhh hjaaaahhh jjjaa“ hörte ich sie förmlich wimmern. Nun erhob sich Uta wieder und beugte sich langsam nach vorne.Obwohl meine Nasenspitze zwischen ihren Arschbacken halbwegs eingeklemmt war konnte ich jetzt wieder meine Augen öffnen und linste auf die Fleischberge, die sich auf meinen Wangen auftaten. Uta beugte sich weiter nach vorne und stützte sich auf ihren Ellenbogen ab. Zugleich spreizte sie weiter ihre Beine, so dass sie ihre mittlerweile feuchte Muschi jetzt halbwegs auf meine Kinnspitze drückte.Vor meinen Augen zeigte sich jetzt in voller Breite ihr ausgestreckter Riesenarsch mit leicht kreisenden Bewegungen. Uta war Herrscherin über einen 30 Jahre jüngeren in dieser Position noch recht unerfahrenen Jüngling. „Aaahhhhh,, tat das gut“ hörte ich sie „oohhh wie gut, dass es dich gibt … Komm, gib mir deine Zunge, leck´ jetzt mein Arschloch“. stöhnte sie und richtete sich wieder auf.Mit Ihren Händen umfaßte sie ihre Arschbacken zog sie ein wenig auseinander und buchsierte sich sanft auf mein Mund. Ich leckte jetzt -wie in Trance- ihr Arschloch.Und jedesmal wenn sie ihre Arschbacken losließ, plumpsten sie so richtig schwer auf bzw. über mein Gesicht. Zur Abwechslung rutschte Uta jetzt wieder nach oben, so dass sie jetzt mit ausgestrecktem Arsch ihre nasse Muschi auf meine Nase drückte.Uta stöhnte jetzt ziemlich laut und ihre Bewegungen auf meinem Kopf waren jetztnicht mehr so sanft, wie zu Anfang.Dabei richtete sie sich jetzt auch häufiger auf und senkte sich dann anschließend mit ihrem vollen Körpergewicht auf mein Gesicht.Anscheinend hat sie jetzt die für sie angenehmste Position gefunden. Und immer wieder hörte ich sie wimmern „aahhh ohhh jaaa ,,,, Paule gib mir die Zunge ahhhhh jaaaah „.Ich leckte wie nie zuvor. Utas Bewegungen waren jetzt eindeutig. Uta fickte (auf) meine( r) Zunge. Auf … und nieder … und auf … und nieder.. Und jedes Mal versank mein gesamter Kopf unter ihrem Arsch und ihre Arschbacken begruben komplett mein Gesicht. Bei jeder ihrer Aufwärtsbewegungen konnte ich durch meine Mundwinkel nach Luft schnappten. Aber ihre Auf- und Ab- Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Mehr und mehr drückte sie ihr volles Gewicht auf mein Kopf. Es schien so, als wolle sie sich meine ganze Gesichtspartie auf einmal einverleiben.Uta war kurz vor ihrem Orgasmus und reitete wie wild auf mein Gesicht.„ooohh hh jjjaaa jjjaa hhh mach wwweeiter…jaaa jaaa jaaa jaaa“ hörte ich sie immer lauter wimmern.Und dann war´s soweit, Uta zuckte zusammen und drückte ihren Unterleib mit vollem Gewicht auf meinem Kopf. Zum ersten Mal mußte ich um Luft ringen. Mein Gesicht war nun so richtig vollständig unter ihrem Arsch begraben. Es war so als hätte sich ihre Fotze jetzt um Kinn, Mund und Nase geschlungen.„Oooohh ….. ohhhh Pauuullle, oohh ich kommmeeee ahhhh ohhh“ stammelte sie.Kaum hatte sie es ausgesprochen, ließ Uta es laufen. Aus ihrer Fotze floß ihr Liebes-saft. Kreisende und zuckende Bewegungen sorgten nun dafür, dass sich der Saft über mein ganzes Gesicht mit schmatzenden Geräuschen verteilte.Es war der helle Wahnsinn.Sie preßte nun ihre immer häufiger ihre Arschbacken zusammen, um sie gleich danach wieder über mein Gesicht abrollen zu lassen.Wimmernd erhob sich Uta von meinem Gesicht und streckte nacheinander ihre Beine rechts und links neben meinem Kopf nach hinten raus, so dass sie sich nunmehr voll auf meinem Körper legte. Meine Nasenspitze berührte nun ihre dicht bewachsene Muschi. Zwischen ihren leicht gespreizten Beinen konnte ich den enormen Fleischberg über mir erkennen. Ohh, Mann, erst jetzt wurde mir ihr richtiges Gewicht bewußt, welches mich zu erdrücken drohte.Meine Hände streichelten ihren Rücken, ihren Riesenarsch und ihre Schenkel.Nach einer gewissen Zeit der Beharrlichkeit wälzte sich Uta von mir und stand auf.Liebevoll wendete sie sich zu mir und wischte mit ihren Handrücken über mein noch etwas feuchtes Gesicht.„Oh Paule, du warst wundervoll… Was hast du bloß für eine Superzunge … Du hast mich ja so richtig fertig gemacht.. Ich hoffe, ich war dir nicht zu schwer ?!“ prahlte sie mir ins Ohr und gab mir einen Kuss auf der Wange.Ich fühlte mich zunächst wortwörtlich erleichtert aber auch nach so viel Lob richtig stolz, eine solch erfahrene Frau allein mit meiner Zunge und Nase befriedigt zu haben.Was am nächsten Tag noch passierte und ob es ein Wiedersehen mit Gertrud gab,erzähle ich beim nächsten Mal.

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