Erziehung zur Milchkuh

Meine Herrschaften waren wohlhabende Leute, ein nettes älteres Paar jenseits der 50. Sie waren stets freundlich zu jedermann und führten ihren Haushalt streng aber gerecht. Uns Dienstboten fehlte es an nichts und nicht selten gab es den einen oder anderen Bonus für gute Dienste. Alle 2 Wochen hatten wir Dienstmädchen das Wochenende frei und durften nach Hause fahren. Nur Nadja blieb seit einem Jahr immer da. Die Tage nach diesen Wochenenden hatte sie frei, blieb jedoch im Haus. Sie war die Einzige von uns, die ein Zimmer für sich hatte. Hübsch war es, gemütlich und sehr luxuriös für unsere Verhältnisse. Nicht selten geschah es deshalb, das die anderen tuschelten und eifersüchtig waren. Doch Nadja ertrug dies alles mit Gleichgültigkeit. Sie war ein nettes Mädchen mit dem ich mich sehr gut verstand. Und oft verbrachten wir unsere freien Abende beieinander. Sie war grad ein Jahr älter wie ich und wir waren uns sehr ähnlich. Auch wenn wir uns äußerlich sehr unterschieden. Nadja war kleiner und zierlicher, fast schon wie eine Puppe. Ich hingegen war etwa einen Kopf größer und wesentlich üppiger gebaut.Genau ein Jahr vor meinem 20 Geburtstag zitierte mich die Lady zu sich ins Arbeitszimmer um mich persönlich zu sprechen. Hatte ich etwas falsch gemacht? Würde sie mich nun entlassen?Pünktlich zur verabredeten Zeit klopfte ich an die Tür und wartete auf Einlass. Nadja öffnete mir die Tür und bat mich herein. Nachdem ich eingetreten war schloss sie Tür wieder hinter mir und blieb an der Tür stehen.„Nadja hat uns gesagt, dass du sehr freundlich zu ihr bist.“„Ja Madame, ich mag Nadja.“„Gefällt es dir hier bei uns?“„Ja Madame.“„Gut Sonja, was würdest du davon halten für immer bei uns zu bleiben? Du würdest ein ebenso schönes Zimmer erhalten wie Nadja und auch alle sonstigen Vergünstigungen.“Nach kurzem überlegen antwortete ich „Ich würde gerne für immer bei Ihnen bleiben, Madame.“„Gut Sonja, allerdings gäbe es da noch etwas. All diese schönen Dinge würde es nicht umsonst geben. Du müsstest etwas für uns tun, und zwar wann wir es sagen und wo wir es sagen. Bist du damit einverstanden?“Da ich mir noch vorstellen konnte, dass meine Herrschaft je etwas schlimmes oder gar grausames von mir verlangen würde stimmte ich aus vollem Herzen zu.„Dann wird dich Nadja nun mitnehmen und dir alles erklären was du wissen musst.“Nadja trat neben mich und befahl mir mit unerwartet strenger Stimme „Leg das an.“ Sie drückte mir einen metallenen Halsreif in die Hand. „Beeil dich, wir haben noch viel zu tun und die Zeit wird knapp.“ Ich tat wie mir befohlen wurde und legte den Halsreifen an. Nadja überprüfte den Sitz und legte dann eine Kette an der kleinen Öse an, die sich am Halsreifen befand. „Ach und eins noch Sonja, widersprich Nadja besser nicht. Es könnte schmerzhafte Konsequenzen für dich haben. Sie wird dir die nächste Zeit deine Anweisungen geben.“Verwirrt nickte ich und lies mich an der Kette hinausführen wie einen Hund.Nadja ging mit mir an der Leine hinaus, über den Hof, vorbei an den Stallungen zu dem kleinen Steinhäuschen.Das kleine Steinhäuschen stammte noch aus der Zeit des letzten Krieges, war ohne jeglichen Komfort, kalt und unwirtlich. Nadja betrat zielstrebig das Haus und schloss die Tür hinter uns.„Hier wirst du bleiben, bis ich mit dir fertig bin. Es hängt also von Dir ab, wann du wieder in deinem warmen weichen Bett liegen wirst. Bis dahin wirst du dich mit dem hier zufrieden geben müssen.“ Mit einer ausladenden Handbewegung umfasste sie den einzigen Raum des Häuschens.Viel Stand nicht in dem Zimmer. Eine Feuerstelle mit etwas Kaminholz davor, ein Stuhl, eine Truhe, eine Waschschüssel mit Kanne und eine Matratze auf dem Boden.Was hatte ich nur falsch gemacht. Mehr und mehr bereute ich meine Entscheidung. „Du wirst dich schon daran gewöhnen Sonja. Und wenn du schön lernst und brav bist, mich und die Herrschaften stolz machst, dann darfst du auch bald wieder ins Haus. Aber vorher wirst du noch sehr viel lernen müssen, wie du dich ab sofort zu pflegen hast. was deine neuen Pflichten sein werden und vor allem wie du dich zu benehmen hast.“„Aber Nadja, das weiß ich doch schon längst alles.“ Kaum das ich das gesagt hatte schlug mir Sonja mit der flachen Hand ins Gesicht, so das meine Wange brannte und mir Tränen in die Augen schossen.„Das war deine erste Lektion. Du wirst nur dann etwas sagen. wenn man dich etwas fragt. Wenn du eine Bitte haben solltest, dann frag vorher ob du sie äußern darfst.“Widerstandslos nickte ich und ich rieb mir dabei meine Wange.„Gut, wir werden ja sehen ob du das verstanden hast. Und nun zieh dich aus. Ich will sehen, was mir noch alles an Arbeit bevorsteht.“Als ich nicht sofort reagierte nahm sie eine Schere aus ihrer Rocktasche und schnitt mir kurzerhand meine Uniform vom Laib. Sofort versuchte ich die Überreste vor meinem Körper zusammen zu raffen. Doch wieder schlug mir Nadja mit der flachen Hand ins Gesicht, diesmal auf die andere Wange.„Das war deine zweite Lektion. Du wirst tun was man dir sagt, wann man es dir sagt. Und ich an deiner Stelle würde es nicht darauf ankommen lassen.“So hatte ich Nadja noch nie erlebt. Ganz anders war sie mit einem fast schon bösartigen Funkeln in den Augen.Unter ihrer Schürze zauberte sie 2 Lederfesseln hervor. „Streck deine Arme aus.“ Noch immer unter Schock streckte ich ihr meine Arme entgegen. Flink legte sie mir die Leserfesseln an. „Und nun zieh dich endlich aus. Ich habe noch mehr zu tun als mich um dich zu kümmern.“ Ich tat was mir gesagt wurde und stand nun nackt vor Nadja. Sie taxierte mich nun von oben bis unten und befahl mir mich einmal langsam um die eigene Achse zu drehen. „Naja, ganz brauchbar würde ich sagen. Wir werden morgen mit deinem Training beginnen. Geh nun zu Bett, du wirst deinen Schlaf brauchen.“Damit lies sie mich alleine. Noch in der Nacht weckte Nadja mich. „Komm mit, du faule Hure. Beweg dich, die Nacht ist für dich vorbei.“ Als ich nach meinen zerschnittenen Kleidern greifen wollte um mich notdürftig anzuziehen schlug Nadja mir ins Gesicht. „Hab ich irgendwas davon gesagt das du dich anziehen sollst?“Verschämt schüttelte ich meinen Kopf. „Los raus mit dir oder glaubst du die Arbeit macht sich von allein.“ Nackt schubste Nadja mich über den Hof Richtung Haus. Die Küche war hell erleuchtet. Vorsichtig öffnete ich die Tür, nur um erschreckt festzustellen das bereits alle anderen Dienstboten um den großen Küchentisch herum versammelt waren. Nadja stieß mich weiter in die Küche hinein, so dass nun jeder sehen konnte das ich nackt war. „Guten Morgen“, grüßte Nadja in die Runde. „Guten Morgen“, kam es zurück. Keiner nahm Notiz von mir. „Hure, komm her.“ Gehorsam ging ich zu Nadja. „Du wirst nun dein Frühstück bekommen. Du wirst es artig aufessen und dich anschließend von Ella zu mir bringen lassen.“ Sie holte einen blanken, großen Napf aus dem Schrank und füllte etwas Haferbrei hinein. Anschließend stellte sie den Napf auf den Boden. „Dort wirst du ab sofort essen. Und untersteh dich die Finger dazu zu nehmen.“ Damit verlies Nadja die Küche und mich alleine.Irritiert stand ich in der Küche und starrte auf den Napf zu meinen Füßen. Soweit würde ich mich niemals erniedrigen, wie ein Hund aus dem Napf zu fressen. Und so starrte ich weiter auf den Napf, auch um nicht die neugierigen Blicke der anderen ertragen zu müssen. Hatte Nadja auch dies alles ertragen müssen? Ich weiß nicht wie lange ich so da stand und vor mich hin starrte. Ella, die etwas dickliche aber immer gutmütige Köchin, legte mir nach einiger Zeit eine Kette an den Halsreif an und zog mich daran aus der Küche, hinter den Hof. Schon von weitem rief sie Nadja zu „Sie wollte nichts fressen, daher dachte ich, ich bring sie zu dir.“ „Gut gut“, meinte Nadja, und an mich „wenn die Hure nichts fressen will, dann wird sie nicht hungrig sein, aber das wird sich bald ändern. Heute Abend wird sie sicherlich gierig ihren Napf auslecken.“ Nadja und Ella unterhielten sich als wäre ich überhaupt nicht da. Nadja zog mich weiter über den Hof zu den Stallungen. „Da du gestern so bereitwillig zugestimmt hast, werde ich dir nun zeigen, was dich genau erwarten wird.“ Damit öffnete Nadja eine Türen im hinteren Bereich des Nutzviehstalls. Schnell zog sie mich mit sich hinein. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das Dunkel und was ich sah erschreckte mich zutiefst. Der Stall war in 2 Hälften aufgeteilt. Rechts und links gab es Gatter, die durch Metallgitter voneinander getrennt waren. Davor stand jeweils ein großer Trog in dem Wasser und Fressen waren. Doch mehr schockierte mich das was in den Gattern war. In jedem Gatter kniete eine nackte Frau. Jede dieser Frauen hatte riesige Brüste mit enormen Nippeln. Markanter jedoch war der Ring durch die Nase.Nadja zog mich den Mittelgang entlang. „Zunächst werden wir dich jetzt mit dem Ring versehen. Danach kommst du in dein Gatter und später wird sich der Bauer um dich kümmern.“ Am Ende des Ganges stand ein kleiner Zwangsstall. Beim näher kommen erkannte ich Rick, den Bauern der sich um das Nutzvieh auf dem Hof kümmerte. Eine große Zange mit einem Ring lag neben ihm auf dem Tisch. Langsam registrierte ich, das dieser Ring für mich bestimmt war. Sie wollten mich in diesen Zwangsstall sperren und den Ring durch meine Nasenscheidewand ziehen. Und noch bevor ich mich ernsthaft wehren konnte war schon alles vorbei. „Hübsch schaut sie aus, meinst du nicht Nadja“„Naja, aber es wird wohl noch sehr viel Zeit brauchen bis sie soweit ist Rick.“„Ich werde mich schon um sie kümmern. Habs doch immer hinbekommen das diese kleinen Huren parieren. Haben die Herrschaften spezielle Wünsche?“„Mit der haben sie einiges vor. Aber vorerst würde es reichen, wenn du ihr das Euter formst und die Zitzen. Sieh zu das sie bald an die Maschine angeschlossen werden kann.“Mit einem spöttischen Grinsen verneigt Rick sich vor Nadja und antwortete „Ja Ma´am.“Kaum hatte Nadja sich rumgedreht, zog Rick mich an der Kette zu einem leeren Gatter. „Hier wirst du vorerst bleiben. Ruh dich ein wenig aus. Wenn ich dich holen komme wirst du Kraft brauchen.“Ich legte mich in das Stroh und versuchte mich damit zu bedecken. Schnell war ich eingeschlafen. Tiefe dunkle Träume verfolgten meinen Schlaf.Eiskaltes Wasser prasselte auf mich herunter und weckte mich unsanft. „So kleine Hure, ich hoffe du hast gut geschlafen. Jetzt ist das süße Leben vorbei.“Ich versuchte mich hinzustellen, doch sofort stieß mich Rick wieder zurück auf den harten Boden.„Ab sofort wirst du dich nur noch auf allen vieren bewegen, außer man sagt dir etwas anderes. Vergiss das nicht.“ Auf allen vieren kroch ich aus dem Gatter. Kaum das ich heraus war knallte der erste Schlag auf meinen Arsch „Beweg dich schneller Hure.“ So schnell es ging kroch ich weiter vorwärts. Immer wieder begleitet unter den Schlägen der Gerte. Mein Arsch glühte förmlich als ich am Ende des Ganges war. „Komm her, stell dich hin. Ich werde nun erstmal deine Euter begutachten. Und ich würde dir empfehlen sie gut zu präsentieren.“ Schnell stellte ich mich hin und reckte meine Brüste soweit es ging heraus. „Ah ja, ich seh schon. Ein wenig mehr Kraftfutter und die nötige Behandlung, dann sehen deine Euter bald ebenso schön aus wie das der anderen.“Rick griff mir unsanft an den Busen und knetete und walkte ihn wie zwei Teigklumpen. Schmerz durchzog meine Brüste und die Haut verfärbte sich dunkelrot. „Wir werden dich jetzt mal ein wenig an die Maschine anlegen, mal schauen ob dir das gefällt, kleine Hure“Maschine? Was für eine Maschine? Und warum sollte mir das gefallen.Ich versuchte mich aus Laibes Kräften zu wehren. Doch ein beherzter Griff an meinen Nasenring brachte mich ganz schnell zur Ruhe.„Du wirst schon noch lernen dich zu fügen. Und dann wirst du eine prima Hure abgeben, glaub mir.“Rick kettete mich an einem Gatter an, unbequemer weise war ich wieder auf allen vieren. „Es wird etwas zwicken, also entspann dich. Die erste Woche wird es nicht viel bringen, außer das deine Zitzen schön geformt werden. Und in ungefähr 4 Wochen wirst du Milch geben, ebenso wie die anderen. Und wenn du eine brave Hure bist, wird dir der Herr sicherlich erlauben regelmäßig gedeckt zu werden. Dann wirst du schön in alle Löcher gefickt und ganz bestimmt wird dir der ein oder andere einen Braten in die Röhre schieben.“ Rick verlies das Gatter, nur um kurze Zeit später vor dem Gatter zu erscheinen. In seiner Hand hielt er 2 metallische Zylindern. „Genies es. Dieses Gefühl wirst du in nächster Zeit öfters zu spüren bekommen.“Daraufhin drückte er mir beide Zylinder gegen meine Nippel, die sich sofort fest saugten. Ein eigenartiger Schmerz durchzuckte meine Brüste bis tief hinein in meinen Unterleib.Immer und immer wieder wurden meine Nippel in die Becher gesaugt und wieder los gelassen. Langsam gewöhnte ich mich an den ständigen Rhythmus und fing an mich zu entspannen. Lange dauerte es nicht, bis ich Besuch bekam. „Das schaut aber schon sehr gut aus, Sonja.“Erschrocken schaute ich meiner Herrin entgegen. „Schau nicht so erschrocken. Genau so habe ich es mir immer vorgestellt für dich. Schon als du dich bei uns vorgestellt hast habe ich mir vorgestellt, wie du hier knien würdest und deine herrlichen Euter bearbeitet werden. Mach weiter so, wir sind zufrieden. Es dürfte auch nicht mehr lange dauern bis die erste Milch fließt. Schließlich haben wir dir seit Wochen milchfördernde Mittel verabreicht. “Der Schock saß tief. Also war das Ganze geplant gewesen und ohne mein Wissen in die Wege geleitet worden. „Ich werde dich nun wieder alleine lassen, mein kleines Milchmädchen. Ich schicke dir gleich Rick vorbei. Sicherlich können deine Euter jetzt eine gute Massage vertragen.“ Verwirrt ließ sie mich zurück. Kurze Zeit später kam Rick vorbei und befreite mich von den Zitzenbechern. Meine Nippel waren um einiges größer und wesentlich empfindlicher. Vorsichtig rieb Rick mir meine Euter mit Melkfett ein und massierte sie vom Ansatz nach vorne zu Zitzen hin. So ging es die nächsten 2 Wochen lang. Fünfmal täglich holte mich Rick aus meinem Verschlag, führte mich an die Melkmaschine und massierte anschließend die Euter.„Guten Morgen kleine Hure. Heute ist ein besonderer Tag. Die Herrschaften wollen dich sehen und sich davon überzeugen, das du Fortschritte machst.“Rick führte mich aus dem Stall heraus, stellte den Wasserschlauch an und begann mich gründlich zu Waschen. Er schrubbte meine Haut mit einer Bürste ab, ließ jedoch Fotze und Euter aus. Diese wusch er mit einem weichen Lappen. Anschließend durfte ich mich aufstellen damit er mich mit Melkfett einreiben konnte. Wieder legte er mir das Halsband um und befahl mich auf alle viere zu begeben. Widerstandlos ertrug ich die Prozedur und ließ mich dann von ihm an der Leine zum Haupthaus führen. Schwer schwangen meine Euter hin und her. Scheinbar hatte die Behandlung ihre Wirkung nicht verfehlt. Als wir durch den Garten hin zum Haus gingen, kamen wir wieder an einigen Hausangestellten vorbei. Doch wieder ignorierten sie mich, als wäre es das Normalste der Welt. Rick klopfte am Hintereingang. Ella öffnete die Tür und nahm wortlos die Leine von Rick entgegen. Sie führte mich durch die Küche bis hin zur Empfangshalle. Dort band sie die Kette an einen Haken und befahl mir mich ruhig zu verhalten. Bei Zeiten würde schon jemand kommen und mich holen. Geduldig wartete ich darauf, das mich jemand holen kam.Nach einer halben Ewigkeit kam Nadja zu mir und brachte mich in den Keller. Vorher war es mir immer verboten gewesen den Keller zu betreten. Nun sollte ich erfahren warum.Im ersten Kellergewölbe standen 2 große Ledersessel, ein großes Ledersofa und ein paar kleinere Tische. Kerzen beleuchteten den Raum und gaben ihm eine eigentümliche Gemütlichkeit. Ein Kamin sorgte dafür, dass einem nicht kalt wurde. Im zweiten Kellergewölbe standen vielerlei Möbel, die ich bis dato noch nie gesehen hatte. An den Wänden hingen Peitschen, Fesseln, Seile und Eisen. Mitten im Raum stand ein Pfahl, an dem mehrere Ringe auf unterschiedlicher Höhe befestigt waren. Das wir nicht allein waren bemerkte ich erst danach. Ungefähr 10 weitere Personen befanden sich noch im Gewölbe, allesamt maskiert. Lediglich meine Herrschaften konnte ich erkennen. Die anderen 8 waren mir fremd. Langsam löste sich meine Herrin aus der Gruppe und kam auf uns zu. Kurz vor uns blieb sie stehen.Nadja übergab ihr die Leine, machte einen tiefen Knicks und stellte sich dann in eine der freien Ecken. Dort entkleidete sie sich komplett, legte ein Halsband und Fesseln an und kroch dann auf allen vieren zu unserem Herrn. Dieser zog eine Leine aus der Hosentasche und befestigte sie an Nadjas Halsband. Langsam führte er Nadja zu dem Pfahl, zog sie am Halsband hoch und kettete sie an. Ihre Arme befanden sich nun über ihrem Kopf, die Beine waren gespreizt und sie präsentierte nun ihre Kehrseite. Wortlos zog mich meine Herrin ebenfalls an den Pfahl, zog mich an der Leine hoch und kettete mich ebenso wie Nadja an den Pfahl. „Nun meine Herren, wir haben sie heute zu uns eingeladen um ihnen unsere neue Milchsklavin vorzustellen. Für sie ist es heute ein besonderer Tag. Sie wird heute das erste Mal die Peitsche zu spüren bekommen. Anschließend wird sie sich ihnen präsentieren und sie können sich von ihren Fortschritten in der Euter- und Zitzenformung überzeugen. Nadja kennen sie ja schon. Sie wird ihnen später zur Besamung zur Verfügung stehen, da sie geschwängert werden soll. Wir hoffen auf rege Teilnahme ihrerseits.“ Zustimmendes Gemurmel machte sich breit. Die tiefe, sonore Stimme meines Herrn erklang „nun, da alles geklärt wäre, werden wir den beiden Sklavinnen das geben was ihnen zusteht.“Kurz bevor die Prozedur anfing drückte meine Herrin mir noch einen Knebel zwischen die Zähne. Die ersten Peitschenhiebe waren noch relativ einfach zu ertragen. Jedoch steigerte sich die Intensität allmählich und der Schmerz brannte in meinem Körper. Nadja schien die Peitschenhiebe kaum zu spüren. Sie zuckte nicht einmal mit der Wimper während ein Schlag nach dem anderen sie traf. Die immer härter werdenden Hiebe ließen mich hingegen schreien und wimmer und um Gnade flehen. Doch durch den Knebel waren es nur gedämpfte Geräusche, die unter den Geräuschen der Peitsche fast untergingen. Und als ich dachte es nicht mehr aushalten zu können und zusammen zu brechen hörten die Hiebe auf. „Für das erste Mal hat sie sich gar nicht so schlecht angestellt, nicht wahr mein Liebster.“ „Ja, sie hat sich wirklich gut angestellt. Ich denke sie wird nun sicherlich bereitwillig ihre Euter und Zitzen begutachten lassen und sie wie es aussieht müsste sie auch mal wieder gemolken werden.“ Prüfend griff mir die Herrin an meine Euter und knetete sie. „Ja, da könntest du recht haben. Vielleicht gibt sie ja diesmal endlich Milch.“Meine Herrin band mich vom Pfahl los und führte mich auf allen vieren kriechend zu einem provisorischen Melkstand. Wie immer wurde ich angekettet und mir wurden die Zitzenbecher angelegt. Wie immer saugten sie sich fest und begannen ihre Arbeit. Immer mehr spannte es in meinen Eutern. Und auch in meiner Fotze wurde es immer nasser. Sicherlich würde ich dies nicht lange verbergen können, lag hier kein Stroh unter mir wie im Stall. Beobachtet von 8 Augenpaaren pumpte die Melkmaschine wie wahnsinnig an meinen Eutern. „Hey, ich glaub die Milchfotze wird geil davon. Schauen sie doch mal.“ Schnell wandte sich meine Herrin von Nadja ab, die sie bis dahin weiter mit der Peitsche bearbeitet hatte und kam zu mir. Sie stellte sich hinter mich, zog sich einen langen Latexhandschuh über und griff mir meine Fotze ab ohne einzudringen. Ihr hämisches Grinsen konnte ich in ihren Worten hören. „So wie es aussieht hat sich unsere Sonja wahrlich zur geilen Milchsklavin gemausert. Wer hätte das gedacht meine Herren. Ich hatte wirklich nicht erwartet nach wenigen Wochen solche Ergebnisse zu erzielen.“Beschämt senkte ich den Kopf und versuchte die anderen nicht zu beachten.„Nun meine Herren, das wird wohl bedeuten, dass sie heute doppelten Spaß haben werden. Zum einen das Besamen unserer Nadja und zum anderen das Einreiten unserer Sonja.“ Zustimmendes Gemurmel zeigte mir das die übrigen Herrschaften nicht abgeneigt waren. Unsere Herrin ging wieder zurück zu Nadja und befreite sie von ihren Fesseln.Bereitwillig folgte Nadja ihr zu einem Tisch, legte sich bäuchlings darauf und lies sich Arme und Beine daran festzurren. Um Taille und Hals wurde jeweils ein Metallreif befestigt. Ihre extrem große Oberweite hing durch 2 Löcher im Tisch herab. Schnell band meine Herrin Nadjas Brüste zu 2 strammen Bällen die sehr bald anfingen sich dunkel zu verfärben. Langsam tröpfelte Milch aus ihren steifen, geschwollenen Zitzen. Anschließend kam sie zu mir und befreite mich von der Maschine. Sie zog mich am Halsband hoch und verpasste mir 2 kräftige Ohrfeigen. Tränen schossen mir in die Augen. „Das war dafür das du nicht Bescheid gegeben hast, du geile Milchschlampe.“„Nun meine Herren, bitte überzeugen sie sich von der Gesundheit und dem Zustand unserer Milchsklavin. Nehmen sie sie ruhig ran, aber tun sie ihr nicht weh.“Damit übergab sie meine Leine der uns umgebenden Herrenrunde.Sofort griffen gierige Hände mir an Euter, Fotze und Arsch. Kräftig zogen sie an meinen Zitzen, so dass ich wieder das schmerzhafte ziehen in meinen Euter merkte und das damit verbundene Lustgefühl in meiner Fotze.Und als hätte es nur auf diesen Moment gewartet brachen die ersten Milchtropfen aus meinen Zitzen hervor und rannen über die gierigen Hände. Erfreut wurde es von den umstehenden Herren registriert und die gierigen Hände packten noch kräftiger zu.Nach kurzer Zeit führte meine Herrin mich zu einem Stuhl, den ich schon von einigen Besuchen beim Arzt kannte. Breitbeinig lag ich nun vor der gaffenden Menge. Meine Beine hatte man auf den Stützen und meine Arm weit über meinem Kopf fixiert. Diesmal trat ein älterer Herr aus der Menge hervor, bekleidet mit einem weißen Kittel und Latexhandschuhen. Er schob ein rollendes Tablett vor sich her auf dem allerlei Gerätschaften lagen. Unruhig rutschte ich in meinem Fesseln hin und her. Beruhigend tätschelte er mir den nackten Oberschenkel „Ruhig, ruhig Kälbchen. Ich tu dir nichts. Ich werde dir nur einen kleinen Ring einsetzen, wir wollen doch nicht das du gleich bei deinem ersten Ritt geschwängert wirst.“ Langsam teilte er meine Spalte und nahm eine regelrechte Fleischbeschau vor. Überrascht wich der Arzt zurück und rief meine Herrin zu sich.„Was ist denn Doktor?“„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, sehen sie selbst.“Wieder teilte er meine Spalte und deutete mit seinen Fingern auf das Innere. „Oh, unsere kleine Hure ist also noch Jungfrau. Na das ändert natürlich alles. Danke Doktor. Sie werden vorerst nicht mehr gebraucht. Ich sag ihnen dann nachher wegen Nadja Bescheid.“ Der Doktor zog sich seine Handschuhe aus und räumte seine Utensilien bei Seite.„Meine Herren, wie sie selber gerade sehen konnten ist unsere Sonja noch jungfräulich. Eine besondere Ehre für uns, die wir ihr besonders vergelten wollen.“ Meine Herrin befreite mich von den Fesseln und zog mich von dem Stuhl herunter. Anschließend führte sie mich in Nadjas Nähe, so dass ich einen sehr guten Überblick auf das nun folgende bekam. Nadja wurden die Augen verbunden und einer nach dem anderen stellte sich um sie herum auf. Unsere Herrin fragte sie laut „Nadja, bist du bereit von den hier anwesenden Herren besamt zu werden?“ Ebenso laut antwortet Nadja mit einem klaren „Ja, Herrin“. Wieder erschien der Doktor und baute sich hinter Nadja auf. Ebenso wie bei mir begutachtete er ihre Fotze. Nach kurzer Untersuchung schob er Nadja ein Stäbchen in die Spalte. Als er es heraus zog erklärte er den ringsum stehenden Herren „Ich habe soeben ein Test bei dem Kälbchen hier gemacht. In wenigen Minuten wissen wir ob heute der richtige Zeitpunkt zur Empfängnis ist.“ Langsam verfärbte sich der Teststreifen und so wie der Doktor erklärt hatte wäre nun der ideale Zeitpunkt. Der Kreis um Nadja zog sich enger und nach und nach holten die Herren ihre Schwänze aus den Hosen. Der erste Schob seinen Schwanz in ihren Mund und sofort begann Nadja daran zu nuckeln, was den Herren anscheinend sehr gefiel. Mit jedem herausgleiten bemerkte Sonja, dass der Schwanz immer dicker und länger wurde. Nach wenigen Stößen in Nadjas Mund ging er um sie herum, packte ihren ausgestreckten Po und stieß kräftig in ihre Fotze. Laut stöhnte Nadja auf, jedoch nicht schmerzerfüllt sondern lustvoll. Innerhalb kürzester Zeit folgten dem ersten Herren alle anderen. Das Spiel wiederholte sich immer wieder und wieder, bis keiner der Herren mehr konnte. Meine Herrin führte Nadja zu dem Stuhl auf dem ich zuvor breitbeinig gesessen hatte. Nadja nahm die gleiche Position ein. Ein kleines weißes Rinnsal lief zwischen ihren Schamlippen hervor bis zu ihrem Hintern. Sogleich wurde der Doktor gerufen. Wieder zog er sich Handschuhe über und öffnete seinen Koffer. Er holte einen kleinen Ring heraus, ein zangenähnliches Instrument und ein sehr dünnes Röhrchen.Schnell hatte er Nadjas Schamlippen gespreizt. Offen lag sie nun gut sichtbar für jeden dort. Ihre Brüste reckten sich spitz und prall in die Höhe. Und während der Doktor das dünne Röhrchen in Nadja einführte, saugten 2 Herren an ihren Zitzen.Nadja schien in einer Woge aus Lust und Schmerz gefangen zu sein.An die Zuschauer gewandt sagte der Doktor „Wir hatten sie gebeten zu Beginn des heutigen Abends eine Spermaprobe abzugeben. Diese habe ich aufbereitet und zu einem hübschen kleinen Cocktail gemixt. Den Cocktail werde ich nun direkt in die Gebärmutter unserer kleinen Mutterkuh hier einsetzen. Das Besteigen vorher sollte lediglich dazu dienen sie empfangsbereiter zu machen.“ Damit drehte er sich wieder rum und leerte den Inhalt der Einwegspritze durch das Röhrchen in Nadjas Gebärmutter. Anschließend verschloss er ihre Gebärmutter mit dem kleinen Ring und ließ sie so liegen, damit sich jeder von der erfolgreichen Besamung überzeugen konnte. Schockiert und erregt beobachtete ich das Prozedere. Das sollte mir also auch bevorstehen. Meine Herrin zog mich an meinem Halsband zwischen Nadjas Beine. „Schau es dir genau Sonja. So wirst du in ungefähr eine Jahr hier liegen. Sie trieft regelrecht vor Geilheit. Und in knapp neun Monaten wird sie werfen. Sie wird herrlich dick werden und riesen Euter bekommen.“Der Glanz in den Augen meiner Herrin zeugte von immensem Stolz Nadja gegenüber. „Aber vorerst wirst du ihr die Fotze sauber lecken. Und ich rate dir es gut zu machen. Diesen Geschmack wirst du in nächster Zeit sehr oft genießen dürfen.“Damit stieß sie mich zu Boden und somit genau mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Als ich nicht sofort anfing schlug mir meine Herrin mit dem Rohrstock auf den Hintern. Die ersten Schläge konnte ich mich noch wehren, doch dann gab ich einfach auf und schleckte über Nadjas Schamlippen.„Na geht doch. Schön weiterlecken, bis alles sauber ist.“Wieder und wieder leckte ich über Nadjas Schamlippen. Unruhig bewegte sie sich unter der sanften Liebkosung.„Leck sie schön weiter. Schau nur wie es ihr gefällt. Sie kommt sicher gleich.“ Wie besessen leckte ich durch Nadjas Fotze und spielte an ihrer Perle. Immer lauter stöhnte sie und wand sich in der Fesselung. Kurze Zeit später kam es Nadja richtig heftig und sie spritze mich nass mit ihrem Fotzensaft. Freudig rief meine Herrin alle Herren dazu auf sich mit ihr nun in den Salon zu begeben. Rick befreite Nadja aus ihren Fesseln. Kaum das sie wieder auf ihren eigenen Beinen stand schlug sie mir kräftig ins Gesicht. „Das war dafür, das du nicht sofort auf die Herrin gehört hast. Ich sehe schon, ich wird dich noch öfter und härter rannehmen müssen. Aber wir haben ja noch ein gutes Jahr Zeit bis zu deiner ersten Besamung.“

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Erziehung zur Milchkuh

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