Ein Leben als Barbiepuppe (von kgforum.org)

Die Lampe an der Decke mit ein paar Mücken oder Fliegen in der Halbschale sind das einzige was ich seit Wochen anstarre. Alles andere ist ja weiß gestrichen. Mein Name ist Luise und seit fünf Jahren bin ich im Umwandlungsprozess zur perfekten Puppe.Meine geliebte Herrin würde mich gerne als Barbiepuppe mit den richtigen Körpermassen sehen.Leider bin oder war ich flachbusig und sonst auch nicht gerade kurvenreich. Mit 1, 71 Größe und 58 kg bin ich wenigstens schön schlank meint Viktoria öfters. Mit dem entsprechend ausgepolsterten Latexganzkörperanzug sehe ich doch einer Barbiepuppe ähnlich. Nun wie begann eigentlich alles ich hätte mir nie gedacht so weit zukommen denn die Latexhaut ist ja nur der Anfang gewesen.Wenn ich mich erinnere wie schön es war verschiedene süße Kleider anzuziehen und in ultrahohen Highheels herumzugehen. Das wunderschöne Make-up auf meine Gesichtsmaske aufgetragen. später als ich wegen des dauerhaften tragen meiner Maske einen Ausschlag bekam und dieser dann überhaupt nicht mehr wegging. War es klar das meine Maske eben mein Gesicht ist. Genauso war es mit dem ganzen Körper , nicht so stark entstellend aber doch überall so rote Flecken.Zu dieser Zeit beschloß Viktoria das ich ganz und gar immer im Haus bleiben sollte. Im Wohnzimmer wurde ein Käfig für mich aufgestellt welcher aussieht wie für Vögel aus der früheren Zeit so elegant und groß genug für mich. Ein metallenes Halsband innen gepolstert und fix verschweißt. Sind dafür extra weit gereist wahrscheinlich Osteuropa .Ich war ja immer mit Vollmaske ausgestattet Öffnungen nur für die Nasenlöcher mein Mund wie meistens mit aufblasbaren Ball. Für meine Piercings an den Brüsten , Zunge und Intimbereich ist jemand gekommen. Im Spielzeugzimmer wie meine Gebieterin sagt sind ein Genostuhl in diesem werden meine Beine fixiert, Arme über dem Kopf angebracht und mein Halsband mit dem Ring am Stuhl befestigt.So könnte sie mit mir Spiele spielen. „Jetzt wird meine Puppe geschminkt“ sagte sie dann und sie trug eine Grundierung auf dann Rouge und malte meine Lippen an ein Augenbrauenstrich denn sowohl auf meiner Gummihaut als auch auf dem was darunter war sind keine Brauen hätte man eh nicht gesehen.“Jetzt muß ich meine Puppe füttern „und ich bekam ein Fläschchen mit einem kurzen Schlauch daran in den Mund gesteckt. Ein Brei der fade schmeckt aber mit allem was für eine Puppe wie mich wichtig an Nährstoffen ist wird in meinen Magen befördert.Das schönste für mich als Püppchen war es natürlichzum Höhepunkt gebracht zu werden. Mit einem Elektrostab verwöhne ich jetzt meine Puppe ein bißchen sagte sie dann meistens. Natürlich durfte ich meine Herrin noch fiel öfters mit meiner gepiercten Zunge verwöhnen.An dies erinnere ich mich gerne während ich so zur Decke starre . Jetzt ist vieles anders eine Puppe hat die Augen geradeaus gerichtet hat die Institutsleiterin meiner Herrin erklärt und außerdem spaziert eine Puppe wenn auch mit Halsband an der Leine nicht herum. Wenn ich damals das Gespräch hören hatte können was wegen der Ohrschützer nicht möglich war hätte ich vor Freude das Tablett fallengelassen.“Komm her“ deutete Viktoria und deutete das ich mich vor der Madame hinknien soll. Was ich auch tat. Sie nahm mich am Ring meines Halsbandes ganz nahe zu sich und betrachtete mich.Der Mund muß an den Seiten etwas kleiner gemacht werden. so 5 Millimeter auf beiden Seiten. Außerdem sind die Lippen zu schmal also aufspritzen. Bei den Augen werden die Muskeln für die Bewegung abgetrennt so das die Augen geradeaus Blicken.Eine Kontaktlinse für den ganzen Augapfel den die Augenlieder bleiben geöffnet. Nachts ist das gesamte Gesichtsfeld mit einer zusätzlichen Maske abgeschlossen und bei Tag werden diese auch nur bei Bedarf geöffnet. Das wichtigste sollte sein das Arme und Beine abgeriegelt werden sollen. Was heißt das diese an den Gelenken unbeweglich sind.Viktoria wollte auch noch wissen ob es möglich ist das Kiefer ebenfalls in leicht geöffneter Form zu versteifen. Natürlich geht das es ist nur wichtig zur Schlafenszeit ebenfalls eine am Mund geschlossene Maske zu verwenden. Nun wenn ich das alles verstanden hätte wäre mir sicher etwas mulmig geworden. Eigentlich war es seit ich bei Viktoria war immer so das sie mich nach und nach so formte wie es ihr gefiel. Ich hatte nie besondere Vorstellungen ließ immer alles mit mir geschehen.Die Tür geht auf und eine meiner Erzieherinnen kommt herein.Ihre schritte höre ich ganz dumpf, sie kommt näher. Nun beugt sie sich über mich und ich blicke in ihr makelloses Gummigesicht. Eine der strengeren ist sie und bekomme es auch gleich zu spüren. Mein Halsband läßt mich aus meiner Lethargie erwachen . So Luise heute ist wieder ein Marionettentraining vorgesehen. Das bedeutet an meinen Arm, Fuß, Hals und Taillienband werden Schnüre befestigt .Was sie nun auch tut. Luise heute bekommst du das Dienstmädchenkleid angezogen . All diese Bekleidung ist auf uns Puppen zugeschnitten . Meist an den Seiten sind Öffnungen und Verschlüsse angebracht. Man wird einfach auf den Bauch gewendet Rückenteil drauf dann wieder Bäuchlings den Vorderteil und links rechts der Reißverschluß geschlossen. Meine Erzieherin betätigt die Fernbedienung und der Zug an meinem Halsband richtet mich auf . „Jetzt werde ich dein Make-up etwas auffrischen mein süßes Püppchen „. Lächelt und beginnt meine Lippen nachzuziehen während ich sie unverwandt anstarre. Freude ist auf ihrem Gesicht zu erkennen. Dieses kann ich nicht erwidern bin aber trotzdem froh und so wie es damals gesagt wurde als Puppe wird man meistens gut und liebevoll behandelt . Immer wieder wird man umarmt, geküßt, liebevolle Sachen werden gesagt solange man als Spielzeug interessant ist.Dann kommt man in die Puppenkiste wird Tagelang nicht beachtet und wenn auch noch vergessen wird die Versorgungsschläuche anzuschließen kann es passieren das wegen Wasser und Nahrungsmangelder Puppenstatus gelöscht wird.Verschrumpelt und geschwächt kommt man zu Leuten die eine Puppe gar nicht zu schätzen wissen.Es wird an Armen und Beinen gezerrt . Man wird so gefüttert und mit Wasser getränkt das Gefahr besteht aus allen nähten zu platzen . Der Latexanzug ist ganz auf den Körper zugeschnitten.Keine Haare ohne Make-up oder irgendwie angeschmiert liegt so eine arme Puppe herum.Damals als ich und die anderen eingegliedert wurden sagten sie das wir uns als Puppen glücklich schätzen können wegen der liebevollen Behandlung andererseits ist eine Puppe die keiner mehr mag das ärmste Geschöpf das es gibt.Man ist ganz und gar den Launen des Puppenhalter ausgeliefert. Ihr habt keinerlei Möglichkeit dies irgendwie zu beeinflussen. Jegliche Möglichkeit der Ausdrucksweise wird euch genommen. Wir helfen euch dabei diesen Zustand zu erreichenDen unsere Idee ist ja das eure Besitzer das tun möchten. Eine Puppe wird den Wünschen des Halters gemäß gestaltet. In unserem Institut werden die Grundlagen für eure Umwandlung gelegt. wenn ich mich damals umsehen hätte können wäre ich erstaunt gewesen das es etwa 50 neue Puppen waren die ausgebildet werden sollen. Ich stand mein Hals im Pranger eingerastet links und rechts neben mir noch 4 bis 5 Püppchen insgesamt 5 Reihen. Meine Kopfmaske war nur mit Beatmung ausgestattet deshalb wußte ich davon nichts und ich hatte ein grünes Kleidchen an . Was die Farbe grün bedeutete war das ich und die meisten anderen auch freiwillig der Puppenerziehung unterworfen wurden. Etwas abgesondert waren noch 5 weitere mit einem roten Latexoverall an diesem waren am Hals so wie bei uns auch ein Elektrohalsband an Armen Beinen auch ein Metallband nur dieses war auch mit Elektoimpulsen versehen . Diese geben in regelmäßigen Abständen alle 30 Minuten Stromreize aus und zum unterschied zu uns werden diese armen Puppen dauerhaft auf dieses Programm gestellt.Das war das einzige mal das ich froh wahr freiwillig in der Puppenanstalt zu sein.Denn ein ganzes leben lang alle halben Stunde einen Elektroreiz zu bekommen stellte ich mir nicht angenehm vor.Die armen Kreaturen trugen Kugelhelme und waren abgesondert zu fünft in einem gemeinsamen Prangergestellt. Ich bin die geborene Puppe sagte die Institutsleiterin als sie sich den Fragebogen ansah den meine Herrin Viktoria für mich ausgefüllt hatte.Den das wichtigste Kriterium hatte ich erfüllt als meine Herrin eines Tages meine Cousine Katrin am Behandlungsbett fixiert hatte und diese von Viktoria untersucht wurde das heißt Doktor und Patient spielten. Meine Herrin steckte mich in den Pranger zum Behandlungsbett blickend sah ich wie sie meiner Cousine einen Elektostab in den Mund steckte und später alle anderen Öffnungen bedient wurden.Nun Luise ich habe eine neue Puppe du bist ab jetzt mein Hündchen. Du darfst etwas sagen .“Natürlich sie müssen mich doch nicht fragen“. antwortete ich. Von nun an wirst du ausschließlich auf allen Vieren dich Bewegen. Sie ließ mich mitsamt dem Pranger in dem ich steckte absenken bis ich ihrer Knie sehen konnte. Sie ging aus meinem Blickfeld weg und wenig später brachte sie ein Hündchenkostüm aus Latex . Meine Cousine lag auf dem Behandlungsbett und wurde von einem Stab versorgt. Nachdem meine Herrin es mir angezogen hatte nahm sie meine Hände öffnete die Manschetten um zwei Halbkugeln wieder darüber zugeben. „Mach eine Faust Luise mein Hündchen“. So Kugeln zusammengesteckt und mit den Manschetten gesichert. Ich war jetzt seit zwei Jahren das Spielzeug von Viktoria und seit Heute werde ich zur Hündin degradiert dachte ich und Meine Cousine ist die neue Puppe und steht über mir. Obwohl ich wußte das dies nicht gerecht ist machte es mir überhaupt nichts aus. Die nächsten Tage vergingen immer gleich ich saß angeleint in meinem Hundekörbchen im Käfig und sah u wie meine Herrin sich mit Katrin vergnügte. „Ich würde viel lieber eine Puppe sein “ dachte ich aber ich kann es nicht ändern. Eines Tages nahm mich meine Herrin aus dem Käfig oder eigentlich Zwinger und erklärte Das dies nur ein Test war und nächste Woche kommt jemand und wird entscheiden ob du für die Puppenausbildung tauglich bist. Den Test nämlich absolute Dienstbarkeit hast du bestanden. Ich durfte wieder mein Puppenkleidchen tragen eine schöne Perücke mit blonden Haaren und ein perfektes Make-up mahlte meine liebe Viktoria auf mein Latexgesicht. Das Hündchenoutfit war wieder verschwunden und „du wirst es auch nie wieder tragen denn wenn deine Puppenerziehung abgeschlossen ist „erklärte sie mir. Warum das so sein wird wußte ich damals nicht.Sorgfältig trägt meine Erzieherin das Make-up auf. „Du bist eine ganz besonders hübsche Puppe, du bist meine Lieblingspuppe “ ein Anflug eines Lächelns ist an ihren Augen zu erkennen. Glücklicherweise bin ich schon in dem Stadium wo es mir nicht mehr passieren kann so eine Erwiderung zu signalisieren. Den als Puppe ist das absolut nicht vorgesehen. Ich blicke sie immer starr und unverändert an. Würde es nicht so sein wäre mein Puppendasein jäh zu Ende. Dank meiner Augenlinsen besteht keine Gefahr diese Regel zu verletzen. Meine Erzieherin trägt eine Latexmaske und hat eine Gouvernatenuniform an . Ihr hübsches Gesicht ist mit einer Rüschenverzierten Haube umrahmt. Sie ist heute oder für einige Tage meine Bezugsperson. Für mich sind die Regeln immer gleich und werden sich auch nie ändern. Die Erzieherinnen haben natürlich gewisse Eigenheiten was ihre Vorlieben mit uns Puppen als Spielzeug angeht. Marionettentraining bedeutet das ich an den Schnüren bewegt werde . Meine Arme und Beine sind ja abgeriegelt so stakse ich im Zimmer herum. Versuche ein Tablett aufzuheben was nicht gerade leicht ist. Bringe es meiner Erzieherin an den Tisch und versuche ihr die Tasse zu servieren. „Danke Luise in die Ausgangsstellung „ich gehe zwei schritte zurück und stehe stocksteif da . Ich starre zu ihr an den Tisch und sehe wie sie ihre Tasse mit Tee genießt. In meinem Puppenleben werde ich nie mehr feste oder flüssige Nahrung auf diese Art zu mir nehmen. In meinem permanent geöffneten Mund befindet sich ein Ballknebel mit einem kurzen Schlauch mittendurch . Da wird der Versorgungstrang angeschlossen und Nährstoffe in meinen Magen befördert. „Gib zwei Stück Zucker in den Tee “ ich stakse zur ihr und ihrem Tablett und versuche ein Stück Zucker mit dem Besteck aus der Porzellanschale zunehmen. „Du bist so ein süßes Püppchen“ freut sich meine Erzieherin das mir die Aufgabe so gelungen ist. Nun wider in der Ausgangsstellung betrachte ich ihr wunderschönes Kleid . Ein Latexrock mit Rüschenverzierung am Saum und in der Hälfte eine weiße streng geschnittene Bluse . Das Korsett gibt ihr eine wunderschöne Wespentaillie. Ein Halskorsett rundet ihre vornehme Haltung ab. Das Spitzenhäubchen gibt ihr ein liebevolles Aussehen. Durch sie sind allein letzten Monat drei von uns Puppen abgesetzt worden. Wer bei ihr besteht ist wirklich eine perfekte Puppe.als wir da standen so nebeneinander Hals und Arme im Pranger war uns noch nicht klar was alles auf uns zukommen würde. Ich war zumindest stolz darauf das Viktoria mich für dieses Institut angemeldet hatte. Mein grünes rüschenverziertes Kleid aus Latex stand mir sehr gut . Konnte mich kurz beim ankleiden im Spiegel betrachten. Das Kleid ging bis zu den Knöcheln dank der Transportkarre mit der ich ins Institut überstellt wurde war es kein Problem damit nicht gehen zu können. Bestenfalls trippelnd durfte ich Zuhause im Zimmer herumgehen . Viktoria war begeistert. Die Transportkarre war eine Plattform mit Rädern einer Stange senkrecht bis zur Höhe meines Halsbandes und einer Querstange welche mit Schlössern an meinen Handfesseln verbunden wurde . Ebenfalls für die Füße gab es eine Fixierung. So konnte der Transport im Lkw reibungslos ablaufen. In der Broschüre die die Institutsleiterin meiner Herrin gegeben hatte wurde auch erklärt das eine Art Versorgungssystem die zu transportierenden Puppen für Nährstoffe und deren Entsorgung im Lkw installiert sei . Ich werde im Gestell abgeholt auf die Ladefläche des Lkws gehievt und mit dem Rohr welches ein Mundstuck hat verbunden. so waren wir je drei Anwärterinnen mit dem Versorgungsrohr verbunden . Ein weiteres Rohr wurde von hinten Anal eingeführt, das Katetherschläuchlein mit dem Abortrohr verbunden. Ich war in der dritten Reihe Mitte insgesamt sollten dreißig neue abgeholt werden. Meine Herrin hatte vergessen mir die Vorgeschriebene Maske anzulegen. Da ich die Augenlinsen noch nicht trug hätte ich diese tragen sollen die anderen hatten entweder schon Augenlinsen oder trugen die Schutzmaske . Ich hatte keine und bekam einen ganz schweren aus Metall bestehenden Kugelhelm mit Aussparung für das Mundstück. Die Transportbeauftragte notierte meine Verfehlung in ihr Ausbildungsbuch. Den jeden Fehler den der jeweilige Puppenhalter macht wird der auszubildenden Puppe angerechnet und sanktioniert. Sie befestigte noch ein Batteriebetriebenes Vibrationsgerät an meinem Helm so das ich für die ganze Fahrt über ein permanentes Vibrieren spüren konnte. Das war gut so den warum sollte ich straffrei für die Fehler meiner Herrin ausgehen und war beeindruckt was die korrekte Durchführung bis jetzt betraf. Ich konnte mir sicher sein einer guten Ausbildung unterzogen zu werden. Die Fahrt ging los alle standen wir verbunden oder verschraubt mit dem Versorgungsrohr an der Stange gesichert da. Ich hatte dieses permanente Vibrieren am oder im Kopf. Jede Behandlungsmethode ob Bestrafung, Belohnung oder eben zur Ausbildung ist zu unserem Nutzen stand in der Broschüre. Die fahrt wird mit einigen Unterbrechungen etwa zwei Tage dauern . Es werden noch elf Puppen abgeholt diese müssen so wie wir auch präpariert werden. Das Ausbildungspersonal hat ja auch Abends frei. Laut Liste war Viktoria meine letzte Puppenhalterin wenn ich im Institut bin werde ich Erzieherinnen zugeteilt die dann jeweils meine Bezugsperson ist. Eine Puppe kann keine Empfindungen wie Zuneigung oder Liebe auch nicht Loyalität entwickeln. Dies soll durch einen ständigen Wechsel der Erzieherinnen gewährleistet werden. Das Vibrieren läßt mich in eine Apathie verfallen was gut für eine perfekte Puppe die ich werden möchte ist.Seit meiner Überstellung ins Institut ist viel Zeit vergangen. Meine Erzieherin läßt mich stillstehen. Ich werde nicht gebraucht, meine Erzieherin betätigt das Steuergerät. Der Zug an meinem Halsband hilft mir starr gerade dazustehen. Meine Arme sind in der vorgeschriebenen Position gerade am Körper anliegend. Welch schönes Bild eine edle Dame an einem zierlichen Tisch Platz genommen . Eine Tasse Tee genießend von einer perfekten Zofenpuppe bedient. Jetzt öffnet sich die Tür eine weitere Erzieherin betritt den Raum mein Ohrrauschgerät wird angestellt da es strikt Verboten ist Gespräche jeglicher Art mitzuhören. Auch eine wunderbare Vorkehrung meine fortlaufende Erziehung zu ergänzen. Auch bin ich dankbar denn hätte meine Erzieherin das Gerät nicht eingeschaltet wäre mein Puppenstatus nicht mehr Vertretbar gewesen. Im Versorgungssektor der tief in den unteren Kellergewölben sich befindet sind an die fünfhundert ausgemusterte Puppen stationiert. Riesige Drehkreuze an denen eine Puppe mittels Halspranger und für die Arme weil sie ja versteift sind an der Taille fest verbunden ist . So staksen sie im Kreis . Vier Stunden dann kommt ein Rohr mit Greifarmen von oben herab. Abwechselnd werden Puppen aufgenommen eine Stunde in der Waagerechten verwahrt um sich dann wieder vier Stunden im Kreise zu bewegen. Dreimal vier Stunden dann ist eine Ruhestellung für acht Stunden vorgesehen. Durch die Energieversorgung wird gewährleistet das die ausgemusterten Puppen lebenslang aufbewahrt werden. Damals schon bei meinem Transport wurden zwei von uns Puppen willkürlich herausgenommen, der Puppenstatus aberkannt und sie wurden nach der Abriegelung von Gliedmassen in schwere dicke Latexanzüge verschweißt, die eine häßliche braungraue Farbe hatten. Die die später dazukommen sind ja zuerst noch geschminkt eine Perücke und das Kleidchen das sie vor ihrer Verfehlung trugen bekleidet. Einige Zeit danach sehen sie genauso schmutzig und ramponiert aus. Den eine Puppe kann von sich selbst keinerlei Entscheidungen treffen. Wie sie geschminkt wird welches Kleid es zu tragen hat und die Verschiedenen erzieherischen Anweisungen lassen eine Puppe erst aufblühen.Im Versorgungsektor haben diese armen Puppen keine Bezugsperson so dümpeln sie im Keller dahin. Ich stehe in strammer Haltung immer noch da während sich die beiden Erzieherinnen unterhalten. Auch eine herrliche Erscheinung ein eleganter Hosenanzug, Bluse, Handschuhe die vorne ihre langen roten Fingernägel zeigen. Eine makellose weiße Maske, Lippen dunkelrot fast schwarz und der Brauenstrich zart geschwungen, geben ihren Augen Ausdruckskraft.Letztes mal hat sie mich am Andreaskreuz befestigt. Sie hat die Peitsche ausgiebig verwendet und was für mich als Puppe eine Besonderheit war, meine Keuschhaltungsvorrichtung aufgeschlossen und mich mittels Vibrationsstab stimuliert. Sie hat mich geküßt mir sogar denn Knebel aus dem Mund genommen mich immer wieder am ganzen Körper gestreichelt. Fast hätte ich mich verliebt, doch so schnell wie sie begonnen hatte mich zu liebkosen, war es wieder vorbei. Sie zeigte mir eine Peitsche die ich sogleich trotz meiner Latexhaut zu spüren bekam. Zwei Erzieherhelferinnen die ebenfalls wie wir Puppen präpariert waren nur das sie ihre Gliedmassen bewegen konnten, wurden angewiesen mich mit der Peitsche zu bedienen. Im Institut ist die Hierarchie von Anfang an festgelegt und man kann sich danach nicht verändern. Die Erzieherinnen haben die Leitung inne sorgen für die Ausbildung der Puppen. Die Erzieherhelferinnen führen jeden ihrer Befehle aus und wir Puppen werden entsprechend geformt. Hat den Vorteil das sich jeder mit seiner Situation abfindet und versucht sein bestes zu geben.Keine von uns Puppen wird jemals fragen warum sie nicht wenigstens Helferin sein kann oder warum sie ihr ganzes Leben ein Puppendasein führen muß. Außer die Puppen die man unfreiwillig hierher gebracht hat. Die jeweilige Herrin hat sie einfach dem Institut überlassen. Sicherheitshalber bekommen sie eine eigene Behandlung. Die Elektroreize stimulieren ihren Körper in regelmäßigen Abständen. Sie wird immerwährend mit Stromstößen versorgt was ihr hilft nicht weiter über ihre Situation nachzudenken. Das Einsatzgebiet ist mehr dekorativer Natur. In den Eingangshallen werden diese zu beiden Seiten plaziert. Meist werden sie an der Stange mittels Fixierungen verbunden. Die Körperhaltung wird in unregelmäßigen Abständen verändert. Wenn eine Erzieherin dies wünscht. Die Unfreiwilligen haben in ihrer Position den Vorteil das es kaum zu Verfehlungen kommt. Sind ja eigentlich von der jeweiligen Bezugsperson herbeigeführt. Viele Besucher sind voll der Bewunderung Dieser ästhetisch perfekt plazierten Puppen. Wenn man sie etwas länger Beobachtet ist ein kurzes Zucken zu sehen welche die Stromreize verursachen. Auch ich war damals Begeistert eine von diesen Makellosen Geschöpfen zu sein. Obwohl ich vorher in der Empfangshalle es bedauernswert fand immer unter Strom zu stehen.Ich wurde von den beiden Erzieherhelferinnen mit der Peitsche bedient. Mit voller Wucht und Hingabe schlugen sie auf meinen Puppenkörper ein. Sie hören natürlich erst auf wenn sie Befehl bekommen. Erst als meine Latexhaut zu reißen begann machte die Erzieherin dem ganzen ein Ende.“Was wird heute mit mir geschehen“? frage ich mich. Die andere Erzieherin verabschiedet sich und bevor sie den Raum verläßt kommt sie noch einmal zu mir. Eine Aufsichtsperson kommt normalerweise nicht zu einer Puppe um sich zu verabschieden. . Sie sieht mir ganz tief in die Augen ihr Gesicht hat etwas sanftes und liebevolles an sich. Sie flüstert mir etwas ins Ohr, ich verstehe nicht da ja mein Ohrauschgerät an ist. Als sie es bemerkt drückt sie die Fernbedienung und sagt es mir noch einmal. „Es ist schade um dich du warst so eine hübsche Puppe“. Sie lächelt fast etwas sarkastisch. Die andere Erzieherin blättert einstweilen in meinem Führungsbuch. Ich bekomme einen Kuß und weg ist sie aus meinem Gesichtsfeld.Meine neuer Erzieherin mustert mich, ist begeistert „Luise deine Latexhaut ist perfekt an deinen Körper angepaßt“, sie berührt meine Schenkel, “ ist ja auch nach dem neuen Verfahren mit der Haut des Körpers verschweißt“. Sie streichelt mich am ganzen Körper. Küßt mich auf meinen geknebelten Mund. Sie nimmt meine Arme legt sie auf ihre Schultern. Wenn ich nicht mit meinem Halsband gesichert wäre würde ich umfallen. Das Bild das sich jetzt bietet erinnert mich an die Zeit wo ich noch keine Puppe war und in dem Modegeschäft angestellt war. Ich war immer fürs saubermachen zuständig. Meine Chefin und Arbeitkolleginnen haben mich immer Putzlappen und Eimer holen lassen und ich hab geputzt wo sie es mir gesagt haben. Es war eigentlich immer so, sogar die Auszubildenden haben mich herumkommandiert. Für mich wäre ursprünglich ja auch eine Ausbildung vorgesehen gewesen. Meine Chefin hat denn Ausbildungsvertrag in ein normales Arbeitsverhältnis umgewandelt. Ist ja auch besser gewesen da ich sonst an ein zwei Tagen in die Berufsschule gehen hätte müssen. Einmal hat Sabine mir aufgetragen bei den Schaufensterpuppen sauberzumachen. Ich wußte nicht genau welche, wir hatten ja über drei Stockwerke die Auslagen. Ich fing an zu putzten bis Sabine wütend mich zur Rede stellt „wo ich den gesteckt hätte und warum ich nicht im oberen Stock gewesen bin. Die Chefin ist dann auch gekommen, „Wieso machst du nicht das was wir dir sagen? “ Ich wußte nicht welche, stotterte ich. Die Chefin ging kurz weg und kam dann gleich wieder .“So Luise du bekommst jetzt ein Halsband mit Leine“ Sie legte mir das Halsband an und sicherte es mit einem Vorhangschloss. „Du wirst jetzt von Sabine oder einer Anderen immer dorthin gebracht wo du putzten sollst. Wenn du fertig bist wartest du bis du bis wieder geholt wirst . Man kann dann auch gleich kontrollieren ob du es ja Ordentlich gemacht hast. Ehe ich es mir versah zog mich Sabine schon Richtung Auslage wo ich putzten sollte. Sie befestigte die Leine an einem Hacken, „da fängst du jetzt an, ich nehme dich dann wieder mit“. Sie ging weg. Ich war etwas verblüfft, die Leine, das Halsband irgendwie komisch dachte ich. Sabine sah mich stehen kam zurück und erinnerte mich noch einmal das ich nicht herumstehen sollte. Ja die Leine war lange genug ich konnte die ganze Auslage saubermachen. War dann bald fertig, Sabine kam aber nicht, Was soll ich jetzt machen, ja warten gut, aber darf ich mich hinsetzten oder nicht. Eher nicht normalerweise durfte ich mich während der Arbeitszeit nicht hinsetzen. So stand ich dann da, angeleint betrachtete ich die Schaufensterpuppen und irgendwie kam der Wunsch auf so wie eine dieser Puppen zu sein. Ein andermal als ich wieder so wartete weil Sabine auf mich vergessen hatte, sah ich zu wie die Dekorateurin die Schaufensterpuppen Kleider anzog sie auch etwas schminkte.Genau daran erinnere ich mich jetzt wo die Erzieherin meine steifen Arme auf ihre Schultern gelegt hat. Ich bin heute das was ich mir damals so sehr gewünscht hatte.Sabine war für mich längere Zeit zuständig selbst noch eine Auszubildende kümmerte sie sich darum das ich verschiedene Kleider trug. Da es sich um ein Geschäft für Bekleidung handelte war das natürlich notwendig. Da ich manchmal nicht ordentlich saubermachte bestrafte mich Sabine damit das sie mir schwere Kleider aus Satin oder anderen dicken Stoffen anzog. Weil ich ja keine Oberweite hatte verpaßte sie mir ein Miederkleid und den BH stopfte sie mit Watte aus. So war ich beim putzen noch langsamer. Einmal hat mich Sabine ganz vergessen, da hab ich die ganze Nacht in der Auslage verbracht und am nächsten Tag durfte ich an der Leine geführt im Pausenraum etwas essen. Ich war so schwach das ich nicht einmal das Brötchen halten konnte. Sabine und die anderen fanden das natürlich komisch. Sabine machte dann etwas ganz liebes sie nahm das Brötchen und fütterte mich damit. Zuerst zappelte ich etwas herum sie hat kurzerhand meine Arme an der Lehne festgebunden und die Leine an der Rückenlehne befestigt. Ich fühlte mich rundherum Geborgen.Nun meine Erzieherin holt mich je aus den Gedanken zurück und teilt mir etwas neues mit:“Wir die Institutsleitung haben beschlossen einige neue Ideen umzusetzen. Leider haben wir alle bis jetzt ausgebildeten Puppen an den Gelenken abgeriegelt. Bei dir und einigen anderen Puppen werden wir den Versuch starten die Gelenke wieder Beweglich zu machen. Mittels Schienen und Scharniere können dann verschiedene Körperhaltungen justiert werden. Ihr werdet dann als Leihgabe an das Aufnahmebüro für Puppenfrauen überstellt. In verschiedenen Posen seit ihr dann zu bewundern.Doch bevor ich dich zum Puppendoktor bringe möchte ich noch ein bißchen mit dir spielen“.Sie nimmt mich an der Führungskette bringt mich zur Behandlungsliege. Eine einfache Liege mit Hacken für Arme, Beine und Halsband versehen. Nimm Platz ich versuche so gut es geht an der Kante des Bettes halt zu finden. Als stocksteife Puppe ist dies eine Herausforderung. Sie justiert meine Halskette am Flaschenzug und so werde ich auf der Liege plaziert. Für mich Routine jeden Tag fast werde ich verschiedenen Behandlungen unterzogen. Laut Protokollbuch ist für mich der Kopfhelm als zusätzliches Ausbildungsmodul vorgesehen. Schon bei meiner Überstellung damals durfte ich diesen Funktionshelm tragen wurde als dauerhafte Bestrafungsmaßnahme für meine Verfehlung das meine Herrin Viktoria mir die Vorgeschriebene Gesichtsmaske nicht angelegt hatte eingesetzt. Ganz auf meinen Puppenkopf maßgeschneidert sind außen an den Seiten Drehknöpfe angebracht die es ermöglichen mehrere Druckplatten so in Stellung zu bringen das ein gleichmäßiger Druck am und im Kopf erzeugt wird. Sie nimmt meinen Ballkebel ab da der Helm einen Knebel integriert hat. Meine Erzieherin hebt meinen Kopf an, legt die Schale des Helms darunter , meinen Kopf hinein und jetzt wird der Gesichtsteil angelegt. Mein Mund ist ja dauerhaft geöffnet so kann sie das Mundstück leicht einsetzen. Nasenschläuche und Ohrstöpsel sind ebenfalls auf dem Helm integriert. Ist gar nicht so leicht denn die Gesichtschale muß Wagerecht auf das Puppengesicht aufgelegt werden. Doch meine Erzieherin hat schon langjährige Übung in der Puppenerziehung. Der Helm wird mit den Scharnieren abgeriegelt und mit Schlössern gesichert.“So Luise jetzt dreh ich die Platten etwas und denk dran du bist eine Puppe, an nicht anderes solltest du denken“. Der Druck auf meinen Puppenkopf nimmt zu und es so wird es leichter wie befohlen an nichts anderes zu denken als daran eine Puppe zu sein. Sie verbindet meine Beatmungsschläuche mit der Sauerstoffflasche nach einigen Drehen bekomme ich in gleichmäßigen Intervallen Sauerstoffschübe.Meist läßt mich die Erzieherin einige Stunden in der Behandlung bzw. Bestrafung.Jedesmal bin ich begeistert wenn ich überlege das dieses Institut wirklich absolut korrekt und genau für meine Puppenausbildung sorgt.Vor Jahren als ich in dem Bekleidungsgeschäft angestellt war. Ist einiges an Zeit vergangen bis soweit war das ich mit Halsband und Leine gesichert die mir zugedachte Arbeit verrichten durfte. Einmal ich war gerade mit dem reinigen des Fußbodens beschäftigt ist eine Dame mit ihrer Tochter vielleicht gerade mal 18 Jahre alt dabei gewesen einen Mantel auszuwählen. Während die Mutter bei der Anprobe war hat die Tochter, sie hatte ein süßes rosanes Kleidchen mit vielen Spitzen an, eine Krönchen und Zepter, sie spielte sich als Prinzessin auf. Ich wischte den Boden als ich plötzlich an meiner Leine gezogen wurde. Ihre Mutter bemerkte es gleich und mahnte ihre Tochter, das sein zulassen das Personal muß ihre Arbeit erledigen. Doch sie fing an zu quengeln, zog mich wieder an der Leine und fing an diese um einen Ständer zu wickeln. Ich blieb stehen wußte nicht was ich machen sollten nur, das hatte man mir eingeschärft, die Kundenwünsche haben Vorrang. Das Mädchen eigentlich fast so alt wie ich schwang ihr Zepter „So du bist meine Zofe wir haben Zuhause auch eine du mußt alles was ich sage tun“. Ihre Mutter nahm keine Notiz. „Auf die Knie Zofe ich muß dich bestrafen “ Nun ich tat wie sie es sagte. Anweisungen befolgen ist das was ich am besten kann. So kniete ich vor dem Mädchen hin, plötzlich kam die Mutter und nahm ihre Tochter mit sich, mit den Worten das es spät ist weg.Was mach ich jetzt meine Leine war mit der Stange verheddert ich gelangte nicht an mein Werkzeug. Glücklicherweise kam einige Zeit später Sabine und brachte mich in den Pausenraum. „Luise deine Leistung läßt zu Wünschen übrig“ meinte die Chefin. Eine Bestrafung hilft dir vielleicht gehorsamer und disziplinierter zu sein. Ein Brett wurde hereingeschafft das im Lager herumlag . Sabine hat vom Baumarkt diese Schellen gekauft. Damit werden wir dich am Brett fixieren. Sie stellten das Brett schräg an die Wand . Du lehnst dich auf das Brett . Sabine begann damit meine Armgelenke am Brett zu befestigen. An den Knöcheln das gleiche und für meinen Hals bekam ich eine ganz breite Schelle. „Damit ein Kopf schön gerade bleibt“ grinste Sabine. So an das Brett fixiert und an die Wand gelehnt stand ich dann im Pausenraum. Nach und nach kamen die verschiedenen Verkäuferinnen um Kaffee zu trinken oder sonst etwas zu essen. „Na Luise du hast es aber fein statt zu putzen hier herumzustehen. Diese Verkäuferin hat mich schon öfters an der Leine gezogen als meine Vorgesetzte ist das durchaus okay wurde mir gesagt. Deshalb fand ich auch nichts dabei, war ja froh mit der Lösung an der Leine immer dorthin gebracht zu werden wo ich Saubermachen sollte. Andere Verkäuferinnen nahmen kaum Notiz von mir. Nur eine hat mich etwas gefüttert. Sabine kam dann wieder herein. „Luise ich werde mich jetzt mit dir vergnügen“ Sie öffnete die Schellen um mir ein Kleid anzuziehen das aus glänzenden Lack war. Damit fertig befestigte sich mich wieder am Brett. Sie fing an mich zu Küssen, streichelte mich, sie schob mein Kleid hoch und streichelte mich auch da wo es so schon sein kann was mir aber strengsten verboten wurde. Doch nun machte Sabine das was ich nicht bei mir selbst machen durfte, mit mir. Es war wunderbar ich mußte stöhnen. Sabine steckte mir etwas in den Mund. Sie brachte mich zum Höhepunkt. „Luise eigentlich bin ich zuerst an der Reihe“ Sie öffnete meine Fesseln, nahm mich bei meiner Halsschelle und führte mich an ihren Schritt. „Luise du wirst mich mit der Zunge verwöhnen“ und befreite mich von dem Knebel.Auf der Liege unbeweglich festgeschnallt liege ich da. Meine Erzieherin wird mich noch auf die richtige Dosis Stromreize einstellen. Da eine Puppe fast keine Bewegung machen kann ist dies eine Möglichkeit die Durchblutung und Aktivität der Muskeln zu stimulieren. Sie läßt mich jetzt allein wahrscheinlich werde ich zwei Stunden in dieser Behandlung verweilen.Im Geschäft war es dann auch so das sie mich einfach am Brett fixiert im Pausenraum gelassen haben. Am nächsten Tag mußte ich wiederum bestraft werden da ich des Nachts meine Ausscheidungen nicht halten konnte. Dann wurden mir Windeln angelegt und das Problem war beseitigt. Vormittags wurde ich an verschiedenen Stellen fürs saubermachen eingesetzt. Nachmittags war ich im Pausenraum ans Brett fixiert und die Kolleginnen konnten sich mit mir Vergnügen. Sabine bemalte mein Gesicht mit Lippenstift machte mir rosarote Backen. Manchmal wurde ich so geschminkt wie ein Punk. Ganz dunkler Liedschatten, Augenbrauen rasierte Sabine an mir ab. Aus meinen Haaren machten sie dann auch eine Punkfrisur. Einmal da ein schnitt dann dort etwas weg und durch die Farben die aufgetragen wurden hatte ich bald eine Glatze. Die Chefin hat gemeint das sie mir von meinem Lohn die Kosten für eine Perücke abziehen müßte. Leider war ja schon lange von der Lohnliste gestrichen und konnte nur hoffen das ich eine Geschenkt bekomme. Einige Zeit später ich wurde was praktischer war mit einem Brei gefüttert der mir einfach mit einem Schlauch in den Mund gesteckt wurde. Eines Tages kam seltener Besuch die Regionaleitung stand plötzlich vor der Tür. Alle waren ziemlich nervös, brachten dies und jenes schnell in Ordnung. Ich war derweil fixiert an meinem Brett im Pausenraum. „Guten Tag mein Name ist Viktoria Müller ich inspiziere Heute diese Filiale“. Die Chefin zeigte ihr alles was sie sehen wollte. Es kam auch dazu das sie in den Pausenraum kamen. Ich konnte sie nicht sehen weil mir ein Sichtschutz umgebunden war. „Wer ist den das? “ fragte Frau Viktoria. „Nun das ist Luise sie ist für die Reinigung zuständig wir mußten ihr eine gesonderte Behandlung zukommen lassen. Während ihrer Pausen wird sie hier verwahrt“. Frau Viktoria sah in der Angestelltenliste nach. „Sie steht nicht in der Personaliste das heißt sie wurde entlassen steht hier eingetragen“! Ja bei ihrer Leistung hätte sich eine Entlohnung nicht gerechnet, jetzt ist sie für Unterkunft und Verpflegung beschäftigt.“Sehr löblich“ meinte Viktoria. „Aber ich werde sie hier abziehen denn wir können sie auch woanders einsetzen“ fügte Viktoria hinzu.Ich hörte das Gespräch zwischen der Chefin und Frau Viktoria wenn ich etwas sagen hätte können, was wegen meinen Ballknebel nicht möglich war, hätte ich darum gebeten hierbleiben zu dürfen. Doch die Weichen wurden schon gestellt. Ich sollte zu Frau Viktoria an ihre Privatadresse geliefert werden.Ein plötzlicher Stromschlag läßt mich aufmerksam werden. Meine Erzieherin ist wieder zurück. Sie öffnet meinen Kopfhelm. “ Du bist ja ganz verdrückt und erst dein Make-up „! Sie beauftragt eine Helferin mir eine Perücke mit blonden lockigen Haaren aufzusetzen und mich ganz besonders sorgfältig wie eine Barbiepuppe zu schminken. Die Helferin macht sich an mir zu schaffen. Die Helferinnen können so wie wir Puppen auch die Gesichtszüge nicht verändern . Sehen genauso wie wir Puppen aus. Sie sieht auf jeden fall perfekt aus. Ihre stahlblauen Augen starren mich an. Ganz nah und konzentriert legt sie das Make-up auf. Letztes mal hab ich eine schwarze Perücke und dunkles Make-up bekommen . Ganz nach dem Naturell meiner Erzieherin. Heute werde ich zu einer süßen Barbiepuppe gemacht.Sie ist fertig nun werde ich hochgezogen und kann erkennen das noch eine Puppe im Raum steht. Das heißt mit dem Halsband an der Wand fixiert. „Luise geh zu deiner Puppenkollegin“ Ich versuche aufzustehen und stake unsicher zu ihr hinüber. Bei ihr angekommen bleibe ich vor ihr stehen. Sie sieht perfekt aus. Ein Beobachter würde sagen wir sehen vollkommen gleich aus. Zwei Puppen stehen sich gegenüber sind Spielzeug für das Institut. Ihr Leben als Puppe befreit davon irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Erzogen jeden Befehl und Anweisung zu befolgen. Jegliche Freiheit wäre eine Last für diese Puppen.Ich stehe vor der anderen Puppe. Was soll jetzt geschehen, ich werde eine Anweisung bekommen.Die Erzieherin kommt ganz nahe zu uns zwei. „Na ihr zwei Süßen, Luise gib Melanie einen Kuß“.Melanie steht ganz dicht vor mir und ich versuche meine Arme an ihre Hüften zulegen. Melanie ist schon einige Jahre länger in der Ausbildung. Sie hatte das Programm völliger Isolation an sich Verwirklicht bekommen. Bei mir ist vorgesehen durch ein kleine Pupillenöffnung einen eingeschränkten Sichtradius zu erhalten. Da dies für verschiedene Aufgaben nötig ist. Wie jetzt zu Melanie gehen ihr einen Kuß geben. Melanie hat diese Möglichkeit nicht praktisch Blind und Taub ist sie vollkommen von der Außenwelt abgeschlossen. Eine für sie maßgeschneiderte Vorkehrung hatte sie vor Jahren als das Institut noch im Einführungstadium war die Aufteilung und ihre Zuteilung als Puppe in Frage gestellt. Heute ginge das gar nicht mehr. Weil wir Puppen schon von Beginn an so Präpariert werden das wir davor geschützt sind solch auflehnerisches Verhalten zu entwickeln. Deshalb kann heute eine Puppe nur für die Verfehlungen des Erziehers bestraft werden.Sie wurde damals kurzerhand Vollisoliert und ist nun eine der Musterpuppen.Ich blicke in ihre Augen und versuche ihren Mund zu berühren. Ihre Knebelvorrichtung wurde entfernt. Der leicht geöffnete Mund bietet sich an. Melanie wurde in der Mundhöhle mit einer dauerhaften Versiegelung ausgelegt. Ihre Zunge ist ebenfalls mit der erstarrten Masse ruhig gestellt. Ich berühre mit meinen Lippen ihren Mund und meine Zunge berührt die Ihre. Für mich ist es ein sehr anregendes Erlebnis. Melanie wird dieses Empfinden nicht haben können. Ich sehe in ihr ebenmäßig perfekt geschnittene Puppengesicht und empfinde eine Zuneigung. Am liebsten würde ich etwas sagen. Wie wunderschön ich sie finde und das wir Puppen ein gemeinsames Schicksal teilen. All das kommt mir in den Sinn. Der bei uns Puppen eingesetzte Sprachschutz verhindert dies zu Glück . Ein unter meiner Maske befindlicher Draht führt an den Mundwinkeln bis in den Rachen wo ein Chip dafür sorgt die Lautbildung auszuschalten. Ich bin auf Stumm gestellt doch bei Melanie kann per Knopfdruck ein Band ablaufen. Ich küsse Melanie weiter und berühre Ihre verpackte Zunge mit meiner. „Ich möchte mehr “ sagt Melanie plötzlich. Die Erzieherin hat die Fernbedienung betätigt. „Na Luise du hast ja eine neue Puppenfreundin und sie will noch mehr „. Eine Helferin führt Melanie zur Liege. wo sie festgemacht wird. Ich stehe während dessen Stocksteif da. Sie ziehen Melanie das Kleidchen aus und ein zartes rosafarbenes Dessous an. Eine andere Helferin macht mit mir das gleiche. Ich bekomme einen Gummipenis umgeschnallt. Glücklicherweise in meinen Mund denn anders wäre es für mich als Puppe nicht möglich.Als ich im Geschäft gearbeitet hatte. Durfte ich die Verkäuferinnen in der Mittagspause auch auf diese Art verwöhnen. Bald aber sollte ich eine neue Zuteilung bekommen bei Frau Viktoria Zuhause. Sabine kam einige Tage später in den Pausenraum. „Luise du kommst weg von hier“ Sie machte mich vom Brett los und legte mir ein Fesselgeschirr vom Rücken an. Ein breites Halsband dieses mal aus blanken Eisen war aber Innen gepolstert. Ein Schloß sicherte es vor unbefugtem Öffnen. Die Stange vom Halseisen führte hinunter bis zu den Vorrichtungen für die Hände. Meine Arme wurden auf der Rücken in diese Schellen gelegt und verschlossen. Fußschellen mit einer stabilen Stange verbunden bekam ich auch noch und für mich damals das erste Mal einen massiven Stahlhelm. Erschrak dabei etwas aber ein Rohr für den Mund sorgte für die nötige Luftzufuhr. Sabine setzte mir den Helm auf und verband diesen mit den Scharnieren am Halseisen. „Luise du wirst zu Frau Viktoria gebracht das Transportgeschirr hat sie extra für dich und deine Körpergröße in Auftrag gegeben. Frau Viktoria möchte sichergehen das du unterwegs nicht verloren gehst. Denn zu oft schon ist Personal einfach nicht gekommen oder einfach wieder verschwunden. Heute brauchst du nicht zu Arbeiten, wir sind auch schon dabei Ersatz für dich zu finden. Sabine ging hinaus und ich blieb im Pausenraum zurück.Während ich da wartete bis ich abgeholt werden sollte, kam die Chefin mit Sabine und einer dritten Person herein. „Hier ist der Pausenraum wo wir uns natürlich in der Pause aufhalten. Dein Werkzeug ist in dieser Kammer, Eimer, Lappen und Reinigungsmittel. Etwas was wir mit dir neu einführen werden, ist das die Kammer eigener Aufenthaltsraum sein wird. Ist ganz für dich allein, abends sperren wir ab ich oder Sabine wird das machen und morgens so um neun geht es dann wieder los. Neun Uhr ist allgemein Arbeitsbeginn. Du bekommst ein Halsband und eine Leine angelegt damit wirst du dahin gebracht wo du putzen sollst. Einen Moment gib deine Haare bei Seite, die werden übrigens entfernt. Eine extra fürs Reinigungspersonal entworfene Perücke bekommst du“. Sie legte ihr das Halsband an. „Wir haben es extra breit Anfertigen lassen. Ist eleganter und läßt den Kopf geradeaus sehen. Wir müßten selbstverständlicherweise auch Kontrollieren ob auch wirklich gearbeitet wird und so ist die Versuchung gering zu schwänzen. Denn jederzeit kann von hinten das Aufsichtspersonal, welches meistens Sabine ist eine Kontrolle machen. Deine Vorgängerin haben wir auf diesem Brett fixiert und verwahrt. Doch ab jetzt ist eine Verbesserung vorgesehen. Eben die eigene Kammer und statt dem Brett gibt es eine gepolsterte Liege. Die Bauhausschellen die man mühsam auf und zusperren mußte sind durch diese leicht verschließbaren Schellen ersetzt.Ich hörte dieses ganze Gespräch und dachte mir das natürlich nach mir alles besser und moderner wird. Wie gerne würde ich hierbleiben.Die Chefin erklärt ihr noch wie das mit der Verpflegung ist und das für sie eine praktische Lösung vorgesehen ist, die an mir schon erprobt war. Sabine nahm noch die Körpermaße der neuen ab und meine Nachfolgerin war eingestellt.“Ach bevor ich es vergesse, da du ein paar mal rübergeblinzelt hast“, Sagte die Chefin „die die da sitzt ist Luise deine Vorgängerin sie wird jetzt woanders hingebracht deswegen sitzt sie schon zum Abtransport bereitgemacht da herum. Ich hoffe du bist fleißig, fleißiger als Luise dann werden wir eine gute Zusammenarbeit haben“. „Bringt sie in ihre Kammer und bereitet sie auf ihren neuen Arbeitsplatz vor“, gab sie Anweisung.Etwas später kam Sabine wieder herein. Sie Unterhielten sich gleich angeregt. „So ist es eine Freude neues Personal einzustellen. Dienstvertrag sieht Verpflegung und Unterkunft vor keine Lohnkosten bis auf die für ihre Ausstattung. Aber die bringen wir schon woanders herein. Ein Vorstellungsgespräch wird um vieles leichter wenn diese Person gleich Ordentlich geknebelt ist. Der Dienstvertrag hat auch keine Kündigungsmöglichkeit ihrerseits vorgesehen. Da haben wir sicher für längere Zeit eine Putzkraft. Bis halt wider jemand von der Regionaleitung kommt und sie wieder abzieht.Ich saß da in meinem eisernen Transportgeschirr und harrte der Dinge die kommen sollten.Jetzt lange Zeit danach bin ich im Institut gut aufgehoben. Die Erzieherin gibt mir die Anweisung zu Melanie ans Bett zu kommen“Geh zu ihr hinüber! “ sagt die Erzieherin zu mir und ich versuche staksend loszugehen. Es ist immer gleich mit dem Versuch sich fortzubewegen. Als Puppe hat man es nicht leicht. Die Erzieherin gibt der Helferin Anweisung mir mit einem Elektostab nachzuhelfen . Was bedeutet das sie mir von hinten während ich langsam hinüber wanke einen Stromreiz verpaßt bekomme.“Damit die Puppe nicht vergißt was sie zu tun hat“.Das ist die Anweisung die ich versuche zu befolgen.Bei Melanie angekommen habe ich mich auf eine Bank zu setzten meine Beine ausgestreckt rutsche ich so weit hinunter das ich Melanie´s Lustzentrum mit dem Dildo berühren kann.Schon nach einigen Bewegungen ist eine Veränderung bei ihrer Atmung festzustellen. Sie wird Intensiver. Meine Erzieherin nimmt meinen Puppenkopf bei der Greifvorichtung um mich schneller hin und her zu bewegen. Die Puppe Melanie atmet immer stärker sie kann ihre Anspannung nicht entladen. Meine oder eigentlich unsere Erzieherin hat einen Dildo umgeschnallt und steigt auf Melanie´s Liege. Die Erzieherin nimmt jetzt die Puppe . Sie führt den Dildo in ihre Loch ein . Die Puppe Melanie wird bearbeitet von einer Erzieherin. Ich habe zuzusehen, darf nicht daran teilhaben. In rhythmischen Bewegungen wird Melanie zum Höhepunkt gebracht. Ihre Puppengestalt bleibt dabei immer Regungslos doch in ihrem inneren ist sie am höchsten Punkt möglicher Empfindung.Doch wenn ich mich erinnere hatte ich nachdem ich zu Herrin Victoria gebracht wurde bald danach eben auch dieses wunderbare Erlebnis.Im Geschäft war ich vorbereitet für die Überstellung. Der Kopfhelm sollte mich vor Verletzungen schützen und das Rohr das meinen Mund offenhält wäre für die Nahrungszufuhr gedacht. Leider hat man mich den ganzen Tag nicht gefüttert oder etwas zu trinken eingeflößt.Sie waren alle sehr beschäftigt. Auch mit meiner Nachfolgerin. Sie haben sie an den Stuhl gefesselt und sind gerade dabei ihr das Haar abzuschneiden. Es wäre wirklich unpraktisch bei der Arbeit sind diese immer etwas behindernd. Außerdem kann man ja verschiedene Perücken aufgesetzt bekommen. Meistens eine mit Ponyschnitt paßt gut zur Uniform. Ein schwarzes Kleidchen mit weißer Schürze hatte man für mich vorgesehen. Die Neue wird auch entsprechend eingekleidet. Während ich so da saß konnte ich immer etwas hören was die Chefin und Sabine so sagten. Sie lachten auch immer wieder. Wahrscheinlich stellte sich die Neue auch nicht besonders geschickt an. „Mach ihren Kopf an der Lehne fest“ sagte die Chefin. Dann klemmten sie denn Mundspreitzer so ein das der Mund offengehalten wurde . Dann befreiten sie sie vom Stuhl und sie hatte sich Hinzuknien. Während Sabine die Neue mit einer Hand am Halsband und der anderen am Kopf hielt, öffnete die Chefin ihren Rock. Die Neue durfte ihrer Chefin mit der Zunge Freude bereiten.Am Abend als das Geschäft schon geschlossen war ist mir das Mundrohr entfernt worden und ich hatte dann auch einige Verkäuferinnen zu Entspannung verhelfen dürfen.Ich selbst und die Neue waren davon ausgeschlossen. „Du hast nicht gearbeitet meinte die Chefin“. Stimmt heute ist nirgends im Geschäft und bei den Schaufensterpuppen saubergemacht worden. Sabine schob das Mundrohr wieder in meinen Mund ein und alle gingen Nachhause. Nur die Neue auf der Liege befestigt und ich im Transportgeschirr. blieben im Geschäft zurück.Heute wo ich weiß was mein Platz ist. Das ich eine Puppe bin die ausschließlich als Spielzeug zu dienen hat. Die Sicherheit im Institut untergebracht zu sein die es mir ermöglicht ein glückliches sinnvolles leben zu führen ist mit nichts aufzuwiegen.Die Erzieherin hat die Puppe Melanie fest im griff. Sie müßt einiges erdulden ganz intensiv stößt die Erzieherin den Dildo in ihre Öffnung. Sie nimmt Melanie an ihrem Kopf ihre Lippen verbinden sich und Zunge an Zunge eine intensive Leidenschaft. Wir Puppen dürfen keinerlei Empfindung zeigen bei Melanie ist es noch eine Stufe höher sie kann außer über ihre Scham nirgendwo eine Berührung wahrnehmen. Denn selbst ihre Zunge und Mundhöhle ist hermetisch verpackt. Der Anblick ist einfach überwältigend. Eine in glänzenden Lackkostüm und kniehohen Stiefeln weißer Latexmaske gekleidete Erzieherin bearbeitet die hilflose Puppe Melanie. Festgezurrt an Armen Beinen am Hals wird sie genommen.Ich habe jetzt dazustehen zu warten bis ich wieder eine Anweisung bekomme. Doch die Erzieherin gibt der Helferin ein Zeichen. Sie kommt her zu mir und nimmt mich bei der Hand ich folge ihr staksend. Ich soll in den Schraubstock gespannt werden. Eine Gerätschaft welche von oben herab meinen Kopf mit einem Teller festhält indem an den Seiten Befestigungsbänder unter dem Kinn und am Hinterkopf fixiert werden. Arme und Beine werden gespreizt so das meine Beine keinen halt haben. Von unten kommend nimmt eine Stange direkt Eingang in den Analbereich. Die Helferin richtet diese sorgfältig aus. Die Arme werden waagrecht am Gestänge befestigt. Die Helferin sieht mir in die Augen man konnte meinen sie freue sich darüber was jetzt mit mir geschähen soll . Sie entfernt meinen Knebel indem sie vorsichtig auch den Schlauch herauszieht. Dieser führt bis in den Rachen. Ein seltsames Gefühl plötzlich Schlucken zu können. Doch ich sollte heute noch vieles mehr Schlucken. Eine Gruppe von Gästen ist im Haus die natürlich das Service bekommen sollten von einer Puppe oral verwöhnt zu werden.Die Helferin ist fertig mit den Vorbereitungen an mir.Mein Puppengesicht wurde noch schön nachgeschminkt und bin so vorbereitet mit halb offenen Mund die Besucher, Frauen und Männer zu bedienen.Wonach wir eigentlich entschieden welche Aufgaben und Behandlungen die jeweilige Puppe bekommt ?Ich weiß es nicht die ersten sind in Anmarsch. Der erste ist ein Mann ich spüre sein warmes Glied in meinem Mund und dieser stößt immer stärker bis ich die salzige Flüssigkeit schlucken darf. Als nächstes kommt eine Dame sie zieht ihren Rock nach oben und der Anblick ihrer Intimsten Stellen lassen mich glücklich sein. Sanft beginne ich sie mit der Zunge zu berühren. Sie nimmt mich am Kopf doch dieser ist unverrückbar im Schraubstock. Ich kann immer nur die Bewegungen mit der Zunge machen.Sie beginnt zu stöhnen und berührt selbst ihre Brüste. Wenn es nur möglich wäre auch an meinen Brüsten berührt zu werden. Leider sind diese gut verpackt in einem Korsett. Nur für meine Brustwarzen an denen jeweils ein Ring gepierct ist stehen heraus. Besonders Frauen toben sich an uns Puppen besonders aus. Wenn sie normalerweise mit einem Mann in Beziehung sind müßten sie meist selbst passiv bleiben. Auch ein gewisser Neid ist zu spüren denn so ein perfektes aussehen wie wir es haben. Makellos sitzt die Maske und die Latexhaut ist wirklich straff mit dem Körper verschweißt . Einmal wollte eine Besucherin gleich selbst in das Puppenausbildungsprogramm aufgenommen werden. Ich und eine andere Puppe wahrscheinlich Anette wir waren im Schauraum plaziert. Wir waren ein Mittelalterliches Prachtkleid mit Reifrock gekleidet.Hals und Arme waren an der Führungstange montiert. Eine Helferin hat uns immer wieder an einen anderen Ort aufgestellt. So konnten Besucher sehen wie die Ausbildung und Ausstattung hier im Institut das beste vom besten sei.Die Besucherin war geblendet sie kam ganz nahe an mein Puppengesicht. Ich war ganz süß geschminkt mit rosaroten Wangen und sogar mein Knebel war mit Blümchenmuster. Das „Bitte nicht Berühren“ Sc***d wollte sie gar nicht beachten so begeistert war sie von uns und dem ganzen Institut. Die Helferinnen zerrten sie von uns weg und ließ sich ins Aufnahmebüro bringen.Normalerweise werden neue Puppenanwärterinnen immer von den jeweiligen Partnern gebracht, wenn sie diesem auch überdrüssig geworden sind. Oder sie möchten ihrem Objekt der Begierde die beste Ausbildung die man bekommen kann angedeihen lassen. Sie ist aus freien Stücken hier und unterschreibt alles was man ihr vorlegt. Ich von dieser Person das sie in die Forschungsabteilung gekommen ist. Wo eben verschiedene Tests mit Latex und Stromreizen gemacht werden. Langzeittests wo eine Puppe oft Wochenlang vollkommen in Latex eingeschlossen wird und ohne alle Empfindungen von außen ihr dasein fristen.Ihr sehnlichster Wunsch auch so wie wir eine ausstaffierte Puppe zu sein hat sich nicht erfüllt.Auch diese Frau könnte so etwas in der Art zu tun im Begriff sein. Aber jetzt kommt eine andere Frau und es ist klar das sie zusammen gehören. „Na du kannst ja gar nicht genug kriegen“ , höre ich sie zu ihr sagen. „Oh ja Madame“ und fällt vor ihr auf die Knie. „Möchtest du auch so eine hübsche Puppe wie diese sein“? „Alles was sie wünschen soll geschehen“, antwortet sie.So ist es richtig denke ich bei mir. Die Madame bringt ihre Sklavin ins Aufnahmebüro und läßt alles in die Wege leiten das aus ihr eine perfekte Puppe wird.Doch für mich geht es schon wieder weiter. Der nächste steckt sein bestes Stück in meinen Puppenmund und ich beginne wieder mit der Zunge zu kreisen.Als ich im Geschäft darauf wartete abgeholt zu werden, mußte ich die ganze Nacht im Transportgeschirr verbringen. Der Helm war ganz oval an meine Kopfform angepaßt. Er paßte wirklich ganz genau und das Rohrstück für den Mund ebenfalls. Da der Helm mit dem Halsband fest verschlossen war konnte ich meinen Kopf nicht zur Seite bewegen. Den ganzen Tag und wahrscheinlich die halbe Nacht sind vergangen. Meine Arme am Rücken gesichert ließen keinerlei Bewegungen zu. Auch die Füße waren in den Transportschlaufen gesteckt und abgeschlossen. Zum Glück war mir eine Windel angelegt worden den ich konnte meine Ausscheidungen nicht mehr halten. Warm war es n meiner Windel. Doch nichts neues mehr für mich. Man hatte mir schon fiel früher Windeln angelegt. Da es einfach nicht möglich war mich auch noch zur Toilette zu bringen. Es war manchmal schon schwer genug dafür zu sorgen mich zu den verschiedenen Plätzen zu bringen wo ich saubermachen sollte.Ich konnte die Neue immer wieder hören wie sie sich in ihren Fesseln wand. Wahrscheinlich ist das ihre erste Nacht die se so gesichert verbringt. Doch bei mir war es auch so am Anfang versucht man herum zu rücken und man würde sich gerne kratzen. Geht aber nicht bis man sich damit abfindet die Arme und Beine unverrückbar gebunden zu wissen. Ich vernahm ein wimmern diese, diese dumme Neue was die hat? Wie froh kann sie sein so eine Anstellung bekommen zu haben. Ich weiß nicht wo ich hingebracht werde außer das es sich um Frau Viktoria handelt. Die eine Zofe oder Dienstmagt benötigt welche sie rundum versorgen sollte. Was wird sie mit mir machen wenn ich versage? Bestraft sie sehr streng?Heute lange Zeit nachdem mich Frau Viktoria dem Institut überlassen hat weiß ich das es nur darauf ankommt eine perfekte Puppe zu sein die ihren Dienst darin zu sehen hat dem jeweiligen Puppenhalter als Spielzeug zu Dienen. Oder wie es jetzt gerade ist sogar Aktiv zur Freuden und Befriedigung von verschiedenen Menschen beizutragen. Eine Dame entblößt ihre Lustzone und ich darf sie wieder verwöhnen . „Du wertlose dumme Puppe “ sagt sie . Eine die weiß das sie eine höhere Stellung über mich besitzt. Sie beschimpft mich noch weiter während ich weiter meine Zunge kreisen lasse damit sie etwas in Erregung kommen kann. Eine andere Puppenkollegin wurde wegen so einer anspruchsvollen Besucherin in den Versorgungssektor abkommandiert. Sie beschwerte sich über die Puppe und da war es u sie geschehen. Weg, Für immer Weg im Pranger eingeschlossen hat sie ihre Runden zu drehen. Ich versuche mein bestes zu geben doch wenn sie mich meldet, lande ich genauso im Keller. Ich starre mit meinen nach vorne gerichteten Augen immer zu auf ihre Intimgegend. Was wäre wenn nicht ich die Puppe wäre sondern sie. Dann könnte ich mich beschweren, befehlen einfach tun was gerade beliebt. Doch so ist es nicht mein Schicksal ist das Puppendasein.Damals im Geschäft harrte ich auf den nächsten Morgen. Nachdem ich etwas Eingeschlafen war wurde ich schon wieder aufgeweckt.“Luise, es ist soweit du wirst weggebracht“ sagte Sabine zu mir. Man packe mich unter den Achseln, hob mich auf und setzte mich in einen Rollwagen. Mit einer Plane wurde ich abgedeckt. ich wurde zum Transporter hinausgeschoben. Die beiden wahrscheinlich Männer hoben mich aus den Rollwagen und legten mich der Länge nach hin.Am Ring der an der Helmoberseite war wurde ich mit einer Stange an der Ladefläche befestigt. die Fesseln an meinen Beinen wurden ebenfalls festgemacht. Nur meine Arme waren im Transportgeschirr. Diese konnten nicht geöffnet werden. Die Fahrt ging los. Es rumpelte manchmal dann blieb er Wagen stehen . Einmal kurz dann wieder etwas länger. Zwischendurch wurde ich durch das Mundrohr mit Flüssigkeit versorgt. Dann nach einiger Zeit war ich angekommen. Wieder auf den Rollwagen gehoben brachten sie mich in mein neues Zuhause. Doch eigentlich wurde ich in der Aufbewahrungsbox abgestellt die vor der Eingangstüre aufgestellt war. . Sie war ja noch nicht zu Hause.Ich hörte wie die Vorhangschlösser klickten und die beiden Männer weggingen. Ich konnte mich in meinem Helm überhaupt nicht bewegen. Das Mundrohr steckte unverrückbar in meinem Mund. Auch wenn es Strapazen waren wußte das dies meine Bestimmung ist und ich damit zu leben habe.Nach einigen Stunden war ich eingeschlafen und wurde jäh durch ein rütteln wieder wach. „Na Luise hattest du eine schöne Reise“? hörte ich eine Stimme sagen. Ich bin Viktoria und habe dich abgezogen, denn ich benötige eine Zofe für mich und die Hausarbeit muß auch erledigt werden.Sie löste die Transportsicherungen und half mir aus der Box herauszusteigen. „Aber als erstes möchte ich mich etwas entspannen “ Sie entfernte mein Mundrohr und ich wußte was ich zu tun hatte.Sie nahm mich mit beiden Händen am Helm, führte meinen Kopf mit der Mundöffnung an ihr Lustzentrum . “ Streck deine Zunge heraus “ befahl sie. Ich ab mein bestes ich versuchte sie mit meiner Zunge zu berühren. Ich schmeckte ihre süß salzige Flüssigkeit. Sie begann etwas zu stöhnen und nach einiger Zeit war sie am Höhepunkt.Dann hatte ich aufzustehen um an dem Ring an meinem Helm mit einer Stange von der Decke kommend verbunden zu werden…

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Ein Leben als Barbiepuppe (von kgforum.org)

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