Die-negerhure 14(literotica)

Eine drückende Hitze lag über der Stadt. Die Luft schien zu stehen. Wer konnte, floh in die schattigen Gastgärten oder unter die aufgespannten Sonnenschirme, die den Besuchern der Cafe-Häuser, die ihre Gartensessel und Tische auf die Gehsteige gestellt hatten, etwas Schatten spendeten. In Wien war es Hochsommer geworden.Vor einem dieser Cafe-Häuser, in einem der heruntergekommenen Viertel der Stadt, saßen sich zwei junge Frauen gegenüber und plauderten miteindander. Immer wieder griff eine von ihnen zu ihrem Glas und trank einen Schluck. Zigaretten qualmten in ihren Händen. Diese zwei jungen Frauen, Damen konnte man sie beim besten Willen nicht nennen, stachen allein schon durch ihr Aussehen aus der Masse der anderen Gäste heraus. Keine der beiden trug ein Kopftuch – im Gegenteil: Weißblonde Haare, ultrakurze Miniröcke aus Lack, extrem hohe Sandaletten, lange lackierte Nägel, Schmuck und Piercings, die im grellen Licht der Sonne gleisten und grelle, viel zu dick aufgetragene Schminke, die ihnen das Aussehen von billigen Huren der übelsten Sorte gab.Eine Weile schon saßen sie da und unterhielten sich. Immer wieder kicherte eine hysterisch auf, der Alkohol schien seine Wirkung zu tun. Nach zwei weiteren Getränken und etlichen Zigaretten, bog ein Auto um die Ecke und parkte sich ein paar Meter weiter ein. Zwei Männer stiegen aus und bewegten sich auf die beiden zu. Sie waren tiefschwarz, trugen Jogginghosen und Netzleibchen, die ihren Oberkörper nur mangelhaft bedeckten. Goldringe und Ketten waren an Ohren und Händen, an Handgelenken und um den Hals zu sehen. Einer der beiden hatte verfilzte Dreadlocks, der andere kurzes, gekräuseltes Haar. Sie schienen die beiden jungen und doch schon verlebt wirkenden Frauen gut zu kennen. Nun, es war nicht schwer zu erraten um wen es sich hier handelte: Die beiden Schwarzen waren Leroy und Tyronne, bei den zwei ordinären Huren handelte es sich um meine Schwester Samanta und mich, Jessica!Als wir unsere Zuhälter auf um zukommen sahen, erhoben wir uns. Samanta hielt den Wirt, der gerade an uns vorbei in sein Lokal huschen wollte, zurück und bezahlte unsere Rechnung. Inzwischen waren Leroy und sein Bruder Tyronne bei uns angekommen. Da Samanta gerade beschäftigt war, zog erst Tyronne mich zu sich heran und steckte mir seine Zunge in mein Maul. Ich saugte daran, als er mir derb an meinen rechten Busen faßte und mir zur Begrüßung den Nippel umdrehte, daß ich aufstöhnte. Dann ließ er von mir ab und Leroy begrüßte mich. Auch er schob mir seine Zunge ins Maul, ehe er mir unter meinen Rock fuhr und mir zwei Finger in die Fotze steckte. Wieder mußte ich stöhnen, ehe er seine Hand zurückzog und mir die Finger in den Mund steckte, die ich sofort ableckte.“Schön, dich zu sehen, dreckige weiße Hurensklavin!“, flüsterte er mir ins Ohr und ich grinste ihn an:“Ich dreckige weiße Hurensklavin freue mich auch dich zu sehen, Leroy, mein Besitzer! Ich dreckige weiße Hurensklavin kann es kaum noch erwarten!““Dauert aber noch etwas!“, erwiderte er mit einem breiten Grinsen, dann wandte er sich Samanta zu.Inzwischen hatte meine Schwester gezahlt und wurde von den beiden auf die gleiche Art begrüßt. Dann stöckelten wir zu Tyronnes Auto, gefolgt von unseren Besitzern. Wir nahmen auf dem Rücksitz platz, Leroy in unserer Mitte. Tyronne ließ den Motor an und wir fuhren los.“Habt ihr alles mit?“, fragte uns Leroy und wir bestätigten es ihm.Zügig fuhr er durch die Stadt, bog in Straßen ein, fluchte dann und wann, wenn es nicht weiterging. Schließlich verließen wir die dichtverbaute Innenstadt. Die Gegend wurde ruhiger. Einfamilienhäuser mit gepflegten Gärten reihten sich aneinander, wir waren in einer Vorstadt angekommen. Kurz darauf suchte Tyronne einen Parkplatz und stellte den Motor ab. Wir stiegen aus. Unsere beiden Besitzer nahmen uns in die Mitte, dann stöckelten wir auf eines der wenigen größeren Mehrfamilienhäuser zu. Mein Herz schlug mir bis zum Hals hinauf, als wir vor der Eingangstüre standen. Samanta und ich warfen uns einen Blick zu. Sie grinste breit, ihre Augen funkelten. Aber ich glaubte erkennen zu können, daß auch sie nicht ganz so gelassen war, wie sie tat.“Dr. Manfred Grimmer – Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirugie“, las ich auf dem großen Messingsc***d, das direkt neben der Klingel angebracht war.Leroy tat einen Schritt nach vorne, dann drückte er seinen schwarzen Finger auf den Knopf und ich konnte das Schrillen der Glocke hören. Dann warteten wir.Das Knallen hoher Absätze näherte sich der Türe, dann wurde sie geöffnet und Marlene Grimmer, die Frau des Arztes und gleichzeitig auch seine Sprechstundenhilfe stand vor uns. Ihr gewaltiger, prall gefüllter Silikonbusen schien ihr um mindestens zwei Nummern zu kleines Top zu sprengen.“Oh, hallo! Na, ihr seid ja pünktlich! Kommt rein, mein Mann hat schon alles für euch vorbereitet!“, flötete sie, dann streckte sie ihre Hand mit den langen roten Nägeln aus und gab sie uns zur Begrüßung. Tyronne machte einen Schritt nach vorne, nahm die Hand und zog sie zu sich heran, so daß sie auf ihren hochhackigen Sandaletten schwankte und gab ihr einen tiefen Zungenkuß, den sie lüstern und geil erwiderte. Er brach ihn ab und klopfte ihr kräftig auf ihren knackigen Arsch in dem viel zu kurzen Mini, dann trat er ein. Leroy begrüßte die noch recht junge Frau auf die gleiche Weise wie sein Bruder, dann küßten Samanta und ich sie, ehe wir an ihr vorbei stöckelten und sie die Türe hinter uns schloß und uns folgte. Wir gingen einen Gang entlang, an dessen Ende sich eine Türe befand. Davor war eine Couch aufgestellt. Die Türe ging auf und Dr. Grimmer kam auf uns zu. Er war ein etwa 45jähriger, etwas untersetzter Mann. Freudig begrüßte er uns und gab jedem von uns die Hand.“Schön daß ihr da seid! Ich habe schon mal alles vorbereitet. Setzt euch doch, dann zeige ich euch mal die Implantate!“, forderte er uns dann auf. Leroy und sein Bruder setzten sich auf die Couch und zogen meine Schwester und mich zu sich auf den Schoß heran. Wir kicherten etwas nervös – wir waren aufgeregt!Dr. Grimmer ging noch einmal in das Zimmer zurück, ehe er kurz darauf mit mehreren verschieden großen Silikonimplantaten zurückkam.“Das sind Implantate aus Silikon. Das hier ist zu 250ml, das hier zu 300ml und das hier,“ er hielt ein großes rauhes Teil in die Höhe, „faßt 500ml. Sie sind alle sehr sicher, also es wird keine Probleme geben. Kein Auslaufen oder so.“Er machte eine kurze Pause, ehe er fortfuhr: „Das hier ist auch eines zu 300ml, aber, wie ihr schon an der Form sehen könnt, ist es der weiblichen Brust angepaßt – es sieht also natürlicher aus, als die anderen hier. Natürlich habe ich die anderen Größen auch in einer natürlichen Form, wenn ihr das wollt.““Nein, nein, Herr Grimmer! Also ich will keine natürliche Form haben! Jeder soll sehen, daß ich künstliche Silikontitten habe!“, rief Samanta fast entrüstet aus.“Die können Sie gleich wieder wegpacken, Doktor! Und auch die beiden kleineren! Meine Titten sollen groß, prall und künstlich aussehen!“, stimmte ich ihr zu und Dr. Grimmer grinste uns an.“Das habe ich mir gleich gedacht! War ja nur eine Frage!“, sagte er dann, ehe er nach einer kurzen Gedankenpause weiter fortfuhr: „Die OP wird so 2-3 Stunden dauern, da ich ja allein operiere. Dafür muß ich euch eine Vollnarkose geben. Ich hoffe also, daß ihr die letzten sechs Stunden nichts gegessen und getrunken habt. Am besten auch nichts geraucht!“Er blickte uns etwas schief von der Seite her an.“Nein, natürlich nicht!“, logen wir dann und es war nicht klar, ob der Arzt es uns auch glaubte.“Schön, wie auch immer, es ist eure Sache! Also weiter: Ihr werdet über Nacht hier bleiben. Wenn es keine Komplikationen gibt, dann könnt ihr morgen heimgebracht werden. Wichtig: Die nächsten Tage solltet ihr nur liegen! Keine Stütz-BHs mit Einsätzen, klar? Die nächsten 8-10 Tage solltet ihr euch möglichst nicht überanstrengen, auch keinen Sex! Auch die Hände solltet ihr nicht nach oben strecken, damit die Nähte nicht aufplatzen. In einer Woche kommt ihr dann wieder zu mir und ich werde euch nochmals untersuchen. Die Nähte selbst lösen sich so in zehn Tagen von selbst auf.“Wir nickten. Zehn Tage keinen Sex! Kein Ficken! Das würde hart werden!Dann wandte er sich an unsere schwarzen Eigentümer: „Ich sage es nochmals: Keinen Sex! In der nächsten Zeit müßt ihr euch um eure Huren kümmern, so leid es mir tut.“Leroy und Tyronne nickten: „Ja, wir haben verstanden. Keine Sorge, Doktor, aber danach sind die Huren ordentlich dran!““Danach könnt ihr sie wieder benutzen und für euch arbeiten lassen, das ist mir egal!“, er grinste uns an und die beiden Brüder grinsten breit zurück.“Gut, dann kommen wir zum zweiten Punkt: Ihr wollt euch die Lippen aufspritzen lassen – ich nehme an dauerhaft?“Samanta und ich nickten.“Das kann ich gleich im Anschluß machen, solange ihr noch unter Narkose steht. Das geht eher flott, länger als eine halbe Stunde werde ich dafür nicht brauchen. Da ihr es dauerhaft wollt, werde ich kein Kollagen verwenden, denn das wird so nach etwa 7 Monaten wieder vom Körper abgebaut. Ich werde euch also Goretex-Implantate in die Lippen einführen. Das ist dasselbe Material wie der Regenschutz, aber eben medizinisch. Das sind dünne 3 Millimeter dicke Schläuche, in die das Lippengewebe hineinwächst und die damit zu einem Bestandteil der Lippe werden. Allerdings fühlt es sich oft steif und unnatürlich an so daß ich es normalerweise eigentlich nur für die Unterlippe verwende. Aber wie ich euch kenne, werdet ihr gerade das wollen, oder?““Ja, ich möchte das auf jeden Fall auch in der Oberlippe haben! Je künstlicher, desto besser!“, rief ich begeistert aus und Samanta stimmte mir zu.“Das habe ich erwartet! Eigentlich sollten diese Schläche möglichst tief eingebracht werden, denn sonst wird die natürliche Oberfläche der Lippen prall gefüllt und sieht extrem künstlich und regelrecht aufgeblasen auf – ähnlich einem Fahrradschlauch.“, fuhr er fort und wieder unterbrach ich ihn:“Nein, nicht zu tief! Genau das möchte ich ja! Einige Schläuche können Sie mir ja etwas tiefer einsetzen, aber die meisten sollten ganz nahe an der Lippenoberfläche sein. Ich möchte, daß meine Lippen prall aufgepumpt aussehen, ganz glatt und ohne die Fältchen an der Oberfläche!““Du willst also gleich mehrere haben? Drei Millimeter sind nicht gerade wenig. Und dann kommt da noch das Lippengewege dazu! Willst du es nicht lieber langsam angehen, Jessy? Du hast ja keine Ahnung, wie künstlich und unnatürlich das aussieht!“, gab der Doktor zu bedenken.“Nein, ich will nicht immer wieder zu einer neuen OP kommen müssen! Ich weiß, was ich will! Je künstlicher, umso besser, nicht war Leroy?“ Leroy nickte mit einem breiten Grinsen und ich fuhr fort: „Es reicht doch eh, daß die Brust-OP nicht auf einmal geht, machen Sie mir also bitte wenigstens die Lippen gleich sehr groß und prall!““Weißt du, wie du aussehen wirst, wenn ich mit dir fertig bin? Eines kann ich dir schon jetzt sagen: Vielleicht wirst du es ja mal bereuen, jedenfalls wirst du aussehen wie eine absolut künstliche Gummipuppe! Willst du das denn wirklich, Jessica?“, fragte er mich und ich sah, wie seine Augen vor Geilheit leuchteten.“Ja, so künstlich und unnatürlich wie möglich! Ich will nur noch Ficksau sein, nichts weiter!“, rief ich und auch meine Schwester wetzte nervös auf dem Oberschenkel von Tyronne herum.“Ich möchte auch so künstlich wie möglich aussehen, Herr Grimmer! Machen sie aus mir die ultimative Fickpuppe! Bitte!“, kicherte sie dabei.“Gut, noch etwas zum Schluß: Die nächsten zwei Tage solltet ihr nach Möglichkeit nichts essen und auch nicht sprechen. Sonst könnte es vielleicht Probleme geben. Habt ihr das verstanden?“Wir nickten beide.“Dann ist ja alles klar. Wer von euch möchte zuerst?“, fragte er uns dann.“Ich möchte als erstes drankommen!“, riefen Samanta und ich gleichzeitig.“Na, ihr perversen Huren könnt es ja wohl gar nicht mehr erwarten, euch die Titten und Lippen aufblasen zu lassen, was?“, lachte der Doktor und Leroy und sein Bruder fielen in sein Lachen mit ein. Marlene, seine Frau, kicherte etwas dümmlich vor sich hin.Leroy deutete auf mich: „Meine Sau kommt als erstes dran. Schließlich ist sie ja auch schon länger eine Hurensklavin, als ihre dumme Fotze von Schwester!““Gut, schön, also dann machen wir mit dir den Anfang, Jessy! Kommst du mit, Leroy?“, fragte Dr. Grimmer und Leroy nickte.Ich stand auf und stöckelte hinter Dr. Grimmer in den OP-Raum hinein, Leroy dicht hinter mir. Der Doktor wies mit einer einladenden Geste auf den OP-Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. Ich zog mir erst meine Sandaletten aus, dann den kurzen Mini und das Top, ehe ich mich auf den Tisch legte. Dann setzte er mir eine Maske auf mein Gesicht. Leroy griff nach meiner Hand, als ich die Stimme Dr. Grimmers hörte: „So, und jetzt tief einatmen, Jessica!“***********Blenden wir ein paar Wochen zurück, bis zu jenem Wochenende, an dem Tyronne und Leroy meine Schwester Samanta kennengelernt hatten und sie sich selbst zu einer Negerhure gemacht hatte. Sie hatte sich, wie Leroy es ausdrückte, der schwarzen Herrschaft unterworfen, mit Leib und Seele.Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, war die Unterwerfung meiner Schwester fortgesetzt worden. Überhaupt – Leroy und sein Bruder Tyronne waren wie geschaffen als dominante Zuhälter und Besitzer für zwei so verdorbene und versaute Schlampen, wie es meine Schwester und ich sind.Ich wachte vor Leroy auf und sah ihm eine Weile zu, wie er neben mir im Bett lag und schlief. Dann zog ich vorsichtig die Bettdecke zur Seite. Ich rutschte etwas weiter nach unten, nahm seinen Schwanz, der etwas traurig und schlaff auf ihm lag und zog die Vorhaut zurück. Dann leckte ich vorsichtig über die Eichel, ehe ich sie in meinen Mund nahm. Ich ließ meine Wangenmuskeln arbeiten und saugte an dem wundervollen schwaren Schwanz in meinem Mund, der sich jetzt aufzurichten begann. Leroy stöhnte etwas, wachte aber nicht auf. Nun nahm ich ihn tiefer. Mit meiner freien Hand massierte ich seine Hoden und paßte auf, daß ich ihn nicht mit meinen langen Krallen kratzte. Der Prügel schwoll zu voller Größe an, als ich ihn mir so tief ich konnte in meine Kehle bohrte. Schleim rann mir aus dem Maul. Noch einmal nahm ich ihn so tief ich konnte und wollte gerade wieder hochgehen, als mich zwei mächtige Hände daran hinderten. Leroy war aufgewacht! Beide Hände preßte er mir gegen meinen Hinterkopf, während er sein Becken gleichzeitig anhob und mir seinen Schwanz bis zu den Eiern in den Hals bohrte.“Aaaah, du dreckige Hurensau! Blas meinen Schwanz!“, keuchte er, dann packte er meine Haare und fickte meinen Kopf mit derben harten Stößen, ehe nach ein paar Minuten kam und mir seine Ladung ins Gesicht spritzte.“Bleib so, Hure! Wenn du dich schminkst, dann über meine Ficksahne drüber, verstanden!“, rief er und ich nickte keuchend, während mir die schleimigen Fäden aus dem Maul hingen.Wir standen auf und ich schwankte auf meinen Ballet-Heels, die ich die ganze Nacht über angehabt hatte, hinter Leroy her, der vorsichtig die Türe öffnete. Als ich hinter ihm das Wohnzimmer betrat, konnte ich seinen Bruder sehen, der sich langsam aufrichtete und seinen Zeigefinger auf die wulstigen Lippen legte. Meine Schwester schlief noch, nackt und nur leicht zugedeckt. Dann winkte er mich zu sich heran und so leise ich nur konnte, setzte ich meine Zehenspitzen auf dem Fußboden auf. Kaum hatte ich ihn erreicht, stand er auf und flüsterte in mein Ohr:“Hock dich auf das Gesicht deiner Schwester. Ich hebe ihre Beine an und du nimmst sie, verstanden? Und halt sie fest! Sobald sie aufwacht, wird sie strampeln, dann setzt du dich auf ihr Gesicht und läßt dir deine Fotze von ihr auslecken, während ich sie ficke! Klar?“Ich grinste ihn verschwörerisch an und nickte: „Ja, klar! Fick die Sau nur ordentlich durch!“Dann schwankte ich zu dem Ende der Couch an der ihr Kopf lag. Vorsichtig platzierte ich erst das eine, dann das andere Knie links und rechts von ihrem Kopf. Tyronne nahm ihre Fesseln in die starken schwarzen Hände, dann hob er ihre Beine an und ich packte zu. Samanta grunzte irgendetwas, das wir nicht verstanden. Jetzt mußte es schnell gehen, ehe sie aufwachte. Ich hielt ihre Beine fest und zog sie noch näher an mich heran. Dann spreizte ich sie weiter, so daß sich ihre Fotze gut zugänglich öffnete. Tyronne kniete sich vor sie und setzte die Spitze seines Schwanzes zwischen den rosafarbenen inneren Schamlippen an. Meine Schwester lächelte etwas und warf den Kopf zur Seite. Noch einen Augenblick wartete Tyronne, dann bohrte er seinen schwarzen Schaft zwischen ihre Lippen. Von meiner erhöhten Position konnte ich alles gut sehen. Tyronne ging es langsam an. Zentimeter um Zentimeter konnte ich in dem Fickloch meiner Schwester verschwinden sehen. Ein leises Stöhnen war unter mit zu vernehmen. Ich sah nach unten. Samanta warf ihren Kopf hin und her, ihr Stöhnen wurde lauter, gleich würde sie aufwachen. Tyronne war schon fast ganz in ihr, es fehlten nur noch ein paar Zentimeter.“Ahhh, was, ähh, uuuuuuuh!“, hörte ich ihre schlaftrunkene Stimme unter mir.Ihre Augen öffneten sich und ein verständnisloser Blick traf mich.“Leck mir meine verhurte Fotze, du dreckige Nutte!“, rief ich und senkte meinen Unterleib ab. Im selben Moment stieß Tyronne die fehlenden Zentimeter in meine Schwester hinein.“AAAaaaaaah!“, schrie sie auf, ihre Beine zuckten und ich hatte Mühe, sie in meinen Händen zu halten. Leroy eilte hinzu und packte sie ebenfalls. Dann rieß er sie weit auseinander. Sein Bruder begann nun meine Schwester mit harten Stößen durchzuziehen. Ihr Schrei war verstummt und ich merkte, wie sie ihre Beine nun von selbst weiter spreizte. Leroy ließ sie los. Dann fühlte ich ihre Zunge an meiner Fotze. Sie leckte in breiten Streifen von meiner gepiercten Klit weg bis zu meinem Arschloch.“Aaahhh, ja, leck deine Schwester, du verdorbene Hure!“, rief ich und Samanta leckte schneller. Sie stöhnte. Ich stöhnte.Mein Unterleib setzte sich in Bewegung und ich rieb mit meiner Fotze über ihr Gesicht und ihre Zunge, während Tyronne sie nun immer schneller fickte.“Jaaa, fick mich! Fick mich! Fick mich mit deinem geilen schwarzen Schwanz!“, stöhnte Samanta.Ihr Körper wurde durchgerüttelt, so stark waren die Stöße ihres Besitzers. Immer wieder schrie und keuchte, stöhnte und wimmerte das geile Stück unter mir! Auch meine Geilheit wuchs und wuchs! Dann preßte ich meine Knie zusammen und stöhnte laut auf! Der Kopf meiner Schwester wurde gequetscht, als ich kam. Doch sie leckte weiter, geil und fordernd, meine Säfte flossen und ihr ganzes Gesicht war glitschig und feucht. Dann kam auch sie. Heftig bebte ihr Körper, als sie von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Als sie nach einigen Minuten zum zweiten Mal kam, war es auch bei Tyronne soweit. Sein mächtiger schwarzer Oberkörper bäumte sich auf, dann stieß er ein paar Mal mit voller Wucht zu und pumpte ihr sein Sperma in ihre Fotze.Dann stand er auf und keuchend nickte er mir zu. Ich kletterte von der Couch herunter und stellte mich wieder auf meine Ballet-Heels. Samantas Gesicht war eine einzige glitschnaße und feucht glänzende Visage. Ein seeliges Grinsen zog ihre Mundwinkel nach oben.“Kommt schon! Fickt mich nochmal ordentlich durch, ihr geilen schwarzen Stecher!“, säuselte sie und Leroy übernahm den Platz seines Bruders. Mit der Oberseite seiner Eichel schob er das Sperma, das aus ihrem Loch geronnen war zurück, ehe er in sie eindrang und sie ebenfalls fickte.Ich ging inzwischen in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Zwei Teller, darauf mit Schinken und Wurst belegte Brote und heißen Kaffee. Unter den Tisch stellte ich meinen Hundefreßnapf und öffnete eine Dose mit Hundefutter, die ich mit einem Löffel hineinschabte. Die ganze Zeit über hörte ich das Schreien und Stöhnen meiner Schwester. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, waren die beiden fertig geworden. Leroy stand mit schlaffen Schwanz vor der Couch und unterhielt sich lachend mit seinem Bruder in ihrer Muttersprache. Samanta lag erschöpft auf der Couch, die Beine nach wie vor weit gespreizt. Aus ihrer gut gefickten Fotze rann ihr der Schleim ihrer beiden Benutzer über ihr Arschloch herunter und hinterließ einen großen weißen klebrigen Batz auf meiner Couch. Ich konnte einfach nicht widerstehen. So schnell es mir meine Ballet-Heels erlaubten schwankte ich zu ihr und kniete mich zwischen die Beine meiner Schwester. Dann leckte ich das ausgelaufene Sperma mit meiner gepiercten Zunge auf. Samanta richtete sich auf und zog mich zu sich heran. Ihr Mund öffnete sich und ich spuckte ihr den Schleim in ihr verdorbenes Nuttenmaul. Ihre Augen strahlten mich an, dann schluckte sie.

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