Devotes Cuckoldpaar I

Devotes Cuckold-Paar I1.Kapitel: Das GeständnisNach dieser Faschingsfeier war uns beiden klar, dass wir unser Sexualleben neu überdenken sollten.Wir waren beide in unserer devoten Rolle voll aufgegangen, weder meine Karoline noch ich waren je so aufgegeilt worden, wie an dem vergangenen Abend.Mein Schwanz war so hart wie nie zuvor. Schon als meine Gemahlin von den anderen Männern vor meinen Augen mehr oder weniger gezwungen wurde, sich von ihnen nach Belieben aus-und abgreifen zu lassen, hatte mir eine unvergessliche Latte beschert.Am aller härtesten fand ich den Punkt, wo der Widerstand meiner Frau von ihnen gebrochen war und sie nur mehr lüstern um Mehr bat, sie winselnd bat sie zu ihrer devoten Sau und Hure zu machen.Als sie ihre Schenkel nicht mehr auseinander zu drücken mussten, sondern diese vor Geilheit alleine gespreizt wurden und ihre triefende Möse um Berührung ihren gierigen Händen entgegengehalten wurde.Keiner konnte sie zu hart anpacken, ihre Titten quetschen oder ihr Fut fingern.Selbst als sie ihr bisher jungfräuliches Arschloch anfingen zu bearbeiten, war sie nur sehr hemmungslos vor Lust.Sie verriet mir ja auf der Heimfahrt am frühen Morgen nicht nur alle Details, die ich nicht so mitbekommen hatte und bescherte mir eine so harte Latte, dass ich sie aufforderte als Wiedergutmachung mir während der Fahrt einen zu blasen.Sie war noch so aufgewühlt von dem kürzlich erlebten, dass sie ohne zu zögern meinen Steifen mit ihrem süßen Mund zu bearbeiten begann.Gekonnt und mit Hingabe brachte sie mich innerhalb kürzester Zeit zum Abspritzpunkt.Und da sie es ja jetzt wusste, wie es sich anfühlte ließ sie mich in ihrem verfickten Mund kommen.Meine Ladung war so gewaltig, dass ihr alles aus den Mundwinkeln quoll und sie mit dem Schlucken gar nicht nachkam.Sie war ab dem gestrigen Abend wirklich von der treuen Ehefrau zur abartigen Fickstute geworden.Sie beichtete mir sogar, dass der „Haupttäter“ von ihr sogar verlangte, dass sie in Zukunft in Kontakt bleiben sollten, denn er würde mit ihr noch viele schöne und perverse Sachen veranstalten.Er betrachte sie ab nun als seine private, unterwürfige Hure, dem sie willenlos gehorchen müsse.Ich war schockiert und fragte, ob sie denn das machen würde.Nach kurzem Zögern meinte sie: „Ich glaube schon, es wäre sicher aufregend so etwas oder Ähnliches nochmals erleben zu dürfen.Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich mich mit ihm nochmals treffen, das wäre sicher aufregend, ich würde dir dann alles haarklein erzählen und dir dabei einen runterholen, denn jetzt weiß ich ja, dass es dich total anmacht, wenn andere mich unterwerfen.“Ein bisschen war ich geschockt von ihrer Offenheit, aber ich musste mir eingestehen, dass ich in Wahrheit nur danach lechzte, so etwas erleben zu dürfen.Ich antwortete daher nur vage: „Naja mal abwarten, ob er wirklich nochmals was von dir will.“2. Kapitel: Das 1.TreffenUnsere insgeheimen Hoffnungen wurden aber nicht enttäuscht, einige Tage später meldete er sich telefonisch bei meiner Gattin Karoline.Sie erzählte mir, dass sie sich zu einem Cafe in der Stadt verabredet hatten.Sie ließ ihm zwar mit einer Zusage ein bisschen zappeln und meinte, dass sie als verheiratete Frau, so etwas nicht machen würde, aber als er sie an das gemeinsame Partyerlebnis erinnerte und dass er an diesem Abend so gar nicht den Eindruck hatte, dass sie es nicht auch so wollte, gab sie nach und sagte zu.„Damit hatte er aber noch nicht genug, musst du dir vorstellen, er ist ein echtes Schwein und weiß, dass ich darauf abfahre, wenn ich seinen Wünschen einfach nachkommen muss. Er bestehe aber schon darauf, bei unserem Treffen, dass ich eine entsprechende und dieses Wort betonte er sehr, Kleidung tragen sollte. Natürlich konnte ich mir vorstellen, was er meinte, aber ich stellte mich dumm und fragte, was er denn wünsche. Es gefiel ihm offensichtlich, dass ich auf sein Spiel einging und antwortete prompt und im Befehlston: Elegant, wie eine Dame, keine Hose und ich liebe Nylon, merk dir das meine kleine devote Sau. Ich wollte schon empört etwas sagen, merkte aber, dass ich diesen Tonfall brauchte, denn ich merkte ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Schenkeln, also brachte ich nur ein leises OK raus.“Ich horchte ihr aufgeregt zu und malte mir ihr Treffen schon aus. „Und was ziehst du an mein Schatz?“ fragte ich heuchlerisch in der Hoffnung durch ihre Garderobensc***derung weiter erregt zu werden.Sie hatte offensichtlich schon darüber nach gedacht, denn sie antwortete ohne zu zögern: „Ich dachte an mein graues Buisneskostüm mit dem engen Rock bis kurz über den Knien, weißt du welches ich meine?“Und ob ich es wusste, darin sah sie umwerfend aus, total sexy aber nicht nuttenhaft. Ihr traumhafter Körper kam dadurch voll zur Geltung. Der Rock war nicht zu kurz und er war gerade so eng, dass ihr toller Hintern richtig zur Geltung kam.„Bist du böse?“ fragte sie heuchlerisch, obwohl sie genau ahnen konnte, was diese Sc***derung bei mir in der Hose bewirkte. Es wurde eng und mein Schwanz versteifte sich bei der Vorstellung, in welchem Outfit meine Angebetet einen anderen Mann treffen würde.Sie setzte sich neben mich auf die Couch und während sie weiter erzählte, was sie anziehen würde, holte sie meinen Halbsteifen heraus und begann ihm langsam zu wichsen.Innerhalb von Sekunden war er zur spritzfertigen Größe angewachsen und ich konnte ihr nur mehr hinter einem Nebel meiner Geilheit zuhorchen. Sie wichste so langsam, dass ich zwar fast abspritzte aber sie konnte das so steuern, dass es mir nicht kam, ich wurde verrückt vor Geilheit und wand mich auf der Couch wie ein hilfloses Mädchen.„Na, das gefällt meinem kleinen, hilflosen Männchen, wenn er so etwas hört, soll ich dir weiter erzählen?“„Ja“, presste ich hervor.„Das ist aber zu wenig mein Schatz, ich möchte dich richtig darum betteln hören, ich möchte hören, wie es dir gefällt, wenn ich mich mit meinem Bullen treffe und was ich dabei anziehe, sags schon, sonst ist meine Hand weg!“Ich ging auf ihr abartiges Spiel ein und bettelte wimmernd: „Ja, bitte erzähl mir weiter.. ich will, dass du dich triffst.. bitte wichs weiter.. ich kann nicht mehr.. sc***dere es mir, wie geil es dich macht…unterwürfig von einem Fremden benutzt zu werden..bitte.. bitte:“„Ja so ist es brav mein kleiner Cuckold. Aber wehe du kommst, bevor ich es dir erlaube. Also sei artig und horch zu: Ich werde meine schwarzen hochhakigen Pumps anziehen, damit er meine Beine noch besser sehen kann. Unter dem engen Rock kann ich nur ein winziges Höschen tragen, denn sonst würde man ja die Ränder durch den Rock sehen. Ist das OK für dich Schatz?“Als ich nicht gleich antwortete, hörte sie mit ihrer Wichserei auf.Ich schrie fast: „Ja, das ist gut so, ich möchte, dass du ihm gefällst, aber mach weiter, ich möchte in deine Hand spritzen!“„Da fehlt ein Wort“, antwortete sie spitz.„Bitte!“ keuchte ich und ihre Finger schlossen sich um meine blanke Eichel und begannen dort ihr grausames Spiel fortzusetzen.„Strümpfe werde ich beim ersten Mal nicht tragen, aber eine hauchdünne Nylonstrumpfhose, hautfarben.Zum winzigen Höschen habe ich doch diesen Halbschalen- BH, der meine Brüste beinahe gänzlich frei lässt. Da reiben meine Brustwarzen dann sicher an dem seidenen Stoff des grauen Tops, dass ich tragen werde.“Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spritzte in einem großen Bogen meine ersten Schleim ab,„Oh, mein Schatz ist ungezogen“, kicherte sie als sie das Glück bemerkte, während ich einen Schub nach dem anderen abschoss,„dann werde ich dir halt nichts mehr erzählen du ungehorsames Würstchen, dann kannst du dir unser Treffen in deiner schmutzigen Fantasie ausmalen.“Am nächsten Tag war es soweit. Ich war schon am Nachmittag zuhause,um nicht zu versäumen, wie meine Göttin das Haus verließSie sah atemberaubend aus und die Vorstellung, dass sie sich für einen anderen so hergerichtet hatte, machte mich besonders eifersüchtig und gleichzeitig stolz.„Vergiss nicht, du musst mir am Abend alles haarklein erzählen!“Ein flüchtiger Kuss und sie war weg.Ich war aufgeregt und nervös wie vor meinem ersten Date mit einem Mädchen und konnte kaum erwarten, dass sie wieder kam, um mir alles zu erzählen.Ich spielte die ganze Zeit mit meinem Steifen und malte mir die perversesten Dinge aus.Doch bald läutete das Handy. Mit zuckersüßer Stimme säuselte sie ohne irgendeine Frage abzuwarten: „ Schatz, es wird etwas später werden, du brauchst nicht auf mich warten, Manfred und ich sind noch unterwegs.“Und aufgelegt. Ich rief sofort zurück, aber sie drückte mich einfach weg. Ich war fertig. Was stellte dieser Mann mit ihr noch an. War es nicht schon genug, sich heimlich mit einer verheirateten Frau zu treffen?Mich ergriff was panische Eifersucht und ich schwor mir aufzubleiben, bis sie heimkäme.Irgendwann wurde ich durch ihr Heimkommen aufgeweckt.Völlig verschlafen raffte ich mich von der Couch hoch und starrte in ein glücklich strahlendes Gesicht meiner Frau. Sie schien völlig unverändert nur ihr Makeup und ihre Frisur schienen etwas echauffiert.„Hallo Liebling, tut mir leid wenn ich dich geweckt habe“, zwitscherte sie.„Du hättest nicht auf mich warten sollen, ich bin todmüde und lege mich gleich nieder!“Ein Küsschen und sich schnell entkleidend verschwand sie ins Obergeschoß.Als ich nachkam, schlief sie schon tief und fest.Am nächsten Tag war Sonntag und wir saßen wie üblich bei einem langen und ausgiebigen Frühstück.Ich wartete darauf, dass sie endlich mit ihrer Erzählung begann.Sie ließ mich zappeln, wie einen kleinen geilen Trottel.Dann verschwand sie mal ins Bad und ich traute meinen Augen nicht, in welchem Outfit sie völlig bekleidet nach langer Zeit wieder kam.Sie hatte genau die Kleidung von gestern angelegt, sogar mit ihren Schuhen und völlig geschminkt stand sie vor mir: „Willst du wirklich, dass ich dir alles erzähle, was ich gestern erlebt habe? Aber du darfst nicht böse sein, du hast es mir erlaubt!“Ich konnte nur stumm nicken, mit ihrem Outfit hatte sie mich echt überrascht und natürlich wollte ich alles hören, obwohl gleichzeitig in mir die Eifersucht kochte, aber der Gedanke, meine Angebetete in den Armen eines anderen zu wissen, machte mich nicht nur rasend vor Eifersucht sondern vor allem unerträglich geil.Ich saß auf unserer Couch hingelümmelt und sie setzte sich mir gegenüber auf das Sofa.Ihre nylonbestrumpften Beine hatte sie kokett übereinander geschlungen. In meiner Hose pochte es bereits bei diesem Anblick. Das Rascheln des Nylons, wenn ihre prächtigen Schenkel aneinander rieben, war Musik in meinen Ohren.Sie vergaß auch nicht darauf, wenn sie ihre Beine kreuzte, dass sie mir Sekundenbruchteile einen Einblick bis zu ihrem Slip gab.„Spann mich nicht auf die Folter, fang an!“, rief ich ungeduldig.„Nur ruhig mein Schatz, wir haben Zeit. Sei so lieb und pack deinen Pimmel aus, ich möchte sehen, welche Teile meiner Erzählung ihm besonders gefallen. Wenn dir etwas besonders gefällt, dann darfst du an deinem Würstchen auch herum spielen, dann weiß ich, es ist genug für dich. Du wirst brav auf deinem Platz sitzen bleiben, egal, was ich erzähle oder tue. Wenn du ohne meine Erlaubnis abspritzt, ist die Erzählung zu Ende. Hast du verstanden, meine kleine Cuckisau?“Ich konnte nur ein „Alles klar!“ hervorpressen.Ich zog meine Hose runter und präsentierte ihr meine bereits ziemlich steife Latte.„Na, da ist unser Kleiner schon sehr aufgeregt!“, sagte sie spitz.„Hoffentlich wird ihm meine Erzählung nicht zu viel, aber wir werden ja sehen:Ich habe mir die Kleidung von gestern angelegt, damit ich deiner Fantasie ein bisschen nachhelfen kann. Also horch genau zu:Als ich das Cafe betrat, bemerkte ich, dass er diesen Ort sorgfältig gewählt hatte, denn das war offensichtlich kein normales Kaffeehaus, sondern ein beliebter Treffpunkt für geheime Zusammenkünfte, die nicht jeder mitbekommen sollte. Die einzelnen Tischchen standen in jeweils schwer einsichtigen Nischen.Ich stand also etwas unbeholfen herum, doch dann entdeckte ich ihn im hintersten Eck.Wie ein alter Freund begrüßte er mich mit einem Küsschen. Ich war total nervös, wie du dir vorstellen kannst, bestellte eine Melange und nahm auf dem Sessel gegenüber von ihm Platz.Ich muss ehrlich gestehen, ich spürte bei seinem Anblick schon ein Kribbeln in meiner Muschi.Allein einen Mann ohne deine Anwesenheit zu treffen und zu wissen, dass dies sicher nicht harmlos enden würde, war schon äußerst spannend für eine Ehefrau wie mich. Damit du dir die Situation besser vorstellen kannst, er war elegant mit dunklem Anzug und Krawatte da.Im Gegensatz zu seiner Kleidung, war in seinem Ton mir gegenüber gar nicht Gentleman- like.Er fackelte nicht lange herum und schaffte mir an, ich solle mich doch neben ihm auf die bequeme Plüschbank setzen, aber dabei meinen wunderschönen engen Rock beim Niedersetzen ja nicht halten oder zurechtrücken, denn er möchte sehen, wie weit so ein Rock ohne zur Hilfenahme von Händen bei einer Dame wie mir hochrutschen würde.Ich zögerte zuerst aber dann dachte ich, dass mir solche Spiele ja auch Spaß verschaffen würden und ich ja deswegen von ihm so angezogen wurde, weil ich mir eine solche Art von Folgsamkeitsritualen insgeheim gewünscht habe.Also nahm ich neben ihm Platz, aber es war unglaublich schwer mich nicht automatisch meiner Hände zu bedienen. Er wusste nur zu genau, was er da von mir verlangte. Immer wieder wollte ich während des Setzens an den Rocksaum fassen, aber sein strenges „nein!“ kam prompt. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie weit dieser blöde Rock nach oben rutscht, wenn man ihn nicht halten darf. Soll ich dir es mal zeigen?“Meine Latte stand schon jetzt wie eine Eins. „Zeigs mir, ja, bitte, damit ich weiß, was er zu sehen bekam!“´Meine Ehehure erhob sich tatsächlich und nahm nochmals so Platz, wie sie es vor den Augen ihres „Bullen“ getan hatte. Dieser verdammte Rock glitt auf der glatten Strumpfhose weiter und weiter nach oben. Als ihr hübscher Arsch endlich die Sitzfläche erreicht hat, konnte ich bis gefühlte zwei Zentimeter vor ihrem Slip sehen.Mein Schwanz jubelte bei diesem Anblick.Sie fuhr fort: „Kannst du dir jetzt vorstellen, wie arg diese Situation in diesem Cafe für mich war, ich wollte auf der einen Seite vor Scham in den Boden versinken, auf der anderen Seite genoss es meine Muschi, wenn ich mich so folgsam präsentieren musste.Aber er ließ gar nicht locker und ich musste jetzt auch noch meine Beine kreuzen, wobei er darauf Wert legte, dass ich dies alles sehr, sehr langsam tat, denn er wolle diesen Anblick genießen, dieses Schwein. Aber ich war in meiner aufsteigenden Geilheit derart gefangen, dass ich ihm diesen Wusch gerne erfüllte. Durch meine überschlagenen Schenkel sah er natürlich jetzt bis auf meinen winzigen weißen Slip!“Sie zeigte es mir auch vor, dabei öffnete sie ihre Schenkel soweit, dass ich einen kurzen Augenblick bis in ihren Schritt blicken konnte.Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und begann heftig zu wichsen.Erst ihr „Hör auf, du Dreckschwein, meine Ehemann wichst, wenn er erfährt, dass mich ein anderer Mann zu seiner willenlosen Sau macht!“brachte mich zur Besinnung und ich zwang meine Hände wieder mit der Wichserei aufzuhören.„Erzähl bitte weiter, es macht mich einfach verrückt, wenn ich mir das alles vorstelle, was war dann?“„Naja, als der Kellner den Cafe gebrachte hatte, ging es richtig los. Er genoss seine Dominanz und ließ sich mit seinen Spielen viel Zeit, obwohl er ahnen konnte, dass mein Slip allmählich feucht wurde.Er fuhr mir nun ganz langsam mit seiner Hand den Schenkel hoch, das Nylon meiner Strumpfhose knisterte dabei, ich saß wie versteinert und leistete keinerlei Widerstand. Meine Hände umklammerten hilflos die Kaffeetasse, während sich seine Finger meiner heißen, feuchten Spalte näherten.Er drückte ganz zart mit seinem Finger genau auf meinen Lustknopf, das war selbst durch Strumpfhose und Slip zu spüren und entlockte mir zu seiner Freude einen tiefen Seufzer. Er fuhr mit seinem Finger die Naht meiner Strumpfhose immer gemächlich auf und ab.Ich wollte meine Schenkel schon öffnen, um ihm mehr Zugriff zum meiner Spalte zu ermöglichen, aber er befahl mir, die Beine ja gekreuzt zu halten und mich nicht wie eine Nutte zu benehmen. Verdammt ich wurde immer geiler und ich hätte alles getan, um nur endlich ordentlich zwischen meinen Beinen angefasst zu werden, aber er genoss es, mich leiden zu sehen und ich rutschte schon unruhig auf meinem Platz hin und her, kannst du dir meine Situation vorstellen, mein Schatz. Er griff mich, deine Ehefrau, mitten in der Öffentlichkeit aus und mir gefiel das sogar.“Ich presste ein „Hör auf, du erniedrigst mich total, wenn du so sprichst!“„OK, dann eben nicht“, antwortete sie keck und wollte sich schon erheben und die Erzählung beenden.„Verzeih mir bitte, aber erzähl weiter, ich bin schon so unsagbar verrückt, wenn ich mir dass alles vorstelle, spritze ich fast von alleine!“„Na gut, aber ich weiß nicht, ob du das aushältst, was noch kommt?“„Ja, ich schwöre es dir, aber bitte berichte weiter, es macht mich total an, ich glaube, ich war in meinem Leben noch nie so geil, wie jetzt.“Da fuhr sie fort:„Naja, er verlangte jetzt von mir, dass ich in seine Hose fasse und ihm seinen Schwanz wichse. Ich tat es zögerlich, und meine Hand stieß auf seinen knallharten Schwanz. Ich durfte ihn aber nicht rausholen, sondern musste ihn in der Hose bearbeiten. Ich zupfte also zärtlich an seiner blanken Eichel und wichste dazwischenImmer wieder in kurzen harten Stößen seinen Schaft, er hat einen riesigen Schwanz, sag ich dir. Er verlangte von mir, dass ich ihm dabei in die Augen schaue, damit er meine Geilheit sehen kann, wie er es ausdrückte. Also bearbeitete ich seinen Steifen nach allen Regeln der Kunst.“„Und er fingerte dich dabei?“ brachte ich mit kratziger Stimme hervor.„Nein, dieses Schwein wusste, wie er mich behandeln musste. Ich saß mit meiner nassen Muschi da und sehnte mich danach von ihm angefasst zu werden, aber er erlaubte mir nicht einmal meine Schenkel zu spreizen, sondern ich musste meine Beine noch immer überkreuzt lassen, obwohl ich ihm meinen Schritt allzu gerne gezeigt hätte, während ich unterwürfig seine Latte bearbeiten durfte.Ich blickte ihm also tief in die Augen und merkte, wie er kurz davor stand, abzuspritzen. Sein Schwanz pulsierte bereits in meiner Hand., Wo willst du meine Sahne hin haben, meine Fotze?; fragte er mich bereits schwer keuchend.“„Und was hast du geantwortet, mein Schatz?,“ fragte ich, während ich bereits wild wichsend meinen Schwanz bearbeitete.„Mein Schweinchen, was wäre, denn für dich die geilste Antwort, die dein Frauchen geben könnte?“„Ich weiß nicht, sags mir, bitte!“„Nein, nein, du musst es mir sagen, sonst weiß ich ja nicht, ob ich richtig geantwortet habe.“„Du weißt genau, was ich am schmutzigsten finde, was du mich aber nie machen lässt!“„Sags oder die die Geschichte ist zu Ende, was hätte ich sagen sollen!“„In den Mund, in meinen verfickten Mund, hättest du antworten sollen, Und was hast du gesagt?“„Erraten mein Liebling, genau das antwortete ich. Aber das war ihm trotz höchster Erregung nicht genug. Er ließ mich darum betteln und flehen, mit allen Schikanen.Bis ich ihm folgendes entgegenschleuderte, wahnsinnig vor Zorn und Geilheit: Bitte, bitte spritz mir in meine Maulfotze, sie gehört nur dir, ich werde alles schlucken, wie eine brave, abgerichtete Sau!Da drückte er meinen Kopf zu seinem Schwanz und ich riss meinen Mund weit auf, um seinen mächtigen Prügel darin aufzunehmen, aber ich hatte gerade mal meine Lippen über seine Eichel gestülpt, da spritzte er schon los, mit gewaltigen Schüben entlud er seine Sahne in meinen Mund und Rachen, ich schluckte wie verrückt, wie du dir vorstellen kannst. Es machte mich rasend, dass er mich gerade zu seiner persönlichen Maulfotze gemacht hatte, aber meine Muschi jubilierte darüber wie wahnsinnig. “Ich keuchte: “Du Drecksstück hast ihm wirklich hineinspritzen lassen, ich fass es nicht, du bist noch versauter in seiner Anwesenheit, als ich es je für möglich hielt! “ “Ja, er macht mich zu einer willenlosen vor Geilheit bebenden Kreatur, ich liebe seine Dominanz und es macht mich heiß, mich unterwerfen zu müssen. Aber du wichst bei dem Gedanken auch wie verrückt, du geilst dich daran auf, wenn ein anderer deine Frau zu seiner Drecksau macht. Komm stell dich her zu mir und spritz mir deine Wichse auf meine Schenkel, mehr darfst du nicht, mein Mund gehört nur ihm.“Ich zögerte nicht lange und baute mich wichsend vor ihr auf und als es mir kam jubelte ich ihr mein Sperma auf die bestrumpften Schenkeln. Ich spritzte und spritzte, wie noch nie, so sehr hatte mich ihre Geschichte erregt.Ich sank erschöpft vor ihr auf den Boden, während sie lachend meine Sahne auf ihren Schenkeln verrieb.„Na meinem Eheschweinchen hat das ja sehr gefallen! Du wärst wahrscheinlich am liebsten dabei gewesen, wie ich seine Ficksahne geschluckt habe, mitten in einem Lokal, stimmts.“„Ja, ich denke schon, aber ich wäre vor Scham in den Erdboden versunken.“„Wenn du hörst, warum ich später nach hause gekommen bin, würdest du gleich noch mal wichsen, das kann ich dir versprechen, aber das erzähl ich dir ein anderes Mal, wenn du dich wieder erfangen hast, mein Cucki.“Ich bettelte sie an, mir es doch gleich zu erzählen, ich würde sonst vor Neugierde sterben.Sie tat es unter der Bedingung, dass ich mich dabei zwischen ihre Beine am Boden setzen musste und auf verlangen von ihr mit der Zunge ihren bereits nassen Schritt lecken sollte, bis sie stopp sagte.„Du wirst auf meine Kommandos horchen, leck oder stopp, hast du das verstanden du Sau? Und wehe du machst es nicht gut, ich möchte dass du mich immer kurz vor dem Höhepunkt leckst, damit ich richtig obergeil bleibe, aber wehe du hörst nicht rechtzeitig auf und ich komme trotzdem, dann hörst du kein Wort mehr von mir!“Das war Demütigung pur, was sie da von mir verlangte, aber ich wollte es ja nicht anders und tat, wie mir geheißen.Sie schob ihren Rock über ihre Hüften und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf unsere Couch.Wie ein Hündchen kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und konnte ihre überquellende Fotze durch die Strumpfhose und den bereits völlig durchnässten Slip sehen. Sie roch total nach ihrem Geilsaft.Jetzt zog sie ihre Strumpfhose und den durchnässten Slip bis zu ihren Knien und ich musste meinen Kopf zwischen Nylon und Fut platzieren. Ich war sozusagen Gefangener meiner Brünftigkeit.Schon kam der erste Befehl. „Leck!“Wie ein Verrückter begann meine Zunge ihre Fotze zu bearbeiten, sie keuchte und stöhnte und warf ihr Becken dabei hin und her, ich glaubte, dass sie jeden Augenblick kommen würde, da kam schon: „Stopp!“Widerwillig beendete ich mein Zungenspiel. Mein Mund war mit ihrem Saft über und über voll. Ich leckte mich sauber und genoss diese Unterwürfigkeit, meine Latte stand schon wieder wie eine Eins.„Brav, mein Mädchen, jetzt erzähl ich dir weiter, weil du so brav warst.“Vollkommen gezeichnet von meiner Leckerei lehnte sie sich zurück, um ihren drohenden Orgasmus zu beherrschen, aber es gelang ihr nicht mehr, sie war einfach schon zu heiß.„Leck meine Muschi, ich möchte meinen Saft in deinen Mund schießen!“Ich brauchte nicht lange, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, nach wenigen Zungenschlägen kam es ihr, sie spritze ihren Fotzensaft auf mein ganzes Gesicht.Es war herrlich, dabei schrie sie vor Geilheit.Wir fielen beide erschöpft hin und schliefen ein.Als ich am frühen Nachmittag erwachte, hörte ich gerade, wie meine Angebetete gerade in der Küche beschäftigt war.Ich duschte mich und wollte mir Kaffe machen, da erschien meine Frau mit den Kaffeetassen in der Hand.„Na mein devotes Männchen, Lust auf eine Kaffeeklatsch mit seiner Herrin?Soll ich dir berichten, was ich gestern noch erleben durfte?“Ich gaffte sie an, sie hatte sich inzwischen umgezogen, aber wie!Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschweif gebunden.Sie trug ihre hochhackigsten Schuhe, die sie höchstens einmal zu gewissen Spielereien beim Sex anzog. Schwarze Rauhlederpumps mit 12cm Stöckel.Schwarze Nylons, befestigt an einem aus zarten schwarzen Spitzen bestehendem garter belt, dazu passend ein Nichts an schwarzem, beinahe durchsichtigen Slip und einen Hauch einer schwarzen Büstenhebe, aus der ihre Warzen keck hervorlugten.Und nicht zu vergessen, hatte sie ihre schwarzen, langen Abendhandschuhe übergestreift.Echt heiß, wie eine geile Nutte stand sie mit den Kaffeetassen vor mir, drehte sich einmal um die eigene Achse, damit ich auch ihren supergeilen Arsch betrachten konnte: „Und, zufrieden mit der Kleidung, mein kleiner Lecksklave?Bereit für die restliche Geschichte?.“Von ihrem Anblick benommen stammelte ich nur; “Ja !, Fang an, ich kann es gar nicht erwarten, was du noch gemacht hast, meine Ehehure!“„Oh, oh, nicht frech sein, sonst wird’s wieder peinlich für dich, meine Sau.“In ihrem atemberaubenden Outfit setzte sie sich zu mir und begann zu erzählen:Ich hatte seine Sahne noch in meinem Mund kleben und er ließ mich völlig unbefriedigt mit überschlagenen Beinen sitzen. Mein Inneres tobte vor Geilheit, wie du dir leicht vorstellen kannst. Sich von mir genüsslichen eine wichsen und blasen lassen, dieses gemeine Schwein.Aber wusste warum er mich unter höchster Spannung hielt.„Komm wir gehen in das Extrazimmer, da hinten, da werde ich dafür sorgen, dass du auch auf deine Kosten kommst, mein kleiner Schluckspecht.“Ganz vertattert betraten wir einen Raum, in dem 3 Männer saßen und Karten spielten, echte Knackiges vom Aussehen her.Sie beachteten uns kaum.Ich wurde vorgestellt, aber natürlich nicht mit meinem Namen, nein, das ist meineHure, wenn ihr wollt könnt ihr mit ihr spielen, sagte er,Erst jetzt wurde ich näher von den Dreien betrachtet. Sie musterten mich von Kopf bis Fuß, wie ein Rind auf einer Ausstellung.Ich stand da, mit extra geilem Fut und wusste nicht, was ich machen sollte.Aber ich werds kurz machen, mein Schatz, ich sehe ja wie du schon wieder am Schwänzchen rubbelst.Ich musste mich zu ihnen stellen und jeder der eine Partie gewann durfte mich ausgreifen, wo er wollte, solange die Karten neu gemischt wurden.Dabei musste ich mit gespreizten Beinen immer nahe genug beim Sieger stehen.Die Arme musste ich am Rücken legen, damit jeder Zugriff auf meinen gesamten Körper hatte.Wie du dir leicht vorstellen kannst, habe ich bereits nach wenigen Runden in denen ich durchgefingerlt wurde einen heftigen Orgasmus, ich war so fertig, dass ich fast zusammensackte, mir spritzte mein Fotzenschleim nur so ins Höschen.Das war natürlich nach dem Geschmack der Herren.Mit triefend nasser Fotze und keuchend vor Geilheit konnte ich mich gerade noch auf den Beinen halten.„Komm du kleine Sau, jetzt wollen wir noch was für unsere Schwänze haben!“Ich wurde brutal in die Knie gezwungen und unter den Tisch gezerrt.Die drei packten ihre mittlerweile harten Schwänze aus und ich musste jeden von ihnen einen blasen.Wie du dir vorstellen kannst, gab ich mein bestes, ich saugte, lutsche und wichste ihre Kolben, während sie einfach weiter Karten spielten und einer nach dem anderen entlud sich in meinen Mund.Ich wusste gar nicht, wie es mich heiß machte, wenn ich dazu gezwungen wurde, Sperma in meinem Mund aufzunehmen.Es war total ekelig und demütigend für mich, aber steigerte meine Lust immer mehr, mit jedem entleerten Schwanz wurde ich wieder geiler.Während ich dem letzten meinen Mund zur Verfügung stellen musste, steckte ich meine Hand in meinen versauten Slip und begann mich hemmungslos zu wichsen.Ich hörte gar nicht mehr auf zu kommen.Wie man sich leicht vorstellen kann, wichste ich bei ihrer Geschichte wie verrückt und schleuderte mein Sperma in weitem Bogen auf den Teppich.Aber auch an ihr selbst ging ihr Bericht nicht spurlos vorüber.Plötzlich stand sie auf und holte ihren Lieblings Vibrator aus dem Schlafzimmerkästchen.„Komm du Cuckoldsau, jetzt darfst du deiner Ehegattin zuschauen, wie sie sich selbst mit einem Plastikschwanz fickt, und der ist besser als dein kümmerliches Schwänzchen“Mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich mir gegenüber und führte sich dieses riesige Ding in ihre klatschnasse Möse ein. Dabei machte sie sich nicht einmal die Mühe ihr Höschen auszuziehen, sondern schob es lediglich zur Seite. Zuerst nur langsam, bald aber immer heftiger schob sie sich den Dildo in ihre Fotze.Sie fickte sich vor meinen Augen regelrecht durch, dabei demütigte sie mich immer weiter mit ihren Worten, was sie offenbar noch heißer macht.Sie keuchte und schrie:“ Ja fick mich, mein Schwanz, du bist besser als mein Trottel, befriedige mich, er schafft das ja nicht!“Sie fickte sich regelrecht in den Himmel, dabei warf sie ihren Arsch und ihr Becken geil zuckend herum und versuchte dem Dildo Paroulie zu bieten, bis ihr Fotzensaft nur so herausquoll.Ich wurde verrückt bei diesem Anblick und muss ehrlich gestehen, ich stellte mir dabei vor, ein anderer Mann würde es ihre gerade so in meiner Anwesenheit besorgen.In den nächsten Tagen brachte ich diese Bilder nicht mehr aus meinem Kopf. Immer wieder erschien vor meinen geistigen Augen, wie meine Gattin unter dem Tisch hockend fremde Schwänze blies oder sich mitten im Cafe ausgreifen ließ.Am aller verrücktesten aber machte mich der Gedanke, dass sie jetzt einen Bull hatte, dem sie sexuell hörig war und ich in diesem Punkt nur mehr Zuseher sein durfte.Ich onanierte mehrmals am Tag, wenn ich an all ihre Geschichten dachte und malte mir in meiner versauten Fantasie aus, was noch alles passieren hätte können.Ein paar Tage vergingen und meine Frau und ich unterhielten uns darüber nicht.Doch war mir klar, dass sie ähnliche Gedanken und Vorstellungen wie ich haben musste.Eines Tages kam sie völlig aufgekratzt von der Arbeit heim:„Stell dir vor Manfred hat mich wieder angerufen!“„Und was wollte er?“ fragte ich mit möglichst unverbindlichem Ton.„Ich glaub das wird dir nicht gefallen“, druckste sie herum.„Er will uns besuchen, am Wochenende, denn er fände es wesentlich anregender, wenn er dich dabei hat, wenn er mich nach seinem Belieben benutzt, er hat gesagt, dass er das besonders geil fände, dich als Zuschauer zu haben, denn er fände es einfach toll, wenn eine brave Ehefrau vor dem Gatten zu einem anderen besonders lieb wäre.“„Und wie stellt er sich das vor,“ brauste ich gespielt auf.„Er kommt morgen nach dem Büro zu uns auf einen unverbindlichen Besuch, wie er es nannte.“„Und weiter?“„Dabei will er die Machtverhältnisse und Besitzansprüche mit dir klären.“„Wie bitte?“Sie antwortet nur sehr leise und zaghaft: „Er will, dass du ihm mich anbietest und ihm in aller Form darum ersuchst, dass er mich zu seiner Frau macht, und du musst dabei unbedingt zusehen.“Zuerst tobte ich vor Zorn, als ich das hörte, aber innerlich machte mich der Gedanke an so ein Treffen rasend vor Eifersucht und Geilheit.Ich sollte ihm darum bitte meine Ehefrau zu seiner willenlosen Schlampe zu machen?Nachdem ich mich beruhigt hatte, fragte ich Karoline: „Und du würdest das wollen, du Sau?Dir würde es gefallen es vor meinen Augen mit ihm zu treiben?Mich zu demütigen und ihm dabei zu Diensten zu sein?“„Du darfst nicht böse sein, mein Schatz, aber ich bin verrückt danach, von ihm befehligt zu werden und dabei von dir keine Hilfe erwarten zu können, die Vorstellung von ihm benutzt zu werden, wie ein billiges Flittchen und zur schmutzigen Hure gemacht zu werden wäre für unheimlich geil!“In Wirklichkeit hatte ich mich ja schon entschieden bei einem solchen Spielchen mit zu machen, aber ich zierte mich noch eine Weile, bis ich zustimmte.Wir konnten den morgigen Tag gar nicht mehr erwarten.Ich saß aufgeregt im Wohnzimmer und Karoline war pausenlos damit beschäftig, sich für unseren Gast zurecht zu machen.Zu meinem Erstaunen zauberte sie aus ihrem Kleiderschrank ein echt tolles Outfit.Sie trug ein dunkelblaues Top mit Spagetthiträgern.Ihre Brustwarzen drückten jetzt schon vor Vorfreude auf das Kommende durch den dünnen Stoff.Dazu trug sie ihren kürzesten Kostümrock, den sie je hatte. Gerade dass er ihren Arsch bedeckte, ebenfalls in dunklem Marineblau.Man konnte auch die Abdrücke ihrer Strapse erkennen und der Strumpfansatz ihrer ebenfalls dunkelblauen Nylons mit Naht war zu sehen, sobald sie sich nur etwas streckte.Blau war offensichtlich heute bei ihr angesagt, denn sie hatte sich offensichtlich dunkelblaue Pumps gekauft, mit denen sie jetzt vor mir auf und abstöckelte.Endlich läutete es an der Tür und Karoline flog unserem Gast direkt entgegen.Ich blieb im Wohnzimmer und bekam meinen ersten Schock, als erst nach geraumer Zeit unser Gast eng umschlungen mit Karoline eintrat.Wie ein Liebespaar standen sie nun vor mir und mit einem hämischen Grinsen im Gesicht begrüßte er auch mich: „Na du Versager, hat dir Karoline alles erzählt?“Ich saß blöd da und nickte stumm.„Aber weißt du, es macht mir mehr Spass, wenn du Opfer dabei zusiehst, wie ich deine Frau zu meiner willenlosen, hörigen Nutte mache, die mir aufs Wort gehorcht.Ich möchte heute wissen, ob sie das auch vor den Augen ihres Mannes macht. Hast du verstanden?“Wieder nickte ich stumm mit ausgetrocknetem Mund.Meine Ehesau schmiegte sich total verliebt an ihm und schaute mir herausfordernd in die Augen.Jetzt befahl er ihr, sich vor mich hinzustellen und ihre Arme auf meine Schultern zu legen.„Streck ihm deine Zunge entgegen!, Aber wehe du Schwächling küsst sie!.“Sie legte ihre Arme um meine Schultern und streckte folgsam ihre Zunge raus. Jetzt befahl er mir einen Schritt zurück zutreten.Als ich das tat, und meine Gattin weiterhin meinen Hals umschlungen halten musste, bog sich ihr Rücken durch und ihr geiler Arsch streckte sich, dem hinter ihr stehendem Bestimmer lustvoll entgegen.Ich bekam die Anweisung, ihr den engen, kurzen Kostümrock nun langsam über ihre Schenkel und ihren drallen Arsch zu schieben, um ihm die Sicht auf diese prachtvollen Schenkel, um die sich Strümpfe und Strapse spannten frei zu legen. Gierig betrachtete er ihr immer sichtbar werdende Kehrseite. Ich bot ihm meine Gatin willig dar, Ich bekam einen knallharten Schwanz in meiner Hose, denn es erregte mich ungemein, als Looser einem anderen Mann meine geliebte Frau so anbieten zu müssen.Ihr Gesicht mit herausgestreckter Zunge direkt vor meinen Augen, brachte mich fast um den Verstand.Meine Geliebte stöhnte auf. Er hatte ihr offensichtlich jetzt zwischen ihre bestrumpften Beine gegriffen. Zuerst knetete er brutal das freiliegende Schenkelfleisch zwischen Strümpfe und Slip, nur kurz fuhren seine Finger durch ihre Spalte, die von ihrem Nassen Höschen noch bedeckt war.Meine Frau hielt noch immer folgsam ihre Zunge mir entgegen gestreckt und kreiste vor Geilheit mit ihrem Arsch.„Sag deinem Verlierer, was ich gerade mit dir mache, er kann es ja nicht sehen, aber er soll es wissen! Dann macht es mir noch mehr Spass!“ bekam sie ihren Befehl.Zuerst druckste sie herum, da bekam sie mit der flachen Hand eine Klatsche auf ihren Arsch. Und gleich eine noch viel festere, weil sie noch immer nichts sagte.„Ok, ich sags ihm,“ begann sie, „mein Schatz er knetet meine Schenkel, jetzt schiebt er mir meinen Slip zur Seite…ich spür, wie er mir zwei nein drei Finger in meine nasses Fut schiebt..“ nur keuchend und stockend kamen ihre Worte, sie war total erregt von dieser Situation, sie lehnte mit umschlungenen Armen auf ihrem Mann und ließ sich freiwillig von hinten nach allen Regeln von ihrem Bull ausgreifen, ihre Wangen glühten und sie stöhnte und wand sich auf den eingeführten Fingern von Manfred. Der wusste, was sie brauchte, sie genoss es , ihren Mann als gedemütigten Cuckold zu erleben, wie er wehrlos von seiner eigen Geilheit, wahrscheinlich schon einen harten Schwanz in der Hose hatte und hilflos miterleben durfte, wie seine Ehehure, es genoss, sexuell missbraucht zu werden. Copyright: Frank

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